Geschichte: Fanfiction / Anime & Manga / K / Those Eyes

Those Eyes

von Mada448
OneshotAllgemein / P18
Mikoto Suoh OC (Own Character)
25.02.2020
25.02.2020
1
2.823
1
Alle Kapitel
noch keine Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 Datenschutzinfo
 
 
25.02.2020 2.823
 
Ein One-Shot den ich schon lange auf meinem PC hatte ohne ihn wirklich zu veröffentlichen. Nun mache ich es endlich und ich hoffe er gefällt euch!
Sollte ich mal Zeit haben werde ich eventuell sogar eine richtige Geschichte daraus laufen lassen je nachdem was ihr so sagt :)
Also viel Spaß!



Anna zupfte an seiner Jacke. Sie standen schon eine Weile da und langsam wurde ihr kalt. Mikoto brummte und rauchte noch eben auf ehe er sich in Bewegung setzte, Anna immer dicht hinter dem größeren. Immer mal wieder sieht sich Mikoto in den Gassen um. Das vor ein paar Tagen ließ ihn nicht los. Gut okay, er hatte sie einfach hochgehoben und über die Schulter geworfen, aber musste dafür sein Gemächt leiden? Er wollte nur helfen. Grummelnd rieb er sich seine wieder mal müden Augen und betrat die Bar wo er Anna ablud und dann einfach weiter durch die Stadt streifte.

„ Mikoto bist du dir sicher, dass sie noch hier irgendwo ist?" Sein bester Freund seufzte aus als sie erneut den Hafen abliefen und sich umsahen. Hier war es gewesen. Sie ließ ihn nicht locker. Jedes Mal, wenn er die Augen schloss sah er ihre vor seinen. Den Blick den sie ihm zu warf als sie davonlief und ein flüchtiges - Es tut mir leid!- rief. Wieder brummte der König und zündete sich seine nächste Kippe an. Es fing an zu schneien und er sah etwas nach oben. Der Himmel schwarz. War es echt schon so spät geworden? Er schlief seitdem seltener, wie auch wenn er keine Ruhe bekam. Was hatte sie getan, dass er nicht mehr aufhören konnte an sie zu denken? Langsam nervte es ihn auch nur noch.
Irgendwann rollte ihm eine Mülltonne entgegen. Skeptisch musterte er diese und hielt sie mit dem Fuß an ehe es rummste und ihm eine junge Frau entgegen stolperte. Izumo hielt sie fest bevor sie fallen konnte und sofort wirbelte sie herum und knallte ihm eine. Reiner Reflex würde man wohl behaupten und da waren sie. Diese Augen die Mikoto suchte.
„ Du." brummte er tief und warf die angefangene Kippe achtlos beiseite, um auf sie zu zugehen. Perplex blinzelte sie ihn an ehe sie zuckte und sofort rückwärts wegwollte.
„ Du hast ganz schön Mumm." meinte Mikoto und hielt sie am Handgelenk fest als es wieder knallte.
„ Täubchen wo bist du denn hin?" rief jemand aus er Dunkelheit der Container hinter ihr. Nicht beeindruckt sieht Mikoto sie weiter an.
„ Lass mich los. Bitte, ich weiß war scheiße, aber ich muss weg hier" versuchte sie sich hektisch aus seinem festen Griff zu befreien. Mikoto juckte das nicht. Wenn die zu nahe kämen verbrennt er sie einfach als wären sie Holzbriketts. Wieder rufen die Gestalten und nun sah man auch wie sich eine Gruppe Männer zwischen den Containern hervor zwängte und breit grinste als sie die Frau in Mikotos Griff sahen.
„ Ah sieh mal einer an! Sehr nett das du sie festhält. Die Kleine ist flinker als eine Katze. " er wollte nach ihr greifen. Mikoto sah seinen Arm und wie zerkratzt er war. Sicherlich hatte er die Kleine schon einmal gehabt, aber sie schien niemand zu sein der Kampflos aufgab.
Izumo zündete eine Kippe an und schmunzelte.
„ Lasst das mal lieber. Wir haben rein gar nichts mit euch Idioten zutun. Außerdem tut man Frauen nicht weh." meinte er so charmant und doch mit einem solch bissigen Unterton das selbst die Frau bei Mikoto erschauderte. Diese hatte sich so ganz nebenbei an Mikotos Brust gedrückt um dem griff des fremden zu entkommen.
Schnaubend ging der Kerl näher heran. " Was juckt mich das? " fragte er nun und zog eine Augenbraue hoch.
„ Sie schuldet uns noch was." dabei hatte er solch ein ekelhaftes Grinsen auf dem Gesicht, das es Mikoto fast zum Kotzen brachte.
„ Das reicht." ohne ein weiteres Wort hatte Mikoto die Wand aus roter Aura aufflammen lassen und den Typen auf japsend zurückfallen lassen. Erschrocken sah er diese Aura an und stand stammelnd auf. „ A-Alter weg hier das ist der HOMRA-Typ!" so schnell wie die liefen musste Izumo lachen. " Was für Idioten" meinte er und sieht die junge Frau an. " Na und wem haben wir da erneut das Leben gerettet?" sie sah auf die Aura und schien fasziniert, hörte wohl gar nicht auf Izumos Worte worauf er schmollte. „ Hey hey" er griff vorsichtig an ihre Schulter worauf sie erneut zusammen zuckte. Mikoto hatte sie nun losgelassen. Von sich aus stand sie dicht vor ihm und hatte die Schultern zusammengezogen und den Kopf eingezogen. Es erinnerte ihn an Anna, wenn sie Angst hatte. Nur das sie sicherlich 10 Jahre älter als das junge Mädchen war. Er strich über ihren Kopf und wartete das sie ihn ansah. „ Freya" kam es nun erstaunlich sanft aus ihrem Mund.

Sie saßen in der Bar. Freya, so hatte sie sich vorgestellt trank gerade das zweite Glas Saft und atmete erleichtert aus. Alle musterten die junge Frau und waren vor allem verwundert das Mikoto sie mitgebracht hatte. Naja, alle außer einer. Totsuka sieht sie mit einem breiten Lächeln an und hielt ihr eine Kamera vor die Nase. Erschrocken weicht sie zurück und blinzelte einige Male ehe sie verstand was das da gewesen war und verlegen lachte. Mikotos Augen hingen nur so an ihr. Alles an ihr faszinierte ihn auf eine merkwürdige Art und Weise. Etwas was er nicht kannte und was ihn durchaus störte.
„ Hier du scheinst hungrig!" Misaki ließ eine Tüte vor sie fallen als er eilig die Bar betreten hatte. Darin ein paar Sandwiches. " ich wusste nicht was du isst also…" er stammelte etwas und wurde rot um die Nase als er versuchte ihr zu erklären weshalb dort so viele verschiedene Sorten waren.  Wieder lächelte sie und nahm eines heraus. „ Ich bin nicht sehr wählerisch aber vielen Dank!" Izumo lehnte an seiner Theke und sieht zu seinem König hinüber. „Wo soll sie denn nun wohnen?" fragte er nun ganz beiläufig und sieht sich in der Runde um. Mikoto sieht nicht auf, nahm sich eine Kippe und murmelte ein " Bei mir wo sonst?" in den Rauch seiner Kippe hinein. Freya aß das Sandwich schnell auf ehe sie zu ihm sah und etwas verwundert ein.
„ Und was, wenn ich meine eigene Wohnung hab?" entgegnete. Nun zog Izumo eine Augenbraue hoch. " Danach sahst du bisher nicht aus." Sie schmollte nun und drehte sich beleidigt weg. Es ließ Mikoto schmunzeln. Totsuka hielt derweilen alles mit Fotos fest. Er war der festen Überzeugung gerade zu sehen wie sich der König absolut verliebt hatte.
Irgendwann stand der König auf. „ Komm" er ging vor und verlangte von ihr das sie folgte. Die Treppe hinauf zeigte er ihr seine Wohnung und dann auch direkt das Bad. „ Da. Du solltest alles haben." sie nickte kurz und unentschlossen ehe sie sich direkt die Jacke auszog. Unbemerkt warf Mikoto ein Blick auf sie und erschrak. Sie war voll mit blauen Flecken. Es schien ihr jede Bewegung weh zu tun. Sie bewegte sich wesentlich schwerfälliger als vor ein paar Stunden noch und verzog jedes Mal das Gesicht. Ohne ein Wort ließ er Wasser ein und versuchte sie dabei nicht anzusehen. Er wollte nicht spannen oder sowas, er wollte lediglich sehen welche Verletzungen sie noch besaß. Sie stand mit den Armen vor den Brüsten und nur im Slip neben ihn und wartete auf das Wasser. Ihre Haut war etwas blasser als seine, ähnlich wie die von Anna und die schwarzen Haare ließen diese nur noch mehr hervorstechen. Die Flecken an ihrem Körper ließen auf einiges schlimme schließen. „ Woher hast du die?" fragte er gerade hinaus. Er hatte ein Grollen in der Stimme welches sie erschaudern ließ. „ Ist egal" antwortete sie kurz und hielt eine Hand in das warme Wasser. Sofort schloss sie wohlig seufzend die Augen. „ Ich hab gefragt wo du sie her hast" er sieht sie durchdringend an. Sie schwieg. Zögerte und wendete den Blick unbehaart ab. Nun seufzte er und strich ihr eine Haarsträhne hinters Ohr. „Wenn was ist schrei." damit ging er dann auch. Sie sah ihm hinterher und verzog sich in das warme angenehme Wasser. Ihren geschundenen Knochen tat es mehr als gut.

Unten angekommen sieht er in die Runde. „ Sucht den Hafen ab. Wer auch immer sie kennt...Wer auch immer sie angefasst hat...Brennt ihn nieder" grollte er während er nach einem Glas griff und sich einen Whisky einschüttete. Mit einem lauten Jubel liefen sie hinaus. Nur Izumo und Totsuka blieben unten zurück. Anna war bereits oben. Er setzte sich und nahm einen Schluck des Getränks. Totsuka lächelte ihn vielsagend an. „ Hast du dich verliebt König?" er knurrte etwas.
„ Hör auf mich ständig so zu nennen." erwiderte er und sieht zu ihm hoch. Die Müdigkeit war ihm ins Gesicht geschrieben.
„ Sieht sie so schlimm aus?" Izumo kam hinüber als er nun nichts mehr an der Bar zu tun hatte. Mikoto nickte lediglich. Sein bester Freund hinterfragte sein Handeln nicht. Er würde sich bestimmt was dabei denken.
Anna kam nach einer Weile hinunter. „ Sie ist fertig." Mikoto sah auf und stand auf. Er trank den letzten Schluck und stellte das Glas ab. „ Ich bin weg" damit ging er und schloss hinter sich die Türe. Die beiden zurückgelassenen Männer grinsten sich an.

Oben stand sie etwas verloren da, hatte das Handtuch um sich gewickelt und die Haare soweit getrocknet das sie nur noch feucht waren. Er gab ihr ein Shirt und ein Boxer. Den Rest würde er noch waschen. Irgendwann.
Er hatte sich bereits fertig gemacht zum Schlafen da kam sie hinein ins Wohnzimmer und blickte ihn etwas verloren an. Anna war sicherlich schon im Bett, die Couch würde ihrem Körper schmerzen. „Nimm das Bett" er deutete hinter sich und suchte nach einer Decke. Während er da so wühlte und nu schlussendlich eine fand stand sie da und schaute dabei zu. Er sieht sie skeptisch an. „ Es ist dein Bett. Da verscheuche ich dich nicht raus.“ Meinte sie nun entschlossen und sieht ihm genau in die Augen. Er brummte. „ Dann leb damit“ er ging Richtung Schlafzimmer und legte sich also ins Bett. Sie schmunzelte und legte sich einfach dazu. Schnell hatte sich Freya in die Decke eingekuschelt und die Augen geschlossen. Sie atmete seinen Geruch ein und fragte sich warum zur Hölle sie bei diesem fremden Mann im Bett lag. Sie wagte es nicht die Augen zu öffnen, sie hörte genau wie ruhig sein Atem ging und dachte er schläft schon. Dabei war Mikoto wach. Er sah sie nur an und versuchte heraus zu finden weshalb sie hier sein könnte. Irgendwann gingen ihre Augen verstohlen auf und sie war verwundert. „ Du bist wach“ stellte sie fest. Er nickte nur und hatte den Arm unter seinen Kopf gelegt. Sie schmunzelte „ Mach ich dich nervös?“ er brummte nur und schloss die Augen. Sie schmunzelte und erschauderte worauf er sie stumm zu sich zog. Sie merkte direkt die Wärme, die von Mikoto ausging und wurde rot. „ Warum machst du das?“ sie hörte ein erneutes Brummen. „ Ich weiß es nicht“ Nun ließ Freya das fragen sein und schloss endgültig die Augen. Eigentlich war sie verdammt Müde und auch froh wohl endlich in Ruhe schlafen zu können. Mikoto ging es nicht anders. Zwar war er immer müde, aber nun konnte er einfach einschlafen.

Die Junge Frau war mittlerweile fester Bestandteil der Bande geworden. Offiziell gehörte sie vielleicht nicht dazu, aber egal wo HOMRA war, war auch Freya. Sie fühlte sich sicher in der Mitte der Bande und blühte allmählich auf. Vor allem dem König kam sie immer näher. Für beide war es schon nicht mehr komisch das sie in seinem Bett schlief, sie zusammen aßen und auch zusammen auf der Straße unterwegs waren. Mikoto bewachte sie wie ein Löwe seine Beute, was auch absolut niemandem entging in der Gruppe. Nur ansprechen tat es keiner- bis auf Totsuka. Sowas wie ihr bester Freund. Nach den ganzen Wochen, die sie nun dort verbracht hatte und aufgeblüht war bemerkte Mikoto doch eine Veränderung. Frey saß wie so oft in den letzten Tagen am Fenster und starrte trüb, fast schon leer hinaus. Sie sprach nicht worüber sie nachdachte und immer, wenn er fragte lächelte sie und sagte es wäre nichts. Er stellte sich neben sie und versuchte zu erkennen was sie sah, doch nichts weckte sein Interesse. Er merkte wie sie sich auf einmal an ihn schmiegte und die Augen schloss. Er war unschlüssig was das nun sollte und strich ihr durch das lange schwarze Haar. Sie stand auf und lehnte sich vor, um ihm einen Kuss auf die Lippen zu drücken. Verwundert von dieser Aktion stand Mikoto einen Moment still. Unsicher lösten sich ihre Lippen aber sofort danach fing Mikoto sie wieder ein und drückte die zierliche Gestalt an seine Brust. Mit einem Mal war eine Hitze zu spüren und damit war nicht Mikotos Aura gemeint. Fast schon gekonnt hob er sie hoch und ging in Richtung des Schlafzimmers. Er warf  sie auf sein Bett und schloss die Tür hinter sich ab. Anna war immerhin auch noch in der Wohnung. Freya lächelte ihn an und zog ihm sein Shirt aus. Dabei fuhr sie sanft über seine Haut und musterte jede Regung, die von ihm ausging. Er ließ sie machen, auch wenn er ungeduldig wurde. Leise kicherte sie, küsste seinen Hals und ließ ihn dann endlich machen. Kein einziges Wort verloren die beiden die Nacht über. Lediglich ihr Stöhnen war zu hören und sein tiefes keuchen. Er hielt sie fest im Arm während sie sich stöhnend unter ihm windete. Zum ersten Mal machte sie das sicher nicht. Für ihn nur positiv er musste sich keinen Moment zurückhalten. Jedes Mal bekam sie einen kräftigen Stoß, der sie jedes Mal ein großes Stück dem Ende näherbrachte. Dieses Ende erlebten die beiden nicht nur einmal die Nacht. Irgendwann allerdings waren die Reserven aufgebraucht. Sie schlief auf seiner Brust ein. Mikoto musterte sie noch ein wenig ehe er ebenfalls in den Schlaf sank. Er schlief verdammt ruhig und irgendwie war er zufrieden.
Der nächste Morgen brach an. Er wachte allein auf, das war nicht untypisch er schlief sehr lange. Brummend stand er auf und suchte die junge Frau. Diese saß in seinem Shirt in der Küche und trank einen Kakao. Als sie ihn erblickte lächelte sie ihn leicht an und nahm einen Schluck aus der Tasse. Mikoto schmunzelte kaum merklich. Gegen Mittag trafen auch die anderen in der Bar ein. Dies war nie zu überhören, so kamen die beiden auch dazu. Den ganzen Tag lehnte sie an seiner Seite und hörte stumm zu was die anderen erzählten. Ab und an spielte Mikoto mit einer ihrer Haarsträhnen. Mehr als verwundert musterten seine Männer ihn, aber das war ihm mehr als egal. Totsuka freute sich, sein König schien endlich seine Frau gefunden zu haben. Freya öffnete ihre Augen und drückte Mikoto einen Kuss auf die Wange.
Er verzog keine Miene und trotzdem wusste sie das er sich freute über die Geste. Mikoto überholte die Müdigkeit. Sie schmunzelte und ging mit ihm hinauf schlafen.
Als der König in der Nacht erwachte lag sie aber nicht neben ihm. Skeptisch stand er auf und sah sich in der Wohnung um. Nirgends war sie zu finden. Auch in der Bar war sie nicht. Langsam machte sich Unwohlsein in ihm breit.
„ Sucht sie.“ Wies er seine Männer an, die munter mit Totsukas musikalischer Begleitung gefeiert hatten. Auch er zog los in die Nacht und suchte nach ihr. Immer wieder und wieder durchstreiften sie alle Winkel, doch keiner fand sie.
Zurück in der Bar ließ er sich fallen und sieht auf den Tisch vor sich. Es war, als wäre sie nie da gewesen. Keiner wagte sich etwas zu sagen. Wortlos stand er auf und ging hinauf, trat vor Wut einen Stuhl um und sah sich nochmal genauer um. Das einzige was er fand, waren Fotos die Totsuka anscheinend aufgenommen und Freya sie danach ausgedruckt hatte. Daneben ein Brief den sie angefangen aber nicht zu Ende gebracht hatte. Er sah die vielen Abdrücke von Tränen und die verwischte Schrift und noch mehr Wut keimte auf. Warum war sie weg? Was war der Grund dafür?
Er sieht hinaus aus dem Fenster wo auch sie immer gesessen hatte. Was hatte sie da gesehen das er nicht sah? Wieso hatte sie nicht mit Totsuka oder ihm selbst gesprochen? Er zündete sich eine Kippe an und starrte hinaus. Seine Königin, er hatte sie verloren. So schnell wie sie da war, so war sie auch wieder weg. Die Hand seines besten Freundes holte ihn aus den Gedanken. Er lächelte ihn tröstend an worauf er schnaubte und die Schultern zuckte.
„ Es war nur eine Frau.“ Sagte er kalt. Izumo wusste das war nicht so aber beließ es dabei. Er würde nun alles tun, um Mikoto von diesen Augen abzulenken, die ihn damals so fasziniert hatten.