Das familiäre Schicksal schlägt zurück!

GeschichteMystery, Fantasy / P16
Andromeda Tonks Bellatrix Lestrange Draco Malfoy Lucius Malfoy Narzissa Malfoy OC (Own Character)
14.02.2020
14.02.2020
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„Alea? Maus? Kommst du bitte runter zu mir in die Küche? Wir müssen für ein paar Tage zu Zoe... Alea?", rief eine ausgewachsene, junge Frau nach oben durch ein Treppenhaus. Kurze Zeit darauf kam eine helle Stimme hervor. „Mummy?", kam nun eine verschlafene Gestalt die Treppe hinunter gestolpert und hielt sich vor einer schlimmeren Verletzung auf, indem sie sich am Geländer festhielt. Müde starte das kleine Mädchen, das außergewöhnliche dunkelbraune Pupillen hatte, ein langes weißes Nachthemd anhatte und lange lockige braune Haare hatte. Sie rieb sich den Sand aus den Augen und gähnte.

„Warum müssen wir hier weg, Mummy?", fragte sie etwas enttäuscht und sah ihrer Mutter wehmütig entgegen. Das Mädchen das auf der 5. Stufe von unten saß hielt noch einen großen braunen Teddybären in den Händen. Die junge Frau, die auf den Namen Soraya hörte, erklärte nun: „Ach, weißt du Alea, Papa und ich, wir brauchen mal Abstand voneinander. Du hast bestimmt Spaß bei Zoe. Sie hat doch diese tollen Buntstifte, wenn ich mich nicht irre, hast du die doch das letzte Mal so toll gefunden, oder nicht? Hm?", lockte sie ihre Tochter, die nicht älter als 7 Jahre alt war.

Die junge Frau trug eine dunkelblaue Jeans. Am Oberkörper trug sie ein schwarzes Top und eine Strickjacke in einem beige. Dazu trug sie ein paar schwarze einfache Hausschuhe aus Filz. Sie wickelte ihre Strickjacke um sich herum, denn ihr war kalt. Sie wusste, sie hatten nur sehr wenig Zeit. Sie hatte keine Ahnung, wie sie das den Kontakten um ihre kleine Tochter und sich verständlich machen sollte, aber sie mussten einfach so schnell wie möglich hier weg. Denn Soraya spürte dieses gewisse Gefühl, was sie seit Jahren nie so stark empfand, als in diesem Moment. Ein Empfinden aus Angst, Verzweiflung, aber auch Hoffnung.

Es war merkwürdig. „Nein! Ich will nicht zu Zoe! Und diese Buntstifte will ich auch nicht. Ich will das Papa und du euch vertragt!", wurde sie sehr trotzig. Seufzend ging die junge Frau auf den Trotz ein. „Wenn du deine Sachen in eine kleine Tasche packst, bekommst du für die Autoreise auch eine Süßigkeit, ja Alea? Ich komme gleich hoch und helfe dir gleich, ich rede nur kurz nochmal mit Papa, ja Mäuschen?", beruhigend küsste sie ihre Tochter kurz auf die Stirn und streichelte ihr die linke Wange. „Hab dich lieb, Mäuschen.", flüsterte sie ihrer Tochter nur zu. Das kleine Mädchen stand etwas enttäuscht auf, murmelte noch etwas von „Manno...". Sie drehte sich dann um und ging wieder nach oben.