Teddy Lupin und sein Leben: Wir sind eine Familie

GeschichteAbenteuer / P12
Ted "Teddy" Remus Lupin
29.01.2020
26.03.2020
4
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Eine Rose! Ich sah sie immer, wenn ich durch das Portal ging. Sie war wunderschön und immer wenn ich sie sah, kam mir ein Bild vor Augen. Ein altes Polaroitfoto, von einem Ehepaar. Eine weiß angezogene Braut, mit pinken Haaren steht neben einem schäbig aussehenden Mann im schwarzen Anzug. Beide lächeln und winken in die Kamera,denn natürlich bewegt sich das Bild, wie sollte es sonst sein! Ich hatte vor kurzem ein Fußballposter von Muggeln gesehen, wo die Spieler alle aussahen, wie versteinert. Vielleicht saß ja ein Basilisk im Publikum. Wie ich es mal in einem Buch über Hogwarts laß. Als die Rose langsam aber sicher wieder verschwand, schwanden auch die bunten Farben um mich herum. Ein lauter Aufprall, verriet mir, das ich gleich da sein müsste, denn mein Vater und meine Mutter wahren ja vor mir durch das Portal gegangen, und es macht immer einen ziemlichen Lärm, wenn man aufkommt. Ich holte einmal tief Luft, denn wie immer raubte mich der  Anblick der AMGasse den Atem. Zwischen vielen unterschiedlichen Geschäften, schlängelte sich eine breite Gasse mit vielen kleineren Abzweigungen hindurch. Rechts in meinem Blickfeld, stand eine Eisdiele namens Konstantins Köstliche Eiscreme Manufaktur. Daneben ist mein Lieblingsladen: Qualität für Quidditch! Es gab mehrer Filialen dieses Ladens, weil er echt erfolgreich war. Ich spielte selbst Quidditch, auf der Position des Hüters in der Beihorner-Quidditch Manschaft. Man hätte  ganz schön was zutun, wenn man alle Läden dieser Gasse aufzählen würde. Die einzige große Zauberergasse in Deutschland ist versteckt in Berlin und alle Zauberer in Deutschland (was nicht gerade viel sind) kommen hier hin. Deutschland hat ca. 83 Millionen Einwohner, wovon 1/32  (also ca. 250.000 Zauberer) Zauberer sind, die in Muggelhhäusern leben. Dann gibt es auch noch Zauberer, die versteck vor Muggeln leben und nicht zu den 83 Millionen gehören (das sind ungefähr 20.000 Zauberer). Deutschland hat wenige Zauberer, aber mehr als Österreich und die Schweiz. Deshalb gehen auch Schweizer und Österreicher nach Hiselbo. Aber ich schweife vom Thema ab. In der AMGasse sind noch andere Geschäfte, wie zum Beispiel: Magicums Magische Zauberstäbe oder die Schneiderrei von Mrs. Vestimenta. Am meisten freute ich mich aber auf das Eulengeschäft von Mrs. Fons. Denn meine Adoptiveltern hatten mir gesagt, ich dürfte mir eine Eule aussuchen.
„Teddy?“, riss meine Adoptivmutter mich aus meinen Gedanken.
„Ja, Mum?“
„Sollen wir zuerst zu Magicums‘?“
„Okay, aber danach direkt zu Mr. Fons!“
„In Ordnung mein Engel.“
„Wie oft habe ich dir schon gesagt, das du mich nicht Engel nennen sollst?!“, beschwerte ich mich, lächelte sie aber dann an. „Wo ist eigentlich Dad?“
„Dahinten, bei dem Muggelladen.“
Mein Dad würde es zwar nie zugeben, aber er fand Muggel erstaunlich. Ich rannte zu ihm und sagte ihm, das Mama und ich dann schon einmal zum Zauberstabladen gehen.
Bei dem scheiternden Versuch, die schwere Ladentür zu öffnen, trat ich mit den Fuß direkt an die Spitze des Ladenschilds und fiel hin. Das war ja mal wohl eine Typische Teddy Situation! Meine Mutter half mir auf und öffnete die Ladentür für mich. Mr. Lignum, der Inhaber, lächelte uns fröhlich an. Er war mit Dad früher in einem Jahrgang und beide wahren sehr gut befreundet gewesen.
„Hallo Teddy! Hallo Nisa!“, sagte er strahlend.
„Moin!“, antworteten Mum und ich im Chor.
„Einen Zauberstab für den Jungen Herren gefällig?“
„Ja!“, sagte ich etwas zu laut.
Mr. Lignum holte mehrere Maßbänder und legte los. Er maß meinen Hüft- und Kopfumfang, meine Körpergröße, den Abstand meiner Augen zueinander,...
Er war gerade dabei, denn Abstand zwischen meinen Zehen zu messen( ich hatte mir dafür sogar die Socken außziehen müssen) zumessen, als mein Vater herein kam. Und ihm einmal zuwinkte. Er nickte erfreut.
„So. Hier hätten wir einen, 12 1/3 Zoll lang, Drachenherzfaser ist der Kern, und aus einem Gewöhnlichen Holz.“ Er drückte mir einen lange Stab in die Hand.
Ich richtete ihn auf eins der vielen Regale, und schwang ihn. Eine Rose! Ich sah sie immer, wenn ich durch das Portal ging. Sie war wunderschön und immer wenn ich sie sah, kam mir ein Bild vor Augen. Ein altes Polaroitfoto, von einem Ehepaar. Eine weiß angezogene Braut, mit pinken Haaren steht neben einem schäbig aussehenden Mann im schwarzen Anzug. Beide lächeln und winken in die Kamera, den natürlich bewegt sich das Bild, wie sollte es sonst sein! Ich hatte vor kurzem ein Fußballposter von Muggeln gesehen, wo die Spieler alle aussahen, wie versteinert. Vielleicht saß ja ein Basilisk im Publikum. Wie ich es mal in einem Buch über Hogwarts laß. Als die Rose langsam aber sicher wieder verschwand, schwanden auch die bunten Farben um mich herum. Ein lauter Aufprall, verriet mir, das ich gleich da sein müsste, denn mein Vater und meine Mutter wahren ja vor mir durch das Portal gegangen, und es macht immer einen ziemlichen Lärm, wenn man aufkommt. Ich holte einmal tief Luft, denn wie immer raubte mich der  Anblick der AMGasse den Atem. Zwischen vielen unterschiedlichen Geschäften, schlängelte sich eine breite Gasse mit vielen kleineren Abzweigungen hindurch. Rechts in meinem Blickfeld, stand eine Eisdiele namens Konstantins Köstliche Eiscreme Manufaktur. Daneben ist mein Lieblingsladen: Qualität für Quidditch! Es gab mehrer Filialen dieses Ladens, weil er echt erfolgreich war. Ich spielte selbst Quidditch, auf der Position des Hüters in der Beihorner Quidditch Manschaft. Man hätte  ganz schön was zutun, wenn man alle Läden dieser Gasse aufzählen würde. Die einzige große Zauberergasse in Deutschland ist versteckt in Berlin und alle Zauberer in Deutschland (was nicht gerade viel sind) kommen hier hin. Deutschland hat ca. 83 Millionen Einwohner, wovon 1/32  (also ca. 250.000 Zauberer) Zauberer sind, die in Muggelhhäusern leben. Dann gibt es auch noch Zauberer, die versteck vor Muggeln leben und nicht zu den 83 Millionen gehören (das sind ungefähr 20.000 Zauberer). Deutschland hat wenige Zauberer, aber mehr als Österreich und die Schweiz. Deshalb gehen auch Schweizer und Österreicher nach Hiselbo. Aber ich schweife vom Thema ab. In der AMGasse sind noch andere Geschäfte, wie zum Beispiel: Magicums Magische Zauberstäbe oder die Schneiderrei von Mrs. Vestimenta. Am meisten freute ich mich aber auf das Eulengeschäft von Mrs. Fons. Denn meine Adoptiveltern hatten mir gesagt, ich dürfte mir eine Eule aussuchen.
„Teddy?“, riss meine Adoptivmutter mich aus meinen Gedanken.
„Ja, mum?“
„Sollen wir zuerst zu Magicums‘?“
„Okay, aber danach direkt zu Mr. Fons!“
„In Ordnung mein Engel.“
„Wie oft habe ich dir schon gesagt, das du mich nicht Engel nennen sollst?!“, beschwerte ich mich, lächelte sie aber dann an. „Wo ist eigentlich Dad?“
„Dahinten, bei dem Muggelladen.“
Mein Dad würde es zwar nie zugeben, aber er fand Muggel erstaunlich. Ich rannte zu ihm und sagte ihm, das Mama und ich dann schon einmal zum Zauberstabladen gehen.
Bei dem scheiternden Versuch, die schwere Ladentür zu öffnen, trat ich mit den Fuß direkt an die Spitze des Ladenschilds und fiel hin. Das war ja mal wohl eine Typische Teddy Situation! Meine Mutter half mir auf und öffnete die Ladentür für mich. Mr. Lignum, der Inhaber, lächelte uns fröhlich an. Er war mit Dad früher in einem Jahrgang und beide wahren sehr gut befreundet gewesen.
„Hallo Teddy! Hallo Nisa!“, sagte er strahlend.
„Moin!“, antworteten Mum und ich im Chor.
„Einen Zauberstab für den Jungen Herren gefällig?“
„Ja!“, sagte ich etwas zu laut.
Mr. Lignum holte mehrere Maßbänder und legte los. Er mäß meinen Hüft- und Kopfumfang, meine Körpergröße, den Abstand meiner Augen zueinander,...
Er war gerade dabei, denn Abstand zwischen meinen Nasenlöchern zumessen, als mein Vater herein kam. Und ihm einmal zuwinkte. Er nickte erfreut.
„So. Hier hätten wir einen, 12 1/3 Zoll lang, Drachenherzfaser ist der Kern, und aus einem Gewöhnlichen Holz.“ Er drückte mir einen lange Stab in die Hand.
Ich richtete ihn auf eins der vielen Regale, und schwang ihn. Vielleicht etwas zu tüchtig, Denn die vielen Kisten sprangen plötzlich aus dem Regal.
„Nein, das ist wohl nicht der richtige.“, sagte Mr. Lignum nachdenklich und verschwand hinten im Laden. Kurz darauf, kam er mit einem weitere Zauberstab auf mich zu.
„Dieser Zauberstab liegt schon sehr lange in meinem Regal. Bislang hat er noch zu keinem Zauberer gepasst, aber ich versuche es immer wieder!“ Er drückte mir einen weiteren Zauberstab in die Hand. „7 3/4 Zoll,  aus dem Holz einer Zypresse, mit einem Haar eines Werwolfs als Kern. Er ist etwas ganz besonderes!“
Diesmal richtete ich den Zauberstab auf die leere Wand, hatte dann aber bedenken, dass dann die Wand explodieren würde. Ich richtete ihn dann wieder auf die Zauberstabkästen und murmelte: „Reparo!“ Ich sagte es so leise, dass es niemand hörte und auf einmal reparierten sich die kaputten Kästen von selbst und flogen wieder in das Regal herein.
„Ich glaube das ist der richtige!“, sagte der Zauberstabmacher fröhlich.
„Was macht das?“, fragte mein Adoptivvater.
„Fünfzehn Galleonen und 3 Knuts.“
Glücklich verabschiedete ich mich von ihm und verließ den Laden, während ich meinen neuen Zauberstab betrachtete. In ihm, war eine kleine Rose eingraviert. Mannoman! Die verfolgen einem auch überall.
Kurze Zeit später, betraten wir das Eulenkaufhaus. Der dunkle, muffige Raum, war voller lauten Gekreische und Flügelschläge. Mrs. Fons lief auf und zu, und ging gleich an zu reden: „Hallo! Herzlich willkommen! Welche Eule hätten sie den Gerne?
- Nein! Warten sie! Lassen sie mich raten! Für den Sohnemann nehme ich an! Mmmh, ein markantes und schmales Gesicht, blaue Haare...-“
Sie stoppte, als ich mir eine Schweinenase wachsen ließ, blieb aber nicht lange sprachlos. „Mit 'nem Scherzkeks als Sohnemann! Ich könnte mir nen Waldkauz sehr gut vorstellen.“
Ich ging schon zu den Käfigen, was sie gar nicht bemerkte. In einem Käfing saß eine kleine Eule. Und mit klein, meine ich winzig. Auf einem Schild neben ihr stand: Zwergohreule
Ich fand sie so süß, das ich meinen Finger in ihren Käfig hereinsteckte, was ich sofort wieder bereuen würde, denn sie Biss hinein.
Völlig erleichtert, endlich aus dem Laden herauszukommen, gingen wir die Straße herunter, in Richtung Schneiderei, denn ich hatte bislang zwar schon einen Zauberstab und eine Eule, die ich Blue getauft hatte, aber noch keine Schuluniform und Bücher.
Eine Stunde später, hatten wir dann auch meine Schulsachen: ein weißes Hemd, eine Schwarze Krawatte, schwarze Jeans und ein Jackett als Schuluniform. Außerdem die Deutsche Ausgabe von Geschichte der Zauberei von Bathilda Bagshot,  Lehrbuch der Zaubersprüche von Miranda Habicht, die Ausagabe von Verwandelungszauber von Rainer Wagner nach Dumbledores Art und Leben und Lügen im Leben von Albus Dumbledore von Rita Kimmkorn. das wahren jetzt nicht alle Bücher, aber den Großteil kannte/hatte ich schon. Denn ich hatte 9 Jahre Langeweile hinter mir.
Blues Käfig hätte ich die ganze Zeit stolz in der Hand. Und wir aßen gerade ein Eis, als Freunde meiner Eltern mit ihrem Sohn (er ist genauso alt, wie ich und ziemlich arrogant) auf uns zukamen. Mr. und Mr. Adives und ihr Sohn, Roland, kamen vor unserem Tisch zum Stehen und Roland schaute mich abschätzig an, während Mr. Adives das Wort an meinen Adoptivvater richtete. „Hallo Thore! Hallo Nisa, meine Liebe! Und Hallo Edwart!“, sagte Mr.Adives.
Ich musste es mir echt verkneifen, die Augen zurollen, denn wer nennt mir Edwart? Niemand! Außer den Adives! Sie wahren schon öfter bei uns, Und sind die einzigen Menschen, die sich nicht merken können dass ich Teddy heiße. Oder das man mich zumindest so nennt. Zum Glück waren sie erst einmal mit Roland bei uns. Obwohl? Was heißt jetzt zum Glück! Leider waren Sie schon einmal mit Roland da! Dieser grinst mich immer noch so komisch an. Als er bei uns war meinte er mich Schimmelkopf, wegen meiner Haarfarbe, Aber als ich ihn ein Pilzkopf (weil er so eine Pilzfrisur wie die Beatels
hatte) nannte, ist er heulend zu seinem Vater gerannt. Und wer hat letztlich den Ärger bekommen? Natürlich ich! Dabei hatte er doch angefangen! Deshalb kann mich da ach so tolle Vater, meines damaligen Spielkameraden nicht leiden. Und er noch weniger.
„Edwart? Du kommst dieses Jahr auch nach Hiselbo, oder?“, sagte Mr. Adives und wenn Blicke töten könnten, wäre ich jetzt ein ziemlich toter Elfjähriger. Aber seine Blicke m acht mir nichts aus, denn ich beherrsche den Hau-ab-!-Das-ist-mein-Revier-Hundeblick Ziemlich gut. Jetzt war erst der eingeschüchtert guckte.
„Wie wäre es wenn du und Roland noch ein bisschen durch die Gassen schleift, während wir noch einen Kaffee zusammen trinken?“, sagte mein Vater. Er ignorierte mal flehenden Blicke, dies nicht zu tun. „Hier Teddy!“, mischte Mum sich ein, „Hier hast du ein paar Galeonen.“ , Dass die Sache für sie bereits erledigt war. Wir “schleifen“ durch die AMGasse, während sie einen Kaffee zusammen trinken würden. Na toll! Ich blickte ihn giftig an und seine Blicke wahren genauso arrogant wie immer. Er stolzierte los.
„Nur damit das klar ist, Schimmelkopf, wir sind jetzt keine Freunde!“, sagte Roland.
„Wer will den dein Freund sein?“, gebe ich genervt zurück. Wir schlendern noch eine ganze Weile still durch die Gasse, denn keiner will von uns will anfangen und etwas sagen.
Als wir im Quidditchgeschäft an kamen, sagte Roland: „Was meinst du, ob ich den bekomme?“  
Er zeigte auf das neuste Modell eines Rennbesens: den Lightspeed 3009.
„Roland! Kleiner Tipp unter nicht Freunden: niemand mag Angeber!“, sagte ich trotzig.
„Edwart! Kleiner Tipp unter nicht Freunden: niemand mag Besserwisser, vor allem wenn sie blaue Haare haben. Schimmelkopf!“
Wie vielen die Worte. Eigentlich hatte ich immer eine passende Antwort parat, aber meinem Hirn hatte wohl einen Aussetzer. Ich schaute ihn nur giftig an an.
„Hey! Lass uns doch das Beste aus der Situation machen, und einfach beide unsere Klappe halten.“, schlug ich vor.
Mürrisch schnaubte Roland. Aber mir war klar dass es nicht lange ohne seine dummen Kommentare aushalten würde.
Wir schlenderten noch eine Weile durch die Gasse und meine Vermutung bestätigte sich.
„Edwart! Welchen Blutstatus hast du eigentlich? Ich meine du weißt ja nichts über deine Eltern. Oh Gott, stell dir vor du wärst ein Schlammblut! Welch eine Schande!“
Ich verdrehte nur die Augen. Aber diese Frage stellte ich mir ja eigentlich auch schon vor längerem, wäre ich bei meinen Adoptiveltern genauso willkommen, wäre ich Muggel geboren oder ein Squib? Was würden Sie mit mir machen, wenn sie es erfahren würden? Und warum haben sie mich eigentlich adoptiert? Es war ja ungenau welchen Blutstatus ich hatte. All diese Gedanken flogen mir durch den Kopf. Weil als ich abends im Bett lag, dachte ich noch mal drüber nach. Rolands Worte: „Stell dir vor, du wärst ein Schlammblut!“, Hat mich mehr verletzt als ich vielleicht wollte. Ich wollte meine Eltern finden! Ich wollte einfach nur hier weg! Aus dieser Stadt! Aus diesem Land! Ich hatte einen unruhigen Schlaf. Plötzlich rannte ich. Immer schneller und schneller meine Umgebung konnte ich nicht definieren. Ich wusste nicht wo ich war es interessiert mich ja nicht. Ich wollte nur weg ich rannte und rannte und plötzlich kam eine Frau im Strickkleid auf mich zu und gab mir eine Rose. Eine wunderschöne rote Rose. Ich nahm sie ihr ab und warf sie in ein schwarzes Loch. Auf einmal wurde mir kalt. Eiskalt. Und ich rannte weiter immer weiter. Das Hochzeitsfoto von dem Ehepaar kam mir vor Augen und plötzlich wahr ich der Fotograf der es geschossen hatte. Wieder und wieder wiederholen sich solche Vorfälle bis irgendwann eine große Kreatur vor mir stand. Ein Werwolf! Er kam auf mich zu, bleckte seine Zähne und biss mich...
Schweißgebadet fuhr ich hoch. Es war nur ein Traum...

Hallöchen,
das ist das vierte Kapitel in dieser FanFiktion, und wie immer freuen wir uns, wenn es euch gefallen hat.
Viel Grüße
Die Weasley Twins
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