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Ein Abschied für immer?

von Lady0409
Kurzbeschreibung
KurzgeschichteAllgemein / P12 / Gen
Dr. Lea Peters Tim Peters
07.02.2020
13.04.2020
13
29.810
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Dieses Kapitel
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25.03.2020 2.682
 
Kapitel 8
"Ich nehme die Stelle an"

Lea kamen plötzlich wieder die Tränen in die Augen und Arzu sah die Neurochirurgin an, bevor sie fragte: „Ich… Ich habe gedacht… Was ist denn… Was ist denn passiert? Warst du denn vor der Schwangerschaft mit deinem kleinen Tim schon einmal schwanger?“ „Ja… Ja, ich war schon einmal schwanger.“, antwortete die Neurochirurgin und nickte traurig. „Ich war sogar… Ich war sogar schon bis zum siebten Monat gekommen; ich habe mich auch auf mein Baby gefreut… Und dann… Ich habe das Baby mitten in der Nacht verloren; es war… Es war so schrecklich. Ich habe gedacht, dass… Ich habe gedacht, dass ich in diesem Stadium meiner Schwangerschaft nicht mehr… nicht mehr mein Baby verlieren könnte. Aber ich habe falsch gedacht…“

Der erfahrenen Neurochirurgin Lea standen bei dem Gedanken an ihre damalige Schwangerschaft und die plötzliche Fehlgeburt, die sie kurz vor dem errechneten Geburtstermin des kleinen Mädchens die Tränen in den Augen und sie seufzte kurz, als sie auf ihren kleinen Sohn blickte. „Ich habe nicht… Ich habe nicht gedacht, dass meine kleine… dass meine kleine Prinzessin… einfach so aus meinem Bauch verschwindet. Meine kleine Prinzessin war doch kerngesund. Und dann… Dann war da diese schreckliche… dieser schreckliche Tag, des es in meinem Leben geben konnte. Mein kleines Mädchen…“
Beunruhigt streichelte sich Lea über ihren Bauch. „Ich wünschte, ich könnte die Zeit zurückdrehen und… und würde dann früher zum Arzt gehen. Aber der letzte Frauenarztbesuch vor meiner Fehlgeburt von meiner kleinen Prinzessin Jasmin, als ich mich noch einmal richtig gründlich untersucht haben ließ… Meine kleine Prinzessin war kerngesund; sie hatte einen kräftigen Herzschlag und dann… Und dann war dieser… Ich habe meine kleine Maus noch gesehen, wie…“

„Warst du denn ganz alleine, Lea?“, erkundigte sich Philipp, als er seine Kollegin bei der Erinnerung, die ihr sehr viele Tränen in die Augen trieb, helfen wollte.

„Ich war zu Hause und hatte… und hatte plötzlich Wehen. Mein damaliger Nachbar… Mein Nachbar war einfach nicht… war einfach nicht da; ansonsten hätte er mich unterstützen können. Ich habe damals nicht einmal mehr die Wohnung verlassen können, als die Wehen begannen. Und dann… Und dann hab ich mich auf das Sofa gelegt.“, erzählte Lea weiter und wieder sah sie auf ihren kleinen Sohn, der auf ihrem Arm saß.

Arzu hörte Lea neugierig zu und seufzte kurz, als sie einmal mehr an ihre kleine, verstorbene Tochter Stella, die nur einen Tag alt werden durfte, dachte. Neurochirurgin Lea hatte also das gleiche Schicksal durchlebt, wie die Krankenschwester und ihr Mann.

„Ich habe gedacht, ich würde es schaffen und könnte die Kleine vielleicht doch noch retten. Aber es war alles… es war alles zu spät. Meine kleine Jasmin kam aus mir heraus und ich sah, wie… wie sie ihren ersten und letzten Atemzug nahm. Sie sah so… so friedlich aus, als sie in meinen Armen gestorben ist. Meine kleine Prinzessin. Ich…"

„Deswegen wolltest du wohl auch Tim zuerst abtreiben, oder? War es nur wegen der Fehlgeburt?", erkannte Arzu und Lea nickte sogleich zur Bestätigung, als sie sagte: „Ich habe mir damals vorgenommen, dass ich niemals mehr ein eigenes Kind auf die Welt bringen wollte. Und dass meine… meine Familienplanung mit diesem Tag auch ihren Endpunkt hatte. Ich war sehr glücklich, dass ich keine Kinder mehr… kein Kind mehr bekommen hatte. Aber dann… Dann habe ich Jenne kennengelernt und mich in ihn verliebt. Wir waren damals wie zwei verliebte Teenager. Und haben total vergessen zu verhüten… Und dann zog mein kleiner Prinz in meinem Bauch ein. Es war ein Schock für mich, als ich plötzlich den positiven Schwangerschaftstest in der Hand hielt. Und dann waren die ersten… dann waren die Bilder von Jasmin sofort wieder da. Ich habe mich so geschämt, dass ich als Ärztin nicht einmal auf die… auf die Verhütung aufpassen kann. Es war so schrecklich… Und dann war da diese eine Idee. Tim musste vor seiner Geburt… vor der zwölften Woche auf jeden Fall aus meinem Bauch verschwinden…"

Mit traurigen Seufzern hörte Arzu der Ärztin zu und erklärte anschließend: „Es… Es tut mir ja so leid, Lea. Ich weiß selbst… Ich weiß selbst, wie es ist, wenn man sein Baby einfach so… einfach so verliert. Meine kleine Tochter Stella… Sie durfte nur einen Tag alt werden. Meine kleine Tochter. Ich habe… Ich hatte damals einen Unfall. Es war nicht sehr schlimm, aber Stella… Stella musste einen Tag später doch aus meinem Bauch raus. Ich hatte starke Wehen. Und dann… Als ich aufwachte. … Philipp saß neben mir am Bett und klimperte mit einer Rassel. Ich habe gedacht, Stella würde es schaffen. Aber sie war zu schwach. Gerade einmal einen Tag nach ihrer Geburt… hatte sie einen… einen Darmverschluss und die Operation… die Operation hat sie nicht überlebt. Meine… meine kleine Süße…"
Arzu standen die Tränen in den Augen und sie seufzte traurig, als sie wieder an ihre kleine Tochter erinnert wurde. Auch nach knapp einem Jahrzehnt tat es ihr immer noch weh, an ihre kleine Prinzessin erinnert zu werden und sie fühlte mit der Neurochirurgin, die immer kräftiger weinte und ihren kleinen Sohn noch einmal kurz vor sich auf die Untersuchungsliege legte, mit, während Philipp sich abwendete und lieber nicht mehr an die kleine Maus erinnert werden wollte.

Auch der kleine Junge bekam panische Angst, als er von seiner Mutter vorsichtig auf der Liege hingelegt wurde und voller Panik und Angst vor einer Untersuchung, die er vielleicht überhaupt nicht gerne an sich machen ließ, weinte der Dreijährige ängstlich zitternd und wimmerte nach der erfahrenen Neurochirurgin. „Mamii… Mami Mami… Mama!", rief Tim, nachdem Lea ihn hinlegte und ihm sanft über den Kopf streichelte.
Beruhigend sprach die Neurochirurgin auf ihren kleinen Sohn ein und erklärte dem Dreijährigen: „Tim… Was hat mein kleiner Engel denn? Was hat mein kleiner Engel… Was hast du denn? Mama ist doch da… Hast du Angst, dass wir dir jetzt noch weh tun wollen? Möchte mein kleiner Engel jetzt wieder nach Hause, bevor der böse Onkel Doktor noch Fieber messen muss. Oder hast du vor etwas anderem Angst, mein großer, tapferer Junge? Was ist denn mit meinem kleinen Jungen los?" Lea sag auf ihren schreienden Sohn und seufzte: „Wenn deine große Schwester doch so sehr geschrien hätte, als sie aus Mamas Bauch gekommen ist… Ich hätte soo gerne eine kleine Tochter. Aber das bleibt mir wohl für immer und ewig verwehrt."

Arzu, die selbst eine Tochter hatte, sah Lea mit einem sanften Lächeln an und erklärte: „Das muss dir nicht für immer verwehrt bleiben, Lea. Wir können… Was hältst du denn davon, wenn wir uns einmal zusammen setzen und überlegen, wie du doch noch an ein kleines Töchterchen kommst? Ich meine, das ist doch kein Problem… Männer gibt es wie Sand am Meer…",
„Aber ich will nicht einfach so von einem wildfremden Mann ein Baby; nur, damit ich endlich auch eine kleine Tochter haben kann. Ich bin doch eigentlich… Ich will das eigentlich alles gar nicht. Tim soll wieder einen richtigen Vater bekommen. Das ist für mich das wichtigste. Eine kleine Tochter ist für mich erst einmal zweitrangig. Wichtig ist mein kleiner Sohn. Und dass es wenigstens ihm gut geht…"

„Das ist doch eine wunderschöne Einstellung von dir, Lea. Deinem kleinen Sohn gefällt das sicherlich, wenn du ihn auf eine höhere Stufe stellst, als dich selbst. Es ist alles okay, was du entscheidest."
„Deswegen habe ich auch überlegt, was mit Tim passiert, sollte ich einmal sterben und er ist noch nicht volljährig. … Ich habe nach dem Tod von Jenne ein Testament aufgesetzt, was auch die Unterbringung von meinem kleinen Sohn regelt. … Ihr sollt euch im Falle eines Falles um meinen kleinen Sohn kümmern. Deswegen… Deswegen habe ich angegeben, dass du, Arzu, die Patentante von meinem Tim bist. Damit es wirklich keine Probleme mit der Adoption später gibt…"

„Für die Adoption… Lea, was soll denn das heißen? Wir müssen doch deinen kleinen Tim nicht adoptieren, weil dir auch nichts passieren wird.“, erklärte Arzu mit einem strengen Blick auf die Neurochirurgin, die ihren kleinen Sohn liebevoll auf dem Arm hielt und erwiderte: „Ich habe… Ich habe doch schon so oft… schon so oft Patienten gehabt, die jünger waren, als ich. Und… Und die Patienten sind manchmal aus irgendwelchen unerklärlichen Gründen eines Tages einfach gestorben. … Man muss immer mit so etwas rechnen. Vor allem auch, weil ich eine Niere weniger habe.“

„Trotzdem wirst du nicht sterben, Lea. Das wäre doch völlig… Das wäre doch deinem Sohn gegenüber völlig unverantwortlich. … Du wirst deinen kleinen Prinzen in ein paar Jahren das erste Mal in die Schule begleiten…“, meinte die Krankenschwester und der Oberarzt, der mit Arzu seit vielen Jahren verheiratet war, zuckte kurz mit den Schultern, als er auf seine Kollegin sah.
„Lea hat recht. Auch, wenn wir es uns nicht wünschen. Aber es kann jederzeit irgendetwas passieren. Da ist es… Da ist es wirklich gut, dass sie wenigstens geklärt hat, was mit ihrem kleinen Sohn passieren soll, wenn… Wenn wirklich… Wenn es wirklich zu diesem Fall kommen sollte. … Aber wir hoffen natürlich nicht, dass du irgendwann bei einem Unfall… oder durch irgendetwas anderes plötzlich… nicht mehr für Tim da sein kann…“, meinte der erfahrene Philipp zu seiner Ehefrau und streichelte Tim, der sich langsam wieder beruhigt hatte, sanft über die Wange, bevor Lea erklärte: „Ich gehe dann mal wieder mit meinem kleinen Tim in sein Zimmer und packe sein Spielzeug ein, was er aus seinem Rucksack geholt hat… Man glaubt ja nicht, wie schnell… wie schnell so ein kleines Kind ein großes Chaos veranstalten kann…“, lächelte die Neurochirurgin und verließ, mit dem kleinen Tim auf dem Arm, den Behandlungsraum.



Schon am Nachmittag des gleichen Tages war Lea mit ihrem kleinen Sohn Tim wieder zu Hause und kümmerte sich, während der Dreijährige im Kinderzimmer mit seinem geliebten Ball und seiner Holzeisenbahn spielte, um die neue Wohnung in München und um ihre neue Stelle an der Münchner Klinik.

„Ich werde die Stelle annehmen. Allerdings nur unter einem… unter einer Regel. Ich brauche für meinen kleinen Sohn Tim eine Stelle im Kindergarten. Ansonsten werde ich den Arbeitsvertrag bei ihnen an der Klinik nicht unterschreiben. Mein kleiner Sohn ist mir wichtiger, als irgendeine Stelle im Krankenhaus. … Ja, das ist in Ordnung. Ich bin dann ab nächsten Monat bei Ihnen in der Klinik. Aber ich muss meinen Sohn in den ersten Tagen noch in den neuen Kindergarten begleiten; ich weiß nicht, wie er auf den Wechsel von Leipzig nach München reagiert. … Ja, ich danke Ihnen, Herr Kollege. Ich freue mich… Bis nächsten Monat… Auf Wiederhören.", beendete die erfahrene Neurochirurgin, die nach dem Telefonat ihren kleinen Sohn zu sich rief.
„Tiiim, kommst du bitte einmal kurz zu mir. Du kannst gleich wieder spielen… Aber ich muss dir vorher noch etwas erzählen, mein kleiner Spatz.“, erklärte Lea ihrem kleinen Sohn und Tim, der mit seinem Plüschaffen in der Hand zu seiner Mutter rannte und von Lea auf ihren Schoß gehoben wurde, hörte seiner Mutter bei den neusten Nachrichten, die sie ihrem kleinen Sohn nun nach dem Telefonat mit ihren neuen Kollegen aus der Münchener Klinik besprochen hatte, überbrachte, zu.

„Tim… Tim, mein kleiner Schatz. Ich muss dir etwas erzählen… Du weißt doch, dass Mama in den letzten Tagen… in den letzten Tagen viel mit einem anderen Mann telefoniert hat. Da ging es darum, dass… Dass wir beide zusammen in eine andere Stadt ziehen werden. Mein kleiner Prinz. Wir werden… Wir werden zusammen in eine andere Stadt ziehen."

„Mama… Mama." Tim deutete auf Leas Handy und er streckte seine Arme so sehr aus, dass er fast an das Telefon kam. Allerdings auch nur fast.
Dies brachte dem Jungen natürlich eine Menge Enttäuschung und sofort fing der Kleine zu brüllen und zu weinen an, bis Lea weitererzählte: „Wir werden nach München ziehen. Aber du brauchst gar keine Angst haben, mein Kleiner. … Arzu und Philipp… Tante Arzu und Onkel Philipp werden wir natürlich auch weiterhin oft hier in Leipzig besuchen. Das ist gar kein Problem. Und du kannst auch weiterhin zu Oskar, Max und Pauline Kontakt haben. Aber wir werden unseren Lebensmittelpunkt in eine andere Stadt verlegen. … Du wirst dort einen neuen Kindergarten besuchen, der viel näher bei mir ist. Und… Und dort wirst du ganz ganz viele neue Kinder kennen lernen. … Tim, was ist denn los, mein Schatz? Du brauchst doch… Du brauchst doch nicht weinen. Wir werden zusammen bleiben. Aber in einer anderen Stadt. … Damit wir nicht mehr so viel an Papa erinnert werden. Das tut doch deiner Mama einfach weh, wenn sie immer wieder Orte sehen muss, die… die wir… die wir mit Papa zusammen besucht haben. … Wir haben so viele Tage mit Papi zusammen im Zoo verbracht. Und wir haben so viele Ausflüge an den Cospudener See gemacht. … Nach München sind Papa und Mama niemals zusammen gefahren; dort werde ich nicht mehr so oft an deinen Papa erinnert.“

Beunruhigt fing der kleine Tim sofort wieder an, seine Mutter erschrocken anzuschauen und er fiel Lea um den Hals. „Du brauchst nicht weinen, mein Schatz… Wir schaffen das doch zusammen in der neuen Stadt. Versprochen.“

Beunruhigt deutete der kleine Tim auf das Foto von Jenne, das Lea auf dem Esstisch stehen hatte und fing kräftig zu weinen an. „Mama… Papa… Papa…“

„Was ist denn los, mein kleiner Tim? Das ist dein Papa, ich weiß. Aber wir… Ich kann dir deinen Papa im Moment leider nicht mehr zurück zaubern. Du weißt doch, dass dein lieber und toller Papa bei dem schlimmen Unfall… Er hat ganz viele schlimme Auas gehabt. Und da wollte der Onkel Doktor im Krankenhaus den Papa wieder gesund machen. Aber… Aber es war nicht mehr möglich. Und dann… Dann war dein Papa plötzlich nicht mehr da. Tim, es ist doch gut. Wir werden alles wieder in den Griff bekommen. Aber jetzt müssen wir erst einmal… Jetzt müssen wir erst einmal sehen, wie wir uns schnell an die neue Stadt gewöhnen können. Aber das schaffen wir beide bestimmt, Tim. Du brauchst gar keine Angst zu haben.“, beruhigte die Neurochirurgin ihren kleinen Sohn und gab Tim einen liebevollen Kuss. „Ich bin doch auch bei dir und kümmere mich jetzt um meinen armen kleinen Jungen. … Wir schauen später noch einmal, ob du heute Abend gut schlafen kannst. Aber jetzt muss die Mami noch ganz viele Sachen erledigen, die wichtig sind, damit wir bald in der neuen Stadt wohnen können.“

Tim begann wieder kräftig zu schreien und versuchte, sich das Foto seines geliebten Vaters zu schnappen, doch Lea hielt die Arme ihres Sohnes von dem Bild weg und erklärte: „Du kannst den Papa jetzt nicht in den Arm nehmen, mein Schatz. Aber… Aber Mama kannst du in den Arm nehmen, mein Schatz. Damit habe ich absolut keine Probleme. … Komm, mein kleiner Engel. Wir kuscheln miteinander.“

Liebevoll hielt Lea ihren kleinen Sohn im Arm und beruhigte ihn liebevoll, um den Jungen von der Trauer um seinen geliebten Vater abzulenken. „Mein Schatz… Wir kriegen deinen Papa sicherlich schnell aus dem Kopf und dann sind wir beide sicherlich schnell wieder soo glücklich, mein kleiner Schatz…", erklärte Lea ihrem kleinen Sohn und streichelte dem Kleinen liebevoll über den Kopf, als er zu weinen anfing und wieder mit heftigen Protesten gegen die Streicheleinheiten seiner geliebten Mutter wehrte.
„Tim… Tim, was ist denn mit dir los? Ich bin doch für dich da, mein kleiner Engel. Mami kümmert sich doch um dich. Und Papa ist auf seiner Wolke im Himmel und freut sich darauf, wenn du nicht mehr so unglücklich bist. … Wir vergessen irgendwann deinen Papa und dann geht es… dann geht es der Mama und dir wieder besser. Versprochen. Wenn der Papa aus dem Kopf verschwunden ist, dann sind Mami und ihr kleiner Tim wieder glücklich…"

„Mama… Mamiii! Mami!", brüllte Tim nun plötzlich wieder kräftig und seine Mutter gab ihrem Kind einen liebevollen Kuss auf die Wange. „Mami ist doch immer für ihren kleinen Jungen da. Und morgen Früh… Pass auf, mein kleiner Junge. Mami und der liebe Papa kümmern sich gemeinsam um unseren kleinen Jungen. Auch, wenn Papi nicht für dich da sein kann. Aber vom Himmel aus schaut er auf dich runter und dann wird alles wieder gut…"
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