Das alte Märchen der Liebe

von Bigmel
GeschichteRomanze / P12
13.02.2020
14.02.2020
3
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Erik stand gerade mit dem Leibarzt Gemach nahe der Kranken, der Arzt berichtet das sich die Frau nur langsam erholte. Und während sich die beiden Männer unterhielten wachte sie langsam auf mit einem schwachen stöhnen. Die Männer schauten gleichzeitig zu ihr hinüber und gingen rasch zu ihr hin während sie die Männer erblickte die auf sie zu kamen und erschreckt zurück wich. Erik nahm ihre Angst sofort war und versuchte beruhigend auf sie ein zu reden. Doch Sie verstand ihn nicht und bekam es noch mehr mit der Angst zu tun. Sie wich immer weiter zurück bis zum Rand des Diwan´s und stieg, den Blick nicht von Erik und seinen Begleiter weichend, In ihren Augen war Angst und Panik zu sehen,rückwärts von dem Runter und wich weiter zurück. Erik, der am Diwan angekommen war an deren anderen Seite seine Gerettete gerade zu flüchten versuchte,  sprang Erik um den Diwan herum zu ihr hin. Sie wiederum drehte sich um und rannte zur Glastür die nach draußen auf die kleine Terrasse führte, riss sie auf und sprang nach draußen. Erik hinter her. Doch hatte sie schon ein guten Vorsprung, obwohl Sie noch recht wackelig auf den Beinen war und geschwächt. Und doch bewegte sie sich Katzengleich geschmeidig. Als er sie wenige Augenblicke eingeholt hatte und sie In einer schützenden Umarmung fest hielt wehrte sie sich bei Leibes Kräften. Als ob Erik ein wildes Tier fest hielte. Er erhaschte in einer Sekunde ein Anblick in ihren Augen Der wirklich eines wilden Tieres glich das man in einer Ecke getrieben hat. Geschockt von der Erkenntnis verlor er die Kontrolle seiner Griffe und sie entwischte ihm. einige Sekunden sah er ihr hinterher benommen von der Erkenntnis. Doch dann nahm er die Verfolgung wieder auf.
Sie rannte quer durch den Park und sprang durch eine recht hohe und weniger dicke Hecke von Rosen durch ohne darauf zu achten das dort es von Dornen nur so wimmelte. Kaum durch die Hecke durch, rannte sie in eine recht ruhig Richtung wo allem Anschein nach die Pferde untergebracht waren. Sie rannte an langen Gebäuden vorbei wo Pferdeköpfte raus schauten. Sie bog um eine weitere Ecke und landete in eine Sackgasse, eingerahmt von drei hohen Mauern gekleidet in Sandstein-Putz.
Erik sah verdutzt von weiten wie Sie durch die Hecke gesprungen war,als wenn ihr Leben davon abhängen würde. Er verstand sie nicht, er will ihr doch nur helfen,und sie springt Barfuß durch die Dornen. er musste sie wiederfinden. Kurze zeit Später war er durch die Hecke und lief zum Haupttor und und dann herum in Richtung der Unterkünfte der Dienerschaft. Als er diese umrundet hatte kam er zu den Stallungen und blieb stehen. Wo kann sie sein? Sie ist doch nicht von Erdboden verschlugt worden sein. er drehte sich um und sah in die Runde. NICHTS ! “Das kann doch nicht sein, wo ist sie?” Er ging wieder zurück, sah nur aus Gewohnheit in die Nische reinund wieder nach vorn. er blieb stehen und schaute noch mal hin, da saß Sie zusammengekauert in einer Ecke, hockte dort und hielt sich die Ohren und Augen zu. Er ging sofort in ihre Richtung, doch kaum das er wenige Meter zu ihr hin gegangen war schreckte sie auf. Sprang sofort auf die Beine, schwankte aber dann doch sehr von der schnellen Bewegung. Sie ging langsam Rückwärts an die Mauer herran, er machte eine beruhigende Geste als wollte er was mit den flachen Handflächen nach unten drücken. Er sprach nun ganz ruhig auf sie ein, doch sie verstand ihn nicht. Sie war sehr durcheinander. War er es der durch ihr Träume begeistert war? Oder spielte ihr der Verstand einen bösen Streich und es waren doch die Männer die sie über 2 Jahre festgehalten hatten, nur in einen neuen Gesicht. doch kam ihr sein Gesicht vertraut vor undkonnte es sich aber nicht erklären wo sie nun war. Sie musste hier bei einem anderen Haremshändler sein. dann kann er ihr auch nichts gutes wollen, sie will hier raus, nur wie, sie wollte nicht mehr in die Hände eines solchen Mannes, der ihr nur Gewalt antat. Ihr wurde schwindelig und merkte wie ihr die Kräfte schwanden und am zittern war. Das letzte was sie noch wahr nahm war sein Gesicht das auf sie zu kam und dann wurde alles schwarz um sie herum.
Erik ging weiter langsam auf sie zu, in ihr ging etwas vor. Sie schien ihn nicht mehr ganz zu bemerken, er ging weiter auf sie zu. Sie war ganz blass. Er erkannte das sie nicht mehr lange stehen bleiben würde und wenn er sich nicht beeilen würde, würde sie ihm umkippen. Er ging zügig auf sie zu um sie auf zu fangen bevor sie ohnmächtig werden würde und auf den harten sandigen Boden aufschlug. Mit einem großen Satz war er bei ihr und fing sie auf als ihre Knie nachließen und einknickten. Er hob sie hoch und trug sie zurück in den Park wo er eben durch gelaufen war. Als er mitten im riesigen Schlosspark war sah er einen kleinen angelegten Hügel wo ein Pavillon darauf thronte. Mit Rosenranken umschlungen und Blickdicht. Dort würden sie nicht gestört werden, dachte er sich.  Am Pavillon angekommen setzte er sich vorsichtig hin und nahm sie auf sein Schoss und legte ihr Gesicht auf seine Brust ab und wiegte sie, wie man es mit kleinen Kindern tat. Ihr Kopf lag ruhig auf seiner Kräftigen Brust und wurde von zwei starken Armen umschlungen und beschützt. Nach einer kleinen Ewigkeit kam sie wieder zu sich und nahm die Wärme und den Herzschlag eines Körpers war, auch die ruhigen Langsamen Atemzüge des Körpers trugen dazu bei das sie das Gefühl von Ruhe umschlagen. Es tat einfach nur gut und beruhigte sie. Dochblieb sie so wie sie war und bewegte sich kein Millimeter.
Erik bemerkte das sie wieder zu sich kam bewegte sich aber ebenfalls nicht um sie zu nicht wieder zu erschrecken doch nach einigen Augenblicken konnte er nicht anders und schaute auf sie her ab. Auch sie merkte die Bewegung und schaute hinauf zu ihm und Erik sah zum ersten mal in die großen Augen die von langen Wimpern umrahmt waren, die offen waren für jeden sanften Blick, um sie ein zu fangen. Sie spürte jetzt zum ersten mal dasvon diesem Man keine Gefahr ausging. Er sprach sie wieder an in einem sanften ruhigen aber doch tiefen Ton, der in seiner Brust zu vibrieren schien. Die Worte waren sanft und klangen so wundervoll, doch verstand sie diese nicht. Sie schaute nun fragend hinauf und bewegte ihren Kopf ganz leicht hin und her. Er schien Sie was zu fragen, sie antwortete mit ihren Namen in der Hoffnung das er das wissen wollte. Erik´s Blick erhellte sich und sie wiederholte noch mal ihren Namen und fragte auf Englisch nach seinem, in der Hoffnung das er sie verstand. Und er Verstand sie Sofort. Erik war froh das sie nicht ganz stumm zu sein schien und das er sie verstand, endlich ! Er war froh endlich mit ihr reden zu können nach der Zeit in der sie nicht ansprechbar war. Endlich kannte er ihr Augenfarbe und das wichtigste, ihren Namen. “ Anna, was ist passiert, kannst du noch an was erinnern?” weißt du noch irgend was ?” “ Nein, ich weiß nur das ich von Männer verschleppt worden bin. Es tauchen immer wieder Ihre Gesichter schemenhaft auf, die mich widerlich angrinsten und die Erinnerungen an deren Gestank aus ihren Kehlen. Aber es schien immer nur ein Traum zu sein. Und ich weiß das sie mir was gespritzt haben damit ich ruhig gestellt bin. es war so schrecklich, ich konnte mich nicht wehren gegen das was sie mir antaten. Ich wünschte ich würde mich nicht mehr daran erinnern. Sie fing an zu weinen, so bitterlich, das erik sie wieder ganz fest an sich drückte.  Als sie sich beruhigte war es schon dunkel geworden und die Sterne strahlten. Erik sah sie wieder an und fragte sie “ Sage mir mal Anna, weißt du wo du her kommst? du scheinst keine Einheimische zu sein, eher wie eine Europäerin.” “ Ich weiß es nicht genau, Ich weiß nur das mein Vater mit mir hier her kam und an Ausgrabungen tätig war. Wo und welche, weiß ich nicht. Ich selber war eher an der Kultur interessiert. “ Wo sind wir hier?” Der Palast gehört mein Onkel, und wir haben dich mitten in der Wüste gefunden halb tot. Deine Wunden sahen schrecklich aus, voller Dreck und entzündet. Aber ich denke das erzähle ich dir ein anderes mal. Ich denke mal das wir zurück gehen sollten, sie werden sicher bald nach uns suchen. Sie war sehr erschrocken als sie das erfuhr, doch steckte sie es recht gut weg. Doch alles was sie von sich wusste war auch nichts wehrt, Nachforschungen werden lange dauern, das wusste er. während Sie zurück gingen, sie von Erik gestützt, kam ihnen der Leibdiener von Erik entgegen und verbeugte sich, Erik war es noch recht ungewohnt das er von Bediensteten umzingelt war, und fragte dezent ob noch Hilfe von Nöten wäre, als Erik verneinte sagte der Diener weiter “ Ihr Herr Onkel lässt fragen ob sie noch zum Abendessen erscheinen?” Erik schüttelte den Kopfund meinte” Nein, ich werde unseren Gast auf ihr Zimmer bringen und versorgen, sie ist noch wackelig auf den Beinen und muss noch ausruhen, würden sie bitte das Essen auf mein Zimmer bringen! “ Der Diener beugte sich noch mal nach vorne und ging mit einem verschmitztem Lächeln im Schnellgang von dannen. Erik führte Anna weiter gestützt in Richtung Schloss und in das Zimmer zurück aus dem Sie geflohen war. Als sie es betraten war es in einem gemütlichen Licht getaucht und ein Tisch stand bereit mit köstlichen Speisen. Die kleinen Lichtquellen die hauptsächlich in den Nischen und Ecken waren ließen kaum vermuten das dieses Gebäude hoch Modern Elektronisch eingerichtet ist. Man hatte den Eindruck man wäre in der zeit zurück versetzt und nicht im 19. Jahrhundert. Selbst Erik war von der Wirkung nicht ganz verschont, er war es Modern und Spartanisch gewohnt und nicht so üppig mit so viel Deko. “ Ich schlage vor das sie sich erstmal umziehen und frisch machen, sie sehen sehr erschöpft und verheult aus. Erik zeigt in einer Armbewegung wo es  zu Bad ging. Er meinte fügte nur hinzu “Ich würde mich freuen wenn ich sie in ihrer wahren Schönheit betrachten könnte.” “ Ich werde mir Größte Mühe geben, doch da gibt es ein Problem.Ich denke nicht das dies mein Nachthemd ist, so groß und breit wie es scheint. Also denke ich auch, das ich keine Kleidung hier habe, daher weiß ich nicht was ich anziehen soll. Und dieses Nachthemd habe ich, nun ja, zerrissen und derbe verschmutzt. Sie sah entschuldigend zu ihm auf. “Das dürfte kein Problem sein, ich habe schon Befehl gegeben das man ihnen was zum Anziehen besorgt. Wir fanden Sie in nicht gerader eleganter Kleidung und Gepäck hatten sie auch nicht dabei. Aber das Thema das werden wir zu einem anderem Zeitpunkt erläutern. Sie standen dicht bei einander und schauten sich immer intensiver in die Augen und vergaßen schon fast wo sie waren. Doch schnell holte ein Geräusch sie zurück und sie traten beide schnell auseinander und sie ging ins Bad um sich zu säubern. “Was ist nur in mich gefahren! Ich habe nichts anderes zu tun als verliebt zu sein. Ich habe meine ganze Vergangenheit im Moment vergessen und weiß nicht wann ich sie wieder bekomme und diesem Man weiß ich auch nichts, und werfe mich ihn an den Hals. Was ist da nur in mich gefahren, allerdings hat er sich sehr sorgsam um mich gekümmert und versorgt. Das passt nicht mit meinen Bildern im Kopf zusammen. Was mache ich bloß ?” Sie saß zerknirscht und das Gesicht in den Händengedrückt in einem riesigen Bad auf einem Podest in dem eine Wanne eingelassen war. Überall war Mosaikmuster gelegt worden. Dezente Lichtquellen tauchten auch hier alles in ein ruhigen Flair. Sie ließ sich ein Bad ein und ließ sich zergehen in dem heißem Wasser und dem duftenden Schaum. Sie begutachtete sich und die noch verblieben Wunden und Narben. Sie kam sich sehr dünn vor. Sie hatte die Meinung das sie wohlgerundeter war. Sie schloss die Augen und genoss die Ruhe und schlief leise und unbekümmert ein. “ Aufwachen, Willst du das gute Essen verschlafen?” Anna schreckte auf und sah sich um, um sich zu orientieren wo sie war. Ihr wurde bewusst wo sie war und wer gerade beiihr war. Nur leider war der Schaum fast verschwunden Sie legte schnell ihre Hände auf ihre Brust und über ihren Schoss und eine leichte rosa Rote stieg ihr ins Gesicht. Erik saß seitwärts auf dem Rand der Wanne und schaute sie lächelnd an. Er bemerkte schnell das sie sich vor Scham gerne aufgelöst hätte und drehte sich um. Er ging zu den Bademänteln und nahm einen ab vom Hacken. Er sah ihn prüfend an um auch ihr ein wenig Zeit zu verschaffen sich zu fangen und hielt ihn ihr einige Augenblicke später hin als ob ihn das nicht kümmern würde, das sie nichts an hatte. Doch sie machte keine Anstalten aus zu steigen. “ Nah möchtest du nun aus dem Kalten Wasser, oder möchtest du zu einer Nixe werden?” Sie schaute verdutzt, stieg aber dann doch herraus und zog den Bademantel an den er ihr hinhielt.” Schämen brauchst du dich nicht, ich habe dich in der Wüste schon nackt gesehen, und da warst du in einem schlimmeren Zustand. “ Sie schaute ihn entgeistert an. “ Um die Situation zu retten fügte er schnell hinzu,” aber das was ich nun hier zu sehen bekommen habe ist weit aus schöner als ich erahnen könnte.” Aber nun ist es gut, es wird zeit das wir essen gehen. Es wäre schade darum es nicht zu kosten. Er schob sie vor sich her hinaus ins große Zimmer wo er von Tisch etwas nahm und es zu ihr auf das große Bett stellte und die vielen Kissen zurecht rückte und stopfte damit sie bequem saß.” Ich möchte jetzt das sie essen und genießen, wenn ihnen was fehlt möchte ich es wissen. “Es sieht köstlich aus, ich habe anscheinend schon lange nicht so viel essen gesehen, den mein Magen macht ein Riesen Hüpfer und knurrt erbärmlich.” Sie gab nach und fing an von allem zu probieren, es waren Geschmacksnuancen die bemerkenswert waren. Die Geschmacksknospen waren im Paradies, ein Feuerwerk des Geschmacks!Annawar überwältigt. Das Fleisch war kräftig Mariniert was zugleich eine Art Sauce ergab. Es war nicht sehr scharf doch recht gut mit Pfefferkörner bestückt. Es gab eine Menge Beilagen wie Gemüse und Salate. Verschieden kleine Schalen mit Reis mit Kräutern und Trockentomaten. Ziegenkäse
mit Salat, eingelegten Oliven und einer würzig-süßen Öldressing. Auch eine kleine Schale mit getrockneten Datteln und anderem süßen Trockenost das mit Honig verfeinert wurde. Schwarzer Tee stand auch bereit der kräftig duftete. Anna war überwältigt von den speisen. Doch da sie lange nichts mehr in größeren Mengen zu sich genommen hatte war sie schnell satt und sehr müde. Erik nahm das Tablett an  die Seite und reichte ihr noch einen Minztee mit Zitronenscheiben und etwas Johanniskraut da drin. das würde sie noch zusätzlich ein wenig beruhigen. Sie glitt schnell in den Schlaf und Erik bettete Sie sorgsam in die Kissen und deckte Sie zu. Er beugte sich zu ihr über das Gesicht und flüsterte ihr zu :”Schlaf friedlich, tief und fest. “ Sie drehte sich ein wenig und griff nach seiner Hand nebensich und hielt sie fest und flüsterte” Bleib bei mir, und geb auf mich acht.” Sie schien aber trotzdes zu schlafen. Erik bleib und bewachte sie vor bösen Träumen, den hier war sie bedenkenlos in Sicherheit. Ihm wunderte es das sie sich in den kurzen Zeitraum an ihn gewöhnt hatte und ihm zu vertrauen schien. Dabei war nicht mal 24 Stunden wieder wach und bei Bewusstsein. Was er auch bemerkt hatte war das sie innerlich aufgewühlt  war aber eine gewisse Zuneigung zu ihm hatte, die konnte er nur erwidern. Auch er hat begonnen Gefühle für sie zu entwickeln als Sie im Krankenbett lag. Sie war in der kurzen Zeit seit er Sie gefunden hatte ein gewohnter Anblick geworden. Nur kam ihm immer wieder die anstehende Hochzeit in den Sinn, er kämpfte innerlich darum das es eine wichtige Verbindung ist und seine Pflicht war. Doch wollte er es nicht, er wollte selber eine Frau erwählen. Er stand auf und ging ins Nebenzimmer und legte sich auf das Bett was dort bereit stand. und blickte in den Baldachim und versuchte seine Gedanken zu sortieren. Doch musste er über das eine oder andere Bild in seinem Gedächtnis schmunzeln, aber es war immer sie in diesen Bildern. Bald schlief auch er ein und sank ins Land der Träume. Ein Schrei ! Hatte Erik es nur geträumt oder hatte eben wirklich eine Frau geschrien, er wurde nur langsam wach und war ein wenig verwirrt über das Geräusch was er eben vernommen zu haben glaubte. Er schaute um sich, das nur noch leichte dämmerige Licht was von den zwei kleinen Wandleuchten her kam reichte aus um sich im Raum um zu schauen. Da, wieder ein schreien und wimmern. Es kam von nebenan. Erik sprang auf und ging zügig zu seinem Gast um nach zu sehen. Anna wehrte sich im Bett gegen ihre Feinde im Traum was auch immer für welche es zu sein schien. Er ging zu ihr auf das Bett und nahm sie in die Arme und wiegte sie hin und her.” schschschschsch, ganz ruhig, du bist in Sicherheit. !” Sie wurde ruhiger und murmelte etwas vor sich hin. Erik wollte sie wieder hinlegen doch hielt sie sich fest an ihm und murmelte weiter ” Bleibt bei mir, bitte !” Sie machte nur sachte die Augen auf und blinzelte im Halbdunkeln zu ihm auf. Er blickte sie an überlegte kurz und sagte” Gut, ich bleibe.” er legte sich zu ihr, allerdings über der Decke und sie unterhielten sich  noch lange, dabei wurden immer mehr Blicke ausgetauscht die Zuneigung versprachen . Doch war sie sich nicht sicher ob sie so fühlen sollte. Sie kannte ihn nicht und erinnerte sich nicht an ihre Vergangenheit. Doch fühlte sie sich zu ihm hingezogen. Als der Morgen schon dämmerte schliefen beide ein. Am späteren Vormittag nach einem erfrischenden Frühstück auf dem Zimmer erschien der Leibarzt um nach der Patientin zu sehen. “ Sie haben uns gestern ein großen schrecken eingejagt,” sagte er lächelnd
Sie sah ihn beschämend an und nickte nur. Nun, wollen wir mal sehen wie fit sie sind. darf ich bitten das sie sich ein wenig frei machen damit ich mir die Narben ansehen kann?” “Ja, werde ich machen, ein Moment. “ Sie verschwand hinter den Paravan und machte sich ein wenig frei.
Nach dem er feststellte das sie im recht gutem Zustand war, verordnete  er ihr Bewegung und frische Luft. Er nahm ihr noch eine Blutprobe ab. Bei dem Anblick der Nadel kam ihr eine Gänsehaut und es durchzuckte sie die Angst und kalter Schweiß stieg ihr auf die Stirn. Der Doc schaute sie besorgt an “ Alles in Ordnung, fragte er obwohl man  sah das es das nicht war, Sie sehen auf einmal so blass aus!” Ich....ich weiß nicht, ich habe da so eine dunkle Erinnerung als ich die Nadel sah und bekam schrecklich Angst.” “ Mmmhh, ich sah nicht wenige Einstiche in ihrem Arm, die stammte von Nadeln einer Spritze. Aber nun gut, wir werden schauen ob sich noch nachweisen lässt.”
Anna verbrachte die nächsten Wochen im Palast und genoss das umsorgen von Erik. Erik musste oft mit seinen Aufgaben sich auseinander setzen. Und so hatte Anna oft zeit sich über ihre Vergangenheit Gedanken zu machen. Sie träumte oft von bösen Gesichtern die Sie hämisch  angrinsten, näherten und dann wieder verschwanden. Dann war Erik für sie da und tröstete sie. Die Zuneigung für einander wuchs und auch die Begierde zum anderen. Nur vermieden es beide es dem anderen zu zeigen. Jeder für sich genoss das Kribbeln im Bauch wenn der andere ihn anschaute. Das Gelegentliche berühren wenn die Hände auf einander trafen. Auch wurde öfter ein Satz angefangen um den anderen was zu gestehen, doch wurde es immer abgebrochen bevor der Satz komplett über die Lippen glitt. Erik schlich oft aus seinen Geschäften herraus um die Gesellschaft von Anna zu genießen. Doch gab keiner von beiden dem anderen klar zu verstehen das Gefühle im Spiel sind, doch ahnten sie es. Die Wochen verstrichen und eines Tages..........

“Herr ! Eure Hoheit, euer Onkel lässt nach euch schicken, er hat den Befehl gegeben euch unverzüglich zu ihm zu bringen.” Erik schaute von seinen Papieren auf die auf seinen Schreibtisch verteilt lagen” Hat er gesagt worum s geht?” “ Nein Hoheit, das hat er nicht.” “Gut, ich werde sofort gehen, Danke “ Erik stand auf und machte sich auf den Weg. Wenig später war er bei seinem Onkel im Arbeitszimmer und wartete darauf das sein Onkel ihm nun erklärte worum es nun geht. Doch das soll sich nun ändern.
“Neffe “! begann er mit einem kräftigen Ton.” Du weißt warum du hier bist, nicht war,”stellte er fest, “ daher wünsche das du dich endlich mal um deine Hochzeit kümmerst und nicht mit diesem Mädchen die Zeit vertreibst. Deine zukünftige Frau kommt in drei Tage und du hast dich noch nicht darum gekümmert. Die Verlobung soll dann gefeiert werden und offiziell werden. “   “Aber, ...ich... ich bin noch nicht bereit dafür, ich ….. ich brauche noch Zeit dafür und warum stört Anna dich....” “ Ich dulde kein geturtel zwischen euch beiden. Damit wir uns verstehen. Ich akzeptiere keine Störung ihrerseits. Haben wir uns verstanden.” Erik merkte das sein Onkel keine Widerworte akzeptierte.” Doch wollte Erik den Willen seines Onkel´s nicht nachgeben und suchte vergebens eine Lösung zu finden. Sein Onkel betrachtete ihn genau über seine Brille hinweg und schien sehr tief in sein inneres schauen zu können. “ Ich sage es nur noch einmal, ich akzeptiere keine Widerworte.” Erik stand auf und ging ohne noch einmal auf zu schauen hinaus und ging im zügigenGang hinaus und achtete nicht auf den  weg den er einschlug. Er fand ich im Garten wieder und beobachtete Anna die am Teich saß und die Fische beobachtete. Er würde es ihr sagen müssen. Er wusste kein andere Möglichkeiten und denn man erwartete es von ihm. Er hatte es seinem Vater versprochen, doch da kannte er noch nicht Anna. Es widerstrebte ihm seinem Versprechen nach zu kommen. Er fühlte sich zu Anna hingezogen. Doch was sollte er tun.
Anna sah auf und sah Erik am Baum gelehnt und es schien als würde er ins leere starren. Erik Sah auf und bemerkte ihren Blick und ging auf Sie zu mit einem leichtem sehnsüchtigen Lächeln. “ Hallo, sagte sie, sah aber recht schnell an seinem Blick das etwas nicht stimmte, Was ist passiert?” Hakte Sie nach.Erik nahm sie am Arm und ging mit ihr einige Schritte weiter. Erik nahm sie  an beiden Schultern und drehte sie zu sich um und schaute ihr tief in den Augen mit ernsten Ausdruck. “ Ich muss dir was sagen. Ich werde Die nächsten tage damit beschäftigt sein meine Verlobung vor zu bereiten. Ich werde heiraten.” Mein Vater hat in meinen frühen Jahren eine Frau für mich versprochen. Sie wird in den nächsten tagen auch hier eintreffen.” Anna schaute geschockt zu ihm auf, ihr Augen umfassten ihr Bild aber sah sie doch das eigentliche Bild nicht. Sie sah nur in ihrem innerenwas Sie in den letzten Tagen erlebt hat seit sie wieder zu sich gekommen ist. Dasnun sich einiges ändern würde war unerwartet auf sie zu gekommen, es traf sie wie ein eiskalter Schlag. Sie wurde sich der Situation bewusst das sie immer noch Erik ansah durch ein Tränenschleiher. Sie zwinkerte und die Tränen flossen ihre Wangen hinunter.Sie schmeckte das Salz das ihre Lippen benetzte. Erik war der Erste der sich  wieder bewegte, er nahm sie in die Arme und drückte sie an seine kräftige Brust die fest und wohlgeformt war. Sie schmiegte sich an ihmund hoffte das er nie aufhören würde sie zu halten. Doch einige Augenblicke später nahm er sie von sich und hielt sie eine Armlänge von sich um sie an sehen zu können. er sah ihre Verbitterung und bereute es ihr sagen zu müssen. Innerlich wollte er sie wieder halten und trösten sie auf Händen tragen. Er hat sie in der kurzen Zeit so in sich aufgenommen, sich so an sie gewöhnt, er hat sie schätzen gelernt und wurde sich gewahr das er sich in sie verliebt hat. Ihm wurde immer wieder bewusst das ihr Duft ihm in die Nase stieg. Ihr Duft hielt ihn gefangen, genau so wie ihre Stimme, die so volltonend ihn sein Ohr sich einschlich. Doch änderte es nicht im Moment an der Situation das er bald heiraten würde. Doch kannte er seine Braut noch nicht. Sie wird er erst kennen lernen wenn die Verlobungfeier ansteht. Doch schon jetzt weigerte er sich es wahr zu nehmen das er Sie heiraten soll, was wenn er nein sagen würde, doch was dann? Würde sein Vater ihn enterben und sein Onkel ihn außer Haus jagen lassen. Doch das waren alles nur Ideen. Er würde müssen, ob er wollte oder nicht. Doch erst wird er eine Möglichkeiten suchen müssen Anna hier zu behalten. Er wird sich was  einfallen lassen müssen.
Anna war wie vor dem Kopf geschlagen. Er war der einzigste den Sie kannte, zumindest bis sie ihre Erinnerungen wieder hatte. Er war es der ihr geholfen hatte, ihr das Leben gerettet hat. Er hatte ihr Herz erobert, sie hatte Gefühle in der kurzen Zeit entwickelt. Doch nun wird er heiraten und  und Sie würde gehen müssen. Nur wohin? Wo sollte sie hingehen wenn sie nicht wusste wer sie war und wo sie hingehörte. Doch gehen würde sie müssen. So viel stand fest. Doch musste sie sich im klaren sein wie es weiter gehen soll. Sie wand sich von ihm ab und ging in Richtung ihres Zimmers. Vorbei an den Rosengarten an dem Sie so oft gestanden hatte, doch nahm sie den Duft und den Anblick nicht wahr, der Blick drohte zu verschwimmen, ihre Tränen stiegen in ihren Augen auf. Ihre Gedanken wirbelten durcheinander und nur bruchstückhaft brachen Gedanken und Erinnerungen zu ihr durch die aber nicht zusammen gehörten. In ihrem Zimmer angekommen, warf sie sich auf ihr Bett und weinte still in sich hinein.
Erik war wie vor dem Kopf geschlagen und sah auf die Stelle an der eben noch Anna gestanden hatte. Er hatte noch nicht viel zu ihr gesagt und doch muss Sie in seinen Augen gelesen haben was er hätte sagen wollen.
Er lief hinter ihr her und wollte mit ihr reden. er wollte ihr erklären was er empfand und sie in seinen Armen nehmen. Kurz bevor er am Gebäude an kam hörte er ein Geräusch neben sich am Großen Gebüsch und blieb stehen.
sein Onkel kam auf ihn zu und es sah nicht so aus das er nur ein Spaziergang machen würde. Erik blieb stehen, “ Onkel! Hast Du Anna gesehen ?”
“Nein, das heißt ja. Sie rannte gerade hier an mir vorbei und sah mich nicht. “ Aber, mein Neffe, ich muss mit dir reden. Ich habe veranlasst ihre Sachen zu packen und sie in den Palast deines Vaters zu bringen. Von dort wird man sich darum kümmern das sie ihre Verwandten findet und nach Hause zurück kehren kann. Es ist auch besser wenn du sie nicht mehr siehst bis sie abgereist ist. Und das wünsche ich mir nicht nur, sonder das ist ein Befehl.”
Erik war wie vom Donner gerührt und glaubte nicht das was er hörte und starte sein Onkel ungläubig an. “ Das ist nicht dein Ernst, Onkel, Ich... ich weiß nicht was ich dazu sagen soll.”
“Sage dir einfach das es so besser ist und das du dich auf wichtigere Dinge einlassen musst und dich darum kümmerst das du bald ein Reich zu regieren hast.” Darauf hin drehte sich Erik wütend um und ging in die Richtung in die er bereits schon unterwegs war und sagte kein Wort mehr. Alle Gedanken waren durcheinander geraten wie im Wirbelsturm. Er kam in ihre Räumlichkeit an und fand es auf den ersten Blick leer vor, ging jedoch in den Raum rein zum Schrank riss ihn auf und auch dort herrschte Leere. Er hatte gehofft das sie hier irgendwo säße und sich mit etwas beschäftigte und ihn ansehen würde wenn er in den Raum kam. Doch das große Zimmer war leer, leer für immer ! Aber wo konnte sie hin sein? Im kam nur ein Gedanke, “Sie muss ausgerissen sein !” Er rannte in Richtung der Stallung wo ihn schon zwei der Stallburschen entgegeneilten. “ Mein Herr ! Sie ist mit einem der Pferde geflohen ! Wir haben es zu spät gemerkt, und sahen sie nur davon galoppieren.” Erik rannte an weiter in den Stall hinnein und schnappte sich Sattelzeug und Trense und weiter zu seinem Pferd und preschte wenige Minuten über den Innenhof zum Südtor, Schon von weitem  rief er den Wachen zu das sie das Tor öffnen sollten, aber es blieb zu. Erik schaute hoch zu seiner Linken und sah sein Onkelund rief ihm hoch “ Ich werde Sie zurück holen ! Ob du es willst oder nicht ! Ich werde nicht heiraten den ich nicht kenne, und Anna einfach davon zu jagen ist niemals unsere Gastfreundschaft. DU weißt das sie mir was bedeutet, und das ich Gefühle für sie habe, aber du hast nicht das Recht sie Dem aus zu setzten.” Erik hob den Arm und zeigte in die Richtung der Wüste. “Sie ist von sich aus los gezogen, Sie hat sich dafür entschieden und du wirst ihr nicht nachreiten, UND DAS IST MEIN LETZTES WORT !” Die letzten Worte Spie der Onkel nur so aus. “ Er sah Erik weiter an ohne eine Regung in seinem Gesicht,” Das Tor bleibt zu !”, kam nur im sehr ruhigen Ton aus ihm herraus und drehte sich um und ging. Erik war wie verdattert als er an die Stelle hoch schaute an der eben noch sein Onkel stand. Aber er überlegte was er tun konnte und ihm viel das Osttor ein durch das das Vieh getrieben wird um zum Brunnen zu kommen. Daher wird es nur selten benutzt. Erik wendete Sein Pferd auf der Stelle und trieb es in die Richtung um so schnell wie möglich dort hin zu gelangen. Bevor sein Onkel noch auf die gleiche Idee kommt und es ebenfalls sperren lässt. Dort angekommen, war keine Wache dort, nur ein paar Bettler die da rumlungerten. Er trieb sein Pferd weiter an und ritt mit gestrecktem Galopp durch das Tor. Erik sah nur die Umgebung an sich vorbei ziehen, das Pferd legte ein Außerordentliches Tempo vor.
Trotz des Tempos, brauchte Erik eine Halbe Stunde bevor er eine Gestalt zu Pferd ausfindig machen konnte. Sie hielt ebenfalls eine zügige Geschwindigkeit.
Erik ritt ihr nach so schnell er konnte und hatte sie recht schnell eingeholt. Er war dicht hinter ihr, gut 20 Meter trennten die beiden, er rief sie “ Anna, warte!  Warte Anna ! BITTE HALTE AN ! “ Sie verlangsamte ihre Geschwindigkeit und hielt an, Erik kam kurz darauf neben ihr zum halten. Sie hielt jedoch den Blick gesengt auf den Hals des Tieres: Ihr schossen die Tränen in die Augen, so gerührt wie sie war und traute sich nicht ihm in die Augen zu sehen, die Sehnsucht die in den Letzten Wochen entstand war nun so groß das es schmerzte. Es zerriss ihr jetzt schon fast das Herz. Sie schaute nun doch mutig in die Augen die neben ihr anhielten. Sie wusste gar nicht wie ihr geschah als sie sich in den Armen des Mannes wieder fand und er sie Küsste und sich die Tränen beider vermischten. Es war nur ein Moment, aber es kam ihnen vor wie eine wundervolle Ewigkeit, das er sie ansah. Doch etwas an der Situation störte ihn, er legte seine Stirn kraus und sah sich um, es war die stille, die durchbrochen wurde. Erst war es wie ein Donnergrollen was aber stetig näher zu kommen schien. Am Himmel war keine Wolke zu sehen aber dafür auf dem Wüstenboden am Horize Pferde noch mehr und noch weiter an. Sie verschafften sich ein Vorsprungund erreichten unter großer Anstrengung die Berge, die Canyans. Doch jetzt wo ihre Pferde müde waren holten die Verfolger sie doch ein, schnitten ihnen den Weg ab und rückten den auf den Pelz, saßen somit in einer Seitenschlucht fest.  Erik versuchte einen Ausweg zu finden, was jedoch aussichtslos war. Es prahlte die Schlucht mit gewaltigen steilen Hängen. Man möge meinen das war die Burg Allah´s. Die beiden Pferde scheuten und drehten sich um vor Aufregung auf der Hinterhand. Die wilde Horde kam immer mehr auf sie zu, schleichend langsam und lauernd als wäre die Horde Reiter ein massives Riesiges Raubtier, jeder Reiter ein Muskelbatzen des Raubtieres. Nach wenigen Minuten und einiges Metern des zurücktreiben´s, formierte sich das Raubtier in eine Mauer aus Reitern wieder. Ohne Vorwarnung sprangen wenige Reiter hervor und umkreisten sie. Plötzlich riss einer der Banditen Anna vom Pferd, und ein anderer griff mit einem Schwert Erik an und hielt ihm in Schach. Erik kämpfte bis zum Schluss und sein Pferd fing an zu steigen, ging immer weiter zurück sprang dabei hin und her und immer weiter zurück, warf den Kopf immer wilder nach hinten, Die Augen des Rappen war weit aufgerissen wie auch die Nüstern. Erik konnte sich kaum auf den Hengst halten, immer wieder stieg er und warf sich hin und her. Es wieherte bedrohlich immer wieder und zuckte bei jeder Bewegung des Feindes. Der Hengst reckte den Kopf nach vorne um zu zu schnappen, in gleicher Sekunde blitze eine Klinge auf, verfehlte das weit aufgerissene Maul des wild gewordenen Pferdes und traf den Hals tödlich. Der Hengst bäumte sich noch ein letztes mal auf, was zur Folge hatte das Erik abgeworfen wurde und mit dem Kopf gegen den Felsen aufschlug und Bewusstlos zu Boden ging.
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