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von Elli1963
GeschichteAllgemein / P16
OC (Own Character) Till Lindemann
07.02.2020
14.02.2020
5
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4. Kapitel

Als ich meine Schuhe und Jacke abgelegt hatte,  machte ich mir erstmal was zu essen. Hänchen mit Nudeln und Tomaten Soße.Mit einem Oredentlichen Teller der Mahlzeit setzte ich mich auf die Couch und fing an mit essen, das war's dann wohl mit dem Bikinibody, als ob ich an einen Strand gehen würde.
Dabei grübelte ich darüber nach was mein Bruder mit diesem Mann zutuen hatte, unvorstellbar das er hier in Berlin solche Freunde gefunden hatte. 》Marlene, du denkst gerade wie deine Mutter, du wolltest nie so werden wie sie.《 rief mir mein Gedechtnis zu. Ja, da hatte es recht.  Langsam wurden mir diese Gedanken aber zu verworren und zu viel. Ich schaltete den Fernseher an und schaute eine dieser Sendungen von RTL 2. Ich schmunzelte etwas über mich selbst. Sowas hätte ich zu Hause nie gedurft, die arme Ledercouch von Mutter, nun lachte ich wirklich.
Über den Grübelein und nach dem Essen muss ich wohl auf der Couch eingeschlafen sein, denn ich wurde plötzlich durch ein Geräusch Wach.
,,Marlene, bist du schon da?" flüsterte Johann und kam in das Wohnzimmer gelaufen.
,,Ja, ich bin zwar kurz eingeschlafen, aber jetzt bin ich wach. Alles gut mit den beiden ?" fragte ich ihn. Johann hatte sich neben mich gesetzt und strahlte mich mit einem breiten Grinsen an.
,,Vor dir sitzt der Vater eines Sohnes." verkündete er stolz und viel mir um den Hals.
,,Das freut mich, alles Gute." flüsterte ich daraufhin.
,,Weiß du wie klein er ist, die Finger und die Nase, der Wahnsinn." freute er sich.
,,Süß, wie heißt er?" fragte ich weiter neugierig nach.
,,Samuel." lächelte er. Ich nickte darufhin nur ebenso lächelnd, stand auf und ging in die Küche.
,,Vorhin war so ein Herr da, Herr Lindemann. Er wollte irgendwas von dir, Geschäftlich hat er gesagt." erzählte ich ihm, während ich mir etwas zu Trinken nahm.
,,Wer wollte was?" fragte er, kam und die große Küche geschlurft und stellte sich neben mich.
,,Herr Till Lindemann, irgendwas Geschätfliches." sagte ich belanglos.
,,Scheiße." hörte ich ihn leise auffluchen.
,,Was denn?" fragte ich nach und ging ihm
hinterher.
,,Till ist mein Chef, ich bin sein Bodyguard und heute wollte er noch was mit mir besprechen." sagte er hektisch und wählte eine Nummer in sein Telefon ein.
,,Warum braucht der Typ einen Bodyguard…So wie er ausschaut ist das selbst einer." sagte ich und schaute meinen Bruder an . Jedoch stieß ich auf taube Ohren da mein Bruder diesen Mann schon am Telefon hatte und erklärte warum er den Termin verpasst hat. Ich ließ die Schultern hängen und ging in mein Zimmer, Wohnungsanzeigen lesen, ich wollte garantiert nicht für immer in dem Gästezimmer bleiben. Wenn es auch nur eine kleine feine Wohnung wäre, klein, gemütlich und nicht so teuer. Aber wenn sie billig sind, könnte ich auch in den großen Mülltonnen wohnen, wenn sie gemütlich sind, müsste ich mein Studium fertig machen, und klein, naja wieder Mülltonnen. Nun saß ich da allein, es war ja nix neues für mich am Freitagabend alleine in meinem Zimmer zu sitzen. Nur dachte ich das ich in Berlin mehr Ausgehen und mehr Freunde finden würde, war wohl doch nix.
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