Beginn der Madagascar Pinguine

GeschichteAllgemein / P16 Slash
Kowalski OC (Own Character) Private Rico Skipper
03.02.2020
27.03.2020
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In der ersten Nacht wo sie das mit der Schwangerschaft erfahren haben hatte Skipper Albträume.

Skipper: (lm Traum) Ah nein bitte nicht ich bin ein antarktischer Macho ich kein keine  Dame sein das geht nicht bitte keine Kücken ich will nicht Nein ich will keine Mutter sein ich kann keine Mutter sein ich bin doch ein Kerl (dabei dreht sie sich hin und her) Nein bitte nicht noch mehr Kücken ich will keine Kücken bekommen ich bin ein Kerl wieso hab Ich jetzt erst erfahren das Ich eine Dame bin nein nein nein NEIN!!!!

Kowalski: Schatz wach auf. Skipper Hallo Rede mit mir. Was ist los? Was ist passiert? Was hast du mein Engel?

Skipper: Kowalski es war nicht's nur ein schlechter Traum.

Kowalski:  darf ich erfahren wo von?

Skipper: Nein ich muss alleine damit klar kommen.

Kowalski: du hast vergessen das du mir nicht's alleine klar kommen musst deshalb sind wir doch ein paar, deshalb bist du doch meine Frau.

Skipper:  Ja genau das ist das Problem! Ich bin eine Frau und weiß es erst ab jetzt Ich bin als Kerl aufgewachsen und habe das kämpfen erlernt was eigl nur Kerle sollen, und jetzt soll ich Mama werden denkst du es ist leicht damit fertig zu werden? Das ist es definitiv nicht es ist extrem schwer ich meine ich habe schwierige Situationen gemeistert aber nie so etwas das ist zu krass selbst für mich ich wollte doch nur ein normaler Macho sein und jetzt bin ich die Lady eines Machos.

Kowalski: davon hast du schl echt geträumt von der Schwangerschaft mein Liebling Skipper wir besonders du musst dich aber jetzt daran gewöhnen es führt kein Weg dran vorbei mein Engel. Aber Ich verspreche dir das ich dir so gut wie Ich kann dabei helfen werde Skipper Och werde alles tun damit du dich schnell daran gewöhnst eine Frau meine Frau zu sein. ICH LIEBE DICH SKIPPER EGAL OB DU MACHO ODER LADY BIST ICH LIEBE DICH SO WIE DU BIST MEIN SCHATZ.
( Nimmt seine Skipper in die Flossen wo Sie erst richtig anfängt zu schluchzen und zu heulen) Schatz wir kriegen das hin zusammen. (Küsst Skipper zärtlich auf ihre Stirn)

Skipper: du hast ja recht Kowalski ich muss mich dran gewöhnen auch wenn es schwer ist aber solange du an meiner Seite bist werde ich ich meine werden wir das schon irgendwie hinkriegen. ( Guckt lächelnd zu ihren Bauch runter) es ist ja schließlich unser Kücken. ICH LIEBE DICH AUCH ÜBER ALLES LIEBSTER. (nimmt eine Flosse von Kowalski und legt sie auf ihren Bauch wo bei sie ihn auf seinen Schnabel küsst und er es erwidert) Du wirst Papa Kowalski liebster.

Kowalski: und du die Mutter Skipper Liebste geht es dir nun besser (umarmt Skipper immer noch)?

Skipper: ja viel besser Schatz Danke das du für mich da bist.

Kowalski:  dafür ist der Mann doch da um für seine Frau da zu sein wenn Sie es braucht komm Schatz wir sollten noch etwas schlafen.

Skipper: du hast recht wir brauchen unseren Schlaf.

Kowalski:  ja aber ganz besonders du in deinem jetzigen Zustand.

Skipper:  wenn du meinst. ( kuschelt sich so eng es geht an Kowalski)

Kowalski:  Schlaf ruhig Liebste.

Skipper: Quatsch ich bin nicht müde ( schläft in den flossen Kowalskis ein)

Kowalski:  So ist recht Schlaf friedlich mein Schatz du und unser ungeborenes seid für mich das wichtigste Ich liebe dich  ( Küsst Skipper zärtlich und Sie lächelt)
( dann schläft auch Kowalski ein und kuschelt sich noch enger ran an seine Skipper)

Am Morgen ist Kowalski der erste der auf gedacht ist und beobachtet Skipper beim schlafen in seinen flossen

Kowalskis ganz leise: Ach mein Schatz du bist so süß und friedlich wenn du schläfst ich hoffe du kommst bald besser mit der neuen Situation aus.

In dem Moment wacht Skipper solangsam auf.

Kowalski:  guten Morgen meine schöne. hast du gut geschlafen?

Skipper noch voll erschöpft:  Ja hab ich weil du bei mir warst mein hübscher. ( lächelt noch voll erschöpft Kowalski an)

Kowalski:  was meinst Du bist du so weit das den anderen zu sagen das wir Eltern werden Skipper?

Skipper:  lass das hinter uns bringen dann muss ich mir darüber keine Gedanken mehr machen.

Kowalski:  Dann komm Skipper erzählen wir es den anderen.

Auf den weg in die große Halle wo alle sind wird Skipper plötzlich richtig schlecht.

Kowalski:  Skipper Liebling was ist?

Skipper:  mir ist nur schlecht und ich muss mich ( kurz bevor Sie sich übergibt reicht Kowalski ihr ein Eimer, und in dem Moment übergibt Sie sich) übergeben.

Kowalski:  ist nun wieder besser hübsche.

Skipper:  es ging schon mal besser.

Bei den anderen angekommen geben Sie es bekannt das Sie Eltern werden, und alle freuen sich über die Neuigkeiten.

Kowalski:  Danke für eure Glückwünsche und das ihr euch mit uns freut aber unser ungeborenes und seine Mutter also Skipper benötigen in nächster Zeit viel Ruhe deshalb werden wir die meiste Zeit in unseren Waggon sein.
( hält Skipper in den flossen)
Wir würden uns freuen wenn ihr es akzeptiert.

Vitali:  natürlich akzeptierenwir es mein Feder Freund. Deine Frau braucht jetztviel Ruhe also kriegt sie Sie auch.

In nächster Zeit bleibt Skipper nur in deren Waggon um sich nicht aufzuregen da Stress das ungeborene nur überfordern würde.

Doch Ihr geht es trotzdem immer schlechter.

Kowalski:  kann ich dir was gutes tun Skipper Liebling?

Skipper:  Ich hätte gerne etwas Wasser und das Kornkissen oder kuscheleinheiten.

Kowalski:  kriegst du dirgeht es richtig schlecht oder?

Skipper:  ja geht es ich hab das Gefühl es willnicht besser werden.

Kowalski:  was erwartest du du bist schliesslich im dritten Monat und hast nur noch ein Monat vor dir.

Skipper:  weiß ich Kowalski ( kuschelt sich an ihm und nimmt seine Flossen um Die auf ihren Bauch zu legen) und spürst du das liebster?

Kowalski:  unser Kücken ja ich freue mich schon wenn er bei uns draußen ist und nicht mehr darin.

Skipper:  Ich mich auch auch wenn ich etwas Angst vor der Geburt habe.

Kowalski:  auf jeden Fall werde ich bei die bleiben wenn unser Kücken auf die Welt kommt. ( Küsst seine Skipper liebevoll auf ihren Schnabel)