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Black Night

von --Fina--
MitmachgeschichteDrama, Freundschaft / P18 / Gen
Akaashi Keiji Iwaizumi Hajime Matsukawa Issei OC (Own Character) Tendou Satori Ushijima Wakatoshi
21.02.2020
17.04.2020
4
17.985
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21.02.2020 378
 
Black Night



Langsam, um ja keinen Unnötigen laut von sich zu geben, oder gegen etwas zu laufen, schritt Sie mit erhobener Waffe, einem einfachen Besen den sie von der Schule mitgenommen hatte, durch die Menschenleere Ortschaft. Es wirkte beihnahe friedlich. Wenn die tatsache nicht wär, dass überall Autos wahllos abgestellt wurden, teils ausgebrannt, Müll auf der Strasse lag, soweit das Auge reichte, die Traditionellen japanische Häuser, mit kaputten Scheiben, offen stehende Türen und verlassen dastanden. Ein lautes Geräusch liess Sie zusammenzucken. Sofort duckte sich das Mädchen hinter einem kleinen Auto. Der kurze Rock war alles andere als vorteilhaft. Darüber könnte Sie sich aber später Sorgen machen. Mit zitternden Händen umklammerte Sie ihre Waffe fester, bereit, jeden Augenblick auf eines dieser hässlichen, stinkenden Monster einzuschlagen. Ihr Herz schlug ihr bis zum Hals. Inständig hoffte Sie, das man es nicht hören konnte. Vorsichtig lugte sie durch die Seitenscheibe des kleines Fahrzeuges. Nichts. Das Geräusch war weg und niemand ausser Sie selbst war in dieser Gegend. Angespannt bis in die Fingerspitzen, krabbelte sie aus ihrem Versteck und richtete sich die Schulkleidung. Sie musste unbedingt andere Kleider haben. Einen Kratzer oder einen Biss dieser Viecher reichte, um selbst zu einen von ihnen zu werden. Ihr Ziel war eigentlich ihr Zuhause, in der Hoffnung auf ihre Eltern und ihren grossen Bruder zu treffen. Im besten fall natürlich Lebendig. Aber diese Hoffnung sank von Minute zu Minute.
Da! Wieder ein Geräusch! Viel zu laut und viel zu nah! Die Schülerin drehte sich um und sah direkt in sechs Tote Augenpaare. Ihre Haut war halb vom Gesicht abgefallen, beim einen fehlte sogar der Unterkiefer. Gebrochen Arme und Füsse. Überall floss dickes schwarzes Blut raus. Sie mussten schon länger eines dieser Monster sein.
Mit vor Schreck geweiteten Augen starrte das Mädchen auf diese drei Monster vor ihr. Sie hörte wie ihr Blut in den Ohren rauschte, wie ihr Herz nun wirklich bis zum Halse schlug. Warum hatte sie nur die sichere Schule verlassen?!
Sie wollte zuschlagen, wollte schreien, weglaufen, doch ihre Angst lähmte Sie. Ihr ganzer Körper zitterte und sie lies unweigerlich den Besen fallen. Ein grosser Fehler. Das animierte die Monster und fielen über die nun wehrlose vor Angst gelähmte Schülerin. Ein Schrei, der nur vor Schmerz triefte, hallte durch die Strassen

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