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Zwischen Hexen,  Vampiren und Wölfen bist du

GeschichteFantasy, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Niklaus "Klaus" Mikaelson OC (Own Character)
21.02.2020
24.02.2020
4
5.567
1
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6 Reviews
Dieses Kapitel
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22.02.2020 1.146
 

hey Damon,
ich weiß, dass ich nicht auf deine Anrufe reagiere, macht euch Sorgen deswegen schreibe ich euch heute wieder einen Brief, um euch zu zeigen, dass es mir gut geht. Ich habe Klaus und seine Familie gefunden doch unserer Wiedersehen lief nicht so wie erhofft. Irgendetwas stimmt hier nicht und das spürte ich genau. Klaus verschwindet stunden lang in einem Zimmer, aus dem ich fast jeden Tag Kindergeschrei höre. Darauf habe ich Elijah und auch Rebeccah angesprochen doch so nett wie die beiden auch zu mir sind, so verschlossen sind sie auch dem geben, über was Klaus angeht. Klaus geht mir nun schon seit zwei Tagen aus dem Weg. Ich bin ganz froh darüber das wenigstens Rebeccah mir Gesellschaft leistet und auch sie ist sehr froh darüber das ich, da bin. Elijah .... Keine Ahnung, ob er sich freut oder nicht.

Jedenfalls geht es mir und Damon deinem geliebten Auto geht es auch gut.

In liebe,

Ashley


"Zwei Tage ...", murmelte ich und sah noch einmal auf die Zeilen, welche ich für meinen Bruder geschrieben hatte. Damon, Stefan und auch Elena hatten mich in den vergangen zwei Tagen tausend Mal versucht anzurufen und jedes Mal habe ich sie entweder weggedrückt oder das Klingeln einfach ignoriert. Wie gerne hätte ich mit Elena gesprochen in den letzten zwei Tagen. Sie hätte mir sicherlich einen Rat geben können, was ich machen soll wegen Klaus.
Doch ich wusste, dass sie mir nur geraten hätten das ich alles vergessen solle und wieder nach Hause kommen sollte und genau das wollte ich nun nicht. Mein Blick wanderte durch den Raum. Er war wunderschön eingerichtet, mit einem Himmelbett, in dem ich die letzten Nächte verbringen durfte, einem Schreibtisch, einer Kommode über der ein Gold ein gesamter Spiegel hing und einem schönen großen Schrank. Das Beste an meinem Zimmer war, das ich auch noch ein eigenes Badezimmer hatte. Ich ein zartes aber trauriges Lächeln legte sich über meine Lippen, als meine Finger über das kleine Wappen an meinem Hals fuhren. Ohne hinzusehen, konnte ich die Verzierungen des Schmuckstückes genau spüren und auch das kleine 'M' war deutlich zu erfühlen. Minuten lang saß ich Gedanken versunken auf meinem Stuhl und starrte aus dem Fenster. Es goss wie aus Eimern und ich hatte schon langsam das Gefühl, das sich das Wetter meiner Laune wirklich an gepasst hatte. Die Ruhe, welche sich gerade in dem Anwesen befand, wurde aber wieder einmal durch das Weinen eines Kindes gestört."Hmm.."ich richtete meine Aufmerksamkeit zur Tür und wartete darauf, dass jemand an meinem Zimmer vorbei stürmte und das Kind wieder beruhigte. Nichts … Das Weinen hielt dieses Mal länger an, als es sonst immer tat. Ich wunderte mich denn, sobald das Kind weinte, dauerte es eigentlich nicht lange, bis es sich wieder beruhigt hatte. Mit dem Wissen stand ich auf und ging auf den Flur und folgte dem Klagen.  Mein Weg endete vor einer großen Holztür. Vorsichtig öffnete ich sie und warte schon auf die Flüche von Klaus, doch da war nichts nur ein kleines Mädchen, welches weinend in ihrem Bett stand. "Hey, kleine" ich ging langsam zu ihr und schloss die Tür hinter mir. Vor dem Bett hockte ich mich hin und das kleine Mädchen, welches mich mit großen und verweinten Augen ansah, hörte auf zu weinen. "Na du. Wie heißt du denn Süße?" Fragte ich und sah auf ihrem Arm. Sie trug ein kleines Armband, auf dem ein Name stand. "Hope ... "Ich blickte sie wieder an und es leuchtete mir ein. Sie war es gewesen, warum Klaus mich angegriffen hatte. "Du bist seine ..." Ich stand auf und nahm das gerade Mal ein Jahr alte Mädchen aus ihrem Bett. "Na komm, wir suchen mal deinen Papa" Ich ging mit ihr auf dem Arm in den Flur und sah in den Hof. Keiner war zu sehen. Mir fiel, nur noch ein Ort, ein wo Klaus sein konnte und das war seine Galerie.

Ich hatte ihn die letzten Tage dort gesehen, aber mich nicht weiter getraut ihn an zu sprechen. Ich kam nicht weit, da ich auch schon Rebeccah in die Arme lief "verdammt Ashley warst du etwas bei Hope. Wenn Klaus dich erwischt hätte wer weiß was passiert" meinte sie schnell und sah Hope, welche ihren Kopf auf meine Schulter gelegt hatte, an. "Sie hat geweint, deswegen bin ich zu ihr hin", meinte ich, " weißt du, wo Klaus ist? " Rebeccah schüttelte den Kopf. Sie hatte ihren Bruder seit Stunden nicht gesehen, was selbst für ihn unüblich war. Sie erklärte mir, dass sie ihren Bruder nach einem Streit mit Elijah nicht mehr gesehen habe. Den Streit hatte ich auch mit bekommen, wenn die beiden Brüder sich einmal in der Wolle hatten, war es für außenstehende nicht wirklich zu überhören. "Okay dann nimm du die Kleine ich werde deinen Bruder suchen " ich drückte ihr sanft Hope in den arm und wollte die Treppe runter rennen. "Ashley bist du wahnsinnig? Klaus hätte dich fast getötet." Ich zuckte nur mit den schultern und sah sie lächelnd an. "Da ist er nicht der erste" mit diesem Satz rannte ich den regen hinaus und raus aus dem Anwesen.

Die Straßen waren, wie leer gefegt, was mich nicht wunderte da sich keiner freiwillig bei diesem Wetter nach draußen wagen würde. Ich war schon, nach 5 Minuten im Regen, völlig durch nässt. Meine Kleidung und meine Haare klebten an mir, doch das war mir egal. Ich spürte, genau das irgendetwas nicht stimmte, und ich wollte raus finden, was es war. //verdammt Klaus wo bist du?// ich rannte durch eine Gasse in der Hoffnung, dass er vielleicht da am Hals einer jungen frau hängen würde, doch da war er nicht. Ich sah in der Bar von Cami nach ihm und fragte auch sie, ob sie Klaus gesehen habe. Doch sie wusste auch nicht, wo er sich auf hielt. Dafür erzählte sie mir etwas anderes sehr Interessantes. In letzter Zeit geschahen sehr merkwürdige Morde in der Stadt. Wohlhabend Männer wurden gefesselt und ihre Gesichter wurden schrecklich entstellt. "Danke Cami" meinte ich hastig zu ihr und rannte wieder nach draußen. Auf einer Kreuzung bleib ich stehen und sah mich verzweifelt um. Mein Atem ging immer schneller und mein Herz raste. "Klaus wo bist du nur ... ""Warum suchst du nach ihm?" Ich wirbelte herum und sah den Besitzer der Stimme an. Ein Mann hoch gewachsen, gut aussehend und braun gebrannt stand an der Kreuzung. Ich wusste nicht, wie lange er schon dort gestanden und mich beobachtet hatte. "Wer bist du?" Rief ich zu ihm rüber. Meine Augen konnten seinen Bewegungen gar nicht so schnell folgen, wie dieser Mann direkt vor mir stand mit einem verführerischem lächeln. "Nenn mich Marcel"

"Marcel..."
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