The Mystery of Birth

GeschichteFantasy, Freundschaft / P18
Bellatrix Lestrange Draco Malfoy Lucius Malfoy Narzissa Malfoy OC (Own Character) Severus Snape
14.02.2020
15.02.2020
2
1653
 
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Diese Geschichte wird eine FSK 18 Produktion sein. Alle die Harry Potter mögen, sind hier genau richtig! Ihr lest diese Geschichte auf eigene Verantwortung, wenn ihr unter 18 seid und sie trotzdem lest.

ACHTUNG!
In dieser Geschichte leben Charaktere, die in der Originalen Geschichte von Harry Potter bereits gestorben sind.
Alle Rechte bleiben bei der wunderbaren, sehr geschätzten Joanne Kathleen Rowling.
Allerdings möchte ich darauf hinweisen das ich die Rechte an meinen eigenen Charakteren behalte.

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Es war bereits Nachmittag, als an einem kleinen Holzhaus mitten in einem Wald etwas an die Haustüre hämmerte. Es war wohl schon ein älteres Haus, denn es besaß an der Haustür einen Türklopfer. Ein Löwenkopf hing an dieser Haustüre, der aus Eisen gegossen wurde. Der Löwe sah sehr zornig aus, denn er hatte einen großen Ring im Maul. Noch ein weiteres Mal wurde der Ring gegen die Haustüre gehämmert und plötzlich kam von Innen ein lautes „Eintreten!"
Die eine, der beiden Personen, drückte langsam die Türklinke hinunter. Sie gingen nacheinander in das Haus. Das Zimmer, in dem sie nun standen, war nicht mehr klein.

Sondern viel höher und größer und voller, als von außen betrachtet. Da die Personen etwas verwirrt und zugleich erstaunt waren, sahen sich die zwei zunächst um. In diesem Raum, in dem sie nun standen, war eine Art Zimmer für alles. An den Wänden überall Bilder. Und dann auch wieder nicht. Dann waren plötzlich überall Bücherregale platziert und schwups da waren die Bücherregale wieder weg. Plötzlich aber wurde es Stockdunkel in diesem großen Raum. Ein Paar Kerzenständer mit brennenden Kerzen schienen von alleine angegangen zu sein. Die zwei Personen beobachteten das Ganze und waren absolut erstaunt, was hier geschah. Derjenige von den beiden, der nun seinen Mut zusammen gesammelt hatte, der ging nun etwas mehr in den Raum selbst. Er schien noch recht jugendlich zu sein, denn er hatte eine zottelige Frisur, sah in diesem Moment nicht sehr gepflegt aus und trug eine blaue Jeans, ein langärmliges Shirt und eine dunkelblaue Jeansjacke. Dazu trug er schwarze Boots. Und er trug dazu noch schwarze Handschuhe und eine schwarze Cappy.

„Setzt euch" kam eine autoritäre Stimme aus der Dunkelheit hervor. Der junge Mann, der bereits mehr in der Mitte des Raumes stand, schaute sich um, er erkannte nicht einmal einen Umriss einer Gestalt. Dabei bekam er nun echt eine schlimme Gänsehaut. Er blickte kurz in die Richtung, in der, der andere noch immer, am Eingang stand. Er flüsterte und winkte ihn zu sich: „Komm!" Schnell schlurfte der etwas verängstigte Mann vom Eingangsbereich, zu seinem Partner. „Wa...Was machen wir hier?", fragte der wohl eher ängstlichere Typ, den Mann der nur vor Tapferkeit prahlte. „Das weiß ich auch nicht, aber wir sollten das nun durchziehen.", flüsterte der tapfere.

"Setzen.", kam der Befehl bereits einige Sekunden später nochmal. Aufgefordert und noch mehr mit einem Misstrauen, beobachteten sowohl der eher ängstlichere, als auch der tapfere, dass ein Tisch du zwei Stühle, auf der Seite von ihnen erschien. Auf dem Tisch lag einiges an Pergamentrollen. Das sahen sie deshalb, weil beide sich auf ihre Stühle hockten. Allerdings beide mit keinem guten Gefühl dabei. "Warum sind wir hier? Was können wir für Sie tun, Mister?", fragte mit einer gewissen prahlenden, sehr arroganten Stimme.

"Nun. Sie sind hier, damit sie einer Organisation helfen. Einer Organisation, dessen Namen sie nichts angeht. Die Namen irgendwelcher Mitglieder kein Thema sind. Sie bekommen heute Abend eine Aufgabe von mir persönlich gestellt, die Ihnen sonderbar klingt aber bestimmt machbar ist. Sie sollen bestimmte Personen für uns finden. Wir haben keine Namen für Sie, wir haben keine Bilder für Sie. Aber ich denke, dass Sie sie vielleicht bereits kennen. Die eine ist groß und schlank für Ihre siebzehn Jahre. Wenn mich nicht alles täuscht, ist sie auch in eurer Gruppe und hält sich immer mit zwei weiteren dunkelbraun haarigen Frauen auf die auch so um die achtzehn Jahre sein müssten. Sie sind sehr hübsch, klug und die erste beschriebene hat blaue Augen. Sie hat eine gute Figur, wie ihr zwei findet, Nicht war?"

Beide Jugendliche wussten genau, wen er meinte. Sie sahen sich etwas erschrocken, aber herausfordernd an. Sie kannten tatsächlich die drei Mädels, die er beschrieben hatte. „Was sollen wir denn mit der ersten braunhaarigen machen, Sir?", fragte nun der tapfere von den beiden vorsichtig. „Nun...ich gebe euch eine Adresse, dorthin bringt ihr sie. Achtet aber drauf, dass keiner etwas mitbekommt. Und nehmt für euersgleichen eher einen gestohlenen Wagen. Nicht euer eigenen, sowie heute, klar?! Das ist zu auffällig."

Die beiden Jungs wussten nicht wirklich wo sie hier rein geraten sind. Sie sollten tatsächlich jemanden Entführen? Sie wussten nicht so recht, ob sie da die Richtigen waren, aber es gab dafür ein Honorant. Unsensible, wie der Kerl in Jeans und Lederjacke nun mal war, fragte er nun unachtsam: „Was haben wir denn davon? Kriegen wir dafür Kohle? Oder waas? Hä?"„Gott, Jeff! Wie unsensible kannst du denn nur sein!", rief der tapfere Kerl. Entschuldigend meinte er zur Dunkelheit: „Entschuldigen Sie die Unachtsamkeit meines Freundes hier."

„Schon Gut! Euch stehen, sobald ihr die eine geschnappt habt 100 000 €, dafür könnt ihr euch dann irgendwas kaufen, was euch glücklich macht." Beide Jugendlichen rissen erstaunt bei der Summe die Augen auf und wiederholten überaus erfreut diese angenehme Zahl: „100 000 Flocken?!" „Aber, solltet ihr irgendwie euch mit ihr verbünden, habt ihr keine Ahnung, wie gefährlich ich euch und euren Familienmitgliedern werden kann, sobald ich herausbekommen sollte, dass ihr eure Aufgaben nicht erledigt! Habt ihr mich verstanden?!", dabei wurde die Dunkelheit echt laut und sagte, die Regeln klipp und klar an. Beide Jungs sahen erschrocken in die Dunkelheit und nickten nur. „Und nun geht!", schrie die Stimme plötzlich und ein heftiger wütender Wind tobte plötzlich. Schnell griff der tapfere von beiden noch nach einem Zettel, der gerade am weg fliegen war und beide rannten aus dem Haus so schnell sie ihre Beine trugen hinaus.