Lunaris

GeschichteRomanze, Fantasy / P18
Igneel Laxus Dreyar Lucy Heartfilia Natsu Dragneel OC (Own Character)
12.02.2020
28.03.2020
21
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20: Der Spriggan

Eine ganze Weile waren wir unterwegs, Makarov schmuggelte uns unbemerkt durch Negria. Einige Male gerieten wir auch in Kontrollen, der Alte sagte dann der Wahrheit entsprechend das er nur mit seinen Urenkeln einen Ausflug machte und wir durften passieren. Weit entfernt hörte ich das Gebrüll der Drachen aus Dragos, bei einen dieser Laute kam in mir ein vertrautes Gefühl auf. Ich wusste einfach das diese Rufe zu Natsu gehörten als ich erneut sein Gebrüll vernahm sagte ich leise „halt noch etwas durch Natsu, wir auf den Weg.“ Der Wagen stoppte plötzlich, jetzt sprach Makarov mich seit unserer Abreise zum ersten Mal an. „Wir sind da.“ Nun kletterte ich aus dem Gefährt, nacheinander hob ich die Kinder aus diesen heraus. Fordernd klopfte der Druide an die alte Holztür, diese war sehr mitgenommen und hing nur noch an einen alten rostigen Scharnier. Als sich die Tür öffnete war ich sehr überrascht. Ein junger Mann mit schwarzen Haar trat nach draußen, ich muss zugeben das ich mir diesen Spriggan anders vorgestellt habe. „Was führt dich zu mir Alterchen?“ als der schwarzhaarige sprach grinste dieser schief, sein Blick lag auf mir und den Zwillingen. „Du Grünschnabel solltest mal ein wenig mehr Respekt vor den Alter haben!“ wetterte Makarov, mit eindringlichen Blick betrachtete dieser den Schwarzhaarigen.

„Respekt vor dem Alter, das ich nicht lache. Hast du Greis etwa vergessen das ich schon über 400 Jahre auf dieser Welt wandle.“ verwundert betrachtete ich mir diesen Mann genaustens. Sein Blick ruhte wieder auf mir, mit einen kalten Ausdruck in seinen Gesicht blickte er mich an „wie ich sehe hast du mir neue Wahre besorgt.“ Bedrohlich sprach Makarov zu ihm „hör auf zu scherzen Zeref, solche Späße sind das Letzte was diese Familie gebrauchen kann!“ „Du weißt das ich mir gerne Mal mit den Menschen einen Spaß erlaube, aber weshalb bringst du diese Frau mit ihren Plagen zu mir?“ der Spriggan sprach ohne mich auch nur  zu beachten und so ein Verhalten konnte ich noch nie leiden. Noch dazu hatte er nicht das Recht so über meine Kinder zu sprechen, gerade war ich sowieso mit einer tickenden Zeitbombe zu vergleichen. Und dieser Kerl hatte in diesen Moment die Zündung betätigt. „Wir wollen das du uns nach Laryx bringst, ich muss zu den Nemora.“ mischte ich mich nun in diese Unterhaltung ein. „Kein Interesse“ er wollte gerade gehen da packte ich ihm grob an seinen Handgelenk, denn mittlerweile kochte ich vor Wut. Diese gesamte Situation machte mich kaputt, ich wollte doch nur endlich wieder meine komplette Familie zurück. Mit einen vernichtenden Blick betrachtete ich diesen Mann, bedrohlich begann ich zu sprechen „jetzt hörst du mir mal gut zu mein Freundchen. Du bringst mich und meine Kinder nach Laryx, ich muss auf den schnellsten Weg dorthin. Laut Makarov können wir dir vertrauen, deshalb frage ich dich noch einmal. Wirst du mich und meine Kinder sicher nach Laryx bringen?“ Noch immer lag der Blick von Zeref verachtend auf mir als er erneut sprach „ich wüsste nicht weshalb ich das tun sollte?“ gehässig betrachtete er mich. Aus dem Hintergrund heraus hörte ich meinen Sohn plappern „mach unsere Mama lieber nicht böse, selbst Papa hat Angst vor Mama obwohl er ein echter Drache is, das hat Wendy gesagt.“ Zum ersten Mal sah Zeref mich direkt an „was hast du mit den Drachen zu schaffen?“ sein Blick lag bedrohlich auf mir. Noch einmal holte ich tief Luft „wie mein Sohn schon sagte es geht um den Vater meiner Kinder, er ist ein Halbdrache. Allerdings wurde mein Mann verflucht und vollständig in einen verwandelt. Er erinnert sich nicht mehr an uns, deshalb muss ich nach Laryx um von dort aus nach Enia zu gelangen. Verstehst du jetzt weshalb ich deine Hilfe brauche, ich reise bestimmt nicht aus Spaß an der Freude mit zwei sieben jährigen Kindern und Hochschwanger durch das Gebiet der Dunkelelfen“ nun wusste er weshalb es so wichtig war das wir nach Enia kommen. „Ich verstehe immer noch nicht was mich das angeht, Es tut mir zwar Leid was dir passiert ist aber solche Lappalien interessieren mich nicht“ herablassend redete dieser Mist Kerl mit mir. Ohne ihn zu beachten drehte ich mich um und ging zu meinen Kindern „Na los ihr Beiden, dann gehen wir eben allein. Wir werden es schon schaffen und wenn euer Papa zu Hause ist wird sich euer Opa bestimmt auch freuen.“ „Lucy warte doch“ Natsus Großvater klang schon fast flehend. Noch ein mal sah ich zu den Älteren „du hast ihn doch gehört er hat kein Interesse daran Natsu zu helfen“ ich wollte gerade weitergehen, da hielt mich die Stimme des Spriggan zurück „redest du von Natsu Dragneel?“ „ich denke es interessiert dich nicht!“ gab ich gereizt von mir, ein weiteres Mal sprach der Schwarzhaarige. „Natsu rettete mir einst das Leben, deshalb stehe ich in seiner Schuld. Ich werde euch führen“ ich schaltete ein wenig auf stur, ja gut das war vielleicht nicht in Ordnung von mir, deshalb schiebe ich es einfach mal auf die Hormone. „Woher kommt auf einmal dieser Sinneswandel?“ Der Blick von Zeref ruhte auf mir, eindringlich sah er mich an „ich verdanke Natsu mein Leben. Ich wurde einst im Kampf gegen die Drachenreiter schwer verletzt, allerdings hatte ich Glück. Ich wurde von Natsu gefunden er brachte mich zu einer jungen Heilerin, dank ihr bekam ich eine zweite Chance. Er versteckte mich außerdem noch mehrere Monate lang in seinen Haus, aber das ist noch nicht alles. Wir wurden zu Freunden, deshalb nahm mich sein Vater auch in seine Sippe auf, du müsstest selbst solch ein Zeichen tragen.“ Zeref sah mich nun um einiges freundlicher an als zuvor, verunsichert betrachtete ich die schwarze Fee welche auf den Oberarm des Spriggan tanzte. Hiko und Ryu riefen fröhlich im Chor „wir haben auch so ein Bild“ stolz präsentierte Ryu seinen rechten Handrücken und Hiko zeigte fröhlich ihren rechten Oberarm. Ohne das ich es wollte sammelten sich Tränen in meinen Augen ich lächelte schwach „ja ich habe auch eins“ gab ich schließlich zu und hielt ebenfalls meine Hand so das Zeref sie sich betrachten konnte. Der Schwarzhaarige begann zu lachen „warum hast du nicht gleich gesagt das wir zur selben Familie gehören.“ Ein wenig nahm mir der Anblick des Spriggan meine Angst, gerade wusste ich das ich diesen Mann  vertrauen konnte.


Wieder war da der Mond welcher in meine Zelle schien, woher ich weiß des es der Mond und nicht die Sonne war? Nur während einer Vollmondnacht wurde ich zu einen Menschen. In dieser Nacht war ich wieder einer, Kleidung trug ich keine, ich stand nackt in einer Ecke meines Gefängnisses. Ich löste vorsichtig einen Stein im Mauerwerk, hinter diesen versteckte sich ein Taschentuch, es war weiß und aus einfacher Baumwolle. In einer Ecke meiner Zelle kauerte ich mich zusammen, in meinen Händen hielt ich eine goldene Haarsträhne. Ich weiß nicht woran es lag aber diese Haare hatten eine beruhigende Wirkung auf mich. Sobald ich sie betrachtete fühlte ich mich sicher. Ohne die Bedeutung zu kennen flüsterte ich immer wieder einen bestimmten Namen vor mich hin. „Luce“ ich wusste nicht zu wem dieser gehörte oder ob er vielleicht sogar mein eigener war. Ich wusste nur das diese Haarsträhne in meiner Hand zu einen Mädchen gehörte und dieses Mädchen wollte ich unbedingt finden.


Zeref führte uns unterhalb von Negria durch ein altes Tunnelsystem, hier war es kalt und feucht, ängstlich klammerten sich Hiko und Ryu an mich Happy saß auf der Schulter des Spriggan und schlummerte friedlich vor sich hin. Schweigend lief ich hinter den Schwarzhaarigen her, mir viel etwas ein, als kleines Mädchen fürchtete ich mich immer vor der Dunkelheit und meine Mutter auf der Erde sagte zu mir ich soll etwas singen damit ich mich nicht fürchte. Deshalb summte ich leise vor mich hin. Dies zeigte auch bei meinen Kindern Wirkung denn die Zwei stimmten fröhlich mit ein.  Nachdem etwas Zeit vergangen war fragte mich Zeref „was ist eigentlich genau mit Natsu passiert?“  Ein weiteres Mal begann ich die Geschichte von mir und Natsu zu erzählen und wieso ich nach Enia wollte, ich erzählte den Schwarzhaarigen auch von den Geisterwesen und das ich mit ihnen einen Vertrag eingehen müsste. Als ich fertig war schwieg Zeref wieder er schien seinen Gedanken nachzuhängen. Deshalb blieb ich still, auch Hiko und Ryu blieben stumm, das Einzige was man hörte war wenn ab und an ein Wassertropfen den Weg in eine Pfütze fand.

Es dauerte einen ganzen Tag bis wir das Tunnelsystem verlassen konnten, die Grenze zu Laryx konnte ich schon sehen. Mein Herzschlag beschleunigte sich, irgendetwas sagte mir das wir es schaffen würden. Ich war angetrieben von der Vorfreude Natsu endlich wieder zu sehen. Zeref inspizierte genaustens die Grenze, hier schienen keine Wachen postiert wurden zu sein. Aus diesen Grund schlichen wir uns unbemerkt in das Reich der Nemora.  Der Spriggan schien genau zu wissen wohin wir mussten, leider hatte ich kaum noch Kraft, deshalb fiel ich auch immer weiter zurück. Dies passte meinen schwarzhaarigen Begleiter nicht besonders, genervt sah er zu mir „beeil dich mal ein bisschen Prinzesschen“ nach Luft japsend sah ich ihm an „tut mir leid aber können wir eine Pause machen?“ er begann zu schnauben „wenn wir alle 100 Schritte eine Pause machen kommen wir nie an unser Ziel“ beschwerte sich mein schlechtgelaunter Weggefährte. Erschrocken blickte mich meine Tochter an als sie sah wie der Rock meines Kleides feucht wurde „Mama! Du hast dich eingebullert “ schockiert sahen mich meine Zwillinge an, sanft sagte ich zu ihnen „wisst ihr das war euer Geschwisterchen, es möchte wohl auch endlich geboren werden.“ ich spürte allmählich wieder die Schmerzen in meinen Unterleib es zog sich zusammen. Mittlerweile musste ich mich setzten, weil ich einfach nicht mehr stehen konnte. Nun schenkte mir auch endlich mal wieder der Spriggan Beachtung indem er sprach „du willst mich verarschen?“ Schwach schüttelte ich meinen Kopf, der Schweiß stand mir schon auf der Stirn, gerade ging einfach gar nichts mehr bei mir.

Ich musste an die Worte von Porlyusica denken als ich sah wie aufgelöst Zeref von links nach rechts lief. Und ja die Alte Heilerin hatte Recht, wenn Männer Kinder kriegen müssten wären wir verloren. Bei diesen Gedanken lächelte ich leicht, selbst meine Zwillinge benahmen sich nicht so unreif wie es gerade der Spriggan tat. Hiko sagte zu Ryu „da wird Papa aber staunen wenn wir ihm mit unseren kleinen Bruder überraschen.“ „Das stimmt, da freut sich unser Papa bestimmt ganz doll“ hörte ich Ryu sagen. Aber um ehrlich zu sein war ich auch auf das Gesicht von Natsu gespannt, wenn er unser drittes Kind kennenlernt. Ich schrie kurz auf, da ich das alles schon einmal durchgemacht hatte versuchte ich einen kühlen Kopf zu bewahren. Nun wies ich Zeref an. „Wir brauchen warmes Wasser und trockene Tücher, in meinen Beutel sind welche die kannst du zum abtrocknen des Babys nehmen. Außerdem brauchen wir eine Schere um die Nabelschnur durchtrennen zu können“ versuchte ich zu erklären, aber eine weitere Wehe verhinderte dies. „Vergiss es, das machst du schön allein. Ich sollte dich nur begleiten es hat Niemand gesagt das ich deine Hebamme spielen muss!“ giftete dieser genervt. Entsetzt sah ich ihm an, ich verstand diesen Mann nicht, teilweise kam es mir so vor als hätte er eine gespaltene Persönlichkeit. Wieder schrie ich auf, besorgt sahen mich meine Kinder an. Was Ryu sagte beeindruckte mich „los Hiko, du bleibst bei Mama und ich such mit Happy jemanden, der keine Angst hat unserer Mama zu helfen“ Ich wollte meinen Sohn aufhalten, aber er war so schnell verschwunden und ich konnte dank einer Wehe nicht sprechen. Zeref stand unschlüssig da und wand sich von mir ab, dieser Mistkerl drehte sich einfach um und lies mich mit meiner erst siebenjährigen Tochter allein. Ich spürte das es nun nicht mehr lange dauern würde deshalb musste ein Plan her schwer atmend sah ich zu Hiko „hör mir zu meine Große, du gehst an meine Tasche da ist eine Schere die bringst du mir. Du musst aber aufpassen das sie nicht schmutzig wird weil dein Geschwisterchen und ich sonst krank werden können.“ Auf der Stelle holte das kleine Mädchen die Schere, ohne das ich etwas sagen musste brachte sie mir auch noch die Tücher mit von denen ich vorhin sprach. Ich weiß das es riskant war was ich vorhatte, aber mir blieb ja nichts anderes übrig deshalb wand ich mich erneut an Hiko Sie legte die Schere auf eines der sauberen Tücher, ängstlich betrachtete sich mich „du bist doch schon ein großes Mädchen und mutig bist du doch auch, deshalb musst du mir jetzt helfen. Entschlossen sah sie zu mir „ok, Mama ich schaff das!“ Ich deutete an das sie sich vor mich setzen sollte. Dies tat die siebenjährige auch gehorsam. Wieder versuchte ich ihr zu erklären was sie machen musste. Mich faszinierte es das meine Tochter mehr Mut hatte wie dieser Spriggan der uns einfach nicht beachtete. „Mama! Mama! Ich habe jemanden gefunden“ hörte ich meinen Sohn rufen. Erleichtert atmete ich aus nur um von einer erneuten Wehe unterbrochen zu werden. Eine recht kleine Frau mit hellen langen Haaren lief eilig auf mich zu, mir kam es so vor als warf sie Zeref einen wütenden Blick entgegen. „Sofort setze sie sich an den Platz meiner Tochter und sagte fürsorglich „hallo, ich bin Mavis, ich werde jetzt eurer Mutter helfen wir schaffen das schon. Aber ich glaube das eure Mama es gleich überstanden hat:“ Ich presste ein weiteres Mal, konzentriert saß Mavis vor mir. Da war noch eine Wehe, nun war der Schmerz vorbei erleichtert atmete ich aus, aber warum war da kein Schrei, weshalb schrie das Baby nicht? „Was ist los?“ ich war hysterisch und hatte Angst mittlerweile weinte ich schon, in mir machte sich der Gedanke breit das mein Kind die Geburt nicht überlebt hatte. „Gib schon her!“ dies war die Stimme des Spriggan und endlich das Baby schrie mit ganzer Kraft. Ich war erleichtert ich spürte einen erneuten Schmerz das durfte doch nicht war sein, ich bring Natsu eigenhändig um. Gleichermaßen überfordert wurde ich von Mavis und Zeref gemustert, ich schrie die beiden Hebammen in Ausbildung an „bitte macht was es kommt noch eins!“ „Wie?“ fragten mich beide ungläubig. Ich war doch echt im falschen Film „verdammt nochmal es sind Zwillinge!“ rief ich schwer atmend. Nun endlich hatten sie mich verstanden Zeref übernahm nun die Geburtshilfe und Mavis kümmerte sich um den ersten kleinen Drachen, diesmal schrie das Baby gleich. Natürlich konnte sich Happy einen Kommentar nicht verkneifen „Luschi pass auf nicht das du doch noch eins vergessen hast“ kicherte der kleine blaue fröhlich vor sich hin. Da nun alles vorbei war bekam ich auch mein zweites Zwillingspärchen endlich zu sehen.
Wieder war es ein Junge und ein Mädchen, diesmal war unser Sohn mit rosanen Haaren gesegnet und das kleine Mädchen war blond. Liebevoll betrachteten Hiko und Ryu ihre kleinen Geschwister und ich murmelte leise „oh man Natsu, du machst echt keine halben Sachen.“ Zufrieden sah ich zu meinen Kindern, auch wenn Natsu mal wieder übertreiben musste war ich glücklich. „Das Beste ist wir bringen sie ins Dorf, dort haben wir eine Schamanin sie kann dir bestimmt helfen“ schlug Mavis vor ich nickte zaghaft. Vorerst wickelte ich die beiden Säuglinge in Baumwolltücher, leider konnten wir weder die Babys noch mich waschen ich sah aus wie frisch aus einen Horrorfilm entsprungen. Zum Glück war es bis zum Dorf nicht weit. Ich hatte sogar ein Privileg,  Zeref trug mich den Weg bis zu den Dorf der Nemora, als er sich nämlich weigerte wurde der Spiggan verachtend von Mavis gemustert und leistete brav ihren Befehl folge. Mavis trug die Zwillinge, als wir an unseren Ziel ankamen rief die Blonde aufgeregt „Sherria komm sofort her, wir brauchen dich!“ es dauerte nicht lange da erschien auch schon eine junge Frau mit pinken Haaren, sie schien sofort zu verstehen und brachte mich und meine vier Kinder in eine Hütte. Dort wurde ich von ihr untersucht, auch die Babys kümmerte sie sich liebevoll. Ich war erstaunt denn dieses Mädchen besaß eine ähnliche Magie wie Wendy. Ryu und Hiko sahen fasziniert dabei zu wie Sherria sich um ihre kleinen Geschwister kümmerte. Meine beiden Großen durften ihr sogar zur Hand gehen und ich war froh es ein weiteres Mal überstanden zu haben. Allerdings schwor ich mir eine Sache, beim nächsten Mal war Natsu dran, ich war raus aus der Nummer. Oh man wäre das schön wenn es so einfach wäre. Die Stimme von Hiko riss mich aus meinen Gedanken „du Mama wie heißen den unsere beiden Geschwisterchen?“ ich begann zu lächeln und erklärte meinen älteren Kindern folgendes „ich wollte wenn es ein Junge wird ihn gerne Igneel nennen wie euren Opa und bei einen Mädchen dachte ich an Irina so hieß eure Oma.“ Verwundert betrachtete mich die junge Schamanin „darf ich fragen woher ihr kommt und weshalb du in deinen Zustand quer durch Lunaris reist?“ ein weiteres Mal erzählte ich meine Geschichte und außerdem fragte ich Sherria sofort ob sie eine gewisse Titania kennt. Lächelnd sah sie mich an „ja sie ist hier die Königin von Laryx, sie lebt gemeinsam mit uns hier in diesen Dorf.“ „Zum Glück“ nach meinen Worten schlief ich erschöpft ein.