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Zwischen Hexen,  Vampiren und Wölfen bist du

GeschichteFantasy, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Niklaus "Klaus" Mikaelson OC (Own Character)
21.02.2020
24.02.2020
4
5.567
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24.02.2020 3.005
 
"Nenn mich Marcel"

Der Mann stand immer noch dicht vor mir. Ich konnte seine Wärme deutlich auf meiner Haut spüren. "Ashley ...", hauchte ich leise und sah dem Fremden in die Augen. Die Kälte, welche durch den Regen Stück für Stück in meine Körper wanderte, konnte ich nun nicht mehr ignorieren. Ich zitterte und dies konnte er deutlich sehen. Ein Schmunzeln bildete sich auf seinem Gesicht und Marcel zog seine Jacke aus, um sie mir auch schon im selben Atemzug über die Schultern zu legen. "Hier bevor du mir noch erfrierst " Ich hörte genau, dass er sich über meine Situation lustig machte. "ähm.. Danke." Mit meinen Worten zog ich die Jacke enger um meine Schultern. "Ich lebe nicht weit von hier. Darf ich dicheinladen?", seine Frage holte mich aus meiner Faszination und ich realisierte wieder, was ich eigentlich hier draußen wollte. "Ich kann nicht. Tut mir leid, aber ich muss einen Freund finden.", antwortete ich und versuchte den Fremden verbal von mir zu stoßen. "Klaus? Ein Freund? Meine Liebe, glaub mir, wenn ich dir sage, es gibt Besseres als Klaus zum Freund zu haben. ", erklärte er. Er schien einen Moment zu überlegen. "Okay pass auf, Ashley, ich bring dich nach Hause. Ich kenne Klaus, er verschwindet öfters und bestimmt ist er auch schon wieder zu Hause, also komm." Ich nickte und folgte ihm wieder zum Anwesen. Auf dem Weg dahin hörte es mit Regnen auf.
Marcel blieb vor dem Torbogen mit mir stehen und nahm meine Hand. "Ich kann dich nicht mit rein begleiten." Ich sah ihn verwundert an. Ich wollte gerade seine Jacke von meinen Schultern nehmen, als er sie mir, mit einem Lächeln wieder umhing. "Behalt sie. "Ich biss mir auf die Lippe, seine Anwesenheit machte mich nervös und ich konnte nicht sagen warum. Bevor ich weiter darüber nach denken konnte, spürte ich eine Hand an meiner Wange und zwei weiche Lippen auf meinen. Der Kuss dauerte nur Sekunden, doch für mich fühlte es sich wie eine Ewigkeit an. "Ashley!" Die Stimme kam vom Innenhof und kaum war sie zu hören, war Marcel verschwunden. "Ashley." Ich drehte mich zu der Person um, welche meinen Namen sagte und blickte in das Gesicht, welchen ich noch vor Stunden gesucht hatte. Klaus sah mich, wegen der Jacke, verwundert an, sagte aber nicht zu dieser. "Geht es dir gut?", fragte er. Das aller erste Mal, seit zwei Tagen, sprach der Hybrid einen vollen Satz mit mir. Ich nickte und wollte an ihm vorbei gehen, um mich im Inneren auf zu wärmen. "Ashley danke das du nach Hope gesehen hast.", sagte er, als ich auf seiner höhe war. "Kein Problem sie ... sie ist wirklich ein kleiner Engel" ich ging danach weiter. Mit jedem schritt wurde ich schneller und stürmte an Rebeccah und Elijah vorbei.

***Rebeccah Sicht. ***


Ich wusste nicht, was mit Ashley los war, doch konnte ich genau den Geruch von eines anderem Vampires wahrnehmen an ihr. Ich sah ihr hinter her, bis sie in ihrem Zimmer verschwand und die Tür verschloss. Dann richtete ich meinem Blick auf meinem Halbbruder Nik, welcher auch gerade zu uns kam. "Sag Nik hast du auch Marcels Geruch an ihr wahrgenommen "Mein Bruder blickte zu ihrer Zimmertür, all zu gerne hätten wir in diesem Moment gewusst, was in seinem Kopf vor sich ging. "Ich habe es bemerkt meine liebe Schwester und mir gefällt es nicht das unser guter alter Freund Marcel sie im Visier hat." Ich musste Nik in diesem Punkt recht geben. Ich selbst hatte für Marcel noch Gefühle und die Tatsache das er Ashley näher kam, machte mir Angst. Denn was keiner wusste, war, dass sie und mich nicht nur die Freundschaft verband, sondern auch ein tiefes Geheimnis, von dem keiner mehr wusste. Ein Teil davon hatte auch mit ihren Gefühlen gegenüber meinem Bruder Nik zu tun.

***Ashley Sicht***

Was war los? Warum fühlte ich mich schuldig wegen eines Kusses, der nichts zu bedeuten hatte. //Beruhig dich Ashley. Punkt 1. Du kennst diesen Mann nicht, 2. Du brauchst dich nicht schuldig fühlen. Du bist nicht mit dem Hybriden zusammen.// "Ashley?" Rebeccahs Stimme drang durch die Tür. Ich stand auf, um ihr die Tür zu öffnen, und blickte in das besorgte Gesicht der Blonden. "Geht es dir gut?" Wer wollte mir diese Frage denn heute noch stellen. Sah ich wirklich so schlecht aus. "Ja Rebeccah mir geht es gut " ich war genervt über die übervorsichtige Art. Ich legte die Jacke auf einen Stuhl und nahm aus dem Schrank mir ein paar trockene Sachen. "Nik will ein fest veranstalten, wie wäre es wollen wir shoppen gehen " Rebeccah konnte grausam, arrogant und eine absolute Zicke sein. Doch in solchen Momenten wie jetzt, einfach menschlich war sie mir immer am liebsten gewesen. "Klar warum nicht? Hast du den eine Begleitung?" Sie schüttelte den Kopf und lächelte mich im nächsten Moment gleich wieder an. "Ich habe eine Idee. Du hast ja auch keine Begleitung also ich werde einen Freund fragen, wie wäre es wenn du ..." Sie spannte mich auf die Folter mit purer Absicht, damit ich ja ihr meine volle Aufmerksamkeit schenken würde. "Na komm wen soll ich fragen." "Meinen Bruder Nik " Ich glaubte, das ich verhört hätte, doch dem war nicht so. Es war Rebeccahs voller ernst gewesen. "Rebeccah bitte nicht dein Ernst. Ich kann ihn nicht fragen. " Rebeccah lachte kurz und sah mich wieder mit einem leicht bösen Lächeln an "Doch das wirst du, und zwar auf der Stelle. Hope schläft, das heißt, er ist in seiner Galerie und malt. Bitte Ashley das wird Nik auch mal guttun. "Ich konnte nichts mehr darauf antworten, da mich meine gute Freundin schon am Arm gepackt hatte und mich hinter sich her schliff "Rebeccah ich kann das nicht" Sie grinst und lies mich einfach an der Tür zurück. Der Raum war erfüllt mit Bildern, Zeichnungen und mitten drin stand Klaus an einer Staffelei und malte ein Landschaftsbild. "Was kann ich für dich tun meine Liebe?" Die Frage kam für mich unerwartet, so das ich einen kleinen Schritt zurückmachte. "Rebeccah sie sagte ihr also eher du veranstaltest ein Fest." //Ashley ... Du kannst das. Frag ihn und du kannst ja sagen, du hättest keine Lust alleine hinzugehen. // Ich atmete noch mal tief ein und schluckte jede Angst runter. "Ich wollte fragen, ob du Lust hättest, mit mir zu dem Fest zu gehen?" Ich hatte die Frage also aus gesprochen. Klaus schien nicht damit gerecht zu haben, dass ich ihn frage, denn er hörte mit mal auf zu malen und drehte sich zu mir um. "Sollte nicht eher der Mann die Dame einladen?" Nun verwirrte mich seine Frage. Ich schwieg, als er aufstand und auf mich zu kam. "Also wenn schon mit wir schon zusammen auf das Fest gehen sollten, würde ich es schon begrüßen, wenn die Frage richtiggestellt ist. "Klaus blieb vor mir stehen, nahm meine Hand, küsste sie und sah mich wieder an. "Also Ashley Salvatore würden sie mich morgen auf das Fest begleiten?"
Ich glaubte, erst, dass er sich über mich lustig machen wollte, doch in seinen Augen wie ernst es ihm war. "Ja ..." Ich war, mehr als froh, darüber gewesen das meine Stimme immer noch ihren Dienst tat. Ich kam mir in seiner Nähe so unsicher klein und dumm vor. "Ich sehe dich also morgen Abend" Ich wollte den Raum verlassen, um einen klaren Gedanken zu fassen doch irgendwas hielt mich fest an diesem Ort. Ich blickte mich noch einmal um "sind die alle von dir ?", fragte ich vorsichtig. Klaus trat zur Seite, damit ich den Raum ganz betreten konnte. "ja ..." Ich hockte mich vor eines der Gemälde. Es war ein wunderschöner Garten mit Tausenden von Rosen "Gefällt es dir?" Ich nickte und lächelte sanft. "Es ist wunder schön. Meine Familie hatte damals einen solchen Garten. Irgendwie erinnert es mich an zu Hause. Meine Mom und mein Dad hatten an einem Baum für mich eine Schaukel aufgehangen und jeden Tag war ich draußen in diesem Meer aus Rosen und hab versucht nach dem Himmel zu greifen. "Er sagte nichts, sondern hörte einfach meinen Erzählungen zu. Ich kannte seine Familiengeschichte und wusste, dass seine Kindheit nicht so behütet war wie meine. "Entschuldigung ich langweile dich bestimmt mit meinen Geschichten. Ich sollte mich hinlegen. Rebeccah, sie wird mich durch die halbe Stadt schleifen und da sollte ich fit sein." Ich versuchte, von meiner Nervosität abzulenken, und verlies den Raum.

Der nächste Morgen war die Hölle, nicht nur das ich die halbe Nacht kein Auge zu bekommen hatte, nein Rebeccah hatte mich dann geweckt und zerrte mich durch die gesamte Stadt. Ich hatte ihr noch nicht erzählt gehabt, wie es gestern Abend abgelaufen war. Auch das von Marcel hatte ich ihr gegen über für mich behalten. "So der letzte Laden versprochen Ashley" "Das hast du vor den 4 letzten auch gesagt." Ich lächelte sie an, den sie wusste genau, wie ich es meinte. Im laden setzte sich mich auf einen der Stühle und ließ meine beste Freundin Kleider anprobieren, bis sie dann endlich ein rotes samt kleid fand. "Und du hast du nichts gefunden. "Ich schüttelte den Kopf " Nein leider nicht, vielleicht sage ich es auch ab und geh nicht hin" "Ashley nein du musst mit kommen. ", drängelte Rebeccah und sah dann in eine Ecke des Landens "Ash ich glaube, ich habe dein Kleid gefunden." Ich blickte in die Richtung, in welche sie auch sah. Da stand es, ausgestellt auf einer Schaufensterpuppe, ein langes blutrotes Kleid. An der linken Seite waren schwarze Rosen an genäht, die sich wie eine Ranke um den Körper schlangen. "Das ist mein Kleid ...", murmelte ich.




Rebeccah und ich hatten uns in ihrem Zimmer für den restlichen Tag ein geschlossen, um uns fertigzumachen. Ich hatte richtigen Spaß, mit ihr Dinge zu machen, welche auch andere Mädchen in unserem alter taten. Ich saß vor ihrem Spiegel und trank aus dem Sektglas in meiner Hand Rebeccah steckte mir die Haare hoch und setzte ein paar Blumen rein. "Weißt du? Ich hatte schon lange nicht mehr so viel Spaß gehabt, bis du hier auf getaucht bist Ashley danke." Sie legte mir eine Hand auf die Schulter und ich erwiderte die nette Geste, in dem ich meine auf ihre legte. "Ich bin auch froh, hier zu sein und eine Freundin wie dich zu haben." Langsam konnten wir oben hören das die Menschen und auch Vampire sich in dem Innenhof versammelten. "Komm, wir sollten runter gehen." Ich nickte und bat um fünf Minuten. Rebeccah ging zur Tür und blieb bei ihr noch einen Moment stehen. "Ach und Ash willkommen zu Hause. "Mit diesen Worten und einem Lächeln verschwand sie aus dem raum und lies mich alleine. Ich ging zu ihrem großen Spiegel im Zimmer, um mich komplett zu betrachten. Ich strich langsam über die Rosen an meinem kleid und genoss den Moment.
Am Treppenende konnte ich auf die Gäste herunter sehen. Ich suchte nach meiner Begleitung, doch ich konnte ihn nicht entdecken. Langsam ging ich die Treppe herunter, in der Hoffnung, er würde unten auf mich warten, doch da war er auch nicht. // Klaus wo bist du nur// dachte ich. Unten griff jemand meine Hand und zog mich in eine ruhigere Ecke. "Ihr seht bezaubernd aus." Es war Marcel, der Mann, welchen ich vor zwei Tagen kennengelernt hatte. Er lächelte mich mit demselben verführerischen Lächeln an wie das letzte Mal "Danke. Seid ihr auch ein Gast.", fragte ich vorsichtig. Marcel lachte und sah in die Menge. "Sieh einmal genau hin Liebes. Was fällt dir auf? "Ich sah in die Runde und zunächst stellte ich nichts außergewöhnliches fest. "Es ist jede Rasse vertreten Vampire, Hexen und die Werwölfe. Klaus hat alle Anführer der drei Rassen hier her bestellt, damit sie sich alle seinem Willen beugen " erklärte er und sah wieder zu mir.

"Warum erzählen sie mir das?"

"Warum weil du mir so scheinst, als müsste man dich beschützen."

Mich beschützen vor? Was vor Klaus? Natürlich Klaus war kein ungefährlicher Zeitgenosse, doch sah ich in meinem Gegenüber eine eben so große Bedrohung wie in Klaus. Marcel machte einen Schritt auf mich zu. Schloss meine Augen, um ihn nicht mehr ansehen zu müssen, als ich auch schon seine Hand an meiner Wange spürte. Sie war sanft keines Wegs gefährlich oder grob gewesen. "Ashley" Klaus stimme ließ mich meine Augen wieder öffnen. Marcel war verschwunden. Er hielt mir seinen Arm hin, damit ich mich ein harken konnte. "Das Fest muss noch offiziell eröffnet werden.", flüsterte er mir ins Ohr. Die anderen machten uns Platz, damit wir in die Mitte vortreten konnten. Er blieb stehen, sah seine Gäste mit einem durchdringenden Blick an und sprach zu ihnen:" Immer wenn meine Familie ein Fest veranstalten, war es Brauch, dieses mit einem Tanz zu beginnen." Mit den Worten drehte er sich wieder zu mir um. Klaus verbeugte sich vor mir und hielt mir dann seine Hand hin.

***Elijah Sicht***

1000 Jahre und noch nie hatte ich meinem Bruder so entspannt gesehen. Rebeccah hatte recht, sie hatte in Mystic Falls schon bemerkt das die beiden, Ashley und Niklaus, eine Verbindung hatten, welche keiner von uns je gesehen hatte oder zunächst verstand. Ich hatte ihr nicht glaubt und tat es als einen trügerischen Wunsch meiner Schwester ab. Doch als ich die beiden auf der Tanzfläche sah, friedlich tanzend, glaubte auch ich das erste Mal daran, dass Klaus seine Seele gerettet werden konnte. "Sie scheinen spaß zu haben." Meine Schwester trat neben mich und reichte mir ein Weinglas. "Ja ich hätte es nicht für möglich gehalten. Doch du hattest recht Rebeccah wo her wusstest du es?", fragte ich sie. "In Mystic Falls, als Klaus seine Hybrid getötet hatte, war sie da gewesen, sie hatte ihn auf gehalten, jagt auf das restliche Rudel zu machen und konnte die wilde Seite irgendwie bändigen. Ich weiß nicht, wie sie das geschafft hat, aber sie hat es wirklich geschafft. Sie war es die unseren Bruder vor Stefan und Damon versteckt hatte. Sie bat mich ihre Erinnerungen, für eine ungewisse Zeit zu löschen, damit wir gehen konnten und weil sie den Schmerz nicht ertragen hätte. "Ich sah zu Rebeccah und musste erst einmal die Informationen, welche sie mir gerade erzählte, verarbeiten. "Du willst mir sagen das unser Bruder Niklaus und sie schon in Mystic Falls nahestanden und dies keiner wusste." "Du kennst Nik, er würde sich keinen Funken Glück eingestehen und Ashley ja sie hat es ihm einfach nie gesagt." Ich sah wieder in die Richtung, wo gerade noch die beiden waren, doch sie waren verschwunden. Ich wollte nach den beiden sehen da mich die ganze Sache beunruhigt als mich Rebeccah zurückhalt " Elijah die Manipulation fängt an zu verblassen. Wenn sie sich erinnert und irgendwas passiert, kann es beide zerstören, deswegen war ich so beunruhigt wegen Marcel. Er würde alles tun um sich an Nik zu rächen für das, was er in der Vergangenheit getan hat."

***Ashley Sicht***

Klaus führte mich, mit seinen Händen vor meinen Augen, in den Garten. "Sag mal, was ist den los? ", fragte ich leicht lachend. "Warte es ab.", flüsterte er und blieb dann mit mir stehen. "Du hast doch von deinem zu Hause erzählt. Einen Rosengarten konnte ich dir leider nicht bieten doch ..." Er nahm seine Hände weg und ich konnte meine Augen wieder öffnen. Vor mir stand ein alter Baum und an ihm war eine Schaukel befestig, wie die aus meiner Kindheit. "Ich dachte, mir ich gebe dir ein Stück deines zu Hauses wieder. "Ich viel ihm um den Hals. "Danke " murmelte ich. Ich spürte, wie sich zwei Arme um mich schlossen und mich einfach nur fest hielten. Ich weiß gar nicht wie lange wir dort standen und schwiegen. Ich konnte seine Wärme und seinen Herzschlag auf meiner Haut spüren. Sie war mir nicht fremd, sondern kam mir sehr vertraut vor.
"hmm ... Es ist rührend, euch zu sehen mein alter Freund." Klaus ließ mich im selben Moment los als die Stimme von Marcel ertönte und stellte sich vor mich. "Marcel ich kann mich nicht erinnern, dich eingeladen zu haben." Klaus seine Stimme war drohend und ich wusste, wenn Marcel nur eine falsche Bewegung machen würde, wäre dies ein sicherer tot gewesen. "Ich war schon gekränkt, das du mich nicht eingeladen hast Klaus." Marcel wollte den Hybriden provozieren, das konnte ich genau raus hören. Danach ging alles viel zu schnell. Klaus griff Marcel an, doch anstatt aus zu weichen, blieb er stehen. Das nächste was ich sah, war, dass Klaus zu Boden ging und Marcel mit dem Blut des Hybriden am Mund. "Klaus!", schrie ich und rannte zu ihm. Ich drückte den Kopf an meine Brust und blickte zu Marcel rauf. "Verschwinde!" "Du schütz den falschen Mann glaub mir kleine du bist ohne ihn besser dran. Überall wo Klaus hinging, gab es nur eins tot und verderben" Marcel wollte gerade nach mir greifen, als er Elijah hörte, wie er unsere Namen rief. "Ich gebe dir einen Rat. Geh bevor, der Krieg beginnt, vergiss alles was du hier glaubst zu suchen " Marcel klang nun weniger bedrohlich, sondern eher als würde er mir einen Rat geben wollen. Er sah noch einmal zurück und verschwand dann in die dunkle Nacht. In diesem Moment kam Elijah und Rebeccah nach draußen und brachten uns rein.
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