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Scorpion Staffel 5 - Wie es hätte weiter gehen können

Kurzbeschreibung
GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P16 / Gen
13.02.2020
10.03.2020
5
7.260
1
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Dieses Kapitel
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23.02.2020 2.274
 
...
Als sie am Krankenhaus ankamen warteten Cabe und Allie schon auf sie. Sie fragten ihn ob er schon was neues wüsste aber er verneinte. Sie rannten rein und versuchten herauszufinden wie es Walter geht doch keiner wollte ihnen etwas sagen. Das einzige was sie zu hören bekamen war:,, Warten sie bitte im Wartebereich.“. Also blieb ihnen nichts anderes übrig als zu warten. Nach einer halben Stunde kam auch Florence hinzu. Nicht wirklich viele waren darüber erfreut das sie hier war. Das merkte auch sie und setzte sich mit zu Cabe und Allie. Mehrere Stunden vergingen  in denen nichts passierte, sie versuchten mehrmals als sie einen Arzt sahen ihn zu fragen ob er etwas neues wüsste über Walters Zustand. Aber immer wieder kam nur ein kurzes:,, Nein.“. Also vergingen weiter Stunden in denen sie nur warten und hofften, dass Walter nichts schlimmeres passiert wäre.
Nach knapp 6 Stunden kam ein Arzt auf sie zu und fragte sie:,, Sind sie die Angehörigen von Mr. O‘Brien?“. Alle sprangen sofort auf und wie im Chor kam ein lautes ,,Ja.“. Toby fragte sofort:,, Wie ist die OP verlaufen.“. „Die OP ist weitestgehend gut verlaufen.“, antwortete der Arzt Toby man hörte jedoch den leichten negativen Unterton. Paige die sich nun noch größere Sorgen machte fragte nervös:,,Wieso weitestgehend?“. ,, Mr. O‘Brien erlitt bei dem Autounfall mehrere Rippen Brüchen sowie eine Fraktur am Schlüsselbein doch das war nicht das Problem.“, er legte eine kurze Pause ein da er erst jetzt zum unangenehmen Teil kam, ,,Mr. O‘Brien hat sich eine schwere Kopfverletzung zugezogen so dass wir ihn ins künstliche Koma versetzten mussten.“. Die Stimmung war bei allen nach der Aussage am absoluten Nullpunkt. Cabe fragte ob sie ihn sehen könnten. Der Arzt überlegte kurz aber sagte ihnen dann wo er lag. Sie gingen alle zu ihm und waren schockiert als sie ihn sahen.
Paige hielt es nicht länger aus und rannte aus dem Zimmer Toby wollte gerade ihr hinter als Cabe ihn zurück befall und sagte:,,Warten sie ich mach das.“. Toby akzeptierte es und kam zurück während Cabe ihr hinter her lief.
Die anderen nahmen sich währenddessen einen Stuhl und setzten sich um ihn herum und sagten nichts.
Paige rannte nach draußen und fing laut an zu weinen die ganze Trauer die sich in ihr gestaut hat, konnte sie nicht mehr länger zurück halten. Cabe näherte sich ihr langsam und nahm sie dann in den Arm. Sie weinte immer weiter und weiter, Cabe versuchte sie langsam zu beruhigen ,,Lassen sie es raus, so ist es gut.“. Es dauerte mehrere Minuten bis sie sich beruhigen konnte.,,Paige schauen sie mich an, alles wird wieder gut aber...“. ,, Und was wenn nicht.“ unterbrach Paige ihn.,, Das wird es nicht aber Walter brauch jetzt ihre Kraft um wieder auf die Beine zu kommen.“, sagte er mit ruhiger Stimme. Paige der es nun wieder ein Stück besser ging umarmte ihn noch einmal und bedankte sich bei ihm. ,,Keine Ursache.“, gab er nur zurück. Und so gingen sie zurück zu den anderen und wollten sich gerade mit zu ihnen setzen als eine Schwester in das Zimmer kam und ihnen mitteilte, dass die Besuchszeit jetzt vorbei sei und sie gehen müssten.
Also nahmen alle ihr Stühle und wollten gehen doch Paige wollte nicht gehen. Sie ging zu der Schwester und fragte ob sie heute über Nacht bei ihm bleiben könne. Die Schwester lehnte erst ab da es geregelte Besuchszeiten gab aber Paige lies nicht locker so das der Schwester nichts anderes übrig blieb als der Frage von Paige zu zustimmen. Als sie das Einverständnis von der Schwester hatte ging sie zu Toby und Happy und fragte sie ob sie auf Ralph aufpassen könnten. Die beiden stimmten natürlich zu. Ralph ging noch einmal zu seiner Mutter und umarmte sie fest. Er sagte:,,Pass gut auf ihn auf.“. Paige gab mit einem lächeln zurück:,,Das mach ich.“.
Auch Cabe ging nochmal zu ihr um ihr eine gute Nacht zu wünschen und ihr zu sagen, dass er gleich morgen früh wieder da sei. Dann ging auch Cabe mit Allie nach Hause.
Als Paige dann alleine im Zimmer war nahm sie sich ein Stuhl und stellte ihn direkt neben Walter sie setzte sich und nahm seine Hand. Nach ein paar Minuten versuchte Paige mit Walter zu reden ,, Walter ich weiß nicht ob du mich hören kannst aber ich muss dir etwas sagen.“, sie fing langsam wieder an zu weinen, ,,Ich hoffe das du das überstehen wirst weil, ich ohne dich nicht mehr leben kann. In den drei Wochen in denen wir uns nicht mehr gesehen haben musste ich pausenlos an dich denken was du gerade tust oder was auch immer. Ich hoffe du spürst, dass ich bei dir bin denn ich kann dich jetzt nicht alleine lassen.“. Sie legte ihren Kopf ganz sanft auf Walters Brust und hielt weiterhin seine Hand. Sie fühlte sich besser ihm das sagen zu können auch wenn sie nicht wusste ob er es hörte. Sie wurde langsam müde und schlief auf Walters Brust ganz gemütlich ein.

Als Cabe am nächsten Tag Paige ganz in Ruhe auf Walters Brust schlafen sah, freute ihn das. Er hoffte, dass Walter schnell wieder aus dem künstlichen Koma erwacht damit er und Paige sich endlich wieder vertragen können.
Cabe wollte sich ganz still und leise an das Bett setzten als Paige auf einmal aufwachte, es war ihm unangenehmen sie geweckt zu haben. Als Paige ihn sah zuckte sie erschrocken zusammen. „Guten Morgen Paige entschuldigen sie, dass ich sie aus dem Schlaf gerissen habe.“., sagte er. „Guten Morgen Cabe, nicht schlimm.“, antwortete sie und rieb sich dabei durch die Augen. Cabe nahm eine Thermoskanne aus seiner Tasche und zwei Tassen und fragte sie ob sie eine Tasse Kaffee wolle. „Ja bitte Cabe. Wie spät ist es eigentlich?“, fragte sie ihn und nahm dann die Tasse Kaffee in Empfang. ,,Es ist.....“, wollte Cabe ihr gerade sagen als Toby, Happy und Ralph den Raum betraten. Ralph rannte zu seiner Mutter und umarmte sie erstmal. „Und wie geht es dir?“, fragte Ralph sie. „Ganz gut. Wie war es denn bei Toby und Happy?“, wollte sie wissen. „Es war toll, wir haben Filme geschaut und ich hab mit Happy Videospiele gespielt.“ antwortete er. „Der kleine ist echt nicht schlechte.“, sagte Happy daraufhin. Das klingt ja toll.“, Paige war erfreut darüber, dass Happy und Toby ihn von der derzeitigen Situation ein Stück weit ablenken konnten. „Hey Leute könnt ihr die nächsten Tage vielleicht auch auf Ralph aufpassen damit ich hier bei Walt bleiben kann.“, fragte Paige die beiden. „Na klar wenn Ralph nichts dagegen hat.“, antwortete Toby. „Natürlich hab ich nichts dagegen.“, sagte Ralph sofort, er war froh darüber, dass seine Mutter bei Walter bleiben wollte.
Auf einmal betrat ein Officer den Raum. „Sind sie die Angehörigen von Mr. O‘Brien? Ich bin Officer.....“, wolltet er gerade sagen als er Cabe sah. „Cabe bist du es?“. „Pete?“, Cabe war überrascht ihn hier zu sehen. ,, Ich wusste das der Name O‘Brien mir bekannt vor kommt. Ich wollte seine Privatsachen vorbei bringen die wir am Unfallort gefunden haben. Wie geht es ihm dem?“ während er ihn das fragte gab er ihm eine durchsichtige Tüte mit den den Privatsachen. Er gab sie Paige und ging mit ihm vor die Tür. Paige nahm die Tasche an sich und legte sie auf den kleinen Tisch. Nach ein paar Minuten kam Cabe wieder rein, Paige schaute sich gerade etwas genauer die Gegenstände in der Tüte an. Sie sah sein zersplittertes Handy seine Schlüssel für die Werkstatt und sein Auto und eine kleine schwarze Schatulle. Sie nahm die Tüte hielt sie hoch zeigte auf die Schatulle und fragte:,, Was ist das?“. Alle sagten sie wüssten nicht was es wär aber Paige merkte, dass sie logen. Ich weiß, dass ihr lügt sagt die Wahrheit sofort.“. Ganz ruhig Paige. Beruhigen sie sich erstmal wieder und schauen sie dann selber nach.“, versuchte Cabe sie zu beruhigen. Sie atmete einmal tief durch nahm dann die Schatulle und öffnete sie dann. Sie sah denn Ring und war völlig sprachlos auch Ralph der bis jetzt nichts davon wusste stand nur noch mit offenem Mund da. „ Für, für wenn ist der?“, fragte Paige die sich nun garnicht mehr beruhigen konnte. Cabe ging langsam auf sie zu und sagte ihr behutsam:,, Für sie, er wollte ihn ein Antrag machen zu ihrem Jahrestag.“ Paige die nun garnicht‘s mehr verstand musste sich erstmal hinsetzten. Das kann nicht sein er hat Gefühle für Florence die er nie für mich hatte.“, versuchte sie sich einzureden. „Jetzt hör doch mal auf dir so etwas dummes einzureden!“, brüllte Ralph seine Mutter an. „Beruhige dich kleiner.“, sagte Toby zu ihm. „Nein das kann ich nicht! Walter hat dich belauscht bevor er mit dir zu dem Vortrag gehen wollte und hat gehört das du keine Lust auf den Vortag hast weshalb er geflunkert hat. Er hat jeden aus dem Team danach gefragt ob jemand Lust hätte mit ihm zu dem Vortrag zu gehen aber keiner hatte Zeit also hat er noch Flo gefragt. Aber hättet er gewusst, dass dadurch eure Beziehung in die Brüche geht hätte er das niemals getan.“, brüllte Ralph weiterhin seine Mutter an. „Woher weißt du das?“, wollte Paige wissen. ,, Weil, ich mit ihm geredet habe!“, sagte er nur. „Aber warum hat er es mir dann nicht schon früher gesagt?“, fragte Paige jetzt. „Was denkst du warum Walter dir so viel geschenkt hat während dem Flug von Hawai wieder nach Los Angeles? Er hatte Schuldgefühle und er wusste nicht wie er damit umgehen sollte. Ich hab ihm dann erklärt das er sich weiterhin schlecht fühlen wird wenn er es dir nicht erzählt und du dich dafür besser fühlst und wenn er es dir sagen würde er sich zwar besser fühlt aber du dafür schlechter. Danach hat er eine Tabelle angefertigt um zu entscheiden ob er es dir sagt oder nicht und eigentlich hat er sich dafür entschieden es dir zu sagen aber du musst ihm noch irgendwas gesagt haben was ihn dann doch umgestimmt hat. Weiß du vielleicht noch was?“, versuchte nun Toby ihr behutsam zu erklären. Paige dachte kurz nach und dann fiel es ihr wieder ein, ,, Ich hab ihm gesagt das ich gerne den Schmerz von Ralph auf mich nehmen würde damit er nicht mehr leiden muss.“, erst jetzt verstand sie weshalb Walter es ihr nicht sagen wollte, er wollte ihr den unnötig Schmerz ersparen. Sie musste Anfangen zu weinen. Cabe kam zu ihr und nahm sie wieder in den Arm. „ Lassen sie uns erstmal raus gehen an die frische Luft damit sie sich wieder beruhigen können.“, sagte Cabe ihr ganz behutsam.
Sie gingen alle raus und machten erstmal einen Spaziergang. Als sie zurück im Zimmer waren ging Cabe zu den anderen und Schlug vor Paige erstmal alleine zulassen damit sie das alles erstmal verdauen konnte. Alle anderen sahen das genau so, sie verabschiedeten sich noch von ihr und ließen sie dann erstmal alleine.
Ein paar Stunden später wollte Florence Walter besuchen aber als sie sah das nur Paige bei ihm war wusste sie nicht so wirklich ob sie in das Zimmer gehen sollte. Sie dachte sich dann aber vielleicht wäre hier die richtige Chance mit ihr noch einmal zu reden. Also ging sie in das Zimmer. Als sie Paige dann von vorne sah, sah sie sofort das mit ihr etwas nicht stimmte. „Ist alles in Ordnung Paige?“, fragte sie. Paige die garnicht bemerkte das Florence das Zimmer betrat wischte sich noch schnell die Tränen aus dem Gesicht und log sie an, „Ja natürlich.“ und versuchte zu lächeln. Dann schaute sie wieder zu der kleinen schwarzen Schatulle die neben Walter lag. Doch Flo lies nicht locker, ,, Kommen sie Paige ich weiß das etwas nicht stimmt.“ Paige schaute noch einmal zu Walter und nahm seine Hand und erzählte ihr dann was die anderen ihr ein paar Stunden zuvor erzählt haben. Florence die dies jetzt auch alles das erste mal hörte wusste nicht so wirklich was sie sagen sollte. Sie setzte sich zu ihr und wollte ihr nun einfach nur Gesellschaft leisten.
Nach ein paar Minuten sagte Paige dann, ,, Florence, ich muss mich bei ihnen Entschuldigen dafür das ich so schrof zu ihnen war nach dem ich dachte das Walter für sie mehr Gefühle hat als sie wie für mich.“. ,, Sie müssen sich nicht bei mir Entschuldigen, wenn ich solche Gefühle für eine Person hätte wie sie für Walter dann hätte ich wahrscheinlich genau so reagiert.“, entgegnete Florence ihr sofort.
Sylvester der das ganze Gespräch von draußen mitbekam betrat jetzt langsam das Zimmer begrüßte die beiden und setzte sich dann zu ihnen. Er merkte, dass Paige erstmal ein bisschen Zeit für sich jetzt bräuchte und fragte dann Florence ob sie mit ihr einen Kaffee trinken gehen möchte. Sie war froh darüber, dass Sly sie das fragte da auch sie merkte das Paige jetzt erstmal Zeit für sich bräuchte. Sie nahm also das Angebot von Sylvester an und so verabschiedeten sie sich von Paige noch und verließen das Zimmer. Als sie draußen standen sagte Florence:,, Danke für das Angebot ich wusste nicht wie ich sie jetzt alleine lassen sollte. Wo gehen wir den jetzt hin.“ „Ich würde vorschlagen zu Kovelsky‘s da können wir vielleicht gleich auch noch was kleines essen.“, sagte Sly ziemlich aufgeregt und wurde leicht rot. Und so verließen die beiden das Krankenhaus und fuhren zu Kovelsky‘s.
Am Abend kamen noch einmal alle in das Krankenhaus um Paige ein bisschen Gesellschaft zu leisten. Sie organisierten für sie noch ein Bett damit sie nicht neben Walter die ganze Zeit sitzen musste. Als alle dann weg waren legte sie sich zu Walter und hoffte nur das er bald wieder aufwacht.
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