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Verdammnis der Zeit

von Bigmel
Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P12 / Gen
Gestaltwandler Vampire Werwölfe Zombies & andere Untote
14.02.2020
12.01.2022
3
2.986
 
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04.03.2020 1.005
 
"Herr !  Verschone uns , helfe uns eine Lösung zu finden, das Böse zu vernichten. " Geb mir und meinen Männern die Kraft Widerstand zu leisten ein Bollwerk der Menschheit sein gegen diese dunkle Welle der Hölle. " Gib mir die Kraft meine Männer zuführen . Gib mir die Erkenntnis gegen diese Kreaturen . Sein Kopf war noch immer gesenkt , sein Knie immer noch im Staub der Jahrzehnte , seine polierte Schuppenrüstung verharrte still . Dieser Anblickt wirkte wie eine Statue in Ehrerbietung.  

Ich sah eine eine kleine Weile diesem stillen Gebet zu den er in sich gekehrt zugewandt hat. Der Anblick jagte mir einen Schauer über den Rücken und ein kleiner begehrter Gedanke huschte durch mein Geist.
Apropos Geist , da ich mich gerade ja verraten habe , ein kleines Wort über mich. Ich schwebe seit vielen Jahren herum ohne Erinnerung und ohne Ziel. Bis diese Männer durch den Wald jagten und ich hinter her bin. Erst traf mich die Neugier und ich befand immer mehr Wohlsein in der Gruppe als sie hier ins Schloss kamen. Ich war einfach nicht mehr alleine. Denn als ich erwachte schwebte ich mitten im riesigen Wald über eine tote Gestalt die zusammengekrümmt , abgemagert und eingeschneit war, aus dem ich einfach nicht heraus kam. Aber genug von mir. Ich werde einfach die Geschichte weiter beobachten und berichten.
Antonius hob sein Gesicht und schaute auf das alte Kreuz mit einer Energie und Überzeugung

Antonius
"Amen" Mit einer Geschmeidigkeit stand er auf und stand, diese Bewegung schien wie mit einer Mechanik zu passiert zeugte aber von einer Stärke und Körperbeherrschung die mich noch einmal nach Luft schnappen ließ obwohl ich ein Geist bin. Was für ein Bär von Mann. Er drehte sich um, ging rasch mit großen Schritten zurück in den Hof wo er seine Männer zurück gelassen hatte. Er spürte das Die Zeit nahte. Die Unruhe, die Energie in der Luft knisterte. Seine Männer wie auch die des Schlosses liefen in einer Unruhe und machten sich angriffbereit . Antonius und seine Männer nahmen Stellung auf der Mauer über dem Tor , neben dem Burgherren ein. Als Krieger und Gast ist es hier zu Lande eine Sitte Neben dem Herren des Landes zu stehen.
Die Sicht in die Ferne war Atemberaubend , die Berge deren Haupt mit Schnee bedeckt grenzen den Himmel vom Land ab. die Die Wälder und ihre Fluren in tiefen schwarz mittlerweile wirkten bedrohlich. Nichts ließ Platz für die wärmenden Farbrn und Licht der die Berge in Tötlichen Farben taucht. Die Sonne ist in den Letzten Zügen des Tages und verlor immer mehr an Kraft. Die große weite Fläche birgt dem Tor wurde immer dunkler und man fühlte sich als würden tausend Aufen einem beobachten und nur drauf zu warten hervor zu stoßen und an zu greifen. Bedrohlich erfüllte sich Luft mit böser Erwartung.  
Männer mit Fakeln nahmen Stellung ein,  Bögenschützen auf den Türmen und den Scharten. Jeden Moment würde es los gehen. Der Burgherr sprach noch ein Gebet laut für im Namen aller die ihm bestanden.
Ich verzog mich ängstlich zurück in eine Ecke . Mich bezog immer mehr die Sngst und Ohnmacht.  Ich bin zwar eine Körperlose Gestalt,  jedoch würde die Auea um mich herum immer schlimmer. Ich schloss die Augen um nichts sehen zu müssen. Doch als der erste Aufruf kam riss ich die Augen auf .
Die ersten Schattengestalten wie wir sie nun nannten kamen langsam und zögerlich hervor.
Ich und meine Männer wichen für ein Moment ein wenig zurück. Das Adrenalin schoss uns durch den Körper und trieb uns an .  Schwarze  Wesen kamen auf die Mauern zu. Der Burgeherr hob sein Schwert zum Zeichen das jeden Augenblick der erste Angriff unserer Seits kam. Kurze knappe Anweisen gab ich meinen Männern damit sie Bereit war.
Das Schwert sauste herunter und die ersten Bögen ließen ihre Pfeile frei, trafen aber vermuten kaum die Wesen. Noch mal und noch mal hagelten Pfeile auf die Schattengestalten doch ohne überhaupt Schaden an zu richten.

Ich verblieb in der Kapelle , meine Gedanken waren durcheinander . Der Krieger ,  erinnerte mich an die Geschichte einer alten Frau die vor einigen Jahren hier ihre Profezeiung vorgetragen hat . Sie sprach von einem Mann der diesem hier beschrieb , und von einem Wappen und auch das trug dieser Mann. Klein aber sichtbar.
Nur kann ich mich an das meiste nicht erinnern. Aber es sollte wegweisend sein .
Aber der Medicus hat es irgendwo drauf fest gehalten. Ich werde es wohl raus finden müssen. In diesem Gedankenfluss hörte sie Geschrei von Männern die auf die Kapelle zu gerannt kamen.
Die große Tür wurde aufgerissen und 5 Krieger kamen rein. Ihre Rüstungen war Blut und Dreck verschmiert . Ihre Gesichter wirkten nicht als würden sie den Kampf hinter dem ich gebracht haben . Sie wirkten als würden sie Zuflucht suchen. Ein Gefühl von Angst überzog mich und ließ meine Gestalt erscheinen und schimmern.
Doch in der Panik der Männer bemerkten sie mich nicht.

Antonius
Ich war die Stufen runter gerannt und schrie meine Männer an . "RÜCKZUG !! Verdammt nochmal RÜCKZUG !!"
Ich sprang über Körper , sah überall diese Gestalten aus der Hölle die sich über die Toten her machten. Überall Tote , überall Blut . Nur Ich und meine Männer waren noch am Leben oder besser gesagt haben überlebt. Uns blieb nichts mehr ausser den Rückzug bis der Tag anbricht.
Wir waren die großen Schweren Holztüren der Kapelle zu und verriegelten sie mit den Balken. Angstschweiß lief uns das Gesicht runter . Vermischte sich mit dem Blut auf unserer Haut und dem Stoff. Die Angst hatte uns voll Griff . Wir rückten immer mehr zusammen Rücken an Rücken , Schwerter Erhoben bereit die letzte Schlacht zu schlagen.

Es bollerte gewaltkräftig gegen die Türen
Und noch mal und noch mal. Der Schreck jagt in unsere Glieder. Der Körper auf Hochspannung gespannt würde jede Art von ungewohnten und überraschendem Situationen und zusammen zucken lassen.
Plötzlich Ruhe , nix ging gegen das Holz.
Doch schwarze geisterhafte Gestalten kamen wir Rauch  unter der Tür her. In die Länge gezogene Geistergestalten die nur weitgehend den Gestalten auf dem Schlachtfeld ähnelten.
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