Madness- I lost my Mind

GeschichteAngst, Familie / P18
Bellatrix Lestrange Draco Malfoy Lord Voldemort / Tom Vorlost Riddle Lucius Malfoy Narzissa Malfoy OC (Own Character)
14.02.2020
14.02.2020
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In Mitten von einer Kleinstadt, in der Nähe von London passierte in einem Zeitpunkt der Freude etwas, was das Leben von Yasmin Wells schlagartig veränderte. Denn sie hatte an diesem Tag einfach eine sehr schöne Zeit gehabt. Sie hatte vor einem Monat Hogwarts hinter sich gelassen und schwor sich niemals zurück zu kehren. Sie hatte in diesem letzten Monat einiges an Planung hinter sich und hatte ein neues Leben angefangen. Ein komplettes Leben ohne Magie. Gerade kam sie von der Universität für Literarisches Schreiben und Literaturwissenschaft. Sie traf in der kleinen Wohnung, ihrer Eltern ein. Alles war sehr ruhig. Doch die Uhr schlug drei Mal. /"Ah...Das bedeutete, es war bereits 15 Uhr nachmittags."/, dachte ich mir. Ich ging den beengten Gang entlang und hörte die Stimme meiner Mutter. „Liebling? Bist du das?"

„Ja? Mum? Wo bist du denn?", fragte ich und hing meinen Mantel an die Garderobe. Obwohl ich mir geschworen hatte, niemals mehr auf mein früheres Leben zurück zu greifen, griff ich jetzt sofort nach meinem Zauberstab, der in meinem linken Ärmel war. „Was...Was machen Sie hier?!", schrie ich erschrocken und blickte einer ganz bestimmten Person entgegen. Es war mir sofort aufgefallen, wer es war. Sehr lange, verrückt lockige Haare, die zu alle dem auch noch pechschwarz waren. Und dann die ebenfalls pechschwarzen Augen, die in dunklen Höhlen lagen. „Ah...Yasmin, richtig?", fragte mich diese Person gar freundlich und grinste mich sehr abscheulich und hinterhältig an. Mich packte innerlich sofort die Panik. Ich ließ aber keinen Augenblick die Situation aus den Augen und senkte weder den Blick aus Angst vor ihr, noch meinen Zauberstab. Ich beobachtete, dass sie meine Mutter an ihren dunkelbraunen lockigen Haaren, die sie offen trug, aufrecht hielt und sie durch ihren Dolch bedrohte.

„Was zum Teufel? Was geht hier vor? Mum?", fragte ich in den Raum. Eigentlich an diese Frau mit ihrem bösartigem Grinsen und meine Mum. Doch anscheinend war es für meine Mutter nicht möglich mir eine Antwort zu geben. In einem Satz packten mich von hinten zwei Hände.