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AFTER PASSION - Alles oder nichts

GeschichteLiebesgeschichte / P16 / Gen
Hardin Scott Mrs. Young OC (Own Character) Steph Tessa Young
17.02.2020
07.04.2021
23
25.162
4
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07.04.2021 1.088
 
Hallo meine Lieben!,
nach langer Zeit kommt hier endlich mal wieder ein neues Kapitel. Es tut mir leid, dass ihr so lange warten musstet, dennoch habe ich leider eine kleine Schreibblockade :/

Ich hoffe dennoch, dass euch mein neues Kapitel gefällt und ihr weiterhin fleißig mitfiebert:)
Viel Spaß beim lesen!

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„Ja, okay.“ Antwortete ich schließlich, sofort nahm er meine Hand und drückte sie. Er strahlte über sein ganzes Gesicht. Ich hoffte nur dass meine Zweifel sich nicht bewahrheiten würden.

Nach einiger Zeit fuhren wir schließlich vor unsere alte Wohnung vor. Ich hatte ein mulmiges Gefühl, ich war schließlich schon lange nicht mehr hier gewesen.
„Was ist dann mit meinem Auto und meinen ganzen Sachen? Die sind noch an der WCU.“ Sagte ich als Hardin den Motor ausschaltete.
„Die holen wir heute noch.“ Antwortete er kurz und stieg schließlich aus. Unsicher griff ich zu dem Türgriff und stieg selbst aus und ging gemeinsam mit Hardin zum Eingang.
„Tess, vertrau mir, du bereust es nicht.“ Versicherte er mir, als er meinen unsicheren Blick wahrnahm. Ich nickte nur und folgte Hardin in das Gebäude.
Als wir kurz darauf schließlich die Wohnung betraten, fiel mir auf dass sich nichts verändert hatte. Die Wohnung war wie unbewohnt.
„Wo sind denn deine ganzen Sachen?“ Wollte ich wissen als ich mich umsah.
„Die sind noch im Verbindungshaus. Ich habe seitdem wir… seitdem du weg warst, nicht mehr hier geschlafen.“ Gab er zu.
„Warum denn das?“
„Es hat mich zu sehr an dich, an uns, erinnert.“ Murmelte er leise und ging in das links anliegende Schlafzimmer. Das Bett wahr tatsächlich unberührt, es war selbst eine kleine Staubschicht auf dem Mobiliar zu erkennen. Ich bemerkte zudem das bedrückte Gefühl was Hardin hatte.
„Also zuerst, müssen wir hier etwas sauber machen.“ Lachte ich ein wenig und versuchte so seine Stimmung zu heben. Er nickte nur.
„Hardin… ich freue mich wieder mit dir zusammen zu ziehen.“ Und griff nach seiner Hand, seine andere strich währenddessen über die Bettdecke, dann wendete er seinen Blick an mich.
„Wie soll das jetzt weitergehen? Wie verhalten wir uns?“ Er setzte sich auf das Bett, ließ jedoch meine Hand nicht los.
„Ganz normal. Wir sind ein Paar.“
„Ich meine wie wir das mit der Uni machen und David und so weiter, er wird ,denke ich, keine Ruhe geben… was immer er auch bezwecken möchte.“
Als er den Namen David nannte, bildete sich ein Kloß in meinem Hals. Ich hatte versucht nicht mehr über ihn und vor allem über seine Nachricht nachzudenken. Wollte er wirklich mich und Hardin auseinander bringen?
„Den Namen möchte ich nicht mehr hören.“ Antwortete ich trotzig und ließ Hardins Hand los, jedoch zog er mich nun an beiden Armen direkt vor sich und strich mir eine Strähne hinter das Ohr.
„Versprich mir nur, dass du ihm nicht glaubst was er sagt, er lügt. Ich würde dir nie weh tun, zumindest nie mehr.“
„Ich verspreche es.“ Beruhigte ich ihn grinsend und beugte mich hinunter zu ihm, bis sich unsere Lippen trafen.
„Ich liebe dich, Tess.“ Hauchte er mir während des Kusses entgegen und zog mich über sich, sodass ich auf dem Bett über ihm kniete und ihn weiter küsste. Seine Hände wanderten hinunter zu meiner Hüfte. Wie konnten wir es nur langsam angehen, wenn Hardin so verführerisch war. Als ich schließlich bemerkte, dass er langsam mein Oberteil hochzog und mit seinen Händen an meine nackte Haut wanderte unterbrach ich den Kuss und stieg von ihm herunter.
„Tut mir leid.“ entschuldigte er sich sofort.
„Ist schon gut.“ Murmelte ich nachdenklich und ließ ihn zurück auf dem Bett. Ich ging zum Küchentisch und stützte mich daran ab. Was war nur los mit mir? Andererseits wollte ich Hardin mehr als alles andere, jedoch hielt mich mein Kopf und die dauerhaften Gedanken an alles davon ab. Als er um die Ecke in die Küche kam, versuchte ich mich allerdings normal zu verhalten und grinste ihn an.
„Womit wollen wir anfangen? Holen wir meine Sachen oder räumen wir erst auf oder…?“
„Wir können gerne erst aufräumen.“ Sagte Hardin. „Danach würde ich dann gerne deine Sachen holen und dann gehen wir einkaufen.“
„Okay, aber den Einkauf bezahle ich, wie früher. Du bezahlst die Wohnung und ich den Einkauf, okay?“ Recht wiederwillig nickte Hardin jedoch.
„Super.“ Sagte ich fröhlich, gab ihm einen schnellen Kuss und begann damit aufzuräumen und Staub zu wischen.




Spät am Abend hatten wir unsere Aufgaben schließlich erledigt und saßen auf dem Sofa und aßen unsere selbstgemachte Pizza. Ich fühlte mich schon um einiges wohler, als am Mittag. Es war alles sauber, unsere Klamotten waren in dem Kleiderschrank eingeräumt, wir hatten Kerzen an und uns umhüllte eine gemütliche Wärme. Hardin war zudem auch etwas entspannter und nicht so mehr so verunsichert.
„Wie geht es dir?“ Wandte sich Hardin an mich, als er seinen leeren Teller auf den Wohnzimmertisch vor uns stellte.
„Gut.“ Lächelte ich und schluckte den letzten Bissen meines Pizzastücks hinunter und stellte schließlich den Teller neben seinem ab.
„Ich bin froh, dass du hier bist.“ Er strich mir über meine angewinkelten Beine und ich merkte, dass er es ernst meinte.
„Ich freue mich auch hier zu sein, bei dir.“ Ich griff nach seiner Hand und drückte sie. „Aber ich werde wirklich müde.“
„Wollen wir kurz aufräumen und uns dann schlafen legen?“ Fragte Hardin nach, wozu ich nickend einwilligte.




Nachdem wir aufgeräumt und Zähne geputzt hatten stand ich schließlich gedankenverloren vor dem Bett. Die nächste Aufgabe, die uns jetzt bevor stand. Wie verhielten wir uns weiterhin? Ich sah Hardin dabei zu, wie er sein schwarzes Shirt auszog und es mir schließlich reichte.
„Schläfst du immer noch gerne in meinem Shirt?“
„Natürlich.“ Lächelte ich, nahm es ihm ab und zog mein T-Shirt aus.
„Willst du wirklich im BH schlafen?“ Fragte er belustigt und sah mich an.
„Hm…“ sollte ich mich jetzt vor Hardin wirklich ausziehen?
„Ich drehe mich um.“ Nahm er mir schließlich die Entscheidung ab, drehte sich und zog sich währenddessen seine Jeans aus. Ich nutzte die Gelegenheit, öffnete den BH, schlüpfte aus den Trägern und in Hardins Shirt. Sofort umhüllte mich Hardins Parfüm. Es war einfach unwiderstehlich. Ich wusste nicht wieso ich mich so anstellte, obwohl er mich ja schon nackt kannte, aber ich wollte es einfach langsam angehen, auch wenn es lächerlich erschien.
Schnell schlüpfte ich also noch aus meiner Jeans und machte es mir neben Hardin im Bett gemütlich.
„Gehen wir es zu schnell an, wenn du in meinen Armen einschläfst?“ Wollte er wissen.
„Nein.“ Grinste ich, machte es mir in seinen Armen gemütlich und kuschelte mich an seinen nackten Oberkörper.
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