Von roten Decken mit weißen Punkten, Kuscheltieren, Gute-Nacht Liedern, verrückten Ideen und besonderen Ferien

von Mr Moony
GeschichteHumor, Freundschaft / P12
James "Krone" Potter Nymphadora Tonks Remus "Moony" Lupin Sirius "Tatze" Black
29.02.2020
23.05.2020
16
30.360
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23.05.2020 2.469
 
Der Donnerstagmorgen war ausgesprochen nebelig und windig. Passend zum Wetter erschreckte Tonks alle mit sturmgrauen Haaren. Nach Andromedas Gardinenpredigt ging Tonks beleidigt in ihr Zimmer und weigerte sich, ihren Eltern Tschüss zu sagen, was suboptimal war, denn Andromeda und Ted würden heute noch länger als sonst arbeiten und erst gegen neun Uhr abends wiederkommen. Und so wie ich Tonks einschätzen würde, würde es ihr bestimmt schnell leidtun, dass sie sich nicht verabschiedet hatte.
Doch erstmal hatte Tonks überhaupt keine Gewissensbisse, im Gegenteil, sobald Andromeda und Ted disappariert waren, rannte sie die Treppe runter und verlangte, ich solle ihr wieder vorlesen. James, Sirius und Peter schliefen noch, Tonks kuschelte sich in einer Decke auf das Sofa und ich musste ihr vorlesen. Nein, nicht musste. Wollte trifft es eher.

Später, als die anderen inzwischen aufgestanden waren, spielten wir Karten, genauer gesagt Mau-Mau. Während Tonks immer haushoch gewann und Sirius James auf die Finger schlug, weil dieser dauernd trickste, fragte ich mich, wie Tonks es anstellte, dauernd zu gewinnen, ohne, dass wir sie gewinnen ließen. „Vielleicht“, dachte ich, „ist James nicht der Einzige, der schummelt.“ Was aber nicht der Fall war. Um James zu ärgern, der schließlich lautstark behauptete, er hätte gesehen, wie Tonks geschummelt hätte, nahm Tonks‘ Haar genau dieselbe Farbe und Form wie das von James an, was schön bescheuert aussah. Daraufhin wurde James wütend.
„Wie erbärmlich kann man sein!“, sprach Sirius das aus, was ich dachte (und Lulu schon vor zehn Minuten gesagt hätte). „Hast du es ernsthaft nötig, im Spiel gegen ein kleines Mädchen zu schummeln und trotzdem zu verlieren? Wie lächerlich ist das denn?“
„Ich bin nicht lächerlich“, sagte James trotzig.
„Bist du doch, da kriegt ja selbst ein Irrwicht einen Lachanfall, wenn er dich sieht!“, prustete Tonks.
James warf mir einen mörderischen Blick zu: „Woher weiß sie von Irrwichten?“
„Woher soll ich das wissen?“, fragte ich zurück, versuchte unschuldig dreinzuschauen und meinen Lachanfall zu unterdrücken.
„Lügner!“, knurrte James und sah mich wütend an.
„Du kannst wirklich schlecht behaupten, dass du unschuldig wärst, Moony“, lachte Sirius, „schließlich ist dein Vater Irrwicht-Experte und deine Eltern hatten einen Zuckerguss-Irrwicht auf ihrer Hochzeitstorte.“
„Ist mir bekannt“, sagte ich mit hochrotem Kopf. „Aber nur, weil Tonks weiß, was ein Irrwicht ist, musst du nicht gleich mich dafür verantwortlich machen!“
„Also, so sehr, wie sie an dir hängt, kann man das schon behaupten“, fand Sirius.
„Eigentlich dachte ich, sie würde auf einem Kissen sitzen, aber wenn ihr meint“ sagte ich leise.
„Ja, ja, immer alles schön dann wörtlich nehmen, wenn es einem in den Kram passt, ne?“, sagte James feixend.
„Gibt es hier irgendwo eine Falltür?“, fragte ich Tonks.
„In diesem Zimmer nicht, wieso?“, fragte sie zurück.
„Schade, dann hätte ich im Boden versinken können“, sagte ich.
„Ach, komm schon Moony, das wirst du wohl noch verkraften können“, sagte Sirius und schlug mir aus freundschaftlicher Absicht fest auf den Rücken.
„Soll ich mischen?“, fragte ich, um das Thema zu wechseln und nahm die Karten.
„Hee!“, rief Tonks plötzlich empört. Alle sahen sie verblüfft an. „Du hast immer noch den Kratzer, Remi!“
Jetzt sahen James und Sirius nicht mehr sie, sondern mich verblüfft an.
„Das ist immer noch ein Schnitt“, behauptete ich.
„Ist es nicht!“, erwiderte sie wütend.
„Ist es doch“, sagte ich resigniert.
„Nein, ist es nicht!“
„Ihr hört euch an, wie Kleinkinder, wisst ihr das?“, fragte Sirius lachend.
„Sei leise, Sirius!“, sagten Tonks und ich gleichzeitig. Dann sahen wir uns verblüfft an und prusteten los.
„Alles klar“, sagte James und erhob sich.
„Was alles klar?“, fragte ich verwirrt.
„Ihr seid schon so gut wie verheiratet“, sagte Sirius und warf Tonks eine Kusshand zu. Sie streckte ihm die Zunge raus.
„Sind wir nicht!“, sagte ich langsam.
„Sind wir wohl!“, sagte Tonks mit Nachdruck.
„Ich werd‘ mich jetzt ganz bestimmt nicht mit dir anlegen, Tonks“, sagte ich.
„Feigling!“, krähte Tonks.
„Sie hat recht, du hast nur Angst, dass sie dir verbal überlegen ist“, sagte James grinsend.
Während ich überlegte, was mich jetzt noch davon abhalten sollte, meinen Kopf unter ein Kissen zu stecken, sagte Tonks: „Du hast trotzdem noch einen Kratzer auf der Hand, Remi!“
„Und?“, fragte ich und verwarf wehmütig meine Kissen-Idee.
„Warum hast du noch den Kratzer? Der ist doch bestimmt schon - “, kurze Stille trat ein, während Tonks rechnete, „ – Ein paar Tage alt!“, rettete sie sich schließlich.
„Genauer gesagt“, fing James an, „Ist er bereits fast zwei Wochen alt.“
„Nicht. Hilfreich, James!“, brummte ich.
„Immer wieder gerne, Moony“, lachte er.
„Remi, du musst was gegen diesen Kratzer machen!“, rief Tonks empört.
„Hm“, machte ich.
„Nix „Hm“!“, sagte Tonks wütend.
„Tonks, wenn ich etwas dagegen machen könnte, hätte ich das schon längst getan, glaub mir“, sagte ich müde.
„Und warum machst du dann nichts dagegen?“, fragte sie.
„Weil es nicht geht“, sagte ich.
„Und warum nicht?“
„Geht dich nichts an.“
„Das ist nicht sehr nett!“
„Aber die Wahrheit.“
„Euch könnte man den ganzen Tag lang zuschauen!“, sagte James und lehnte sich genüsslich zurück.
„Habt ihr schon mal über eine Theaterkarriere nachgedacht?“, schaltete sich jetzt auch Sirius ein.
„Keine Ahnung, frag sie“, murmelte ich und stand auf, um etwas zu trinken.
„Nee, ich will nicht Theater spielen!“, krähte Tonks. „Remi und ich werden Auror!“
„So, werdet ihr das, ja?“, sagte Sirius und unterdrückte ein Grinsen.
„Und wenn wir nicht bestehen, dann – dann – dann unterstützen wir Werwölfe!“
„Ach? Und warum?“, fragte James jetzt neugierig.
„Weil Tonks eine bunte Fantasie hat“, sagte ich schnell.
„Oh, schade“, sagte James enttäuscht. Als ob er gedacht hatte, dass ich Tonks sagen würde, dass ich ein Werwolf bin!
„Wisst ihr was? Ich will jetzt was zu Mittag essen!“, rief Sirius laut aus.
Nach dem Essen spielten wir alle zusammen Memory in Tonks‘ Zimmer. Tonks gewann eine Partie nach der anderen, es wurde immer später und mir wurde langsam langweilig.
„Wie wäre es, wenn wir ein Erzählspiel machen?“, schlug Sirius vor.
„Und wie soll das bitteschön funktionieren?“, fragte James mit gelangweilter Stimme.
„Na, wenn jetzt zum Beispiel du mit Erzählen dran bist, James, erhältst du von allen anderen Personen ein Stichwort und musst dir dazu eine Geschichte ausdenken. Danach ist die Person rechts neben dir dran.“
„Klingt gut“, fand ich.
„Aber dafür müssten wir uns in einen Kreis setzen“, sagte James und streckte sich gähnend.
„Und? Dann machen wir das doch einfach!“, sagte Sirius lachend.
„Nö, bin zu faul dafür“, sagte James. „Habt doch mal Mitleid mit einem armen, alten Mann!“
„So ein Quatsch!“, lachte ich. „Du bist gerademal fünfzehn Jahre alt, James!“
„Wart’ s nur ab, bis du erstmal fünfzehn bist, Moony!“, sagte James unheilverkündend.
„Ich bin mir sicher, dass sich sehr vieles schlagartig ändern wird“, sagte ich sarkastisch und zog die Augenbrauen hoch.
„Wer weiß…“, sagte James verschwörerisch. „Peter, du bist der nächste!“
„W-wie-wieso?“, fragte Peter mit zitternder Stimme.
„Weil du am 30. November 15 wirst!“, sagte James mit Grabesstimme und zog eine – wie er fand gruselige – Grimasse.
„Und wann werd ich fünfzehn?“, verlangte Tonks zu wissen.
„In zehn Jahren“, sagte ich zu ihr.
„Menno!“, grummelte sie. „Solange noch?“
„Ach, Tonksi!“, rief Sirius und wuschelte ihr durchs Haar.
„Glückwunsch, Moony, du bist nicht mehr der Jüngste von uns!“, rief James lachend.
„Tonks, hättest du was dagegen, wenn ich mir dein Kopfkissen leihen und es James ins Gesicht schmeißen würde?“, fragte ich sie.
Tonks grinste. „Nö!“
„Danke“, sagte ich zu ihr und wollte gerade ihr Kissen nehmen, als James erschreckt rief: „Warte! Das kannst du doch nicht machen!“
„Und warum nicht?“
„Ich bin ein armer, alter, schwacher Mann, mein Augenlicht ist dahin, meine Beine sind ermüdet -“
„James, jetzt reiß dich mal zusammen!“, rief Sirius empört, während er einen Lachanfall unterdrücken musste. James klappte den Mund zu und wir setzten uns in einen Kreis. Sirius, der rechts von James saß, fing an: „James muss eine Geschichte mit dem Stichwort Drachen erzählen. Und es muss eine lustige sein!“
„Quidditch“, sagte ich. „Der Verbotene Wald!“, rief Peter. Und Tonks sagte: „Hufflepuff!“
„Okay“, fing James an. „Ich war letzten Samstag auf dem Quidditchfeld in einem Spiel gegen Hufflepuff. Wir waren sehr gut, doch dann zog ein schwerer Sturm auf und ich wurde samt meinem Besen in den Verbotenen Wald abgetrieben. Dort, im tiefsten und verwunschensten Winkel, musste ich feststellen, dass Hagrid eine verbotene Drachenzucht eröffnet hatte. Doch die Drachen waren verzaubert, und sie wollten mit mir Quidditch spielen. Na, wie war das?“
„Ganz okay für den Anfang, aber nicht sonderlich witzig“, fand Sirius.
Tonks nickte zustimmend.
„Mach’s doch besser!“, rief James beleidigt und verschränkte die Arme.
„Gut, welche Stichwörter gebt ihr mir?“
„Slytherin“, sagte Peter, „Dumbledore“, sagte ich, „Der sprechende Hut!“, rief Tonks begeistert, doch James sagte nichts.
„James, sei nicht so eine Zicke!“, rief Sirius. „Das darfst du gerne Tonks überlassen, ja?“
„Hee!“, rief Tonks empört.
„Gut“, murmelte James und sagte schließlich: „Gryffindor.“
So spielten wir weiter, bis Tonks irgendwann sagte, dass sie Durst hätte, und ich deswegen nach unten ging, um für uns alle Getränke zu holen.
Auf dem Wohnzimmertisch lag aufgeschlagen der Tagesprophet von heute. Den hatte ich noch gar nicht bemerkt.
Der Hauptartikel handelte von Hausüberfällen, die die Todesser in letzter Zeit gehäuft durchführten.
„MOONY, WO BLEIBST DU?“, brüllte Sirius von oben.
„Komme!“, rief ich zurück und machte mich schnell auf die Suche nach einem Tablett für die Getränke.

Nachdem wir genug von mehr oder weniger lustigen Geschichten hatten, machten wir eine Witze-Olympiade. Wer den schlechtesten Witz erzählte, schied aus und wer am Schluss noch übrig war, bekam zur Belohnung einen Schokofrosch.
„Die Quidditchspieler stehen in einer Reihe“, begann James die erste Runde. „Ein Neuer hat jedoch die falsche Kleidung an. Wütend geht der Trainer auf ihn zu. ‚Wie heißen Sie?‘, fragt der Trainer unhöflich. ‚Hamish, und Sie?‘, fragt der Spieler. ‚Klappe halten!‘, brüllt der Trainer. ‚Auch ein schöner Name‘, sagt Hamish.“ Er blickte erwartungsvoll in die Runde.
„Es gibt bessere, aber auch schlechtere“, sagte Sirius.
„Dann mach es doch besser, wenn du es kannst!“, grummelte James.
„Bitte“, sagte Sirius. „Drei Männer stehen auf einem Hochhausdach. Der erste ruft: ‚Heute ist ein wunderbarer Tag zum Fliegen!‘, breitet die Arme aus und springt. ‚Das stimmt‘, ruft der zweite, breitet die Arme aus und springt. ‚Na wenn das so ist‘, sagt der dritte, breitet die Arme aus und springt. Die ersten beiden Männer stehen schon auf der Straße und schauen nach oben. Sagt der eine zum anderen: ‚Du, dafür, dass wir Engel sind, sind wir ganz schön gemein, oder?‘“
James, Peter und ich lachten, aber Tonks fing an zu weinen. „Ich mag keinen schwarzen Humor!“, rief sie theatralisch.
„Ich würde sagen, wir lassen lieber mal schwarze Humor-Witze“, sagte ich schnell. „Und frauenfeindliche auch, Sirius!“, fügte ich noch hinzu.
„Menno, dann macht es ja gar keinen Spaß!“, grummelte dieser.
„Was ist grün und guckt durchs Schlüsselloch?“, fragte Tonks laut. „Ein Spionat!“
„Den kennt echt jeder!“, sagte Sirius gelangweilt. Tonks guckte beleidigt.
„Mir würden noch eine Reihe Blondinenwitze einfallen“, sagte ich schnell.
„Wäre Lulu hier, würde ihr das nicht gefallen!“, sagte Sirius warnend.
„Lulu ist aber nicht hier“, sagte ich. „Also: Wie nennt man zwei Blondinen, die sich Strohbälle zuwerfen? Gedankenaustausch.“
„Nicht lustig!“, fand Sirius, doch James fand den Witz super.
„Wenn wir keine schwarzen Humor-Witze, keine Blondinenwitze, keine frauenfeindlichen Witze, keine Polen- und Schottenwitze machen dürfen, bleibt ja gar nichts mehr übrig!“, beklagte sich James.
„Doch, die männerfeindlichen Witze!“, rief Tonks begeistert, aber wir schüttelten den Kopf.
„Ich hab’s!“, rief Sirius plötzlich. „Wie wäre es, wenn wir eine Bauernregeln-Witzeolympiade machen? Das ist doch super, oder?“ Wir stimmten zu.
„Aber möglichst nicht die schwarzen Bauernregeln“, sagte ich mit vorsichtigem Blick auf Tonks.
„In Ordnung“, stimmten die anderen zu.
„Ich fang an!“, sagte Sirius. „Der Trecker seinen Bauern foppt, wenn er erst kurz vorm Dorfteich stoppt!“
„Muht die Kuh laut im Getreide, war ein Loch im Zaun der Weide“, sagte ich.
„Donnert und blitzt es mit Schauern, kriecht das Vieh ins Bett zum Bauern!“, rief Tonks.
„Kommt der Knecht mit Chorgesang, sucht die Magd den Notausgang!“, prustete Peter.
„Scheint der Mond ganz voll und hell, wächst dem Knecht ein Werwolffell!“, sagte James mit einem fiesen Grinsen in meine Richtung.
Danach stimmten wir ab und Tonks musste raus, wenn auch nur knapp. Doch sie nickte nur zufrieden und grinste frech. Ich glaube, sie hat absichtlich verloren.
„Trägt der Bauer rote Socken, will er seinen Bullen schocken“, sagte Peter.
„Fliegt der Bauer übers Dach, ist der Wind weiß Gott nicht schwach“, sagte ich.
„Fehlt der Knecht am Morgen ständig, war die Magd nachts sehr lebendig“, sagte Sirius mit einem seiner versauten Grinsen im Gesicht.
„Der ist nicht tonksfrei“, sagte ich zwischen die Zähne hindurch.
„Aber genial!“, rief James.
„Nicht wirklich“, sagte Peter vorsichtig.
„Ich fand ihn super!“, rief Tonks. Alle starrten sie mit einem seltsamen Gesichtsausdruck an.
„Wie das?“, fragte Sirius interessiert, besann sich jedoch anders und sagte: „Ich will`s gar nicht wissen, schon gut.“
„Kommt der Gockel untern Trecker, gibt es Morgen keinen Wecker“, sagte James.
„Der ist doch schwarz!“, sagte Sirius entnervt.
„Also, wer muss raus?“, fragte Peter gespannt. „Sirius“, sagten James und ich wie aus einem Munde, Sirius sagte „Moony“, und Tonks sagte „James!“ Weil auch Peter für Sirius war, musste dieser raus.
Demnach waren nur noch Peter, James und ich übrig.
„Schlägt ein Blitz den Bauern tot, spart die Bäuerin ein Abendbrot“, sagte Peter.
„Keine schwarzen-Humor Witze!“, sagten James und ich wieder gleichzeitig.
„Erscheint der Knecht im Abendkleide, treibt`s die Kühe von der Weide“, sagte ich.
„Wird der Knecht gehetzt von Doggen, muss er um sein Leben joggen“, sagte James.
Peter schied aus.
„Schon eine Dose Corned Beef macht alle Rinder depressiv“, sagte ich.
„Ist die Viehzucht aufgegeben, heißt es von Touristen leben“, sagte James. Mit diesem Spruch gewann er und erhielt zur Belohnung einen Schokofrosch.
„Und jetzt erzähl ich euch noch einen letzten“, verkündete er, „Ferien auf dem Bauernhof finden nicht nur Kühe doof!“
Wir lachten, doch plötzlich wurde Sirius still. „Was ist los?“, fragte James ihn verständnislos.
Doch Sirius legte einen Finger an die Lippen und schlich zur Tür. So leise er konnte, öffnete er sie und lauschte.
„Habt ihr das gehört?“, fragte er flüsternd.
„Nein, was denn?“, fragte James zurück. Sirius lauschte und sagte: „Da! Hört ihr es nicht?“ James schüttelte noch immer den Kopf, doch ich hatte es jetzt auch gehört: Ein Poltern, das aus dem Eingangsbereich kam. Noch ein Poltern. Wir saßen in Schockstarre auf dem Boden und wagten es nicht, uns zu rühren. Nach James‘ blassem Gesicht zu urteilen, hatte er es jetzt auch gehört.
„Leute“, raunte Sirius mit entschlossener Miene, „Wir bekommen Besuch!“






Hi Leute! Letzte Woche ist kein Kapitel erschienen, ich hatte es auf meinem Profil erklärt, aber ich befürchte, dass die Nachricht die meisten nicht erreicht hat... ich hatte sehr viel Stress und wollte deswegen die Geschichte in Ruhe zu Ende schreiben. Jetzt ist sie fertig und die Kapitel kommen wie gewohnt jeden Samstag. Danke, dass ihr drangeblieben seid!
Moony
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