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Wie es nach dem Meteor weiter ging

von DPH1984
GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Daniel "Danny" Fenton / Danny Phantom Danielle "Dani" Phantom Dashiel "Dash" Baxter OC (Own Character) Samantha "Sam" Manson
09.02.2020
08.08.2020
5
40.107
 
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08.08.2020 12.556
 
Wie es wohl weitergegangen ist nach dem Danny die Welt vor dem Meteorrieten gerettet hat.Ich hoffe es ist OK wenn ich ein paar Ideen aus anderen Geschichten die ich hier gelesen hab mit einbaue.

Ich habe das Kapitel etwas überarbeitet. Ich hoffe es ist soweit ok. Ich würde mich über ein Feedback von euch freuen.

MfG.
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Es ist gerade ein paar Tage her und es hat sich alles etwas beruhigt.  

Danny Lag auf dem Bett und dachte an das Gespräch mit seinen Eltern vom Vortag.

Er war in der Küche mit Sam. Sie waren gerade mit dem Abendessen fertig und räumten auf.„Danny ich muss nach Hause“. Sagte Sam betrübt. Sie wollte nicht nach Hause. Aber es musste leider sein. „Ok.“ Wenn es sein muss. Danny war auch nicht wirklich begeistert, Sam gehen zu lassen. „Bringst du mich?“ fragte Sam mit einem zarten Lächeln. Danny erwiderte es. „Mit dem Rad oder wollen wir fliegen?“ Sam überlegte nicht mal als sie Antwortete: „Also wenn ich die Wahl hab dann natürlich fliegen“. Ihr Grinsen wurde breiter. Sie fand es immer toll wenn sie mit Danny flog. Er nahm ihre Hand und sie verließen die Küche in Richtung Haustür. Als Danny gerade die Tür öffnen wollte kam Meddi zu ihnen. Jack folgte seiner Frau. Er wirkte für seine Größe verdammt klein. Beide sahen Danny niedergeschlagen an. Danny Schatz können wir mal mit dir über die ganze Geisterjunge Sache reden?“ Danny sah von seinen Eltern zu Sam. Er wusste nicht wie er reagieren sollte. Sam drückte leicht seine Hand und beugte sich vor. „Rede mit deinen Eltern du siehst doch das es ihnen schlecht geht“. Flüsterte sie leise in sein Ohr. Sie lockerte ihren Griff und wollte alleine nach Hause gehen. Er aber griff fest zu und drehte sich zu seinen Eltern. „Wir können gleich reden aber ich bringe Sam erstmal nach Hause“. „OK Schatz“. Erwiderte Meddi. Danny drehte sich zu Tür u d rief: „Zeit führ Geisterkräfte“ Rief Danny und die obligatorischen Weißen Ringe erschienen. Danny verwandelte sich. Maddi und Jack zuckten zusammen und Danny musste grinsen. Er öffnete die Tür und legte einen Arm um Sam Taille. Beider verließen das Haus. „Bis gleich sagte Danny zu seinen Eltern und flog los.

Sie landeten bei Sam´s Zuhause direkt vor der Haustür. Danny verwandelte sich zurück. Sam ergriff sofort wieder seine Hand. Mit der anderen Hand strich sie über seine Wange. Danny legte sein Gesicht in ihre Hand und schloss die Augen um ihre Berührung und ihren Duft einzuatmen. Sam streckte sich ihm entgegen. Danny wich leicht zurück. ˋWarum küsst er mich nicht mehr, habe ich irgendetwas falsch gemachtˋ dachte Sam. Die Haustür ging plötzlich auf und riss Sam aus ihren Gedanken. „Scheisse“ fluchte Sam und drehte sich erschrocken um und hilt die Luft an. Atmete aber erleichterte aus als sie ihre Oma sah. „Hi ihr beiden“. Sagt sie Grinsend. Sie richtete sich an Sam. „Wenn du nicht willst das deine Eltern etwas mitbekommen dann sollte Danny verschwinden.“ Sam sah ihr Oma fragend an. Deine Eltern müssen gleich noch zu einem Geschäftspartner und  müssten gleich kommen. Danny sah Sam an. „OK Schatz dann hau ich ab“. Sagte Danny und Gab ihr einen Kuss auf die Wange. Er lief los und versteckte sich hinter dem nächsten Baum um sich zu verwandeln.

Als Fenton Works in Sicht kahm überlegte er kurz ob er einfach ins Haus fliegen sollte. Er entschied sich dagegen und Landete vor der Tür. Er öffnete die Haustür und rief: „Bin wieder da“. „Schatz, wir sind in der Küche rief seine Mutter. Er atmete ein mal tief durch und ging dann in die Küche. Da saßen Meddi und Jack „Danny kannst du dich bitte hinsetzte?“. Fragte Maddi mit samfte stimme. „Ne ich stehe lieber. Ich hoffe mal das es hier nicht so lange geht. Ich bin immer noch ziemlich kaputt. Also was liegt an?“ Erwiderte Danny und Lehnte sich gegen die Arbeitsplatte.  

„Also Schatz wir wollte dich nicht vorher damit Nerven“. Begann Meddi das Gespräch. „Aber könntest du uns bitte erklären warum du der Geister Junge bist“. „Mich würde eher das WIE Interessieren“. Rief Jack dazwischen. Wurde aber von Maddi gleich mit einem Blick zum Schweigen gebracht. Danny verdrehte die Augen. Also es war ein Unfall der hier im Keller passiert ist. Meddi und Jack horchten auf. Ein Unfall? „Ja ein Unfall“. Ich hatte Sam und Tucker das Geisterportal gezeigt und da ist es Passiert. Ich werde euch aber nicht sagen wie genau es passiert ist“. Er sah zu seinem Vater der Enttäuscht eine  Schnute zog. Jack wollte etwas erwidern, aber wo er den Blick von seiner Frau sah Verschränkte er nur die Arme vor der Bruste, Lehnte sich zurück und schmeuelte vor sich hin. Danny musste sich ein Grinsen verkneifen. Er sah wieder seine Mutter an.

„Ok damit wäre das Wie geklärt. „Aber warum hast du uns nix davon erzählt? Wir hätten dich doch unterstützen können“. Zur Verwunderung aller kahm dieser Einwurf von Jack. Danny sah sein Vater an. „Ich hatte einfach extreme Angst wie ihr reagiert und hatte die Befürchtung das ihr mich zu einer Laborratte macht. Oder mich einfach in die Fenton Thermoskanne sperrt. Oder die Geisterwelt jagt. Oder nix mehr mit mir zu tun haben wollt“. Danny sah Traurig zu Boden. Eine Kurze Stille trat ein. Meddi war entsetzt das ihr Sohn anscheinend Angst vor ihnen hatte. Es tat ihr in der Seele weh das ihr Sohn so schlecht von ihnen dachte. Sie konnte es ihm aber nicht übelnehmen wenn sie daran dachte wie sie und Jack immer Jagt auf den Geisterjungen gemacht haben. Sie sah zu Jack rüber, der Danny Traurig ansah, als er begriff was sein Sohn eben gesagt hatte. Meddi sah wieder zu Danny und sah wie ihrem Sohn Tränen in die Augen stiegen. Sie hielt es nicht mehr aus und ging zu ihren Sohn. Sie nahm ihn in die Arme und drückte ihn ganz fest an sich. „Schatz du bist und bleibst unser Sohn. Wir würden dich nie Verstoßen“. Sie strich ihm samft über den Kopf. “Ich mache mir nur sorgen um dich“. Danny sah seine Mutter an. „Ich habe Angst das du durch die Verbindung zu den Geistern irgendwelchen Schaden nimmst, ob Körperlich oder Geistig oder Seelisch.“. Sie strich ihrem Sohn über den Rücken.

Jack stand auf und ging zu seinem Sohn. Er nahm seine Frau und seinen Sohn in den Arm. Dann wand er sich an Danny. „Danny ich bin zwar neugierig wie das ganze passieren konnte und auch was du für Fähigkeiten hast. Ich würde auch gerne deine Fähigkeiten Untersuchen ABER nur wenn du das möchtest. Du bist mein Sohn. Ich würde nie etwas machen was dir schaden würde“. Alle waren verwundert das Jack so ernst war. „Auf jeden fall nicht mit Absicht“. Ergänzte Meddi und alle Lachten. Meddi wurde ernst. Bitte Schatz du must keine Angst haben vor uns. Wir sind bei dir und wollen dich unterstützen wo wir nur können. Es tut uns wirklich Leid, das du das Gefühl hast, das du uns nicht vertrauen kannst. Ich hoffe das du uns irgendwann wieder vertraust. Wir lieben dich. Und um das zu bestätigen nahm Jack noch mal alle ganz fest ihn den Arm.

Danny war es zwar etwas Peinlich aber es tat gut. Ihm viel ne riesen Last vom Herzen das seine Eltern jetzt auch wussten wie er sich fühlte und was er für Ängste hatte. „Schatz noch eine kleine Sache“. Ergriff Meddi wieder das Wort. „Du glaubst nicht wie stolz wir auf dich sind. Wir können zwar nur erahnen was du durchgemacht hast um uns, Amity Park und die Welt zu beschützen obwohl wir immer jagt auf dich gemacht haben. Das du trotzdem immer Versuchst deine Mitmenschen zu beschützen. Das du deine Kräfte für das Gute einsetzt und nicht wie Vlad für das Böse bzw. für dein eigenen Vorteil. Seine Eltern Lächelten ihn an. Danny erwiderte verlegen das Lächeln. „Ja ja Danny ist so ein tolles Vorbild“. Witzelte Jazz, die schon ne ganze Zeit im Türrahmen stand was aber keiner Mitbekam. Danny funkelte Jazz Böse an. „Seit ihr endlich mal fertig? ich hab Hunger“. Nörgelte Jazz. Die Anderen sahen sie an. „Das ist eine gute Idee“. Sagte Danny. Froh darüber das Jazz das ganze etwas auflockerte. „Möchte noch jemand Pizza“? Fragte Jack. Alle stimmten zu.

Alle machten sich über die Pizzas her. Danny genoss dieses beisammen sein, Schlief aber beim Essen fast ein. Jazz bemerkte es und stieß ihre Mutter an und wies auf Danny. Als Meddi ihren Sohn so sah, stieß sie ihn sachte an. :Schatz ich denke du solltest langsam mal ins Bett. Danny Schreckte hoch. Streckte sich und rieb sich die Augen. „Ich glaube du hast recht Mum. Danny Stand auf und ging ins Bad und dann in sein Zimmer. Er viel ins Bett und schlief sofort ein. Unten in der Küche betrachtete Jazz ihre Eltern. Ihr war nicht entgangen das auf den Gesichtern von Ihren Eltern sofort wieder ein Trauriger Ausdruck zu sehen war. „Mum,Dad was ist los?“. Wollte Jazz Wissen. „Ach Jazz es ist nix, Antwortete Maddi“. Jazz sah ihre Mutter an. Da sie aber vorhin fast alles mitbekommen hatte konnte sie sich ziemlich gut Vorstellen was ihre Eltern hatte. Sie nahm die Hand von ihrer Mutter. „Mum mach dir keine Sorgen. Last Danny etwas Zeit und bedrängt ihn nicht“. Er sah beide eindringlich an. „Dan wird das schon“.  Sie drückte die Hand ihrer Mutter. Dan stand sie auf und ging zur Tür. Als sie schon im Türrahmen stand drehte sie sich noch mal um. Ach wenn ihr Danny eine Freude machen wollt, dann ruft Morgen in der Schule an und last Danny ne Woche beurlauben. Ihre Eltern sahen sie Fragend an. „Habt ihr nicht gesehen wie fertig er ist?“ Solange die Geister Amety Park nicht Belästigen sollte er mal die Möglichkeit bekommen sich zu regenerieren“. Sie verließ die Küche. „Gut Nacht Leute.“ rief sie noch. Meddi und Jack sahen sich an. „Ich glaube Jazz hat recht. Ich werde Morgen in der Schule anrufen“ Sagte Meddi. „Ja Schatz mach das mal“. Jack gab Meddi einen Kuss und beide gingen auch ins Bett.

Am nächste Morgen Klopfte es an Danny´s Tür. „Jaaaa wer ist das“ Kahm es von Danny leicht verschlafen. Die Tür ging auf und Meddi stand vor der Tür. Sie hatte ne Heiße Schokolade in der Hand. „Guten Morgen Schatz“. „Guten Morgen Mum“. Sagte Danny und grinste die Tasse mit der Heißen Flüssigkeit an. Maddi gab ihren Sohn die Tasse mit der Schokolade und lehnte sich gegen den Schreibtisch. „Schatz ich hab eben mit der Schule gesprochen“. „Danny hielt inne und sah ihre Mutter entgeistert an. Ich habe es geschafft das du für diese Woche beurlaubt wirst.

Danny strahlte. „Danke Mum das ist echt klasse“. Meddi lächelte und verließ das Zimmer. Danny Trank die Schokolade und verkroch sich wieder unter die Decke. Er schlief ein.

So im Nachhinein betrachtet lief das alles besser als gedacht. Der Abend war echt Ereignis reich gewesen. Aber er war glücklich. Apropo glücklich ich muss Sam noch schreiben und FragenWann sie Morgen vorbei kommt.  

Danny´s Handy klingelte. Er sah aufs Display und musste Grinsen. Es war Sam. „Hi Schatz, ich hab gerade an dich gedacht“. „Echt?“ „Ja wirklich. Ich wollte dich fragen ob und wann wir uns Morgen sehen“. „Hmmmm lass mich mal Überlegen“. „Eigentlich bin ich noch böse auf dich weil du mir nicht erzählt hast das du von der Schule befreit wurdest“. „Sorry Sam ich bin Gestern Abend eingeschlafen und erst heute Mittag aufgewacht“. „Und deine Eltern haben dich so lange schafen gelassen“. „Seltsamer weiße ja“. „Sie haben wohl noch ein schlechtes gewissen“. „Apropo deine Eltern. Wie war das Gespräch gestern?“ „Ganz gut ich erzähle es dir wenn wir uns sehen“. „Womit wir wieder bei der Ersten Frage währen. Wann sehen wir uns?“ „Hmmmmm. Lass mich nachdenken“. „Sagte Sam und machte eine Pause“. „Was hältst du von jetzt“. „Danny Machte große Augen“. „Wie jetzt?“ Er hörte Sam Lachen. „Schau mal aus dem Fenster.“ Er ging zum Fenster und sah nach Unten. Da stand Sam mit einem Breiten Lächeln.

Er Verwandelte sich und flog nach Unten. Als er vor ihr stand Ging sie zu ihm und schlang ihre Arme um seinen Hals. Danny wich etwas zurück. Sie sah Danny fragend an. „Danny was ist los. Wiso weichst du zurück wenn ich dich Küssen möchte?“ Danny sah sie an. „Können wir in meinem Zimmer darüber sprechen? Sam nickte. Er nahm Sam und Flog mit ihr in sein Zimmer. Er lies sie los und sie setzte sich auf sein Bett. Er verwandelte sich zurück und lehnte sich an den Schreibtisch. Sam Klopfte neben sich auf dem Bett. Danny reagierte nicht. „Also Danny was ist los mit dir“. „Ich weiß auch nicht“. Er machte ne kleine Pause. Du Sam was ist das mit uns. Sam sah Danny fragend an. „Ich meine bist du meine Freundin oder meine FREUNDIN“. Er betonte das Zweite. „Mach mich nicht wütend Danny“. Sam wurde ernst und erhob sich vom Bett. Sie baute sich vor Danny auf. „Ja Danny ich bin deine FREUNDIN aber nur wenn du das auch möchtest“. „Klar möchte ich das. ABER…….“ Aber was fragte Sam leicht gereizt. „Bist du dir wirklich sich das du mit mir zusammen sein willst. Ist es nicht nur wegen der gesamten Meteorsache“. Sam verdrehte die Augen und seufzte.

Sie trat einen Schritt näher an Danny heran und nahm seine Hände. Sie schaut direkt in seine Augen. Daniel Fenton jetzt hör mir mal gut zu. Ich habe mich schon vorher in dich verliebt. Ich habe mich aber nicht getraut. Du kennst mich doch, ich rede nicht gerne über meine Gefühle.     Die  Meteorgeschichte hat mir aber gezeigt das ich dich brauche und liebe. Sam wurde Rot und senkte den Blick. Denny hob mit einem angewinkelten Finger ihr Kinn an. Er beugte sich vor und gab ihr einen Leichten Kuss. Sie legte ihre Arme um Seinen Hals und er legte seine Arme um ihre Taillie. Er zog sie ganz dicht zu sich. Ihre Küsse wurden etwas intensiver. Etwas später löste sich Sam den sie musste Luft holen. Danny grinste. Sam zog Danny mit auf´s Bett. Er nahm ein Kissen und  stopfte es hinter seinen Rücken. Dann lehnte sich an die Wand. Sam setzte sich neben ihn und Kuschelte sich an ihn. Er legte einen Arm um sie und sie legte ihren Kopf an seine Schulter. Sie nahm seine Hand und verschränkte ihre Finger mit seinen. Sie begannem mit den Jeweils anderen Fingern zu Spielen.

Nach einiger Zeit fragte Sam samft: „Danny erzählst du mir wie es mit deinen Eltern gelaufen ist?“ Danny seufzte. Dann begann er Sam alles von Gestern zu erzählen. Sam sagte nix und hörte einfach nur zu. Da sie die Fenton´s schon lange kannte hat sie sich schon sowas gedacht. Sie wusste das sie Danny liebten und sie voll und ganz hinter ihren Kindern standen.   Das war auch der Grund warum sie sich so wohl bei ihnen fühlte und worum sie Danny immer beneidet hatte. Diese Liebe und Zuneigung hat sie sich immer von ihren Eltern gewünscht, aber leider nie bekommen.

Sie schmiegte sich noch fester an ihn und genoss die nähe. „Du Sam ich möchte jetzt nicht der Spielverderber sein, aber sage mal musst du nicht langsam nach Hause?“ Sam hob etwas ihren Kopf und sah Danny etwas genervt an. „Kann schon sein. „Aber warum fragst du überhaubt?“ Sie und wurde langsam echt gereitzt. „Weil ich wes das deine Eltern mich hassen und nicht wollen das du so viel Zeit mit mir verbringst“. Antwortete Danny niedergeschlagen. Sam merkte das und ihr zorn verflog. Sie konnte es immer noch nicht verstehen was ihre Eltern für ein Problem mit Danny hatten. Sie Stöhnte resigniert: „Ja OK du hast recht. Aber würdest du mich bringen?“ fragte sie mit einem Lächeln. „Na klar gerne doch. Soll ich dich Fliegen oder wollen wir zu Fuß gehen“. Fragte er. Also wenn du so fragst dan bitte Fliegen und ihr Grinsen wurde breiter. Danny lies es sich nicht zweimal sagen. Er verwandelte sich, nahm Sam auf die Arme und flog mit ihr los.

Er Landete direkt in ihren Zimmer und legte sie auf dem Bett ab. So genehm my Lady sagt er mit einem Grinsen. Ja sehr danke mein Schwarz er Ritter. Sie Zog Danny zu sich runter und gab ihm einen Kuss auf die Wange. Sie lies sich wieder auf das Bett fallen. Danny beugte sich runter und gab ihr auch einen Kuss auf die Wange. „Bis morgen mein Schatz?“ Hauchte er. „Ja gerne“. Er gab ihr einen Kuss auf die Nasenspitze. Dann richtete er sich auf und verschwand durch die Wand.  Als er am Nächsten Morgen aufwachte, sah er auf sein Handy. Sam hatte ihm eine Nachricht geschrieben. ˋGuten Morgen Danny. Wollen wir heute ein Kinoabend machen? Tucker hat schon zugesagt.´ ˋHmm ok. Das klingt gut. Aber wir sollten Tucker bei der Gelegenheit das mit uns Erzählenˋ. Antwortete Danny. ˋOk wenn du das meinst. Dann um 19Uhr bei mir?´ Antwortete Sam. ´Ok dann leg ich mich erst mal wieder Schlafen´ Antwortete Danny. ˋArsch :-Xˋ kahm es von Sam zurück. Danny Grinste und schlief wieder ein.

Am Abend verlies Danny das Haus und flog zu Sam. Er landete vor Sam´s Haus und Klingelte. Sam öffnete die Tür und Ergriff Dannys Hand. „Hi na du.“ Begrüßte Danny Sam. Sam zog Danny hinter sich her und beide ging nach Unter ins Heimkino wo sich Tucker bereits in seinem Liblingssessel breit gemacht hat. Hi Danny kahm es von Tucker. Tucker ist es nicht aufgefallen das Sam die Hand von Danny hielt. Sam ließ Dannys Hand los und er setzte sich hin. Ich hol mal eben was zu essen. Denkst du an die Salamipizza sagten bei Jungs im Chor und mussten Grinsen. Jungs das könnt ihr sowas von vergessen. Sie grinste und verlies den Raum. Danny Machte sich auf dem Sofa breit. „Und Tuck wie schaut es so in der Schule aus?“ „Ach ganz gut. Lancer ist etwas angefressen weil du die Woche vom Unterricht befreit wurdest. Danny musste Lachen. Tucker stimmt mit ein. Sam kahm wieder mit einem Tablet mit Tofu Spieße und zur freude der beiden mit einer großen Salamipizza. Danny und Tucker grinsten und machten sich sogleich über die selbige her.

„Ach und bevor ich es vergesse“. Begann Tucker mit vollem Mund. Danny sah Tucker an. Tucker schluckten dehn Bissen runter bevor er fort fuhr. „Paulina fragt die ganze zeit nach dir. Danny verschlukte sich und musste husten. Tucker warf einen blick zu Sam um ihre Reaktion zu sehen aber diese Knabberte unbeirrt an ihrem Tofuspieß. „ Ach echt?“ Warum das denn kahm es von Danny eher entsetzt. Sam musst über diese Reaktion grinsen. „Ich glaube sie will was von dir“. Beantwortete Tucker die Frage. „Ne Tucker sie will nix von mir sondern nur vom Geisterjungen. Ausserdem ist sie zu spät ich bin bereits vergeben. Tucker sah Danny verblüfft an. Dan sah er zu Sam und dann wieder zu Danny. Er Grinste breit. „Ach seit ihr beiden entlich mal aus dem Quark gekommen? Das wurde echt zeit“. Sam und Danny sahen Tucker an. „Das war langsam nicht mehr zum aushalten mit euch beiden“. Tucker überlegte Kurz als ihm eine Licht auf ging. „Wart ihr beiden deswegen nicht bei der Feier?“. Kurzes Schweigen. „Ja, Ich wollte in dem Moment einfach nur bei Sam sein und mit ihr alles in ruhe klären“. Sagte Danny etwas verlegen und nahm Sams Hand. Tucker lachte.

„Ich denke zwar das Danny als retter der Weld etwas bessere verdient hätte“. Sagte Tucker mit einem Grinsen zu Sam und fluchte als ihm eine Tofuspieß am Kopf traf. „Aber ich freue mich für euch beiden“. Sagte er und machte sich wieder in seinem Stuhl breit. Danny Tat es Tucker gleich uns setzte sich aufs Sofa. Er zog Sam mit sich und sie Setzte sich neben Danny. Sie schmiegte sich an ihn und sie sahen den Film. Danach verbschiedeten sich Danny und Tucker von Sam. Danny gab Sam einen Kuss auf die Wange und fragte ob sie Morgen nach der Schule vorbei kommen würde. „Klar gerne und Ich bringe dir auch die Hausaufgaben mit“. Sagte Sam mit einen fetten grinsen. Danny verdehte die Augen und er und Tucker machten sich auf den Weg.

„Du Tuck ist es wirklich Ok für dich?“ Tucker sah ihn fragend an. „Also das mit mir und Sam“. Tucker Grinste. „Klar alter, mir war es von anfang an klar das ihr irgendwann zusammen kommt. So kann ich mich an Paulina ran machen“. Ergänzte Tucker Grinsend. Danny musste Lachen. „Du Tuck ist es ok wenn wir uns morgen nicht treffen. Ich möchte das mit mir und Sam bei meiner Famillie erzählen“. „Klar kein Problem. Ich muss eh noch ins Büro“. Sagte Tucker niedergeschlagen. „Haben die echt noch keinen Anderen Bürgermeister gefunden?“ Ne leider nicht. BZW sie wollen keinen Anderen. Frag mich nicht warum. Na ja auf jeden fall bis dann“. Sagte Tucker und verschwand in seinem Haus. Danny verwandelte sich und flog nach Hause.

„Bin wieder da“. Rief er als er  die Tür hinter sich schloss. „Hi Schatz wie war es bei Sam?“ rief Meddi aus der Küche. Er trat in die Küche und sah seine Eltern. „Ach ganz lustig“. Antwortete er. „Hast du irgendwelche Geister gesehen?“ fragte sein Vater. „Ne seltsamerweise ist alles ganz ruhig“. Er ging zu seiner Mutter die an der Arbeitsfläche stand und nahm sich einen Apfel. Danny betrachte seine Eltern. ˋIrgend etwas stimmt hier nicht´. Dachte Danny. „Mom ist irgendetwas“ fragte er vorsichtig seine Mutter. Meddi wirkte erschrocken. „Ne wie kommst du darauf?“ „Na ja du und Dad wirkt irgendwie ernst und auch etwas traurig“. „Nein Schatz es ist alle in Ordnung“. „Mohhom“. Danny zog ne Augenbraue hoch. „Mom sag schon was ist los“. „Schatz es ist wirklich alles in Ordnung“. Danny gab auf. Aber er vermutete das sich seine Eltern evtl. immer noch schuldig fühlten. Ein kleiner Teil von ihm fand das gut. Danny ignorierte diesen Teil. Er ging zu seiner Mutter und nahm sieh in den Arm. „Mom ich habe dich und Dad sehr lieb. Ich hoffe ihr wisst das“. Meddi war zwar zu erst verwirrt, schlang dann aber auch ihre Arme um ihn. „Ja Schatz und wir haben dich auch lieb aber wir machen uns immer noch vorwürfe“. „Das müsst ihr wirklich nicht“. Danny löste sich von seiner Mutter. „Gute Nacht zusammen, bis Morgen“. Sagte Danny und ging nach Oben. Er schrieb Sam noch kurz was vorgefallen war. Dan wünschte er ihr ne gute Nacht, Verkroch sich im Bett und dachte noch etwas über das Verhalten von seinen Eltern nach. Aber auch darüber das die Geister sich momentan so ruhig verhielten. Er schlief ein.

Am Nächsten Tag Eilte Sam gleich nach der Schule zu Danny. Sie Klingelte an der Tür und Meddi machte ihr auf. „Hi Sam was machst du den schon hier?“ fragte Meddi freundlich. „Hi Miss Fenton ich wollte eigentlich zu Danny, Hat er den nix gesagt?“ Fragte Sam verwundert. „Ne wir haben ihn heute noch nicht wirklich gesehen da wir den ganzen Morgen im Labor waren. Wir sind gerade beim Auf und Umräumen für Danny aber das soll ne kleine Überraschung sein“. „O----K“ kahm es etwas verhalten von Sam. Sie war etwas skeptisch als es von Unten aus dem Laber Schrie und es war zur Verwunderung von Sam die Stimme von Jazz die da fluchte. „Ähm ich muss da wohl mal wieder runter sagte Meddi ernst“. „Sam geh doch hoch zu Danny und wirf ihm aus den Bett“. Sagte Meddi mit einem breiten Grinsen und verschwand in Richtung Labor. ´Oh man was für eine Familie dachte Sam Kopfschüttelnd als sie nach oben zu Danny ging.

Sie Klopfte an Danny´s Tür, aber keine Regung. Sie Öffnete vorsichtig die Tür und da lag ihr Freund alle Viere von sich gestreckt mit Zerzaustem Haar. Sam musste grinsen. Danny sah so süß aus. Sie zog leise die Tür hinter sich zu und schlich ins Zimmer. Als sie bei Danny angekommen war überlegte sie kurz ob sie ihn wecken sollte. Sie Entschied sich dagegen. Sie Stze sich aufs Bett und strich ihm Samft über die Wange. Sie beugte sich vor und gab ihm einen Kuss auf die Stirn. Sie musste sich neben ihm Abstützen und erschrak als Danny auf mal ihre Hand ergriff. Aber Danny schlief noch immer. Es war wohl ein Reflex. Als Danny dan noch ganz Leise ihren Namen flüsterte konnte sie nicht anders als zu Lächeln. Sie legte sich neben Danny. Wie von selbest drehte sich Danny auf die Seite und zog Sam eng an sich. Sam Schmiegte sich an ihn und schlief ein.

Irgendwann am Späten Nachmittag wachte Danny auf. Verdammt was ist ihr Los. Warum ist es so warm und wehm  gehören die Schwarzen Haare die mir im Gesicht Kitzeln. Er rückte etwas von Sam weg. Sie zuckte leicht schlief aber weiter. Er musste lächeln als er sie erkannte. Er setze sich langsam auf. betrachtete sie, wie sie so da lag. Es verging einige zeit. Dan stupste er sie leicht mit seinem Zeigefinger in die Wange. Sie öffnete verschlafen die Augen und blickte zu ihm auf. „Hey Schlafmütze auch schon wach?“  Er lächelte und sie erwiderte es. „Ja bin ich.“ Erwiederte sie noch leicht verschlafen. „Seit wann bist du schon hier?“ „Ich bin gleich nach der Schule hergekommen“. Danny sah auf die Uhr und erschrak. Das war vor knapp 3 Stunden. „OK, Und warum hast du mich nicht geweckt?“ „Na weil du so süß aussahst und ich die Gelegenheit einfach ausnutzen wollte“. Sagte Sam leicht verlegen und wurde Rot. „Ah ha schon klar“ Sagte Danny breit grinsend.

Sam richtete sich auf und gab Danny einen Kuss. Er stand auf. Ich verschwinde mal eben kurz.  „Na das ist ja eine tolle Reaktion wenn ich dich Küsse“.  Grummelte Sam. Danny verlies mit einem Grinsen das Zimmer. Es Klopfte an der Tür und Jazz stürmte herein. Sam sprang wie von der Tarantel gestochen auf. „Ähm Jazz ist alles ok“? „Ja Ja es ist alles OK“. „Wo ist mein Nerviger Bruder?“ „Im Bad, warum fragst du?“ „Nur so.“ „Schickst du ihn bitte runter ins Labor, zu unseren Eltern, wenn er gleich wieder da ist?“ „Ja das mach ich“. Jazz drehte sich um und verließ das Zimmer. Oh man was haben die den nun schon wieder vor? Dachte Sam Kopfshütteld und setzte sich auf´s Bett und wartete auf Danny.

Danny kahm zurück und setzte sich neben Sam und nahm ihre Hand. Er gab ihr einen Kuss auf die Nasenspitze. Sam grinste. „Danny deine liebe Schwester war gerade hier. Du sollst nach Unten ins Labor kommen“. Danny verdrehte die Augen und stöhnte auf. Sam musste lachen. „Ok dann lass es uns mal hinter uns bringen. Danny stand auf und zog Sam hinter sich her. „Wiso uns?“ Meckerte Sam. Danny grinste. „Du bist meine Freundin also gilt da mit gehangen mit gefangen. Beide gingen  nach unten ins Labor. Danny lies Sam´s Hand nicht los.

Da standen Meddi, Jack und Jazz. Sam und Danny klappte der Mund auf. Meddi und Jack hatten das Labor etwas umgebaut. „Was wie wiso?“ Kahm es von Danny. Meddi begann zu erklären:“Die Idee kahm von Jazz. Sie hatte uns von deinen Übungen erzählt die du hier immer nur im Geheimen machen konntest. Dein Vater war sofort Feuer und Flamme und hat sich einiges für dich Überlegt“. Danny sah mit einem Ängstlichen Blick zu seinem Vater. Panik stieg in ihm auf. Als Jazz das sah musste sie Lachen. „Keine Angst Mom und ich haben alles 5mal gecheckt. Es ist zwar anspruchsvoll aber dir wird nix schlimmes passieren“. Als er das hörte entspannte er sich. Jack sah Böse zu seiner Tochter hielt sich aber zurück. „Schatz du musst aber aufpassen. Auf Wunsch, passt sich das System an und Erhöt selbstständig die Schwirigkeitsstuffe“. Sagte Meddi und sah besorgt zu Danny. Er lächelt seine Mutter an.

Er lies die Hand von Sam los, ging dann zu seiner Mutter und Umarmte sie. Danach ging er zu seinem Dad und zu Jazz und umarmte auch diese. Als er Jazz Umarmet flüßterte er ihr ins Ohr: „Du bist zwar extrem Nervig aber die Beste Schwester die ich habe“. Jazz grinste. Er ging zurück zu Sam und nahm ihre Hand. Meddi war das zwar vorher schon aufgefallen, hatte aber nix gesagt.

„Ähm sehe ich das richtig?“ kahm es vom ungläubig von Jazz. Seit ihr jetzt zusammen?“ Fragte sie entsetzt und sah sah geschockt zu Sam. Sam wurde Traurig und fragte was Jazz dagegen hatte. „Sam ich hab nix dagegen und freue mich für Danny aber ich denke mal das du etwas wesentlich besseres verdient hast als diesen Idioten hier neben dir“. Jazz Lachte und Sam stimmte da mit ein.  Danny wurde knall rot und funkelte seine Schwester Böse an. „Du bist echt eine blöde Kuh. Ich nehem das von vorhin zurück. Jazz Grinste ihren Bruder Breit an. Bruder ich hab dich auch lieb. Danny ging auf seine Schwester zu nahm sich ein Gefähß mit Ecktoschleim und Stülpte es Jazz über den Kopf. „Du bist ein Vollidiot“. Schimfte Jazz und stürmte aus dem Labor um sich die Haare zu Waschen. Es dauerte 2 Tage bis Jazz den letzten Schleim aus ihren Haaren und ihren Klamotten hatte.

Danny ging wieder zu Sam und sah seine Eltern an. Meddi strahlte ihn an. Ich freue mich so für euch beiden. Wir haben gehofft das es irgendwann passiert. Sie ging zu Sam und nahm sie in die Arme. Danke Miss Fenton. Jazz lies Sam los und sah Sam ernst an. „Bitte nenn mich Meddi.“ „Und mich Jack“. Kahm es von Danny´s Dad. Sam Lachte. Meddi wand sich noch mal mit ernsten Blick an Sam. „Sam da ihr jetzt zusammen seit müsstest du mir einen riesen gefallen tun“. Danny schwarnte übles. „Bitte trete Danny in den Hintern was die Schule angeht. Der ist in der letzten Zeit ganz schön faul geworden“. Ich fass es nicht. Sam grinste. „Ach Sam wo wir gerade dabei sind“ Kahm es von Jack. Das gleiche gilt auch für Danny´s Häusliche Pflichten“. „Sam musste ein Lachen unterdrücken. Danny sah seine Eltern wütend an. Er schoss ausversehen einen Eisstrahl auf seine Eltern. Sam Sah zuerst entsetzt konnte dann aber nicht mehr anders und Kringelte sich vor Lachen auf dem Boden. Danny befreite seine Eltern aus de Eis. „Sorry Mom, Dad das wollte ich nicht“. „Ist schon OK Danny“.  Danny sah seine Mutter verlegen an. Zum glück knurrte gerade in diesem Moment der Magen von Danny. „Ähm ok“. Wir gehen dan mal nach oben in die Küche.

Danny und Sam Gingen in die Küche. Sam hatte immer noch Lachtränen in den Augen. Sie hatte sich aber langsam wieder gefangen. In der Küche sahs Jazz mit Grünleuchtenden Harren. Jazz funkelte die beiden Böse an. Sam lachte las sie das sah. Sie setzte sich neben Jazz. Danny deckte den Tisch für die beiden. „Oder wolltest du nix essen? Schatz“ Fragte er Sam. „Doch doch alles gut mein mäuschen“. „Oh Gott mir wird gleich schlecht“. Sagte Jazz und tat so als würde sie sich gleich übergeben. Sam und Danny Lachten. Jazz stand auf und verlies die Küche.

Als sie mit dem Abendessen fertig waren räumten sie auf. Sam Stellte sich hinter Danny und schlang ihm seine Arme um seine Teilie. Sie gab ihm eine Kuss auf den Nacken. Ich liebe dich Danny. Er legte seine Hände auf ihre Hände. „So und was machen wir mit dem Angefangenen Abend?“ Fragte Sam in Danny´s Rücken. „Na ja wir könnten zu deinen Eltern und ihnen von uns erzählen“. Sam erstarte. Danny drehte sich um. „Das ist doch wohl nicht dein Ernst, du weist doch wie meine Eltern auf dich reagieren“. Er nahm Sam in den Arm. „Schatz ich weis das, aber trotzdem müssen wir es  ihnen sagen“. Sam überlegte kurz. „OK wenn es sein muss dann lass uns los je eher wir es hinter uns haben um so besser. Beide verließen die Küche. „Mom, Dad wir gehen eben zu den Mansons“. Rief Danny in Richtung Labor. „Ist ok Schatz aber sei bis 21Uhr zurück. Denk dran Sam muss morgen zur Schule“. Danny schob Sam nach draussen und Knallte mit voller Wucht die Haustür zu.

„Wollen wir fliegen?“ „Nein, ich möchte zu fuß gehen“. Danny sah Sam an sagte aber nix. Sam nahm die Hand von Danny und verschränkte ihre Finger mit seinen. Sam genoss den Spaziergang. Es wurde bereits Dunkel und der Mond war zu sehen. Als sie vor dem Haus der Mansons waren, wurde Sam das Herzschwer. Danny drückte die Hand vom Sam, dann traten sie ins Haus.

Mom, Dad wo seit ihr? Im Wohnzimmer schatz. „Na dan mal los flüßterte Sam“. Sie gingen ins Wohnzimmer. Sam´s Mutter sah freudig zu Sam auf aber ihre Miene verfinsterte sich schlagartig als sie Danny sah. „Wiso bringst du diesen Fenton Jungen mit und warum hält er deine Hand?“ „Sagte ihre Mutter“. Die Stimmer ihrer Mutter wurde immer Ätzender. „Mom 1. Er hat einen Nahmen. 2. Ich halte seine Hand. Und 3. Wir sind zusammen“. Sam´s Mutter viel die Kinlade runter. „Sam das kannst du sowas von vergessen“. Sie funkelte ihre Tochter Finster an. Sam funkelte genauso finster zurück. Sam wollte etwas erwidern doch ihre Mutter schnitt ihr das wort ab. „Nein Sam du gehst nach oben und du D a n n y“. Sie fauchte seinen Namen. „Verschwindest gefälligst“. Danny beugte sich vor und flüsterte Sam ins Ohr: „Ich warte oben im Zimmer auf dich“. Danny wünschte den Mansons noch einen Schönen Abend und verlies das Haus.

Er Verwandelte sich und flog in Sam´s Zimmer. Er hörte wie sich Sam mit ihren Eltern Lauthals stritt. Dann hörte sie nur noch eine Tür knallen und Stampfende Füße die die Treppe hinauf gingen. Dann riss Sam ihre Zimmertür auf und Knallte sie wieder hinter sich zu. Sam´s Gesicht war Wutverzerrt und ihr liefen die Zornestränen herunter. Danny ging zu ihr und Nahm sie fest in die Arme. „Danny ich kann nicht mehr, wieso sind meine Eltern nur so ich komme mit den nicht mehr klar. Wieso können sie mich nicht einfach so Akzeptieren. Danny strich ihr übers Haar. Sam beruhigte sich etwas. „Danny sie haben mir Hausarrest gegeben aber das können sie vergessen“.

Danny zog eine Augenbraue hoch. „OK was hast du vor?“ „Was meinst du, kann ich ein paar Tage zu euch?“ fragte Sam. Danny war leicht überrumpelt sagte aber: „Ja Klar aber meinst du nicht das deine Eltern auf die Barrikaden gehen?“ Gab Danny zu bedenken. Aber Sam Ignorierte es und Fing bereits an Sachen zu Packen. „Klar gehen die auf die Barrikaden aber das ist mir egal“. Sagte sie als sie den Reisverschluss der Reisetasche zu zog. Danny nahm ihr die Tasche ab und sie in den Arm. Er wollte sich gerade Immateriell machen als es samft an der Tür klopfte und Sam´s Oma Reinrollte.

„Hi Sam. Ich habe gerade euer Geschrei gehört und wollte mal schauen wie es dir geht“. Ihr Blick fiel auf Sam´s Reisetasche in Danny´s Hand. „Na wo willst du den hin?“ Fragte sie lächelnd. „Ich halt das nicht mehr aus und werde es auch nicht hin nehmen das sie mir einfach Hausarrest geben. Ich werde ein paar Tage zu Danny gehen. Ich habe Mom und Dad einen Zettel hin gelegt. Damit sie Bescheid wissen. Ihre Oma nickte und wand sich an Danny: „Danny ich verlasse mich darauf das du dich gut um meine kleine Sam kümmerst“. „Ja das mache ich“. Sagte schlang seinen Arm um Sam. „Gut ihr beiden. Dann haut mal ab. Sam ich werde mit deinen Eltern sprechen. Verlass dich darauf ok“. Sagte sie zu beiden. Sie rollte zu Sam und gab ihr einen Kuss auf die Wange dann und verschwand aus dem Zimmer. „Danny komm las uns los“. Danny und Sam wurden Immateriell und Flogen los zu Fenton Works.  Sie Landeten im Flur. „Hi, Mom Dad wir sind wieder da, wo seit ihr. In der Küche rief Jack und von Meddi kahm: „Wieso wir?“ .Danny und Sam betraten die Küche. „Sam ist mit gekommen und bleibt erst mal ein paar Tage hier wenn es OK ist“. Jack und Meddi schauten zuerst auf Danny, dann in Sam´s niedergeschlagenes Gesicht und dann auf die große Reisetasche. „Was ist passiert?“Fragte Meddi die beiden. Danny sah zu Sam und als diese nix sagte sondern Danny nur zu Nickte fing Danny an zu erzählen. Meddi und Jack hörten ruhig zu. Als Danny fertig war, stand Meddi auf und nahm Sam ganz fest in die Arme. Sam war für Dannys Eltern schon längst wie ne Tochter genauso wie Tucker wie ein Sohn für sie war. „Sam natürlich kannst du bleiben solange wie du willst. Oder Jack?“ Meddi sah zu ihren Mann. „Ja natürlich kann sie das“.

Meddi überlegte kurz. „Aber ein paar Sachen müssen noch geklärt werden. Sam und Danny sahen Meddi fragend an. Danny beschlich wieder das Gefühl das es gleich wieder peinlich wird. Wagte es aber nicht, etwas zu sagen. „Also wir haben kein wirkliches Gästezimmer, was bedeutet das Sam bei Danny oder Jazz im Zimmer schlafen muss“. „Also wenn es möglich wäre dann würde ich gerne bei Danny schlafen“. Meddi sah Sam prüfend an.

Meddi vertraute den beiden eigentlich musste aber noch mal folgendes Sagen. „Ich weis das ihr beide frisch zusammen seit ABER denkt bitte dran, wir vertrauen darauf das ihr eure Jugendlichen triebe im Zaum haltet und den Sex auf später verschiebt wenn ihr etwas Älter seit“. Sam und  Danny wurden knall rot und währen am liebsten im Boden versunken. Meddi grinste die beiden an. „Danny am besten holst du einen neuen Satz Bettwäsche deine ist nämlich nicht mehr die neueste und ich möchte Sam nicht zumuten das sie darin Schläft“. Dannyˋs Gesichtsfarbe wächselte ins Magenta rot. Sam musste Grinsen. „Ach und denk bitte auch an ein Zweites Kissen und eine zweite Bettdecke. „War es das? Giftete Danny und sah genervt seine Mutter an. „Ja das war es“. „Gut dan gehen wir nach Oben“. Sagte Danny und wollte mit Sam gerade die Küche verlassen. „Ach Sam kannst du noch Bitte eben hierbleiben, Es ist Nix schlimmes“. Sagte Meddi mit Samfter, freundlicher Stimme. Sam löste sich von Danny und ging zurück in die Küche. Sam  nickte Danny einmal zu und er verschwand aus der Küche.

„Sam“ Begann Meddi Samft. „Du weist das wir deinen Eltern bescheid geben müssen“. Sagte Meddi und Sam nickte traurig. „Aber wir werden ihnen sage das du bei Jazz schläfst. Um stress zu vermeiden“. Sam nickte erneut. „Sam du sollst außerdem wissen das du hier immer wilkommen bist und solange bleiben kannst wie du willst. Aber ich denke das du noch mal mit dein Eltern reden solltest wenn ihr euch etwas beruhigt hab. Ich weis das deine Eltern schwierig sind. Aber sie sind immer noch deine Eltern und auch deine Erziehungsberechtigten. „Ja ich weiß. Ich versuche mit ihnen die Tage zu reden“. „Ist ok liebes. Meddi nahm Sam noch einmal fest in die Arme. Sam fühlte sich geborgen. Auch wenn die Fenton´s einen knall haben, hat sie sich bei ihnen immer wohl, geborgen, verstanden und geliebt gefühlt. ˋWarum können meine Eltern nicht so seinˋ Dacht Sam und ihr schossen die Tränen in die Augen. Sie drückte sich ganz fest an Meddi und diese strich ihr übers Haar. So Liebes, dann geh mal hoch zu Danny. Du must Morgen in die Schule. Sie gab Sam noch einen Kuss auf den Kopf und Sam verschwand aus der Küche.

Meddi ging zu Jack und setzte sich neben ihn. Jack nahm ihre Hand. „Rufst du bei den Mansons an oder soll ich das Machen?“ Meddi dachte kurz nach. „Ruf du an ich bin momentan noch zu geladen“. Sagte Meddi und starte wütend vor sich hin. „Was ist nur das Problem von Pamela und Jeremy. Ich verstehe die Beiden nicht wie können die nur so mit Sam umgehen. Und mit unserem Sohn“. Warf Jack ein. „Ja genau“. „Gut ich ruf die mal eben an“. Sagte Jack, stand auf und ging zum Telefon.

Das gespräch war kurz. Als er auflegte und sich wieder neben sie gesetzt hatte, fragte sie gleich  „Und was haben die Mansons gesagt. Die schienen halbwegs ruhig“. „Ja waren sie auch. Sams Oma hatte wohl in der zwischenzeit mit ihnen geredet“. Jack hilt kurz inne. „Sie haben sich bedankt das wir Sam bei uns aufgenommen haben und auch das sie bei Jazz im Zimmer schlafen wird. „Jack musste Grinsen“. „Sie wollen sich dis Tage melden wenn sich alles beruhigt hat und wir sollen ihnen sagen was sie uns dann für die Unterbringung und Verpflegung schuldig sind. Meddi schüttelte nur ungläubig mit dem Kopf. „Na ja egal. Ich hoffe das es sie sich nach der Auszeit wider etwas annähern“. Meddi sah ihren Mann an. Sie hatte ihn noch nie so ernst und nachdenklich erlebt wie in den Letzten Tagen. Sie gab Jack einen Kuss. „Wo führ war der den?“ fragte er verblüfft. „Einfach nur so. Ich liebe dich Jack Fanton und du verwunderst mich immer wieder“. Jack stand auf nahm sie in die Arme und erwiderte den Kuss.

Sam ging in Danny´s Zimmer und schloss die Tür hinter sich. Danny war gerade dabei das Bett zu beziehen hatte aber anscheinend arge Probleme mit dem Bezug der Decke. Sam stand einen Augenblick da und schaute sich seine Bemühungen an. „Er kann eine ganze Welt retten, aber kann kein Bett beziehen“. Sagte sie Lachend und half Danny der sie finster an sah. „Und was wollten meine Eltern noch von dir?“ Fragte er vorsichtig. „Ach nix nur das sie wohl noch bei meinen Eltern bescheid sagen das ich hier bin und das ich offiziell bei Jazz schlafe“. Sie grinste und gab Danny einen Kuss. „So ich glaube ich mach mich mal Bett fertig“. „Sie nahm ihren Kulturbeutel und verschwand Richtung Bad.

Auf dem Flur lief sie Jazz über den weg. „Hey Sam was machst du den noch hier? Müsstest du nicht schon längst zuhause sein?“ „Da war ich, aber es gab ein riesen knall. Ich hab dan meine Sachen gepackt und bin dann zu euch. Deine Eltern haben zum glück nix dagegen das ich hier bleibe. In diesem Moment kahm gerade Jack den Flur entlang. „Hi Jazz, Hi Sam“. Er grinste beide an. „Sam ich hab mit dein Eltern gesprochen und deine Oma wohl auch. Auf jeden fall sind sie einverstanden das du ein  paar Tage hier bleibst. Sie werden sich due Tage bei dir melden“. Sam war erleichtert. Danke Mister Fenton ähm sorry ich meine danke Jack. Er sah die beiden an. „So ich wünsche euch ne gute nacht“ Sagte er und verschwand wieder. „Gut ich geh dann mal ins Bad sagte Sam zu Jazz und Verschwand im Badezimmer. Jazz blickte beiden nach, schüttelte nur den Kopf und Verschwand in ihrem Zimmer.

Als Sam wieder in Danny´s Zimmer kahm hatte er ihr den Rücken zugedreht. Sie schlich sich an ihn ran und schlang ihre Arme um ihn. Sie Legte ihren Kopf gegen seinen Rücken und schloss die Augen. Danny legte seine Hände auf ihre, so standen sie ein paar Minuten da. Danny löste sich langsam. „So ich mache mich auch mal eben Bettfertig. Ach und wann hast du mir eigentlich das  T-Shirt geklaut?“ fragte Danny Sam wurde rot. „Mir gefällt das halt. Aber wenn du was dagegen hast dann ziehe ich das halt jetzt und hier aus“. Das letzte sagte Sam mit einem breiten Grinsen. Nun wurde Danny knall rot. „Ne ne das brauchst du nicht“. „Du kannst es ruhig behalten“. „Schade. Ich hätte es ausgezogen“ sagte Sam, und zog ne Schnute“. „Ähm ich gehe dann mal eben ins Bad“.  Sagte Danny und verlies fast fluchtartig das Zimmer. Sam´s Lachen war auf dem Flur zu hören. Sam kuschelte sich ins Bett und wartete auf Danny.

Danny stand im Bad und atmete erstmal tief durch. ´Oh man das kann ja noch interessant werden. Er putzte sich die Zähne und Wusch sich. Danach schlich er vorsichtig in sein Zimmer zurück. Sam lag im Bett und schlief anscheinend tief und fest. Danny schlich zum Bett und legte sich hinter sie. Sam schlief aber noch nicht. Als sie merkte das Danny hinter ihr lag, drehte sie sich um und Kuschelte sich an ihn. Danny strich über ihr Haar und ihren rücken. „Ich liebe dich“. Flüsterte er. Ich dich auch. Beide schlossen die Augen und schliefen ein. Als Danny am nächsten Morgen aufwachte. Fand er einen Zettel neben sich. Guten Morgen Schatz, Entschuldige das ich dich nicht geweckt habe aber du siehst echt süß aus wenn du schläfst. Ich Wünsche dir einen Schönen Tag und freue mich bereits wenn wir uns Nachher sehen. XOXOXO Deine Samˋ. Danny lächelte und stand auf um frühstücken zu gehen.

Sam kahm am Nachmittag zu Fenton Works. Sie trat gerade in die Küche wo Danny am Küchentisch saß und ein Sandwich aß. „Hi Sam wie war die Schule?“ fragte er mit einem Breiten grinsen. Sam setzte sich neben Danny. Er strich ihr über die Wange und gab ihr einen leichten Kuss. „Ach das übliche Lancer nervt aber sonst ist alles beim Alten. Ach und hier sind deine Hausaufgaben mit besten Gruß von Lancer. Danny verzog das Gesicht und Sam musste Grinsen. Sam machte sich einen Salat. Als die beiden mit dem Essen fertig war, gingen sie Nach oben um sich an die Hausaufgaben zu machen.

Einige Zeit Später platzte Jazz in Danny´s Zimmer, Sam und Danny sahen erschrocken auf. Jazz war über den Anblick ,der sich ihr bot, so erschrocken das er nach ihrer Mutter rief. „Mom komm bitte schnell hoch. Du wirst nicht glauben was Danny und Sam hier gerade treiben“. Meddi kam keuchend oben bei Danny´s Zimmer an. „Was ist hier los?“ Wollte sie erschrocken wissen. „Keine Ahnung was Jazz meinte“. Sagte Danny. Er saß auf dem Bett und Sam saß am Schreibtisch. Meddi sah Jazz böse an. „So Jazzmen, nun sag mir bitte mal warum du mich gerufen hast“. Sam hat Danny wirklich dazu gebracht das er den ganzen Nachmittag Lehrnt. Meddi Verdrehte entnervt die Augen, Sam grinste und Danny schoss einen Eistrahl auf Jazz ab. Die Duckte sich und er traf seine Mutter. Er sah erschrocken zu ihr. „Scheiße Sorry Mom das wollte ich nicht“. Fluchte er und Taute seine Mutter wieder auf. Jazz hatte sich verkrühmelt, sie wollte nicht auf das onnerwetter von ihrer Mutter warten. Sam kringelte sich inzwischen vor Lachen und ist sogar vom Stuhl gefallen.  

Danny sah Böse zu Sam und diese versuchte sich zusammen zu reißen. Aber sie musste sich sehr anstrengen. Sie bekam es hin und ging zu Danny und Meddi. Danny hatte gerade seine Mutter wieder aufgetaut und Meddi Zitterte am ganzen Körper. Sam nahm eine Wolldecke vom Bett und legte sie Meddi über die Schultern. „Danke liebes das ist sehr Lieb von dir. Sie Lächelt Sam an. Von dir können sich meine Kinder echt eine Scheibe abschneiden sagte Meddi mit einem Bösen Blick auf Danny. Sam Grinste. „Ich finde es gut das du Danny anscheinend auf trab hältst was die Schule an geht“. Sam lächelte und Meddi erwiderte es. „So ich gehe dann mal wieder in die Küche. In einer halben Stunde gibt es Abendbrot. Kommt ihr dann gleich nach unten?“ „Ja Mom“. Sagte Danny. Meddi schloss die Tür hinter sich und Sam und Danny setzten sich an ihre Bücher.

Abends am Küchentisch warfen Danny und Jazz immer wieder peinliche blick zu ihrer Mutter. Sam musste sich die ganze zeit zusammen reißen damit sie nicht los lachen musste. Jack sah die ganze zeit zwischen den anderen hin und her. Meddi hatte ihm nix davon erzählt. Nach dem Abendessen verschwanden sie wieder nach oben. Als Jazz auch gerade die Küche verlassen wollte rief Meddi sie zurück: „Jazzmen Fenton du bleibst hier und räumst auf. Sie wollte gerade was sagen aber als sie Meddi´s blick sah, der Keine Wiederworte zu lies, sparte sie sich diese und fing an aufzurämen. Meddi und Jack gingen in den Keller.

San und Danny waren am nächsten Tag gerade bei den Schularbeiten als Danny´s Mutter von unten aus der Küche rief, das die beiden mal eben runter kommen sollten. Denny Wunderte der ernste Tonfall. Sam und Danny betraten das Wohnzimmer doch Sam blieb stehen und Starte ihre Eltern an die im Wohnzimmer standen. „Sam deine Eltern wollten mit dir sprechen wenn es ok ist“. Begann Meddi samft. Meddi dachte noch an das verhalten von Pamela als sie vor der Haustür standen und verlangten mit Sam zu sprechen. Meddi hat ihnen ganz ruhig gesagt das sie gerne reinkommen können und WENN Sam es möchte würde sie mit ihnen reden.

Sam dachte kurz nach, nickte aber dann. Meddi lächelte erleichtert und ging auf Sam zu. Meddi nahm Sam in den Arm und flüsterte ihr ins Ohr das sie nebenan wartete. Meddi verlies den Raum. Danny nahm Sam´s Hand. Danny sah die beiden an. Pamela wollte gerade wieder los Giften aber Jeremy ergriff freundlich das Wort: „Danniel könntest du uns bitte alleine lassen? wenn es für dich und Sam ok ist“. Danny sah zu Sam, dies sah genau so verwundert aus wie er. Sie überlegte kurz dann Nickte sie Danny zu und Signalisierte im damit das er gehen konnte. Er ging zur Tür. „Wie gesagt wir sind neben an, sag bescheid falls du uns brauchst“. „Danke Danny aber ich denke mal das meine Eltern sich zu benehmen wissen, da sie hier zu Besuch sind“. Sie sah ihre Mutter direkt an. Danny warf noch mal einen Blick auf die Mansons und verließ das Zimmer.

Da Jeremy das Gespräch übernahm und Pamela sich zurückhielt was ihr aber Augenscheinlich schwer viel. Sam hörte im zu. Er entschuldigte sich für ihr Verhalten und baten Sam wieder zurück zu kommen. Sie werden Danny auch nicht mehr so anfahren. Sie Finden es zwar nicht so gut das sie mit Danny zusammen ist akzeptieren es aber. „Vor erst“ Warf Pamela noch leise ein was Sam aber nicht wirklich hörte. Sie redeten noch einige zeit. Sam war bewusst das im entefeckt ihr Dad die ganze Unterhaltung führte und ihre Mutter schwieg. Sie fand es zwar Traurig akzeptierte dieses aber, es war evtl. auch besser so.

Danny und Meddi saßen in der Küche wie auf heißen Kohlen und spitzten die Ohren. „Was ist den mit euch los?“ Wollte Jazz wissen als sie in die Küche kahm. „Pssssss“ sagten Meddi und Danny gleichzeitig. „Die Mansons sind im Wohnzimmer und sprechen mit Sam“. Erklärte Meddi. „Was echt und wie läuft es?“ Wollte Jazz wissen. „Ach ganz gut. Sie haben sich bis jetzt nicht Angeschrien sagte Danny. Jazz konnte seine Anspannung spüren. Jazz strich ihn über den Rücken und versicherte ihm das es schon gut gehen wird.

Einige zeit später hörten sie die Haustür zugehen und Das jemand in die Küche kahm. Sam stand in der Tür und sah die Drei in Fentons an. Na habt ihr alles mit gehört?“ Fragte sie mit einem kleinen Grinsen und nahm die Hand von Danny. Alle wurden leicht rot. „Entschuldige Sam aber wir haben uns sorgen gemacht“. Sagte Meddi. Sam setzte sich neben Danny. „Meddi es ist alles gut. Ich werde Morgen wieder zu meinen Eltern zurück ziehen. Sie werden sich zurückhalten“. Jazz zog eine Augenbraue hoch und sah Sam skeptisch an. „Jazz, glaube mir ich bin auch skeptisch aber ich gebe ihnen noch eine Chance“.

Meddi lächelte, ging zu Sam und legte ihr die Hand auf die Schulter. „Sam ich freue mich das du ihnen noch eine Chance gibst und denk bitte daran das du hier immer willkommen bist. Falls es mit deinen Eltern doch nicht Funktioniert“. Sam sah zu Meddi auf und legte ihren Kopf gegen ihren Arm. „Danke Meddi“. Am nächsten Abend zog sie wieder zurück. Zu ihren Eltern.

Der Rest der Woche war eher ruhig. Sie trafen sich weiter bei Danny. Sam konnte ihren Vater überzeugen das sie viel Lehrnen. Danny brachte Sam immer Pünktlich um 20.55Uhr Nach Hause. Danach flog dann öfters mal um 21.04Uhr durch das Fenster zu Sam zurück um noch etwas bei ihr zu sein. Meddi und Jack erlaubten Danny das er bis um 22Uhr bei ihr bleiben durfte. Dehn nächsten Kinoabend machten sie aber wieder bei Sam.

Es half leider alles nichts, Danny musste wieder zur Schule. Er hatte richtig bammel davor. Das schlimmste wäre wenn er keine ruhige Minute mehr haben würde, wenn er wieder in der Schule ist.Sam am Sonntag morgen zu den Fentons. Sie hatte Brötchen und Crosaints mitgebracht, als kleines danke schön dafür das die Fentons ihr beistanden. Jazz machte ihr die Tür auf. „Guten Morgen Sam“. Begrüßte Jazz sie. „Na ist der Langschläfer schon wach? Fragte sie Sam. „Ne der schläft noch“. Antwortete sie Kopfschüttelnd. „Gut dann gehe ich ihn mal wecken“. Sam wollte an Jazz vorbei doch diese verperte ihr den weg. Sam sah sie fragend an. Jazz nahm ihr die mit einem breiten Grinsen die Brötchentüte ab  und verschwand Richtung Küche.  Sam lächelte und ging nach oben zu Danny.

Sam war Sontag schon Morgens vorbeigekommen um noch etwas zu lehrnen. Das hatte sie auf jeden fall zu ihren Eltern gesagt. Was sie auch in der ersten Stunde wirklich getan hatten. Danach Lagen sie bei Danny auf dem Bett, Sam hatte sich an Danny gekuschelt. Sie lag mit ihrem Kopf auf seiner Schulter und Streichelte über seine Brust und mahlte wahllose Muster. Sie hörten eine CD von Hamty Damty. Sam spührte das Danny irgend etwas beschäftigte. Sie sprach Danny darauf an aber er sagte das nix sei und sie sich keine Sogen machen soll. Sam hackte nicht weiter nach, da sie genau wusste das er es ihr eh irgendwann von selbst sagen würde. Irgendwann platzte Jazz in Danny´s Zimmer. Die beiden schraken hoch und setzten sich auf. Danny funkelte Jazz böse an. „Sagmal muss das sein? Könnt ihr euch kein Zimmer nehmen?“ Sagte sie Lachend. „Jazz das ist mein Zimmer, wenn es dich stört dann kannst du ja wieder verschwinden. Also was willst du?“ Giftete Danny. „Nix ich wollte euch nur eben zum Mittag bescheid sagen“. „OK wir kommen“. Fauchte er. Jazz grinste und verschwand. Dann lass uns mal gehen säufte Danny und Sam krauelt seinen Nacken. Sie Küsste seine Wange. Sie stand auf und zog Danny hinter sich her. Als beide uin der Küche ankamen saßen die Anderen bereits am Küchentisch.

Danny setzte sich. Die anderen merkten das mit Danny irgend etwas los ist. Jazz und Meddi sahen besorgt zu Danny sagten aber erstmal nix. Als sie fertig waren, ging Jack runter ins Labor. Zur Verwunderung von Meddi gab Jack ihr noch ein Zeichen das sie Gleich nachkommen soll und Danny mitbringen soll. Danny und Sam wollten gerade die Küche verlassen als Meddi Danny zurück rief. „Danny kannst du bitte mit ins Labor kommen?  Dein Vater und ich wollten mal eben mit dir reden.

Danny sah sie verwundert an. Sam und Jazz sahen besorgt zu Danny und Meddi. Die beiden wollten mit in den Keller kommen da sie Jack und Meddi nicht wirklich trauten. Als Meddi mit bekam das die beiden ihnen folgte drehte sie sich um und baute sie sich vor den Beiden auf. Sie gab ihnen zu verstehen das sie Verschwinden sollten. Danny sah die beiden an, lächelte und nickte ihnen zu. Sam und Jazz verließen die Küche du gingen in´s Wohnzimmer um Danny schnell zur Hilfe zu kommen. Meddi und Danny gingen hinunter ins Labor.

Dort wartete Jack auf die Beiden. Meddi ging zu Jack und die beiden stellten Danny zur rede.„So Danny, was ist los?“ Begann Jack. Danny war verwirrt da er es nich gewohnt war das sein Vater so aufmerksam war. Jack hatte immer noch daran zu Knabbern das  sein Sohn ihm nicht vertraute bzw. er wirklich Angst vor ihm hatte. Aber auch das er nicht merkte, wer der Geisterjunge in Wirklichkeit war. Das sein Sohn sein Leben Riskierte um die Weld zu retten. Er hatte sich vorgenommen in Zukunft mehr für seine Kinder da zu sein und auch Aufmeksamer zu sein.

"Also Schatz was ist los warum bist du so Unruhig" fragte Maddi noch mal als er auf Jack´s Frage nicht reagierte. Danny sah Maddi und Jack Niedergeschlagen an. Als er nach mehrmaligem nachfragen von seinen Eltern immer noch nix sagte, fuhr Jack schwerer Geschütze auf. "So mein Sohn entweder du sagst jetzt was los ist oder du kannst dir aussuchen ob ich Jazz und Sam hole  oder den Geisterschäler." Danny sah ihn entsetzt an. Da er sowohl auf das eine noch auf das andere große Lust hatte fing er an den Beiden seine Sorgen zu erzählen. Maddi konnte verstehen das ihm das zu schaffen machte und auch das er sich Sorgen machte. Sie nahm Danny in den Arm. "Schatz du brauchst dir keine Sorgen zu machen. Sie werden dich wahrscheinlich wirklich zu beginn mit Fragen nerven aber das wird wohl nach ein paar Tagen vorbei sein. Aber wenn es Morgen doch zu schlimm wird dann bleibst du ab Dienstag für ein Paar Tage zu Hause“. Sie strich über seinen Kopf. „Aber Ich bin mir sicher das du dir eigentlich keine Sorgen machen musst. Du bist ein Starker Junge. Wenn man bedenkt was du bereits alles geschafft und durchgestanden hast, dann wirst du das ohne Probleme schaffen“. Meddi sagte das mit Stolz und Zuversicht.

„Bist du dir sicher Mum“? fragte Danny verunsichert. „Mein Schatz da bin ich mir ziemlich sicher." Maddy bekam Tränen in den Augen und Drückte Danny noch fester. Jack sah das und kahm auch noch dazu. „Danke“ Flüsterte Danny. Dann wurde es Danny langsam doch etwas zu viel und er wurde Immateriell und flog durch die Dacke Nach oben. Er hörte seine Eltern Lachen.

Er sah Sam und Jazz im Wohnzimmer und wurde wieder Materiell. Beide erschraken. „Hey Danny alles ok? Was wollten unsere Eltern von dir?“ Fing Jazz gleich an ihn zu Löchern. „Nicht hier, lass uns nach oben gehen hier ist die gefahr zu groß das Mum oder Dad noch herkommen. Er schüttelte mit dem Kopf und verlies das Wohnzimmer. Die beiden folgten ihm nach oben in sein Zimmer.Als sie in seinem Zimmer ankamen setzte er sich aufs Bett. Die anderen Beiden lehnten sich gegen seinen Schreibtisch. Also Danny verrätst du uns was nun los ist. Danny Ignorierte es.

Sam ging zu ihm und setzte sich neben ihm. Er nahm seine Hand. Schatz was ist los? Fragte sie Samft. Er atmete einmal tief durch und erzählte was ihn momentan so beschäftigte. Sam beuget sich zu ihm und gab ihm einen Kuss auf die Wange und sagte mit leiser samfter stimme: "Danny es wird alles gut. Mach dir keine Sorgen" Ein kleines Grinsen huscht über ihre Lippe und sah zu Jazz diese grinste zurück. Was Danny aber nicht weiter auf viel. Sie Krauelt seinen Nacken. „Danny hab keine Angst du weist wir stehen hinter dir und es wiederstrebt mir zwar aber unsere Eltern haben recht. Du wirst es ohne Problem packen“. Sagte Jazz ging zu im und wuschelte ihm durch´s Haar. „Ich lasse euch beiden mal alleine“. Sie warf Sam noch ein Verschwörerischen blick zu und Verschwand aus dem Zimmer.

Danny sah seiner Schwester hinterher. „Was ist nur mit meiner Famillie los? Die Werden immer komischer“. Mormelte Danny. „Ach Danny mach dir doch nicht so viele Gedanken. Die Waren doch schon immer Komisch das weist du doch.“ Sagte Sam mit einem breiten Grinsen. Ja aber so?“ „Wie was meinst du damit Fragte Sam. Na Ja meine Mutter ist anscheinend wirklich stolz auf mich. Macht sich aber wohl richtige sorgen um meinen Gesundheitszustand. Ich habe meine Vater noch nie so aufmerksam und relativ ernst erlebt. Und Jazz ist für ihre Verhältnisse recht zahm.“ Schloss Danny seinen Monolog. „Na ja was deine Eltern angeht, das ist mir auch aufgefallen. Als ich bei euch für ne kurze zeit eingezogen bin. Ich habe dir doch erzählt wie sie sich verhalten haben und was ich mitbekommen habe als sie dachten das ich schon zu dir Hochgegangen bin. Ich denke mal das es ihnen wirklich zu schaffen gemacht hatte das du ihnen nicht mehr voll vertrauen konntest“. Mag sein. Sagte er nachdenklich.

„Danny aber das zeigt das sie dich wirklich lieben und das sie dich so nehmen wie du bist und auch hinter dir stehen. Das ist das was meine Eltern nie Machen würden. Du kannst dich wirklich glücklich schätzen das deine Eltern so drauf sind. Sie lächelte Danny an. Danny lächelte nach kurzer Zeit zurück. „Ja du hast wohl recht“. Sagte er und machte sich auf dem Bett Breit. Er legte sich auf dem Bauch und drehte seinen Kopf seitlich zu Sam. Sam saß aber noch. Sie Krauelte seinen Nacken und strich über seinen Rücken. Ihm liefen wohlige Schauer über den Rücken. Sie setzte sich rittlings auf in und Schob sein Shirt hoch. Er drückte sich etwas hoch damit sie ihm das Shirt über den Kopf ziehen konnte. Er legte sich wieder flach auf den Bauch und Sie küsste seine Schulterblätter und seinen Nacken. Sam richtete sich auf und zog sich auch ihr Shirt aus. So das sie nur noch ein BH anhatte. Dan schmiegte sie sich fest an ihn. Die beiden schlossen ihre Augen und genossen einfach die Nähe des Anderen.

Es Klopfte kurz an der Tür und sie flog fast Zeitgleich auf. Sam drücke sich fest an Danny da es ihr peinlich war das sie nur im BH auf Danny lag. Entspannt sich aber als sie sah das Jazz in der Tür stand. Danny drehte ihren Kopf zur Tür und als er Jazz sah fauchte er sie an. „Verdammt noch mal Jazz was soll der scheiß? Kannst du nicht warten bis ich ´Herrein´ rufe wenn du weist das Sam da ist?“ „Jazz grinste die beiden an. „Oh sorry hatte ich wieder vergessen“. Sagte sie Lachend.

„Jazz was willst du?“ Danny war langsam richtig genervt. „Ähmm die Schule hatte angerufen ihr braucht morgen erst zur 2. Es ist wohl ein Lehrer Ausgefallen den Lancer vertreten muss“. Sagte Jazz als sie nicht mehr lachen musste. Sie zwinkerte Sam zu diese Grinste zurück, was Danny aber nicht mit bekam. Danny´s Stimmung hellte sich auf. „Das ist klasse“. Sam stimmt zu. „Jazz ist noch was?“ Wollte Danny wissen.

„Ähm nö. Aber…“ „Aber was?“ Fragte Danny genervt. Jazz richtete ihren Blick auf Sam. „Sag mal Sam hast du eigentlich nur diese Sport BH´s? Wenn ja dann solltest du dir Langsam mal etwas schöneres mit Spitze kaufen. So wirst du Danny nie verführen können. Sam und Danny wurden knall Rot. „Raus hier schrie Danny und schoss einen Eistrahl auf Jazz ab. Jazz duckte sich und der Eisstrahl traf die Zimmertür. Also Sam wenn du ne Beratung brauchst oder Schoppen willst dann sag bescheid ich unterstütz dich gerne.

Sam wurde noch röter nickte aber. „So das reicht“.  Fauchte Danny. Er drehte sich um so das Sam von ihm runter und hinter ihm viel. Danny schoss einen weiteren Eisstrahl auf Jazz und diese Konnte sich nur retten in dem sie aus dem Zimmer verschwand. Danny und Sam hörte Jazz Lachen als diese zu ihrem Zimmer ging. Sam drücke Danny auf den Rücken und setzte sich Rittlings auf ihn. Danny musterte Sam diese Grinste und beugte sich runter. Sie Schmiegte sich dicht an ihn. Danny strich über ihren Rücken. Also ich weis nicht was Jazz hat. Der Sport BH steht dir. Sam lächelt aber hat beschlossen das sie wirklich noch mal Jazz um rat fragen wollte. Wehn sollte sie sonst fragen richtige Freundinnen mit denen sie über sowas reden konnte hatte sie nicht. Und sie würde NIE ihre Mutter fragen. Evtl noch Meddi wenn es nicht um ihren Sohn gehen würde. Jazz war wirklich wie ne große Schwester / Freundin für sie geworden, mit der sie über sowas reden könnte.

So verging der Restliche Nachmittag und Abend ohne weiter Zwischenfälle. Danny brachte Sam nach Hause. Dieses mal flog er aber wirklich gleich nach Hause. Der Morgige Tag würde noch anstrengend genug werden.  



Am Montag Morgen Standen Sam und Tucker in Dannys Zimmer und hatten ihn Unsamft geweckt. Als Danny realisierte das sie ihn quasi zur Ersten Stunden geweckt hatten, hat zu den beiden nur gesagt: habt ihr einen Schuss ihr wisst doch das die Schule bei uns Angerufen hat um Bescheid zu zu sagen das wir erst zu Zweiten müssen. Die beiden sahen sich verwundert an. Dann Schlug Tucker sich mit der Flachen hand vor die Stirn. „Ah stimmt ganz Vergessen sagte er“. Aber mit einem fetten Grinsen. Von Sam kahm nur, mit einem genauso breiten Grinsen: „oh stimmt ich hatte das auch vergessen“. Danny sah die Beiden nur Kopfschüttelnd an.Danny warf sein Kissen nach Tucker und Stand auf. Er gab Sam einen Kuss. „Oh Danny du hast Mundgeruch“. Meckerte Sam. Danny grinste. „So ihr beiden ich gehe erstmal Duschen“. „Ok wir gehen nach Unten in die Küche. Danny machte sich fertig und ging in die Küche. Erhörte noch das Sam und Tucken seinen Eltern etwas erklärten und seine Eltern waren anscheinend begeistert. Danny trat in die Küche und alle wurden still. Sam, Tucker, Maddi und Jack saßen am Küchentisch  Guten Morgen Schatz, wie hast du geschlafen?" Fragte Meddi und lächelte ihren Sohn an. „Eigentlich ganz gut. Ich wurde nur von 2 Idioten geweckt" Sam und Tucker Lachten. Sam stand auf und küsste Danny. „Hmm du schmeckst jetzt deutlich besser flüßterte sie Danny ins Ohr. Er setzte sich und löffelt sein Müsli. Meddi Jazz und Jack tuschelten weiter. „Was ist hier los was habt ihr? „Nix, sagte Jack mit einem lächeln“. Danny sah ihn verwundert an. Aber da die Anderen nix sagten, stöhnte er, nuschelte irgend etwas und löffelte sein Müsli auf.

Dann machten die drei sich auf dem Weg. Danny wundert sich den Ganzen Schulweg warum die beiden nur am Tuscheln waren und die ganze Zeit grinsten. Als sie der Schule immer näher kahmen wunderte Danny sich warum er keine Anderen Jugendlichen gesehen hatte. Auch die Schulflure Waren leer. Als er bei seinem Spind angekommen war hat er eine Nachricht gefunden das er bitte so schnell wie möglich in die Sporthalle kommen solle.Er drehte sich zu, Sam und Tucker um ihnen die Nachricht zu Zeigen aber die beiden waren verschwunden. Langsam wurde er echt sauer auf die beiden. Entnervt ging er ist er zur Sporthalle. Als er kurz vor der Sporthalle war hörte eine Menschenmenge. Ihm rutschte das Herz in die Hose. „Oh nein das kann doch nicht war sein“ dachte er bei sich. Na ja Augen zu und durch, schließlich hatte er schon Schlimmeres durchgestanden.Als er in die Sporthalle kahm erstarb das gesamte Geschnatter der Schüler. Als er in die Mitte der Halle sah, standen auf einer kleinen Bühne Sam, Tucker und Lancer. Er warf Sam und Tucker einen bitterbösen blick zu. Als sie Danny sahen winkten sie ihn zu sich her. Was Danny nicht wusste, war das Tucker seinen Einfluss als Bürgermeister geltend gemacht hatte und mit der Schulleiterin gesprochen hatte. Sam und Tucker hatten nämlich mit Jazz gesprochen. Sie wollten Danny eigentich vor der Neugier der anderen schützen damit er normal weiter zur Schule gehen konnten. Sie hatten sich überlegt das sie eine Veranstalltung machen wollten damit ihre Mitschüler ihm alles fragen konnten und ihn dan in ruhe lassen sollen. Tucker fragte dan die Schulleiterin ob das ok währe. Sie hatte zuerst bedenken aber nach dem sich Lancer für die Idee stark gemacht hatte war sie einverstanden.

Aus diesem Grunde hatten sich die Schüler in der Ersten Stunde alle in der Sporthalle eingefunden. Dort haben Sam, Tucker und Lancer ihnen alles erklärt. Die Schüler waren so dankbar das Danny sie gerettet hatte, das sie sofort damit einverstanden waren. Außerdem bedeutete das das sie einen Tag Unterrichtsfrei hatten. Die Schule hatte für diese Aktion einen ganzen Schultag eingeplant.Danny wiederstand dem Impuls Unsichtbar zu werden und ging Zornig zu den Dreien auf die Bühne. Auf dem Weg dorthin schaute er weder nach Links noch nach Rechts. Als Danny auf die Bühne ging, packte er Tucker am Arm und drehte sich mit ihm von der Leuten weg. Er fauchte Tucker an:“ Was soll der Scheiß!!!!! Ihr spinnt wohl“ Sam Legte Danny beruhigend die Hand auf dem Rücken und Kraulte ihm den Nacken was Danny beruhigte. Sam grinste in an.Tucker erklärte Danny den Grund warum sie hier waren. Danny sah die Drei entsetzt und verwundert an. Sam nahm Danys Hand gab ihm einen Kuss auf die Wange und flüsterte ihm ins Ohr: “Bitte Danny spiel da mit, was hast du zu verlieren. Wenn alles so klappt wie wir das geplant haben, wirst du wahrscheinlich halbwegs normal weiter zur Schule gehen können ohne das sie dich jeden Tag weiter mit Fragen nerven.“Danny Seufte entnervt auf und drückte Sams Hand. Tucker schlug Danny auf die Schulter was ihm aufmuntern sollte Danny schüttelt nur mit dem Kopf und drehte sich zu den anderen um. Tucker Nahm das Mikro und eröffnete die Fragerunde mit dem Satz: So die Fragerunde ist eröffnet Danny wird euch fast alle Fragen beantworten.Er gab Danny mit einem Fetten Grinsen das Mikro. Und wich vor Dannys Grünglühenden Augen zurück. Danny schwor sich das er die beiden dafür leiden lassen würde. Wie zu erwarten waren es viele Fragen. Zum Beispiel seit wann er die Kräfte hatte, ob seine Familie von Anfang an davon wusste, was er für Kräfte hatte, wer die Stärksten und schlimmsten Geister waren, ob er auch Freunde unter den Geistern hatte, ob er als Geist was Esse muss, oder schlafen muss, ob er aufs Klo muss, er beantwortete alle Frage. Als er gefragt wurde wie er zum Geist geworden ist, hat er nur gesagt das es ein Unfall war und er nicht weiter darauf eingehen würde.Von Valerie kahm mit einem grinsen die Frage ob er ne Freundin hätte oder nicht. Als Paulina schon sagen wollte das sie seine Freundin sein sollte, spielte Danny ein fieses lächeln um die Mundwinkel. Er drehte sich zu Sam und zog sie zu sich. Er küsste Sam auf den Mund. Sie war komplett überrascht aber vergas alles um sich herum und erwiderte den Kuss Leidenschaftlich. Tucker räusperte sich und sie Trennten sich wiederwillig. In der Sporthalle war es muxmäuschen still. Paulina war fassungslos und entsetzt. Valerie war zwar etwas traurig aber freute sich für Danny. Danny nahm Sams Hand und drehte sich mit einem Fetten Grinsen zu den Anderen. „So damit ist das wohl beantwortet, was wollt ihr noch wissen“ und es ging weiter.Als es 15 Uhr war schloss Mr. Lancer die Veranstaltung. Alle verließen die Sporthalle. Als Danny die Sporthalle verlassen wollte stellte Dash sich ihm in den Weg. „Dash, was willst du den jetzt“ fragte Danny genervt. Dash sah ihn Grinsend an und sagte:“Ey Fantomdeckel denk nur nicht das ich dich ab jetzt in ruhe lasse, nur weil du die Welt gerette hast.“ Sagte Dash mit einem breiten Grinsen. "Na da bin ich ja mal gespannt" Erwiederte Danny und sah Dash mit Grün leuchtenden Augen an. Beide Lachten. Sam und Tucker schüttelten nur die Köpfe.Tucker, Sam und Danny machten einen Abstecher zu Nasty Burger und Vernichteten auf Tuckers Rechnung einige Burger das musste er Danny zugestehen als kleine Wiedergutmachung.Tucker machte sich danach auf den weg ins Rathaus. Sam und Danny machten sich auf dem Weg zu den Fatons. Auf Sams Wunsch flogen die beide.„Na wie war die Fragerunde“ hatte Jazz Danny gefragt als er in die Küche kahm.„Ich fass es nicht du hast auch davon gewusst“ Danny war wieder sauer und funkelte Jazz böse an. Was ihr ziemlich egal war. Sie Grinste Danny nur an und verlies die Küche.Sam fing wieder an Dannys Nacken zu kraulen und grinste ihn an. Sie ließen den Nachmittag und Abend in ruhe Ausklinge und Danny brachte Sam gegen 21Uhr Nachhause und direkt in ihr Zimmer. Sie Küssten sich und er Flog nach Hause. Es war ein verdammt langer Tag.Tuckers und Sams Plan ging zum Glück auf. Als Danny am Nächsten Tag zu Schule ging hielten sich die Anderen zurück. Er bekam zwar mehr Aufmerksamkeit als sonst vor allem von „Coolen“ Leuten wie Dash usw. aber das war Danny egal. Als Sam aufs Klo musste, traf sie dort auf Paulina. Sie Schaute Sam nur Abschätzig an und Raunte ihr zu das sie sich in Achtnehmen soll sonst schnappt sie ihr Danny weg. Sam sah ihr Entgeistert nach. Zuckte mit den schultern und verlies auch das Klo als sie dann Danny sah gab sie ihm einen Leidenschaftlichen Kuss. Danny sah sie verwundert an. Sam flüßterte im ins Ohr das sie ihn liebte.So ging der 2.Schultag vorbei. Von Schultag zu Schultag wurde es entspannter. Dash hat wirklich versucht Dany in einen Spint zu Stecken was Danny natürlich gekonnt vereitelt hatte. Was Danny aber wirklich freute. Mister Lancer behandelte ihn wie immer. Das einzige was nicht Nachgelassen hatte, zum leitwesen von Sam und zur Unterhaltung von Tucker, war das Interrese von Paulina an Danny. Sam wusste zwar das sie nix zu befürchten hatte aber sie traute Paulina trotzdem nicht über den weg. Sie hatte das Gefühl das Paulina sich noch irgend eine Gemeine Intrige einfallen lässt. Paulina versuchte in der Schule immer in Dannys nähe zu sein was Sam langsam Nervte aber Tucker und Danny hatten anfangs nix dagegen bis Sam ein Machtwort gesprochen hatte. Danny sprach dann mit Paulina und stellte klar das er mit Sam zusammen ist und das Sie es Respektieren sollte. Dann hat sich Paulina damit abgefunden und sich wieder an Dash rangemacht. zum Leitwesen von Tucker.Aber Danny ging noch was Anderes durch dehn Kopf, Ausser Paulina. WO SIND DIE GANZEN GAISTER. Ok der Kistengeist war ab und zu da und Auch die Komischen Papageien die Eigentlich nur Vlad vermissten und momentan nix mit sich anzufangen wussten. Aber trotzdem war es komisch das es nur so wenige waren die sich in Amety Part blicke ließen. Sam und Tucker meinten, als Danny sie nach ihrer Meinung fragte, das es wohl nur Ablenkmanöver sein. Aber keine Spur von Sculker, Ember, Jungblud usw. Nach 2 Wochen wurde es Danny zu blöd und er flog in die Geisterwelt um nach den Rechten zu sehen. Ihm lief als erstes Sculker über den Weg, der ihm auch gleich eine Übergebraten hatte. „OK euch gibt es anscheinend doch noch“ knurrte Danny „Natürlich gibt es uns noch warum fragst du so blöd“ wollte Sculker wissen. „Na weil ihr momentan Amity Park in ruhe last“ erwiderte Danny. „Wir wollten dir nur etwas ruhe gönnen. Aber keine Angst wir nerven dich bald wieder und machen Jagt auf dich.“ Sagte Sculker Grinsend und gab einen Schuss aus seiner Ecto Kanone auf Danny und flog davon.Als er aus der Geisterwelt kahm, flog er seine Eltern in direkt in die Arme. Nach dem seine Eltern ihn genervt hatte was er in der Geisterwelt wollte, hat er ihnen von seinem Verdacht und seinen Sorgen erzählt die sahen sich Verwundert an, nahmen das aber hin und meinten das er die ruhige zeit einfach genießen sollte.Er hat den Rat von seinen Eltern befolgt und die ruhigen Tage mit Sam genossen. Die Zweite Schulwoche hat Angefangen und es ging normal weiter nur das Tucker fehlte aber das hat eher mit seiner Tätigkeit als Übergangsbürgermeister zu tun.Am Mittwoch und Donnerstag sind Sculker und Ember wieder aufgetaucht.Und Dannys Altag ging wieder Normal weiter.

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SO ich hoffe euch hat das gefallen.Ich würde mich natürlich über ne kurze rückmeldeung freuen.Damit ich weis ob es Sinn macht weiter zu schreiben :-)
MfG. und bis Bald
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