Ist das real?

GeschichteFantasy, Freundschaft / P12
Cecily Herondale Gabriel Lightwood Gideon Lightwood Sophie Collins Tessa Gray Will Herondale
02.02.2020
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Gideon
Scones. Gideon musste lächeln als Sophie das Tablet auf dem Tisch abstellte. Manche ihrer jahrelangen Angewohnheiten als Dienstmädchen konnte sie sich einfach nicht abgewöhnen und obwohl nichtmal ein Jahr seid ihrer Aszension vergangen war, kam es Gideon so vor als wäre Sophie schon immer bei ihm gewesen. Sophie stellte das Tablet mit den Scones und dem Tee auf dem Beistelltisch und setze sich ,zu Gideons Bedauern, neben Tessa.
„Hat unser Dienstmädchen überhaupt irgendwas zu tun?“ Gideon warf Will einen bösen Blick zu und verfluchte die neu entstandene Freundschaft zwischen seinem Bruder und dem Herondalesprößling. „Sie muss ja mit Bridget tranieren und...“ „Will hat nur einen seiner schlechten Scherze gemacht, Sophie“ sagte Tessa mit ihrer ruhigen, liebevollen und dieses Mal leicht verärgerten Stimme. Will setzte gerade zu einer Endschuldigung an, wie Gideon mit Erstaunen und ein weing Genugtung feststellte. Er machte sich selten tiefgehende Gedanken über die Liebesbeziehungen anderer Leute, aber es war doch ein kleines Wunder was Tessa mit Herondale gemacht hatte. Natürlich kam auch der Tod seines Parabatais Jems hinzu, aber totzdem.Vielleicht war ihm dieses Wunder gar nicht so fremd, dachte er. Sophie hatte zwar nicht so sehr sein Leben verändert wie Tessa Wills, aber er hatte mit der Zeit  festgestellt ,dass er glücklicher war seit er mit ihr zusammen war.
„...und außerdem kenne ich Mr Herondale!“ beendete Sophie gerade ihre, wovon auch immer handelnen, Ausführungen. Schnell sah Gideon sich um und beobachtete die Reaktion der Anderen. Um was ging es nocheinmal? Tessa sah ein wenig schuldbewusst aus, Gabriel verlegen, Will las ein Buch (Gideon hatte keine Ahnung wann und woher Will sich das Buch genommen hatte)  und Cecily lachte laut los. Nachdem Cecily ,unter Gideons bösen Blicken, sich halbwegs von ihrem Lachanfall erholt hatte, nahm Gideon Sophies Hand und lächelte sie an. Einfach so und einen Moment lang waren sie alleine, während sie einander ansahen. „Du Scheinheiliger...“, keuchte Cecily den Blick auf ihrem Bruder gerichtet. Gideon betrachhtete die beiden Geschwister mit einer Mischung aus Wut und Fastzination. Er liebte seinen kleinen Bruder, aber zwischen ihnen war es nie wie zwischen Cecily und Will gewesen.
Charlotte betrat den Raum und unterbrach damit Gideons Grübelein. Die Konsulin hatte dunkle Schatten unter den Augen, aber in ihren Augen lag ein leuchtender Glanz. „Charles ist endlich eingeschlafen und Henry baut weiter an seinen Erfindungen und der Papierkram ist auch endlich erlegigt...“ Ein Glockenläuten unterbrach sie. Es schien als würden alle die Luft anhalten, denn wenn die Glocken bedeutete das in den meisten Fällen: Ärger.

Hallöchen!
Freut mich, dass du dich hierher verirrt hast. Ich hoffe dir hat das erste Kapitel dieser Geschichte gefallen. Und ich hoffe, da sind nicht allzu viele Rechtschreib- oder Gramatikfehler drin. Ich war mir erst nicht sicher wie ich die Geschichte nennen soll, aber dann habe ich ,auch wenn sich das jetzt echt verrückt angehört, Lily Chen zu mir sprechen hören. Okay, ich bin offiziell verrückt. Mach´s gut, wir lesen uns hoffentlich bald wieder - und tschau!
Jette
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