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Sein Brief veränderte mein Leben

von Bounty 75
GeschichteAbenteuer, Drama / P12
Clive Hershel Layton Luke Triton OC (Own Character)
30.01.2020
23.02.2020
16
12.780
2
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30.01.2020 634
 
Heya! Das hier ist meine aller erste Fanficiton und ich hoffe sie wird euch gefallen. Ich werde versuchen möglichst oft neue Kapitel zu schreiben und die Story weiter zu führen.
In meiner Geschichte verläuft alles ein bisschen anders als im Originalen Spiel (Professor Layton und die verlorene Zukunft) und ich hoffe es  wird mir gelingen!^^
LG Bounty

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„Lucy!“ Höre ich meine Mutter aus dem Wohnzimmer rufen und erhebe mich seufzend von meinem Bett. Heute ist ein wirklich mieser Tag. Es Regnet schon die ganze Zeit und die dunklen, grauen Wolken bedecken den Himmel sodass kein einziger Sonnenstrahl durch die Wolkenwand hindurch dringen kann. Ich habe das Gefühl das ich bei Regen immer direkt schlechtere Laune habe und eigentlich den ganzen Tag nur im Bett liegen will.
Wärend ich auf meine Zimmertür steuere nehme ich direkt die mittlerweile leere Teetasse mit und gehe ins Wohnzimmer. Auf dem Tresen stelle ich die Tasse ab und sehe meine Mutter erwartungsvoll an.
„Was gibt's?“  Frage ich knapp und verschränke meine Arme vor der Brust.
„Ich habe eben einen Anruf erhalten. Rate mal wer angerufen hat.“ Meine Mutter sitzt grinsend auf dem alten Sofa und sieht mich an.
„Ich weiß nicht.. hat Oma angerufen? Oder Tante Jeane?“  Überlege ich und mustere meine Mum.
„Oh keineswegs. Es war jemand von der Stelle wo du dich beworben hattest. Es war ein älterer Herr... Ich glaube er hatte sich mit Dekan Delmona vorgestellt? Naja auf jeden Fall, der Professor möchte dich sehen.“
Ein aufgeregtes Quietschen kommt von mir und meine Stimmung erhellt sich schlagartig. „Super! Das sind ja wundervolle Nachrichten. Hatte der Dekan denn auch gesagt wann?“
„Am besten Sobald wie möglich. Soll ich dich begleiten?“ bietet meine Mutter an doch ich Winke ab.
„Schon gut ich bin immerhin kein kleines Kind mehr. Wir sehen uns dann nachher.“

Mit diesen Worten laufe ich zurück in mein Zimmer und ziehe meine rote Lederjacke über, binde meine Braunen, schulterlangen Haare zu einem Zopf und nehme mir den Autoschlüssel von der Kommode. Noch im laufen ziehe ich meine Schuhe an und verlasse das Haus.
Draußen angekommen gehe ich auf mein Auto zu und steige ein. Ich bin schon total aufgeregt und ich spüre ein seltsames kribbeln in meinem Magen. Es ist wahrscheinlich nur die Nervosität. Rede ich mir selbst ein und starte den Motor.

Nach einer kurzen Fahrt steige ich aus meinem Auto heraus und schließe es ab. Zusammen mit meiner Laune hatte sich auch das Wetter gebessert denn es hat aufgehört zu regnen und die Sonne blitzt hier und da hinter den Wolken hervor. Dann gehe ich auf das monumentale Gebäude zu das sich vor mir erstreckt. Das ist also die Gressenheller-Universität. Und hier werde ich den Professor das erste mal Persönlich antreffen.
Gespannt und aufgeregt betrete ich das Gebäude und mustere die fremdartige Umgebung. Wärend ich etwas Hilflos durch die Gänge laufe sehe ich mich um, bleibe jedoch abrupt stehen als mich jemand von hinten anspricht.
„Guten Tag. Sind sie Lucy Roberts?“ Ich drehe mich um und erkenne einen kleinen, älteren Herren mit einem Birnenförmigen Kopf und drei  Haaren darauf. Er hat ein freundliches lächeln und eine Runde Brille sitzt auf seiner Runden Nase.
„Ganz genau die bin ich. Mit wem habe ich das Vergnügen?“ Erwiedere ich freundlich lächelnd.
„Gestatten, ich bin Dekan Delmona. Sie wollen also Professor Laytons Praktikantin werden?“
„Vollkommen richtig. Wo kann ich den Professor denn antreffen?“
„Ach ja richtig! Kommen sie. Ich zeige ihnen den Weg zu seinem Büro.“
Sagt der Dekan Delmona und ich folge ihm.

„Hier ist es. Ich wünsche ihnen gutes gelingen!“ Mit diesen Worten  verabschiedet sich der Herr und geht fröhlich davon. Ich selbst, stehe nun alleine vor dem Büro des Professors. Ein letztes mal atme ich tief durch und klopfe dann an der Tür.
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