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Umwege einer Liebe

GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Hanamaki Takahiro Iwaizumi Hajime Matsukawa Issei Oikawa Tooru
02.02.2020
17.05.2020
66
166.888
34
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151 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
02.02.2020 640
 
Hallo zusammen!

Dieses Mal habe ich eine Haikyuu FF im Gepäck, die ich mit euch teilen möchte :)
Die Serie hat mich so in ihren Bann gezogen und macht jeden beschissenen Tag noch zu einem guten, dass ich sofort schreiben musste.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen!

PS: Für mich hat Oikawa im Anime violette Haare und Iwaizumi braune, also bitte nicht wundern! ;-)


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Montag, 09.04.

„Sag mir bitte, dass das nicht wahr ist“, brummte Iwaizumi schlecht gelaunt und Oikawa neben ihm gab einen undefinierbaren Laut von sich, als er mit einem aufgesetzten Lächeln losmarschierte.
Mit den Händen in den Hosentaschen und einem Gesichtsausdruck wie sieben Tage Regenwetter folgte er seinem Sandkastenfreund und blieb neben ihm stehen, während Oikawa mit zuckersüßer Stimme sagte: „Wie schön, euch alle zu sehen! Hätte nicht gedacht, dass man sich so schnell wiedersieht!“
Iwaizumi brummte etwas Zustimmendes – zumindest sollte es so klingen – und sah in die Gesichter von Tsukishima, Yamaguchi, Hinata und natürlich auch Kageyama.
„Hey! Hey! Hey! Da seid ihr ja endlich!“, rief eine bekannte Stimme und Iwa rollte mit den Augen. Der Eulenkopf mal wieder. Den hörte man auch noch in drei Kilometern Entfernung.
„Woah Bokuto, du auch hier!?“ Hinata war ganz aufgeregt und sprang wie ein Flummi herum und dieser grinste breit.
„Nicht nur ich! Akaashi und Komi sind auch hier! Und Kuro und Inouka von der Nekoma auch!“
Sofort hatte der Zwerg Sternchen in den Augen. Begeisterung sah man dem Knirps immer sofort an.
„Sagt mir bitte nicht, dass ihr auch hier studiert und Volleyball spielt“, brummte die Brillenschlange und Oikawa lächelte noch immer.
„Ich freue mich schon, mit euch allen zu spielen! Besonders mit dir, Tobio-chan“, flötete Toru und Iwaizumi verdrehte die Augen. War er noch immer auf sein Talent neidisch, dass er ihn immer noch aufzog? Immerhin hatten sie sich zwei Jahre nicht gesehen und er tat so, als wäre es gerade erst gestern gewesen. Das ging ihm gehörig auf den Sack.
„Ruhig Blut, Iwaizumi. Du weißt doch, wie er immer ist“, murmelte Hanamaki neben ihm und musterte ebenfalls die neuen, was auch ihm ein Brummen entlockte. Hayato, der ehemalige Libero von Shiratorizawa, verschränkte die Arme vor der Brust. Hatte er etwa immer noch an der Niederlage gegen Karasuno zu knabbern?
Matsukawa unterhielt sich hinter ihnen mit Kuro und Iwa hörte, wie Nekomas Blocker sich bei diesem entschuldigte und zu Tsukki ging und ihn küsste.
Alle anderen schauten die beiden verwirrt an und selbst Toru blinzelte für einen Moment vor Überraschung.
„Hey Schatz, da bist du ja endlich“, begrüßte ihn der Schwarzhaarige lächelnd und Tsukki blieb eng neben ihm stehen und erwiderte sarkastisch: „Der König und sein Fußvolk haben halb verschlafen, daher sind wir so spät …“
Yamaguchi kicherte neben ihnen, Kageyama und Hinata regten sich auf, als sein Kumpel der erste war, der seine Sprache wiederfand: „Deswegen warst du die letzte Zeit so unausstehlich, Kitty-chan! Weil du deinen Freund vermisst hast!“
„Kitty-chan?“, echote Tsukki misstrauisch und hob eine Augenbraue.
„Ignorier ihn. Er gibt jedem einen Kosenamen“, meldete sich Akaashi neben Bokuto zu Wort und lächelte ihn leicht an. War er schon die ganze Zeit da gewesen? Er war so still, dass Iwaizumi ihn oft als letzten bemerkte. Ganz im Gegensatz zu Inouka, der auf Hinata zugesprungen kam und beide hüpften wie die Flummis voreinander auf und ab. War ja klar, dass die Zwei sich gut verstanden. Komi stellte sich mit verschränkten Armen neben Hayato und schüttelte leicht grinsend den Kopf. Er woltle gerade etwas sagen, als eine Stimme durch den Raum donnerte.
„Ihr da, die Neuen! Stellt euch vor und dann wärmt euch alle auf!“, bellte der Trainer und die vier Krähen taten, wie ihnen geheißen. Dann trabten sie los, um sich aufzuwärmen.
Es war nur ein Gefühl, aber irgendwie glaubte der Braunhaarige, dass die Ruhe an der Uni erst einmal vorbei sein würde.
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