Ein neues Leben

von xtxlxv
GeschichteAllgemein / P12
OC (Own Character) Riku Rajamaa Samu Haber
14.02.2020
15.02.2020
4
2956
 
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Ein neues Lebens

Prolog + Kapitel 1

Hallo, diese Story ist meine Erste. Ich habe schon viele gelesen und habe meiner Kreativität freien Lauf gelassen, aber ich wurde auch von anderen FF´s inspiriert.
Mir gehört nur der OC, der, alle anderen Erwähnten sich selber. :)
Ich habe die Story aus freier Fantasie, alleine Geschrieben. Sie ist noch lange nicht fertiggestellt, aber ich bin gut dabei. :)
Das sollte als erste Worte reichen, bitte hinterlasst mir eine ehrliche Meinung/Rezision und lasst mich wissen, ob ich mehrere Kapitel veröffentlichen soll, oder nicht :)
Gutes Lesen, xtxlxv

Kapitel 1

Sie lief durch die Blöcke und Straßen. Ohne Ziel. Alles, was sie wusste, war, dass sie weg wolle. Ruhe genießen. Es war schon dunkel, die Laternen gaben nur wenig Licht auf die Straße. Nach gut 30 Minuten schnellem laufen, ging ihr die Puste aus. Sie war relativ sportlich, das zahlte sich hier aus. So ist Sie gute 3 Kilometer aus dem Dorf gelaufen. Es war noch relativ warm, bestimmt noch 20 Grad. Es war Sommer in Deutschland, Ende Juli. Es war mittlerweile 23:17 Uhr.
Der Grund für Rachelles Flucht war einfach: Stress mit allen ihren „Freunden“. Sie hatte einfach keine Lust mehr auf ihr Leben, so wie es gerade war, denn Sie fand raus, dass Sie sie alle angelogen und verraten hatten. Alle hintereinander verließen Sie, nun wusste sie, warum. Seit einem guten halben Jahr ging das nun schon so. Schon da hatte sie von Heimlichtuereien mitbekommen, aber sie nahm sich das nie zu Herzen, weil Sie dachte, es würde nicht um Sie gehen. Als sie herausfand, dass es um Sie ging, ließ Sie das ganze nicht auf sich sitzen. So eine Art von Mensch war sie nicht. Rachelle sprach sie alle mit direkten Worten an. Wie zu erwarten, stritten sie natürlich alles ab. Daraufhin beschloss sie, sie zu beobachten. Sie zog sich immer weiter zurück, hat auch in der Uni jede Pause alleine verbracht. Auch auf der Arbeit hat sie immer alleine gearbeitet. Es war ihr egal, was Ihre Mitschüler oder Kollegen von ihr dachten. Sollen die doch nur gucken. Was wissen die schon von dem, was Sie gerade mache. Ihr war alles egal. Alles was sie während der Zeit, die sie ihre Mitmenschen beobachtete, herausfand, hatte sie sich aufgeschrieben. Sie ist in jedes noch so kleine Detail gegangen, ließ nichts auf sich ruhen. Sie war zwar sehr in ihrer Rolle drin, ließ sich jedoch nichts anmerken. Sie alle waren in der Annahme, Rachelle wüsste von nichts, dabei wusste sie alles.
Rachelles Meinung nach, hatte sie genügend Informationen von allem. Sie schrieb jedem ihrer „Freunde“ einen Brief. Es war vielmehr ein Abschiedsbrief. Es stand nie das selbe in den ganzen Briefen. Jeder von ihnen bekam eine eigene Rede, auf ihre Persönlichkeit abgestimmt. Was Sie bei allen reinschrieb, war, dass sie von den ganzen Geheimnissen und Heimlichtuereien Bescheid wusste. „Ihre Gesichter würde ich jetzt gerne sehen“ schwirrte es während dem Schreiben durch ihren Kopf. Sie adressierte die Briefe und brachte sie zur Post, um sie zu verschicken.
Eltern hatte Rachelle seit zirka 10 Monaten nicht mehr. Sie waren Tod. Das erfuhr sie aber erst vor ein paar Wochen. Durch einen großen Streit in ihrer Familie hatte sie zwar eh schon kaum noch Kontakt mit ihnen, aber sie haben gelebt. Auf ihrer Beerdigung war sie trotzdem, schließlich waren es ihre Eltern. So viel Würde zeigte sie ihnen dann doch. Jedoch erzählte sie keinem was von dem Tot ihrer Eltern. Es zeigte ihr auch keiner sein Beileid, da merkte sie dann wieder, wie unwichtig sie für die heutige Gesellschaft war, schließlich hätte man in der Zeitung lesen können, dass ihre Eltern Tot waren.
Rachelle ist 27 Jahre alt. Ihre Eltern waren wohlverdient, da ihr Vater in einer erfolgreichen Band spielte. Diese hat sich aber schon lange aufgelöst. Nach seiner Karriere als Musiker in einer Band hat er Solo noch mal richtig Gas gegeben und sich ein riesiges Vermögen aufgebaut. Ihre Mutter war Professorin an einer Uni. Also hat sie auch nicht wirklich schlecht verdient. Das Erbe teilte Rachelle mit ihren beiden älteren Geschwistern. Sie waren alle nicht sehr schlecht im Verdienen, was Geld anging. Ihr Bruder, der 32 Jahre alt war, ist vom Beruf her, wie ihr Vater damals auch, Musiker. Er liebte das Musik machen immer schon. Ihre Schwester, ist 29 Jahre alt und hat ihr Studium zur Ärztin vollbracht. Mit ihren Geschwistern hatte sie immer schon ein perfektes Verhältnis, auch wenn Sie sich die letzten Jahre nie wirklich gesehen hatten. Auch Rachelle selber ist recht Wohlverdient. Sie hat einen Master in der Architektur. Sie ist also Architektin in einer sehr erfolgreichen und beschäftigten Firma.
Nach viel Schule, Uni und Arbeit hatte sie endlich wieder Urlaub. Sie hatte nie das Bedürfnis zu Urlaub, weil Sie immer sehr viel Spaß an ihrer Arbeit hat. Rachelle hat weder einen Freund, noch eine Familie. Also konnte sie immer so viel Arbeiten, wie ihr Körper zuließ. Schon oft ging sie an ihre Grenzen, wollte immer zufriedene Kunden. Diesmal wurde ihr alles zu viel, egal wo sie war, überall waren ihre „Feinde“. Irgendwie zeigte ihr jeder, abgesehen von den Kunden, dass man sie nicht mögen würde, sagten ihr aber, wenn Rachelle Sie darauf ansprach, immer das gleiche: „Nein, wir haben nichts gegen dich.“.
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