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✦ Wires ✦

GeschichteDrama, Krimi / P16 / Het
Gavin Reed Hank Anderson OC (Own Charakter) RK800-51-59 Connor
01.02.2020
13.09.2020
17
49.540
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06.03.2020 2.420
 
Wires


6. nature’s cruel laws

❝ Search my electric soul
for the hidden man within ❞

~ The New Black Gold 2013 by Miracle Of Sound ~



Sonntag, 07.11.2038
10:27 Uhr
Rivertown
Der Anblick, der sie in der ‚Abstellkammer‘ erwartete, übertraf alles, was Grace sich vorgestellt hatte. Abgehend von dem eleganten Schlafzimmer, war der Raum ursprünglich wohl als eine Art Ankleidezimmer genutzt worden – die längliche, schmale Form sprach dafür.
Nun standen Frauen – Tracis – aneinandergereiht in aufreizenden Dessous, Fetisch-Kostümen und mörderischen High Heels an den Wänden und alle mit demselben Gesicht. Eines, das es sonst nicht auf dem Markt gab.
Große grüne Augen starrten leer aus einem ovalen, stark geschminkten Gesicht, während die hüftlangen, roten Locken jede Frau vor Neid erblassen lassen würden.
„Wie viele sind das?“, fragte sie leise.
„Zweiunddreißig.“
Ein Schauer überlief sie. Irgendetwas stimmte doch mit dieser gesamten Familie nicht.
„Ich bin mir nicht so sicher, ob wir wirklich mit diesen hier anfangen sollten“, meinte sie zögerlich. „Denn ich bin mir ziemlich sicher, dass du nicht sehen willst, was die hier gesehen haben.“
„Was schlagen Sie dann vor?“ Aufmerksam betrachtete er sie, das Gesicht regungslos wie eh und je. Fast schon überrascht sah sie ihn an. Ein Teil von ihr hatte ein gleichgültiges Abwinken seinerseits erwartet. Ein weiterer Punkt, der dafür sprach, es sein zu lassen.
„Vielleicht sollten wir erst einmal mit dem Butler reden?“, schlug sie vor. „Personal, das nicht nur ...“ Bitter ließ sie ihren Blick umherschweifen. „... bei Bedarf aus dem Schrank geholt wird, sondern eher alltäglichen Kontakt hat.“
„Miss Hemingway verwies uns explizit auf diese Androiden.“
„Sie spielt mit uns, vor allem mit dir, falls es dir noch nicht aufgefallen ist“, bemerkte sie. „Wer weiß schon, was sie hiermit bewirken will? Sie wird wissen, was wir zu tun vorhaben. Vielleicht will sie dich absichtlich verstören – oder was auch immer.“ Eindringlich sah sie ihn an, erklärte mit fester Stimme: „Ich halte das nicht für eine gute Idee.“
„Sie sind besorgt um mich.“ Keine Frage, sondern eine Feststellung. „Um mein ... Wohlbefinden.“
Unsicher sah sie ihn an. „Ist das denn wirklich so schlecht? Es ist ja nicht so als hätten wir keine Alternativen.“‘
Connor schienen einen Moment lang nachzudenken, dann nickte er. „Suchen wir den AP700.“
Dies stellte sich als größere Herausforderung heraus, als sie anfangs angenommen hatten. Mit jeder Tür, die sie öffneten, nur um sie dann ergebnislos wieder zu schließen, fragte sie sich, ob in diesem Haus überhaupt siebzig Androiden lebten. Vielleicht war es lediglich eine simple Übertreibung gewesen?
Im letzten Raum im Obergeschoss – zweifellos das Schlafzimmer von Miss Hemingway – erwarteten sie drei Androiden, die nicht einfach stur ins Leere blickten, sondern sichtlich beschäftigt waren. Zwei waren Frauen, damit beschäftigt, Fotos von sich in Designerkleidern zu machen.
Jetzt verstand sie auch, was der Zeitungsartikel, den sie gestern Abend noch über die Tochter des Opfers gelesen hatte, mit ‚unkonventionellen Werbemethoden‘ und ‚verblüffender Inszenierung‘ gemeint hatten. – Denn im Hintergrund lag ein halbnackter Mann auf dem Bett, der ohne Zweifel auch auf den Bildern zu sehen sein würde.
Skeptisch hob sie eine Augenbraue, dann atmete sie tief durch und fragte in den Raum hinein nach dem Butler – nur um ignoriert zu werden.
„Sehr höflich“, murmelte sie.
Connor verschwendete keine weitere Zeit, ging auf eine der Frauen zu und verband sich mit ihr. Mit derselben Faszination wie beim letzten Mal beobachtete sie diesen kurzen, doch intensiven Vorgang. Sobald er die Hand wieder weggezogen hatte, fuhr der Android mit dem Fotografieren fort, als sei nichts geschehen.
„Sie sind darauf getrimmt, etwaige Besucher zu ignorieren. Und ich bin mir sicher, dass das auf alle zutrifft“, berichtete Connor.
„Kein Wunder, dass die Tracis in der Kammer keine Mine gerührt haben. Oder die hier“, erwiderte sie. „Hast du was Interessantes erfahren?“
Er schüttelte den Kopf. „Die drei gehören Miss Hemingway und sind erst heute Morgen mit ihr hier angekommen. Aber ich weiß jetzt, wo der Butler sich für gewöhnlich aufhält. Folgen Sie mir.“
Mit einem Nicken stimmte sie zu und ließ sich von Connor hinab ins Erdgeschoss führen, wo der Butler in einem abgelegenen, kleinen Überwachungsraum saß.
Stirnrunzelnd betrachtet sie die Monitore, die die gesamte Umgebung des Hauses zeigten. „Da ist jemand aber paranoid.“
Connor neigte den Kopf. „Prof. Dr. Hemingway wurde ermordet. Überrascht es Sie da wirklich, dass er sich auf seine Feinde vorbereitet hat?“
Grace legte den Kopf etwas schief, die Arme verschränkt. „Fair genug.“
Im nächsten Moment hatte Connor sich bereits mit dem Butler verbunden. Gespannt starrte sie ihn an, hoffte auf einen vernünftigen Hinweis.
Mit einem zufriedenen Seufzer ließ er den Androiden los und wandte sich zu ihr um. „Am 4. November hatte der Professor Besuch von einem Mann in Schwarz.“ Damit hob Connor seine Hand und projizierte ein Bild auf seine Handfläche.
Erschrocken keuchte sie auf. „Gott“, flüsterte sie.
Der Mann war ein düsterer Geselle, gehüllt in einen dicken, schwarzen Mantel mit hohem Kragen, schwarzen Lederhandschuhen und einem finsteren Gesichtsausdruck im markanten Gesicht. Die Haare kurz und ordentlich, die Haltung militärisch gerade.
Er war es wirklich. Von allen drei Verdächtigen, ausgerechnet er.
Inzwischen hatte Connor sich auch mit den Bildschirmen verbunden. Zum ersten Mal zeigte der Butler eine Regung und stand auf. „Ich muss Sie bitten, dass zu unterlassen.“
Doch er arbeitet schnell – auf dem Monitor war längst zu sehen, wie ihr einstiger Freund das Haus verließ und in ein altes, mitgenommenes Fahrzeug stieg.
Connor zog die Hand von der Elektronik weg. „Verzeihung.“ Dann sah er sie an. „Wir können gehen. Wir haben, was wir brauchen.“
Grace nickte nur, begriff, dass dies nicht der rechte Ort war, um ihre Erkenntnisse zu besprechen. Sie fühlte sich seltsam ferngesteuert, als sie das Haus verließen und in ihr Auto stiegen. Es war, als hätte etwas seinen Griff um ihr Herz und ihren Hals gelegt. Als hätte sie ihren eigenen, persönlichen Horrorfilm betreten.
Dann starrte sie Connor an, eindringlich, unsicher, ob sie die Antwort wirklich hören wollte. Aber das änderte nichts daran, dass sie sie hören musste.
„Warum war er hier?“
„Er warnte ihn. Warnte ihn, dass der Missbrauch von Androiden nicht länger ungestraft bleiben würde. Dass es Konsequenzen hätte und dass er sein Harem aufzulösen habe, sonst würde er kommen und ihn holen. Er gab ihm einen Tag Zeit.“
„Und als er die Bedingung nicht erfüllte ...“
„Brachte er ihn um.“
Tief atmete sie durch, dann schüttelte sie den Kopf. „Aber das macht keinen Sinn. Er ist ein Mensch, kein Android. Er hat keinen Grund, sich für Androiden einzusetzen.“
„Es gibt Fälle, in denen Menschen sich auf die Seite von Androiden stellen“, entgegnete er. „Schmuggler, die ihnen aus Nächstenliebe helfen, Leute, die Mitleid haben.“
Und wer, wenn nicht Menschen wie sie, konnten das Schicksal von Abweichlern am besten nachvollziehen? Dennoch ... Nicht zu vergessen, dass er neun gekannt hatte.
Wer war sie denn auch zu behaupten, es passe nicht zu seiner Person? Sie kannte ihn nicht mehr. Hatte zuletzt vor rund acht Jahren mit ihm gesprochen. Menschen änderten sich. Das wusste sie besser als jeder andere.
Sie nickte langsam, fasste sich etwas.
„Sie kennen ihn, nicht wahr?“
Mit einem ergebenen Seufzer nickte sie. „Das tue ich. Ja. Er ist ...“ Sie unterbrach sich. „Er war mein ältester und bester Freund für viele Jahre. Aber das ist lange her. Ich kenne ihn nicht länger.“ Sie schluckte. „Und jetzt werde ich ihn dingfest machen.“ In Wahrheit war sie bei Weitem nicht so selbstsicher wie sie vorgab zu sein.
Hastig wechselte sie das Thema: „Wahrscheinlich sollte ich nicht so verwundert sein, dass er ebenfalls nach Detroit gezogen ist. Seine Eltern kamen von hier, hier wurde er geboren. Er sprach immer davon, irgendwann zurückzukehren.“ Was für ein ungünstiger Zufall es aber war, dass ihre Schicksale sich erneut kreuzten ...
„Sind Sie sich sicher, dass Sie das selbst tun wollen? Dass Sie unbefangen genug sind?“ Er hielt fest an der ursprünglichen Thematik.
Eindringlich sah sie ihn an. „Ich muss das hier selbst tun, Connor. Wirst du mich aufhalten, weil es gegen die Vorschriften verstößt?“
„Ich werde Ihnen helfen, so gut ich kann.“ Er hatte nicht eine Sekunde gezögert – und das rechnete sie ihm hoch an.
„Danke“, flüsterte sie, dann räusperte sie sich, um zu verhindern, rührselig zu werden. „Hast du die Adresse?“
„Natürlich.“

Jasper Summer war nie wohlhabend gewesen und hatte nie ein normales Leben geführt. Früher war er ihr Sozialprojekt gewesen – nur deshalb hatte er überhaupt ihr Leben jemals betreten. Er war ein Aushängeschild für das Unternehmen ihres Onkels gewesen – und später die Eintrittskarte zur militärischen Förderung.
„Seht her: Wir denken nicht nur an den Profit!“ Das hatten sie der Welt damit zeigen wollen und funktioniert hatte es hervorragend. Die Leute hatten gejubelt, getrieben vom Mitleid mit dem jungen Mann, der sein ganzes Leben noch vor sich gehabt hatte, als es innerhalb weniger Sekunden zerstören worden war. Als er seine gesamte Familie verloren und aus Verzweiflung das brennende Hochhaus mit einem Sprung aus dem Fenster verlassen hatte.
Aber er war nicht nur ein Prestigeobjekt gewesen. Nicht nur einer von vielen Beweisen, dass die Gesetze der Natur nicht so unüberwindbar wie behauptet waren.
Er war zu ihrem besten Freund geworden. Zu der einzigen Person, die sie in der schwierigsten Phase ihres ganzen Lebens hatte verstehen können.
Sie konnte beim besten Willen nicht sagen, was sie empfand, als sie aus dem Auto stieg und zum Eingang des heruntergekommenen Mehrfamilienhauses ging. Wusste nicht, was sie erwartete, hoffte oder dachte.
Grace wusste nur eines mit Sicherheit: Sie war ein Detective und Jasper ein Mörder.
Ihr Puls beschleunigte sich mit jeder Sekunde und ihre Nerven waren zum Zerreißen gespannt, als sie im Inneren des Eingangs auf den Fahrstuhl wartete.
Connor war ebenfalls vollkommen still, folgte ihr wie ein schweigsamer Schatten, auf irgendeine Katastrophe wartend, die er nicht näher definieren konnte. Sie ahnte, dass er besorgt war – ob um sie oder wegen der gesamten Situation, konnte sie aber nicht sagen.
Endlich war der Fahrstuhl da.
Sie traten ein und Grace wählte das achte Stockwerk aus. Das Penthouse mit der Dachterrasse. Wie viel die wohl kostete? Mehr als die anderen Wohnungen auf jeden Fall, doch das machte diese Bruchbude auch nicht zu einem noblen Haus.
Ihr Herz machte einen kleinen Aussetzer, als das ‚Ping‘ ertönte und die Türen sich öffneten. Der Flur bestand nur aus wenigen Quadratmetern, diente er doch eher ein Vorraum für die einzige Wohnung in dieser Etage.
Zitternd führte sie ihre Hand zur Klingel. Im selben Augenblick fragte sie sich, was sie hier eigentlich machte. Bei einem ehemaligen Freund klingeln, der der Mörder ihres Falls war. Ohne weitere Unterstützung, nur in Begleitung eines unbewaffneten Androiden. Und wie viele Vorschriften brach sie gerade? Und was um Himmelswillen sollte sie sagen?
„Hey Jasper, ich muss dich leider festnehmen. Tut mir leid.“
Sie schluckte, mit Mühe ein hysterisches Auflachen unterbindend. Connor trat näher an sie heran. „Detective?“, fragte er leise, behutsam.
Da erst bemerkte sie, dass sie die Klingel noch immer nicht betätigt hatte. Mit einem beruhigenden Nicken holte sie das nach. „Alles in Ordnung.“
Er schien nicht überzeugt, widersprach aber auch nicht.
Kurz darauf wurde die Tür geöffnet und sie stand vor ihm. Überrascht riss er die Augen auf, offensichtlich jemand anders erwartend – auch seine Kleidung sprach dafür, denn er war nur mit einer Hose bekleidet. Der Oberkörper war nackt, die metallenen Armprothesen deutlich sichtbar, ebenso die falschen Zehen, die zu seinen Beinprothesen gehörten.
„Gracie?“, flüsterte er, dann ging sein Blick nach links und irritiert verzog er das Gesicht beim Anblick des Androiden.
„Ich bin Detective des DPD und muss dich verhaften wegen des Verdachtes des Mordes an Prof. Dr. Jeremiah Hemingway.“ Es war keine sonderlich gelungene Lösung ihrer Begrüßungsproblematik und wohl auch nicht die intelligenteste Entscheidung, denn Jaspers Schock ließ sofort nach.
Abrupt machte er kehrt und schlug die Tür mit Wucht zu. Gerade noch rechtzeitig hielt sie ihre Rechte dazwischen, schubste die Tür auf und lief ihm hinterher.
„Jasper!“, brüllte sie, als sie sah wie er die Terrassentür aufriss und hinauslief. Natürlich war er schneller als sie – kein Mensch konnte so schnell rennen wie er mit seinen militärischen Beinprothesen. Doch es gab kein Entkommen für ihn – die anderen Häuser waren höher als dieses. Er konnte nicht einfach von Dach zu Dach springen und fliehen.
Wenige Meter von ihm entfernt blieb sie stehen und zog ihre Waffe. Er stand am Rand, hatte offenbar die Absicht, auf den Balkon des Nachbarhauses zu springen.
„Stehen bleiben!“, schrie sie. „Oder ich schieße!“
Langsam, ganz langsam drehte er sich zu ihr um, starrte sie fast schon nachdenklich an. „Warum tust du mir das an, Gracie?“
„Du hast einen Mord begangen!“, rief sie ihm entgegen.
„Ich hatte keine Wahl!“, brüllte er zurück. „Lass mich es dir erklären!“
„Das kannst du – auf dem Revier“, entgegnete sie. „Hände hinter den Kopf und dann legst du dich auf den Boden!“
Doch er rührte sich nicht ein bisschen. „Ich lasse mich nicht von dir festnehmen.“ Sachte schüttelte er den Kopf. „Das Gesetz wird kein Verständnis für mich haben. Du vielleicht schon.“
„Werde ich nicht“, erwiderte sie atemlos. „Du hast einen Mord begangen und ich werde dich jetzt festnehmen.“
Niemand regte sich, niemand ging den nächsten Schritt. Sie bemerkte wie Connor neben sie trat, doch er hielt sich raus, wartete ab, was das Geschehen bringen würde.
Langsam schüttelte Jasper den Kopf. „Wenn du mich verhaftest, werden sie mich nicht wieder gehen lassen.“
„Das ist meine letzte Warnung!“, beharrte sie.
„Nein.“ Schlagartig war er ganz ruhig. „Ich werde jetzt gehen.“
„Sei nicht dumm!“, fuhr sie ihn an. „Du weißt, dass ich mein Ziel nie verfehle!“
„Du wirst gar nicht erst abdrücken“, entgegnete er. „Ich kenne dich. Ich kenne dich besser als mich selbst. Du schießt nicht auf einen Freund.“
Damit drehte er sich um.
„Nein“, antwortete sie. „Tue ich nicht.“
Sein Kopf wandte sich bei diesen Worten erneut zu ihr um.
Dann schoss sie.
Es war, als wäre die Welt mit einem Mal in Zeitlupe. Ihre Blicke trafen sich. Schrecken. Erstaunen. Und eine Verletztheit, die ihr förmlich „Verräterin“ entgegenschrie. Dann bohrte sich die Kugel in seinen Schädel und die Seifenblase zerplatzte.
Schweratmend ließ sie die Waffe sinken. Die Welt schwankte – oder war es sie selbst? Ein Schluchzer verließ ihre Kehle und instinktiv hielt sie sich an Connor fest, sicher, dass sie sonst den Halt verlieren würde.
Entsetzt starrte sie auf Jaspers Leiche. Sie spürte, wie eine Träne über ihre Wange lief. Und wie Connor seine Arme um sie legte.
Gequält wandte sie den Blick ab.
Blaue Augen, die sich in ihre bohrten. Wir gegen den Rest der Welt, Gracie!
Und ihre Antwort, ein höhnisches Echo, das bewies, wie leer Versprechen in Wahrheit waren. Für immer.



to be continued ...
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