Metamorphose

von bluegrass
GeschichteThriller / P18
Dr. Alana Bloom Dr. Bedelia Du Maurier Dr. Hannibal Lecter OC (Own Character)
06.02.2020
26.05.2020
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25.552
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06.02.2020 2.541
 
I. Prolog – Rückfall


„Man sieht die Sonne untergehen,

und erschrickt doch,

wenn es plötzlich dunkel wird.“

Franz Kafka






Ich weiß sofort, dass es nicht Hannibal ist, obwohl die Schritte über mir stark von der Isolierung gedämpft werden. Sie bewegen sich in die Mitte des Sprechzimmers, in einer langgezogenen Kurve zwischen der Chaiselounge und den Ledersesseln hindurch, verstummen dann, als hielte die Person inne, als sähe sie sich um. Den Kopf in den Nacken gelegt, starre ich an die Decke und versuche den Weg nachzuvollziehen. Ein rascher Blick zu Bonifazius bestärkt mich in meiner Annahme. Der Rüde hebt den Kopf und scheint es mir gleich zu tun; mit gespitzten Ohren behält er die Decke im Auge, die Muskeln wachsam angespannt - und auf Hannibal würde er anders reagieren.

Mit trockenem Mund rutsche ich an die Kante des Bettes, das Buch, in dem ich gelesen habe, zur Seite legend. Ein weiteres Fußpaar scheint dazuzustoßen, jemand sagt etwas, aber die Worte bleiben undefinierbar, fließen ineinander. Bo knurrt leise, und einen kurzen Moment lang durchzuckt mich der Impuls, den Zeigefinger an die Lippen zu legen. Jetzt sind keine Schritte mehr zu hören - als würden sie auf etwas warten. Dann erklingt erneut eine Stimme, wieder verstehe ich die Worte nicht, glaube aber wahrnehmen zu können, dass es diesmal ein anderer Sprecher ist, jemand, der seine Sätze etwas zögernder formuliert, auch wenn der Tonfall aufgeregt scheint.

Doch erst das nächste Geräusch aktiviert etwas in mir, es fährt durch mich hindurch wie ein Stromschlag, und ohne es wirklich zu merken, stehe ich auf. Meine Beine kribbeln, ich habe zu lange gesessen. Trotzdem trete ich näher an die bodentiefe Scheibe heran, die das Zimmer vom Rest des Raumes abkapselt.

Jemand ist dabei, das Schloss zu knacken.

Als sich die Falltür öffnet, schießt Bonifazius an mir vorbei, sein warmer Körper streift meinen Oberschenkel, sein Knurren wird zu einem durchdringenden Grollen, doch die Person, die jetzt die Betonstufen hinunterkommt, dürfte sein Bellen nur ebenso gedämpft wahrnehmen, wie ich zuvor ihre Schritte. Ich halte mich hinter Bo, irgendwo in mir erwacht eine Angst, die ich nicht einordnen will. Ein kleines Tier, das sich in meinem Bauchraum windet, bereit, mir jederzeit seine Krallen in die Eingeweide zu schlagen. Meine Nachttischlampe ist eingeschaltet, genauso wie die Lampe über meinem Kopf, aber der Keller ist weitläufig, und die Lichtverhältnisse um die Treppe herum eher düster. Zuerst sehe ich die Waffe, die er im Anschlag hält, der Stahl schimmert, reflektiert matt das Licht der Lampen. Der Mann zielt in meine Richtung, reflexartig, der Lauf huscht von mir zu Bo, aber dann, innerhalb eines Wimpernschlags, lässt er die Pistole sinken, und ruft etwas über die Schulter. „Alana, hier ist jemand! Er… er hat nicht gelogen…“

Die Worte klingen immer noch dumpf, verwaschen, wie durch einen schweren Vorhang hindurch, aber ich glaube, sie zu verstehen. Langsam kommt der Mann näher, die Pistole nur noch locker in der rechten Hand, er streckt sie von sich weg. Seine Miene zeigt Besorgnis, er wirkt beinahe gequält, als sein Blick über das sich ihm bietende Szenario wandert. Unter seinen Augen liegen tiefblaue Schatten, als hätte er mehrere Nächte nicht geschlafen. Die Ahnung, um wen es sich handelt, intensiviert sich, und ich fasse nach Bonifazius, um ihn zu beruhigen.

„Aus, Bo“, flüstere ich eindringlich. „Das sind gute Menschen. Sie wollen uns helfen.“

Er gibt seine Position nicht auf, und unter meinen Fingern kann ich seine Anspannung spüren, aber sein Knurren wird leiser, fast fragend. „Es ist gut“, sage ich, halte ihn fest.

Will Graham bleibt stehen, er schaut Bo an, der jetzt nur noch leise winselt. „Ich kenne die Kombination nicht“, rufe ich und bin einen irrationalen Augenblick lang sicher, hier niemals, niemals rauszukommen, obwohl sie mich gefunden haben. Er hebt die Hand, ich sehe wie sie zittert, dann berühren seine Finger das Tastenfeld und geben eine Zahlenfolge ein. Die Glastür öffnet sich. „Ich kenne sie“, sagt er mit rauer Stimme. Ich kann ihn nur anstarren. Ein Teil von mir fürchtet, er könne wieder verschwinden, sich auflösen, wie eine Luftspiegelung. Am liebsten würde ich ihn berühren, um mich davon zu überzeugen, dass er echt ist. Bo schnuppert, dann wedelt er plötzlich mit dem Schwanz, und läuft auf ihn zu, reibt seinen Kopf an der locker herabhängenden Hand, die erst zurückzuckt, ihn dann aber streichelt. Will Graham geht in die Knie, die Pistole zurück in seinen Gürtel schiebend, und krault ihn sanft hinter den Ohren. „Haben Sie… eine Leine?“, fragt er, ohne mich anzusehen. „Oben“, sage ich. Er sieht nur kurz auf. „Wie alt ist er?“, fragt er. Ich zucke die Schultern.

Die Frau, die bis jetzt im Schatten der Treppe verharrt hat, kommt näher. Das wellige dunkle Haar fällt ihr offen über die Schultern, sie ist schön, mit der hellen Haut, die einen interessanten Kontrast zu ihrem Haar bildet, aber ihre Miene zeigt blankes Entsetzen. Allerdings scheint es nur ein paar Sekunden zu dauern, bis sie sich wieder halbwegs im Griff hat. „Wie heißt du?“, fragt sie freundlich, auch wenn ihr Lächeln dabei etwas zittrig ausfällt. Aber das Winzige, das ich erwidere, und das mir gleich wieder von den Lippen zu rutschen droht, bewegt sich vermutlich auf einem ähnlich niedrigen Niveau.

„Rose“, sage ich. „Rose Glaisyer.“

„Hallo, Rose. Ich bin Alana. Das ist Will. Wir bringen dich jetzt hier raus, gut?“ Hastig nicke ich. Sie streckt die Hand aus, ich gebe mir einen Ruck, gehe auf sie zu, und greife danach. „Aber Bo muss mitkommen“, fordere ich, mit einem Mal voller Angst, dass sie ihn mir wegnehmen könnten, denn das würde ich nicht aushalten. Als er seinen Namen hört, lässt er Will Graham stehen, und huscht an meine Seite. Erleichtert zerwuschele ich ihm das Fell. „Er hat Sie sehr gern“, stellt der Profiler fest, steht auf und der freundliche Gesichtsausdruck, den er offenbar für Bo übrig hat, streift auch mich. Dann erst verschließt sich seine Miene wieder. „Ich… werde Jack... anrufen“, sagt er. „Will“, hält Alana ihn leise zurück. „Ruf bitte erst den Notarzt.“ Er hält inne, sein Blick zuckt über mich hinweg. „Ja“, sagt er, wirft einen letzten Blick über die Schulter, in den verglasten Raum hinein, und macht sich dann auf den Weg nach oben.

„Ich – weiß nicht, ob ich einen brauche“, merke ich beunruhigt an, denn eigentlich möchte ich von niemandem genauer untersucht werden. „Das sehen wir dann“, erwidert Alana bemüht leicht. Ich lasse mich von ihr nach oben führen, und halte unwillkürlich den Atem an, als ich von jetzt auf gleich in Hannibals Sprechzimmer stehe. Erst vorgestern habe ich noch gelauscht, wie er eine Sitzung abgehalten hat. Ich glaube, ihm ist vielleicht nicht bewusst gewesen, dass ich ab und an tatsächlich mal ein paar Wortfetzen verstanden habe. Bonifazius schnüffelt umher, der Raum muss für ihn voll mit neuen, unbekannten Gerüchen sein. Oder er sucht nach Hannibal. Aus dem Flur kommen uns zwei uniformierte Polizeibeamte entgegen. Schwer zu deutende Blicke bleiben an mir hängen, und jetzt bin ich doch froh, dass Alana den Arm um mich gelegt hat, obwohl ich sie gar nicht kenne. Sie fragt nach Reportern, aber der eine Polizist verneint. „Noch nicht“, meint er. „Aber lange wird’s nicht mehr dauern.“

Ich gehe hinüber zu der langen Kommode aus Teakholz, ziehe die oberste Schublade auf, und stocke kurz, als mein Blick auf die perfekt zusammengelegten Schals, Handschuhe und Mützen fällt. Rasch greife ich nach Halsband und Leine, bevor ich sie wieder schließe und Bonifazius anleine, der die Bewegungen der Polizisten zwar aufmerksam verfolgt, aber keinen Laut von sich gibt. Gemeinsam mit Alana verlassen wir das Haus. Erst jetzt bemerke ich, dass ich keine Schuhe trage, nur Wollsocken, doch der Wagen, den Will Graham gerade aufschließt, ein Handy am Ohr, steht ohnehin keine fünf Meter entfernt. Also ist das wohl nicht so wichtig. Es muss später Nachmittag sein, der Himmel über uns ist dunkel, verhangen mit dichten grauen Wolken.

Als ich nach oben schaue, zerplatzen erste Regentropfen auf meinen Lippen.



**




Der Händedruck des Mannes, der sich mir als Jack Crawford vorgestellt hat, ist fest und warm, sein Blick huscht kurz von mir zu Alana, als wolle er sich vergewissern, ob sein Verhalten mir gegenüber angemessen ist. Doch ein rascher Blick über die Schulter verrät mir, dass sie von alldem wohl nicht viel hält; mit fest verschränkten Armen und gerunzelter Stirn verharrt sie in Türnähe, wie um zu signalisieren, dass das hier keinesfalls ein langer Plausch werden soll.

„Guten Abend, Miss Glaisyer“, begrüßt er mich, trotz Alanas ablehnender Haltung in ziemlich sicherem Tonfall, und spricht meinen Namen falsch aus. Ich seufze leise, aber das wird offenbar missinterpretiert. „Es tut mir sehr leid“, beginnt Crawford, „dass ich auf dieses Gespräch bestehen muss. Aber ich muss Ihnen einige Fragen stellen, die leider keinen Aufschub dulden. Der Arzt hat mir bestätigt“, er wirft Alana einen vielsagenden Blick zu, „dass Sie grundsätzlich vernehmungsfähig sind. Selbstverständlich dürfen Sie jederzeit abbrechen, sollte… es Ihnen schlechter gehen.“

Ich nicke.

Er bedeutet mir, auf den lederüberzogenen Stühlen vor seinem Schreibtisch Platz zu nehmen, auf dem sich zahllose Akten stapeln, lose Blätter, bekritzelte Karteikarten und Notizzettel herumfliegen. Vermutlich hat ihn der Anruf mitten aus den laufenden Ermittlungen gerissen. Zögernd setze ich mich. Crawford nickt auch Alana zu, die sich schließlich wortlos auf den zweiten Stuhl sinken lässt und die Beine übereinanderschlägt.

Ich glaube zu wissen, worauf er hinauswill. Schweigend sehe ich zu, wie er halbherzig ein paar Blätter aufklaubt, um sie in eine Kladde zu schieben, und gebe mein Bestes, mich gegen die Frage zu wappnen.

„Einige nicht aufgeklärte Vermisstenfälle der letzten Jahre sind vermutlich dem Chesapeake-Ripper zuzuschreiben, Miss Glaisyer“, sagt Crawford, ehe er den Blick hebt und mich ansieht. „Einer dieser Fälle liegt erst wenige Wochen zurück. Miss Glaisyer… können Sie uns sagen, was mit Miriam Lass geschehen ist? Hat… er Ihnen gegenüber vielleicht einmal etwas erwähnt? Wenn Sie etwas wissen, sich vielleicht an etwas erinnern – irgendetwas – könnte uns das helfen, sie zu finden. Möglicherweise ist sie noch am Leben.“ Ich höre die Hoffnung in seiner Stimme, und frage mich, wie nahe sich die beiden gestanden haben.

„Sie ist tot“, sage ich, und senke den Blick, denn ich schaffe es nicht länger, Augenkontakt zu halten.

„Was? Sind Sie sicher? Denn-“

„Sie ist tot“, wiederhole ich. „Ich habe sie sterben sehen.“ Ich zwinge mich, aufzuschauen. Crawfords Miene ist wie versteinert, die Lippen halb geöffnet, als wolle er etwas sagen, aber da kommt nichts. Ich sehe die Frage, die er nicht stellen will.

Warum? Warum ist sie tot und du nicht?

Hilfesuchend schaue ich nach Alana, deren prüfende Miene zu einem schwachen Lächeln wird, als sich unsere Blicke begegnen. „Vielen Dank, Rose, dass du uns das gesagt hast“, betont sie. Crawford presst die Lippen zusammen, fährt sich mit einer Hand über die Stirn. „Ja. Ich danke Ihnen für Ihre Kooperation. Entschuldigen Sie nochmals, dass ich Sie herbestellt habe.“

„Ich verstehe das“, höre ich mich plötzlich sagen. Ihm in die Augen zu sehen, das schaffe ich immer noch nicht, deswegen fixiere ich einen Punkt irgendwo über seinem Kinn. „Und es… es tut mir so leid – dass ich keine besseren Nachrichten für Sie habe.“ Mein Blick verirrt sich, und bleibt an dem Telefon hängen, das, halb verdeckt von einem Stapel Papier, auf seinem Schreibtisch steht. „Könnte ich… könnte ich meine Eltern anrufen?“, flüstere ich heiser. Auf meine Stimme scheint nicht mehr viel Verlass zu sein. „Ich habe… ich bin noch nicht dazu gekommen.“ Crawford nickt langsam, fischt nach dem Hörer und reicht ihn mir. Ich nehme ihn entgegen, dann liegt mein Daumen unschlüssig auf der Null, ich spüre das kaum merkliche Zittern meiner Finger. Mich zweimal vertippend, wähle ich schließlich die Nummer, die mir früher so vertraut gewesen ist. Obwohl mich keiner von beiden zur Eile drängt, fühle ich, wie mir der Schweiß ausbricht. Schließlich presse ich den Hörer ans Ohr, und kann es kaum fassen, als das Freizeichen ertönt.

„Allô? Glaisyer?“

„Papa“, stoße ich hervor, gefolgt von einem seltsamen Schluchzen, das mich fast würgen lässt. Meine Hand verkrampft sich um das Telefon, und völlig unerwartet strömen mir heiße Tränen über die Wangen. „Papa, ich bin’s.“ Meine Muttersprache tröpfelt von meinen Lippen wie eine fast versiegte Quelle.

„Rosie?“ Angst. Unglauben – Liebe. Aber keine Vorwürfe, kein einziger.

„Rosie, oh Gott. Josephine!“, höre ich meinen Vater rufen. „Es ist Rosie! Es ist Rosie! Sie ist am Telefon! Rose, Schatz, wo bist du? Geht es dir gut? Sag doch was!“ Aber meine Kehle ist wie zugeschnürt, als ich mir vorstelle, wie er barfuß im Wohnzimmer steht, wie meine Mutter im Nachthemd die Treppen hinunterhastet. „Rosie?“, wiederholt er, ein wenig schriller.

Alanas Hand legt sich auf meine, behutsam nimmt sie mir das Telefon ab. Ganz ruhig und mit wenigen Worten erklärt sie, was geschehen ist, während Jack Crawford mir schweigend ein Stofftaschentuch in die Hand drückt. Woher nimmt sie ihre Worte? Ihr Französisch ist ziemlich gut, stellt ein Teil von mir, der mir seltsam losgelöst scheint, fest.

Ich sehe zu, wie meine Hände das Taschentuch falten und meine Tränen abwischen. Alana beobachtet mich, während sie weiterspricht, hin und wieder bejaht oder verneint. „Ich werde es ihr sagen. Machen Sie sich keine Sorgen. Wir kümmern uns um Ihre Tochter. Morgen früh wird sie sich sicher selbst bei Ihnen melden.“ Sie verabschiedet sich, dann legt sie auf. Als sie den Hörer wieder auf der Station ablegt, gebe ich Crawford ein wenig beschämt das Taschentuch zurück, mir die Augen reibend. „Dein Vater nimmt das nächste Flugzeug“, sagt Alana.

Fassungslos hebe ich den Kopf. Das kann nicht sein. „Mein – mein Vater – kommt her?“ Ich erwarte, dass sie den Kopf schüttelt, weil ich mich verhört habe - aber das passiert nicht. Stattdessen nickt sie. „Aber alles andere sollten wir morgen besprechen. Ich fahre dich jetzt zurück ins Krankenhaus, gut?“ Knapp nickt sie Jack zu und macht Anstalten, sich zu erheben.

Doch ich bleibe sitzen. Mein Vater kommt. Hierher. Er kommt zu mir. Er hat sich sofort dafür entschieden, obwohl ich ihn nicht darum gebeten habe. Er hat die Wahrheit gesagt. Er hat es gewusst. „Wo ist er?“, flüstere ich.

Zum ersten Mal weicht Alanas Blick meinem aus. Sie schweigt.

Es ist Jack Crawford, der antwortet. „Wo er hingehört. Und dort wird er für sehr lange Zeit bleiben.“ Seine Stimme zittert, bebt. Wut, Trauer… und Scham. Als habe er versagt. Worin? Darin, Miriam Lass zu schützen? Ihr Tod ist nicht seine Schuld gewesen. Oder weil Sie monatelang, jahrelang mit Hannibal Lecter zusammengearbeitet haben, ohne ihn zu durchschauen? Fühlen Sie sich schuldig am Tod all dieser Menschen, ist es das? Das müssen Sie nicht. Schuldgefühle machen niemanden wieder lebendig.

Aber was ich denke, spreche ich nicht aus, denn es kommt mir vor, als wären es Hannibals Worte, die sich in meinen Kopf geschlichen haben.

„Ich will ihn sehen“, verlange ich.



***




Hallo, ihr Lieben :)

Tja, und hiermit wage ich mich an meine erste Hannibal-Fanfiction. Schauen wir mal, wie die Umsetzung gelingt. Der Handlungsverlauf orientiert sich nur bedingt an den Geschehnissen der Serie, aber ich hoffe, trotzdem den ein oder anderen bzw. die ein oder andere Leser/in an Land ziehen zu können. Eine weitere Änderung, die mir eher unabsichtlich unterlaufen ist, ist die, dass ich Hannibals Praxis in seine private Häuslichkeit verlegt habe. Bis vor kurzem war mir schlichtweg nicht klar, dass es zwei verschiedene Orte sind :D Ich finde, die Häuser sehen sich aber auch ziemlich ähnlich.

Liebe Grüße
bluegrass
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