Zurück ins Leben

GeschichteDrama, Romanze / P18
Dr. Allison Cameron Dr. Gregory House Dr. James Wilson
01.02.2020
23.05.2020
32
120.247
6
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01.02.2020 2.493
 
Hallihallöchen!

ja, wie fange ich jetzt eine Geschichte an, die (aktuell) über 70.000 Wörter enthält und noch nicht fertig ist? Am besten am Anfang!

Ich hoffe, euch gefällt mein Projekt und seid so lieb und lasst mich ganz :) Es ist meine erste Fanfiction im House-Fandom.

Anbei einige Eckdaten:

Titel: Zurück ins Leben
Pairing: House/Cameron
Zeitliche Einordnung: Etwa Mitte 2.  Staffel, nach dem HIV Test von Cameron.
Grene: Drama/Romanze und von allem ein Bisschen ;)
Anzahl der Wörter: Aktuell ca. 70.000 (wird vermutlich in einen Mehrteiler aufgesplittet)
Status: Noch nicht abgeschlossen
Autor: BlueButterfly (jawollja, das bin ich) xD
Disclaimer: Mir gehört nix, außer die Idee der Geschichte ;)

Ja... warum das Pairing? Weil ich denke, dass House und Cameron einen besonderen Draht zueinander haben.

Achtung!: Das Rating wird (vor allem in den späteren Kapiteln) durchaus seine Berechtigung erhalten! Es wird auf jeden Fall nichts für schwache Nerven.

Aber jetzt genug gefaselt - los gehts! Viel Vergnügen damit!

*************

Kapitel 1 – Abgründe der Menschheit

James Wilson zog eilig die Tür des hinter ihm liegenden Patientenzimmers zu, entließ die Luft ziemlich schlagartig aus seinen Lungen und konnte mit einem letzten Aufbringen von Selbstbeherrschung verhindern, dass er fluchte. Er hörte die gedämpft klingenden Schreie aus dem Raum hinter ihm immer noch viel zu deutlich. Die Frau darin brüllte, als würde es um ihr Leben gehen. Paradox, dachte Wilson, schließlich wollten die Ärzte, die bei ihr waren, nur helfen sie gesund zu machen. Aber diesmal war es wohl nicht so einfach, wie er es gewohnt war. Er hörte, wie drinnen klirrend ein Glas zu Boden donnerte und dabei in tausende Teile zersprang. Verdammt, hatten sie nicht schon längst alles aus ihrem Zimmer entfernt, womit sie um sich werfen konnte? Welcher Idiot hatte denn das Glas dort stehen lassen? Er würde mit den Schwestern ein ernstes Wörtchen reden müssen, sobald das hier überstanden war.

Es war nicht das erste Mal, dass die Patientin so derartig ausrastete, dass sie alles um sich herum zerlegte. Es war schon das zweite Zimmer, in dem man sie untergebracht hatte, nachdem das Erste ihrer Attacke zum Opfer gefallen und praktisch unbewohnbar gemacht worden war. Wilson strich sich ziemlich ratlos über sein Gesicht.

Was machte er nur hier? Eigentlich ging ihn das alles überhaupt nichts an. Schließlich war er Onkologe und die Frau da drinnen war nicht an Krebs erkrankt. Und trotzdem. Trotzdem stand er hier. Vor ihrer Tür, überlegend, wie er ihr nur helfen konnte.
Man hatte gedacht, dass sie sich etwas beruhigen würde, sobald sie ein bekanntes Gesicht zu sehen bekam, doch sobald auch nur ein Wort in Richtung ihres gesundheitlichen Zustandes gefallen war, wurde auch er hochkant aus dem Zimmer geworfen, verfolgt von einem Plastikteller, dem er gerade so noch geschickt hatte ausweichen können.

Verdammte Axt. Das hier ging alles viel zu weit. Die einfachste Möglichkeit war wohl, sie zu fixieren und mit einem Beruhigungsmittel ruhig zu stellen. Doch schon bei dem Gedanken daran, stellten sich ihm die Nackenhaare auf. Was für andere Patienten völlig normal und auch aus medizinischer Sicht logisch gewesen wäre, zählte diesmal nicht. Das wollte er ihr nicht auch noch antun. Denn die Frau, die im Zimmer hinter ihm lag und sich scheinbar nicht beruhigen wollte, war nicht irgendjemand Unbekanntes – es war Allison Cameron.

Die sonst so ruhige, eher introvertierte und manchmal auch ein klein bisschen naive Dr. Cameron lag dort im Krankenbett und brüllte sich die Seele aus dem Leib. Was hätte Wilson jetzt für Ohrstöpsel gegeben, denn diese Schreie taten ihm nicht nur körperlich weh. Nein, sie gingen ihm bis auf die Seele hinunter.

Auch wenn er verstehen konnte (bei Gott, er konnte es wirklich!) was sie gerade durchmachen musste… jemand musste ihr helfen. Doch sie war bei vollem Bewusstsein und so konnte man ihr nicht einfach ihr Recht aberkennen, jede Behandlung zu verweigern, sofern es nicht um ihr Leben ging. Es wäre wohl ein leichtes für ihn gewesen, sie einfach für nicht Entscheidungsfähig erklären zu lassen und sie zu einer Behandlung zu zwingen, doch so war er nicht. Sein bester Freund hätte darüber wohl keine Sekunde nachgedacht, aber er war nicht House und das war auch gut so.

Die Schreie aus dem Patientenzimmer waren abgeklungen. Fast schon beängstigende Stille war im Korridor eingezogen und hinterließ kein gutes Gefühl bei ihm. Er wandte den Kopf um und sah durch die Glaswand hindurch auf das Bett, wo Cameron lag. Was er sah, brach ihm beinahe das Herz. Dort lag sie, zusammengerollt wie ein Embryo, die Beine soweit es ihre Schmerzen zuließen, an ihre Brust gezogen. Die Augen fast schon panisch zusammengepresst.

Er hielt es nicht für richtig, nochmal zu ihr zu gehen. Erstmal sollte sie sich etwas beruhigen können, bevor er einen neuen Versuch wagte.
Wilson bewegte sich endlich von seiner Position weg und ging zwar etwas entkräftet, aber mit Wut im Bauch zur Schwesternstation hinüber.
„Wer war dafür zuständig, alle Wurfgegenstände aus Dr. Camerons Zimmer zu entfernen?“ knurrte er nur und sah in einige erschreckte Augenpaare.
„Dr. Wilson, es…“, doch da hob er bereits die Hand.
„Nein, ich will jetzt keinerlei Entschuldigungen hören. Mal ganz davon abgesehen, dass jemand Fremdes etwas an den Kopf bekommen könnte, wäre es auch möglich, dass sie sich damit selbst verletzt. Also seien sie beim nächsten Mal gefälligst gründlicher! Außerdem werde ich Dr. Cuddy darüber informieren“ brummte er und kam sich schon fast so vor, wie sein bester Freund. Er konnte es nicht abstreiten, aber seine jahrelange Freundschaft zu House färbte wohl doch ab.

Nachdem er nur noch betretenes Schweigen vernahm, machte er auf dem Absatz kehrt und machte sich auf den Weg in die diagnostische Abteilung. Dort würde er auf Foreman und Chase treffen, die ihn sofort mit Fragen durchlöchern würden und wie gerne wäre er diesem Gespräch aus dem Weg gegangen.
Außerdem stand ihm jedoch noch ein Gespräch bevor, dass er noch weniger führen wollte, als das mit House‘ Untergebenen – das mit House selbst.
Gregory glänzte im Moment durch Abwesenheit. Allerdings nicht, weil er das  - wie so oft zuvor – freiwillig wollte. Nein. Cuddy hatte ihn mehr, oder weniger gezwungen, auf einen Kongress nach New York zu fahren.
House Erzählungen zufolge hatte er erst nachgegeben, als seine Chefin ihm dafür einen Monat Praxisfrei gewährte. Dabei war dieses überlegene Grinsen auf seinem Gesicht erschienen, das er immer zeigte, wenn er glaubte, jemanden überlistet zu haben.

„Ich hätte es auch für zwei Wochen Praxisfrei gemacht“, hatte er ihm hämisch grinsend erzählt und Wilson selbst hatte nur Schmunzeln können. So war sein Freund eben. So war er gestern in aller Frühe aufgebrochen und würde noch drei weitere Tage dort bleiben, bis er zurück nach Princeton kommen würde.  So lange hatte man ihm die Leitung der Diagnostikabteilung übertragen. Allerdings nur auf dem Papier. Die Kollegen Chase, Cameron und Foreman brauchten seine Hilfe nicht. Sie kamen auch ohne House - oder ihn - bestens zurecht. Hatten sie alle gedacht.

Doch just an diesem Morgen – nur einige Stunden nachdem House aufgebrochen war – hatte sich das schlagartig geändert.
Cuddy war zu ihm gekommen, mit einem Ausdruck in ihren Augen, der sich nur sehr schwer beschreiben ließ. Doch Wilson wusste, er wollte ihn nie wieder bei ihr sehen. Nie wieder.
Sie hatte ihm mitgeteilt, dass man Dr. Cameron gerade in die Notaufnahme des Princeton Plainsboro eingeliefert hatte. Dabei hatte Cuddy mehrmals deutlich schlucken müssen, um ihre Fassung zu wahren, was ihm schon verraten hatte, dass etwas Schlimmes passiert sein musste. Schließlich war seine Chefin nicht unbedingt das, was man als ‚leicht aus der Fassung zu bringen‘ nannte.
Doch er hatte sich niemals träumen lassen, was sie ihm dann erzählte – sichtlich um Fassung ringend.

Man hatte Dr. Cameron in einem Park liegend gefunden. Mit unzähligen Hämatomen, Schnittverletzungen und Prellungen. Außerdem hatte sie durch die Außentemperaturen eine leichte Unterkühlung erlitten. Doch was ihn fast an der Menschheit zweifeln ließ war die Tatsache, dass sie wohl mehrmals brutal vergewaltigt worden war und so, wie sich das Ganze darstellte, hatte sie alles bei vollem Bewusstsein miterlebt. Ihm war buchstäblich das Gesicht stehen geblieben, als Cuddy weiterhin erzählte, dass sie wohl bereits den Krankenwagen auseinander genommen hatte, auf dem Weg hierher und sie jegliche Hilfe oder auch ärztliche Betreuung vehement ablehnte.

Trotz allem musste sie aufgrund einer saftigen Gehirnerschütterung und ihres mehr als schlechten Allgemeinzustands hier bleiben. Man hatte sie erst einmal gründlich sediert, um überhaupt etwas bei ihr ausrichten zu können. Trotz der nicht unerheblichen Sedierung hatte sie bei der gynäkologischen Untersuchung so derart um sich geschlagen, dass diese abgebrochen werden musste. Sie hatte immer wieder lautstark geschrien, dass sie das nicht wollte. Das sie alle in Ruhe lassen sollten.

Schließlich hatte man ihr ihren Willen gelassen, nachdem sie angesprochenes Patientenzimmer in seine Einzelteile zerlegt hatte. Man hatte versucht Dr. Chase zu ihr zu schicken, doch dieser war bereits nach wenigen Minuten unter Einsatz eines Schnabelbechers, der auf ihrem Tisch gestanden hatte, in die Flucht geschlagen worden.

Sie hatten daraufhin von ihrem Plan abgelassen, auch noch Foreman zu ihr zu schicken. Man wollte vermeiden, dass entweder er etwas an den Kopf bekam, was wirklich weh tat, oder sie sich in ihrem Wahn selbst verletzte.
Nach kurzer Unterhaltung mit Cuddy war es der letzte Versuch gewesen, ihn selbst zu schicken. Als Onkologe besaß er von Natur aus ein gutes Feingefühl für seine Mitmenschen und wusste in der Regel sehr gut, wie er mit ihnen umzugehen hatte. Doch diesmal war er kläglich gescheitert.
Ihm war gar nicht bewusst gewesen, dass er beinahe automatisch den Weg in die Diagnostikabteilung zurückgelegt hatte und jetzt vor der gläsernen Tür stand, sich wünschend, jemand würde ihm das abnehmen, was jetzt folgte. Weder Foreman, noch Chase wussten, was wirklich mit ihrer Kollegin geschehen war. Die Vergewaltigungen hatte er ihnen im Vorhinein bewusst verschwiegen, damit sie nicht gleich mit einer Mitleidsmiene ihr Krankenzimmer betraten.

Doch jetzt… jetzt lag die Sache etwas anders. Er musste mit ihnen reden, denn er brauchte Hilfe. Die Beiden kannten ihre Kollegin wesentlich besser, als er es tat und sie konnten sie besser einschätzen.
Noch einen tiefen Atemzug nehmend, stieß er die Glastür auf und sah sich sofort den fordernden und wissbegierigen Blicken der beiden Männer ausgesetzt, die ihr auf ihn warteten.

„Wie geht es Cameron?“ fragten sie beinahe gleichzeitig voller Sorge. Wilson seufzte. Die Tür war noch nicht einmal ganz hinter ihm ins Schloss gefallen.
„Setzen sie sich“, wies er die Ärzte an und war erstaunt, als sie Folge leisteten. House hatte seine Lemminge wohl gut erzogen.
„Ich weiß nicht, wie ich es sagen soll…“, begann er mit belegter Stimme vorsichtig, bevor auch er sich schlussendlich setzte.
„Dr. Wilson, bitte… sie ist unsere Kollegin… unsere Freundin!“ beschwor ihn der dunkelhäutige Foreman mit Nachdruck in der Stimme.
Wilson holte nochmal Luft und begann in sachlicher Arztmanier zu erzählen, was Cameron widerfahren war. Anders hätte er es nicht übers Herz gebracht.

Während er erklärte und erzählte, sah er, wie die Mienen der Männer ihm gegenüber zuerst ernüchtert wirkten, schließlich überrascht waren und schlussendlich, als er den schlimmsten Teil erzählte, ins Bodenlose rutschte. Die Wut, die in ihren Gesichtern aufstieg, ließ sich beinahe greifen und Wilson wappnete sich im Inneren bereits für das, was nun folgen musste.

Doch entgegen seiner Erwartungen, blieb es still im Raum. Keiner der beiden Ärzte vor ihm hatte bislang auch nur ein Wort gesagt. Alles schien in eine Art Schockstarre verfallen zu sein.
Es schienen Stunden vergangen zu sein, bevor der junge Dr. Chase schließlich das Schweigen brach.
„Großer Gott…“, war das Einzige, was ihm über die Lippen kam.
„Der hilft uns auch nicht weiter, Chase!“, fuhr ihn Foreman sofort von der Seite an. Wilson selbst hielt lieber den Mund.
„Und was sollen wir jetzt tun? Ich meine, was können wir ausrichten?“, fragte Robert Chase nach einem kurzen, erneuten Schweigen.

„Ich weiß es nicht… Cameron ist nur noch ein Schatten ihrer selbst. Sie lässt keine Untersuchung zu. Keiner darf auch nur eine Hand an sie legen. Weder zum Verbandswechsel, noch zum Fiebermessen, oder sonstiges. Sie hat einen Plastikteller nach mir geworfen, als ich das Thema auch nur angesprochen habe…“
Es wurde wieder still im Raum. Foreman war aufgestanden und ans Fenster gegangen. Völlig kommentarlos stand er dort und sah hinaus.

Chase hingegen sah aus, als wäre dem Wombat (wie House ihn immer scherzhaft nannte) jemand gewaltig auf die Pfoten getreten.
„Ich sollte zu ihr gehen…“, fing Robert an, doch er wurde unterbrochen.
„Keine gute Idee. Sie soll sich nun erstmal ausruhen und ihre Gedanken ordnen. Ich habe die Schwestern angewiesen alle 15 Minuten nach ihr zu sehen, sie aber nicht zu berühren. Ich möchte nicht, dass zu all ihren Problemen nun auch noch ihr Kreislauf oder ihr Herz schlapp machen“,  erklärte Wilson und trotzdem war ihm schlecht bei dem, was er sagte. Es widerstrebte ihm ja selbst nicht bei seiner Kollegin zu sein, jetzt wo sie so dringend einen Freund brauchen würde. Doch es brachte absolut nichts.

„Und wie geht es jetzt weiter?“ frage Foreman nüchtern.
Wilson rieb sich die Stirn und suchte nach einer Antwort, die auch nur die geringste Wirkung hatte.
„Ich weiß es nicht. Sie müsste behandelt werden. Die Schnittverletzungen an ihren Armen und ihrem Bauch sehen nicht gut aus. Allerdings will ich ein neuerliches Trauma verhindern, indem ich sie sediere, oder gar fixiere“, erklärte Wilson. „Im Moment bin ich ihr behandelnder Arzt. Cuddy hielt es für das Beste, wenn es jemand macht, der sie kennt“
„Und eine weibliche Kollegin kam ihr nicht in den Sinn?“ blaffte Chase wütend.
„Natürlich… auch das wurde versucht – dasselbe Ergebnis. Die arme Gynäkologin hat jetzt einen unschönen Kratzer an der Stirn von einer fliegenden Gabel“ seufzte Wilson nur erschöpft.
„Ich brauche Ihre Hilfe“ brach es schließlich aus ihm hervor, was ihm überraschte Blicke einbrachte.

„Wie sollen wir helfen? Wir sind auch Männer“, knurrte Eric Foreman nur wieder erbost.
„So meinte ich das auch nicht. Aber Sie kennen sie besser, arbeiten täglich mit ihr zusammen“, erklärte er und war sichtlich bemüht, Ruhe zu bewahren.
„Und trotzdem wissen wir kaum etwas über sie…“, musste der Dunkelhäutige dann zugeben. „Wir unterhalten uns selten über Privates“
„Cameron ist dahin gehend sehr verschwiegen. Außerdem haben wir unter House selten die Gelegenheit länger miteinander zu sprechen. Sie kennen ihn ja.“

Wilson besah sich den jungen, blonden Arzt. Es war ein offenes Geheimnis, dass er und House so gar nicht miteinander konnten. Aber trotz allem arbeitete der junge Australier immer noch in seinem Team. Irgendwie schien House seinen Untergebenen trotz allem zu schätzen.
„Ich weiß. Was sind Ihre Ideen? Wir müssen Ihr helfen und das schnell. Wenn sie allerdings weiterhin die Kooperation verweigern sollte, müssen wir sie fixieren und gegen ihren Willen behandeln“
Es hing eine schwere Stimmung im Raum. Wilson glaubte, es hinter den Köpfen der vor ihm stehenden Ärzte deutlich rattern zu hören.
Sekunden wurden zu Minuten. Schließlich sprach gerade Chase das aus, was Wilson am Wenigsten hören wollte.
„Wir müssen House informieren“

ENDE Kapitel 1

*****

So. Das wars fürs Erste. Ich hoffe, es hat euch gefallen!

Ich freue mich über Reviews jeglicher Art und verabschiede mich mit einem 'Bis Bald'

Bussal

eure BlueButterfly
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