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夢の街   -   Stadt der Träume

von Lachesis
MitmachgeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18
Big Mom / Charlotte Linlin der Rote Shanks Die Strohhut-Bande OC (Own Character) Smoker "der Weiße Jäger" Trafalgar Law
27.01.2020
12.09.2020
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27.01.2020 2.503
 
Niemand hatte mit diesem Anblick gerechnet. Niemand hatte damit gerechnet, dass der Anruf mitten in der Nacht sie zu diesem Tatort führen sollte. Smoker zündete sich eine neue Zigarre an und fuhr sich durch seine hellen Haare. Tashigi wirbelte aufgeregt um ihn herum, während die Polizeikräfte das Gebiet weiträumig absperrten. Beide standen in einer großen Lagerhalle am Hafen. Mitten im Gebiet der Sharks. Zum Glück war es mitten in der Nacht – sonst hätten die Journalisten ihnen wohl schon die verschlossene Lagertür eingerannt. Und er konnte es ihnen nicht einmal verübeln. Das alles kam unerwartet. Tagelang waren im Polizeirevier keine neuen Ereignisse über den Hafen eingegangen. Das war schon merkwürdig gewesen, aber die gesamten Marines waren froh nicht in dieses gefährliche Gebiet ausrücken zu müssen. Hatte sie dieser Umstand unvorsichtig gemacht?
In der Lagerhalle sah es deutlich nach einem Kampf aus. Inmitten von Schrott und eigepackten Plastikpaketen, die verdächtig nach Drogen aussahen, waren fünf Männer angekettet. Drei von ihnen waren tot, die beiden anderen bewusstlos. Smoker erkannte die berüchtigten Gesichter, die er in so vielen Meetings auf einer Leinwand gesehen hatte – die führenden Kräfte der Sharks. Die quirlige junge Frau an seiner Seite suchte die Halle ab während sie auf einen Krankenwagen warteten, der die beiden verbliebenen Verbrecher abholen sollte. Smoker musste auf die Gerichtsmediziner warten, doch für ihn sah es fast wie eine Hinrichtung aus. Dunkles, getrocknetes Blut klebte hinter den Toten an den Drogenpaketen. Zu seinem eigenen Leidwesen empfand der Vizeadmiral so etwas wie Genugtuung, die Verbrecher in diesem Zustand vor sich zu sehen. Sie hatten ihren Bezirk ausgebeutet – die Kriminalität war die letzten Jahre immer weiter gestiegen. Die Bewohner waren in andere Bezirke geflüchtet, wenn sie das nötige Geld dafür hatten. Zurück blieben nur noch Menschen, die entweder keine andere Möglichkeit hatten oder hart im Nehmen waren. Es war nichts Ungewöhnliches, das es in diesem Bereich zivile Opfer gab. Täglich kamen Meldungen bei ihnen rein – über Vergewaltigung, Mord, Drogenhandel und offenen Straßenkämpfen.
Doch ihnen waren die Hände gebunden. Zwar waren die Marines in einige Feldzüge gegen die Sharks gezogen, doch sie erwiesen sich als aalglatt. Sie waren wie Ungeziefer. Man zertrat einen von ihnen und zwei Neue tauchten auf. Umso unglaubwürdiger schien es, dass ihm hier nun die Köpfe der Hydra auf einem Silbertablett geliefert wurden. „Ich habe was gefunden!“ seine Kollegin erhob sich und hatte einen zusammengefalteten Zettel in der Hand. Sie wurde merkwürdig still, als sie ihn las und wenig später ihrem Vorgesetzten überreichte.


Die Sharks sind besiegt.
Sie werden nicht länger Waffen und Drogen in unsere Stadt bringen. Die Verwaltung dieses Bezirks werden nun wir übernehmen. Lasst euch das eine Warnung sein. Wir lassen unsere Stadt nicht verkommen. Es wird Zeit für einen Neuanfang.



„Das klingt nicht nach den Kaisern…“, murmelte Smoker und blies eine Rauchwolke aus seinem Mund. Die Kaiser wären nicht so anonym vorgegangen. Im Gegenteil – sie hätten mit Freuden ihren Namen auf den Zettel geschrieben und ihren Sieg somit gefeiert. Tashigi schüttelte den Kopf. „Nein, die Piraten sind es auch nicht.“ Damit übergab sie ihrem Kollegen eine schwarze Karte. Sie war größer als eine Spielkarte und aus härterem Material. Sie war schwarz und eine Figur war in Gold darauf graviert. Das Bild zeigte zwei Skelette. Die Unterschrift der Karte besagte: „13 - Der Tod.“ Wenn es weder die Piraten, noch die Kaiser waren… wer war es denn? Denn die Regierung war es sicherlich nicht gewesen, oder doch?
In diesem Moment hörte Smoker auch schon die Sirene des Krankenwagens. Als er sich umdrehte und den Tatort hinter sich ließ seufzte er nachdenklich. Das hier war größer als gedacht. Er zückte sein Telefon und rief seinen obersten Chef an – Senghok. Auch wenn er bereits von Sakazuki abgelöst wurde, telefonierte Smoker lieber mit dem Älteren.

„Ja?“
„Smoker hier, Sir. Wir brauchen Spurensicherung und vielleicht auch Hilfe der CP.“
Stille breitete sich aus, ehe Smoker fortsetzte: „Wir haben hier die Fünf weißen Haie. Drei davon sind tot. Der anonyme Hinweis war richtig.“
„Wurde der Anruf zurückverfolgt?“
„Ja, allerdings wurde er von einer Telefonzelle hier in der Nähe abgesetzt.“
„Ich schicke Ihnen die Teams. Admiral Issho informiere ich ebenfalls.“
„Bei allem Respekt, Sir. Meinen sie das ein Blinder bei der Untersuchung des Tatortes helfen kann?“
Die Stimme am anderen Telefon seufzte. „Ich kann auch gerne Kizaru schicken, wenn dir das lieber ist.“
Smoker schnaufte. „Danke, aber nein danke.“
„Hab ich mir gedacht. Schon Informationen wer die Sharks besiegt hat?“
„Nein. Aber die ersten Indizien deuten auf eine unbekannte Gruppe hin.“
Senghok schwieg. Er wusste nicht ob er diesen Umstand positiv oder negativ empfinden sollte. Wie konnten eine unbekannte Gruppe einen ganzen Bezirk über Nacht stürzen?
„Ich schicke die Teams.“
Damit wurde die Verbindung unterbrochen. Smoker steckte das Telefon in seine Hosentasche und betrachtete den Sonnenaufgang. Er hatte ihn noch nie vom Hafen aus gesehen. Das Wasser glitzerte und wenn nicht so viele Polizisten auf ihn einreden und nach Befehlen verlangen würde, hätte Smoker diesen kurzen Moment sehr genossen. Er zündete sich eine neue Zigarre an und inhalierte den Tabak tief in seine Lungen. Danach drehte er dem neuen Morgen den Rücken zu und pfiff seine Kollegen zurecht.


Es war später Nachmittag als Smoker endlich Feierabend hatte. Wie so oft wurde ihm nahegelegt nach Hause zu gehen – ansonsten hätte er den ganzen Tag weitergearbeitet. Nun, da er in seinem Dienstwagen saß und keine aufgeregten Stimmen oder Kameras mehr knipsen hörte, die den Tatort beleuchteten, überkam ihn eine schwere Müdigkeit. Wie von selbst fuhr sein Zivilfahrzeug durch den Hafenbereich in den Piratenbezirk. Hier traf er sich regelmäßig mit einem alten Schulfreund.
Er stellte seinen Wagen ab und schlenderte über die Straßen. Einen Blick auf die Uhr verriet ihm, dass er etwas spät dran war, doch das machte nichts. Er hatte einen schweren Tag hinter sich… Wenig später war er an dem Treffpunkt angekommen – ein kleines Café in einer etwas ruhigeren Seitenstraße. Smoker nahm einen letzten Zug von seiner Zigarre, ehe er sie in den Mülleimer warf und das Geschäft betrat. Direkt beim Eintreten roch er das kräftige Aroma der Kaffeebohnen und der leichte Vanillegeruch verriet ihm, dass wieder frisch gebacken wurde. Schwer ließ sich der Polizist auf einen Platz am Fenster fallen und sah zu seinem Gegenüber. Er hatte schwarze Haare und ein Auge wurde von einer Augenklappe verdeckt. Das andere sah ihn mit seiner Bernsteinfarbe eindringlich an. „Du siehst völlig fertig aus.“ Smoker schnaufte herablassend. „So fühle ich mich auch.“ Sein Gegenüber war Martin Bianchi. Sie waren zusammen zur Schule gegangen und während Smoker ein Polizist der Marines wurde, wurde Martin ein erfolgreicher Bankier. Trotzdem haben sich die beiden nie aus den Augen verloren. „Die nächsten Tage werde ich ziemlich viel zu tun haben…“ Martin runzelte leicht die Stirn, fragte aber auch nicht weiter. Er wusste, dass viele Dinge vertraulich behandelt wurden bei den Marines und das akzeptierte er.

„Schön, dich zu sehen.“ Die Inhaberin des Cafés trat an den Tisch und stellte dem Polizisten einen heißen Kaffee vor die Nase. „Du siehst aus, als wenn du was Warmes vertragen könntest.“ Smoker lächelte die weißhaarige Frau sanft an. „Danke Lilith.“ Er sah zu, wie die junge Frau Martin und ihm noch jeweils ein Stück Zitronentorte auf den Tisch stellte. Martin beobachtete die beiden und wartete bis Lilith wieder hinter den Tresen verschwunden war. Dann breitete sich ein Grinsen auf seinem Gesicht aus. Smoker, dem das sofort auffiel, knurrte leise und schloss die Augen. „Wann fragst du sie endlich mal nach einem Date?“ Smoker vermied den Blickkontakt mit seinem alten Freund und sah aus dem Fenster. Da es draußen bereits dunkel war konnte er in der Reflexion der Scheibe die Weißhaarige beobachten, die gerade lächelnd eine neue Torte in den rotierenden Glasschrank stellte.
Sie war der Grund, warum Martin und er sich neuerdings immer in diesem Café trafen. Doch bis heute hatte er sich nicht aufraffen können Lilith anzusprechen. Schlimmer machte die Situation nur, dass Martin die junge Frau ebenfalls kannte – um genau zu sein hatte er die beiden einander vorgestellt. „Frag sie doch wenigstens mal nach ihrer Telefonnummer.“ Martin ließ wie so oft nicht locker. Er merkte, das Smoker Gefallen an der Barista und Bäckerin fand. „Nicht heute.“, antwortete der Polizist und aß ein Stück von der Zitronentorte.
Sowie der Kuchen seine Zunge berührte traf ihn der Geschmack wie eine Kugel. Die Creme schmolz in seinem Mund und die Säure der Zitrone wurde mit einer süßen Orangennote abgefangen. „Schmeckt er euch?“ Smoker öffnete erschrocken die genussvoll geschlossenen Augen und bemerkte erst jetzt, dass Lilith direkt neben ihm stand. Prompt verschluckte er sich an dem Stück Torte und hustete heftig. „Ohjee, entschuldige.“, sprach sie während sie dem Polizisten einige Male auf den Rücken klopfte. Martin lachte schadenfroh. „Deine Kuchen sind unübertroffen, Lilith.“, lobte er noch mit der Gabel im Mund. Smoker nickte. „Sehr lecker“, keuchte er und versuchte die Rest in seinem Hals mit dem Kaffee hinunterzuspülen. Erleichtert atmete er danach auf. „Das freut mich, vielen Dank.“ Lilith lächelte zufrieden, deutete eine kleine Verbeugung an und verließ daraufhin wieder den Tisch der beiden Männer.
Nach einer halben Stunde klingelte das Diensthandy des Polizisten. Er entschuldigte sich mit einem Wink und verließ die Räumlichkeiten um auf die Straße zu treten. Die Straßenlaternen waren mittlerweile angesprungen und Smoker konnte durch die Gasse auf die belebte Hauptstraße sehen. Langsam füllte sich die Feiermeile der Piraten.


„Smoker?“
„Ja, was ist los?“
„Sakazuki hat gesagt, dass du nochmal ins Büro kommen sollst. Wir müssen eine Pressemitteilung schreiben.“
Smoker sah nochmal in das Café, aus dem er gerade gegangen war und beobachtete, wie Lilith und Martin sich unterhielten. Smoker sah auf die Uhr, ehe sich Tashigi am anderen Ende wiederholt meldete.
„Smoker?“
„Ja, ja. Ich bin auf dem Weg. Ich bring Kuchen mit.“
Damit legte er auf und ließ am anderen Ende eine verwirrte Tashigi zurück. Kuchen…? Hatte sie das gerade richtig verstanden. Ungläubig sah sie einen Moment den Telefonhörer an, ehe sie den Kopf schüttelte und ebenfalls auflegte. Ihr Kollege musste unbedingt mal Urlaub machen.

Der Vizeadmiral betrat erneut das Café. „Ich muss nochmal zur Arbeit.“ Martin und Lilith sahen ihn an. „So spät noch?“, fragte die Weißhaarige und sah zweifelnd auf ihre Armbanduhr. Smoker nickte und wandte sich an seinen alten Freund. „Ich melde mich, wenn sich die Lage etwas entspannt hat.“ Martin nickte. „Mach’s gut!“
„Könnte ich noch zwei Stücken Kuchen mitnehmen?“ Lilith Lächeln wurde breiter. „Aber natürlich.“ Sie ging, gefolgt von Smoker, zu ihrem Tresen und holte eine Pappbox hervor. „Was darf ich denn einpacken?“ Smoker sah etwas überfordert zu den vielen unterschiedlichen Kuchen, die sich in dem Glasschrank langsam um die eigene Achse drehten. Wie sollte er sich bei der Auswahl entscheiden? Lilith merkte seine Unentschlossenheit. „Ich such dir was Schönes aus. Wieviel Stücken willst du denn mitnehmen?“ „Zwei.“ Die Weißhaarige nickte und machte sich daran die Box mit zwei Kuchenstücken zu füllen. Smoker bemerkte wie sie auch eine Handvoll selbstgebackener Kekse hineinlegte. „Lilith?“ „Hm…?“ Die Angesprochene schloss die Box und übergab sie dem Vizeadmiral. Dann trafen ihre blauen Augen die dunklen von ihm. Smoker schluckte und überlegte kurz. Er spürte den bohrenden Blick von Martin. Das Scheusal würde vermutlich gerade riesige Rhabarberblätter große Ohren bekommen, war sich Smoker sicher. Sein Herz schlug höher, doch so schnell wie der Anflug des Muts gekommen war, er wieder dahin. „Machst du mir noch zwei Black Latte?“ Lilith drehte sich wortlos um und wenig später waren die beiden Becher mit dem Kaffee gefüllt. Die Eiswürfel klackerten leise aneinander als Smoker sie nach dem bezahlen auf die Kuchenbox stellte. „Danke, Lilith. Bis zum nächsten Mal.“ „Viel Erfolg auf Arbeit, Smoker.“ Die Ladentür fiel hinter dem Polizisten ins Schloss. Die Art, wie die Weißhaarige seinen Namen aussprach jagte ihm einen Schauer über den Rücken. Doch genug der Schwärmerei. Er schüttelte kurz den Kopf, fischte sich eine Zigarre aus der Jackentasche und machte sich auf dem Weg zu seinem Auto.  

Martin lehnte sich über den Tresen und grinste Lilith breit an. Diese ergriff das Kinn des Älteren und kniff freundschaftlich hinein. „Hör auf so breit zu grinsen. So kennt man dich gar nicht.“ Martin lachte leise auf. „Das ist ein Siegeslächeln.“ Er senkte etwas die Stimme, damit nur die Weißhaarige ihn hören konnte. „Spätestens morgen wird es in den Zeitungen stehen.“ Lilith betrachtete ihren guten Freund vor sich. Sie hatten sich diesen Moment des Triumphes verdient. Lange hatten sie alle auf diesen Moment gewartet. Die Befreiung des Hafens. Jeder Teil ihrer Gruppe war zurecht stolz auf sich nach den letzten zwei Nächten. Doch die eigentliche Arbeit würde erst noch beginnen. Schließlich mussten sie einen ganzen Stadtteil verwalten … und das am besten ohne selbst ins Rampenlicht zu treten.
Andererseits hatten sie sich auch eine große Feier verdient, da waren sich Lilith und Martin einig.

~♥~





Zur Idee:
Yume no machi – Stadt der Träume. So heißt die große Stadt. Sie erstreckt sich vom Meer bis hinauf in ein Gebirge. Die Stadt wird von vier getrennten Parteien regiert. Die Regierung sitzt im Herzen der Stadt. Sie ist umringt von den drei anderen Gebieten. Das ehemalige Gebiet der Sharks umfasst den Hafen und den Strand. Die Kaiser und Piraten haben beide ein Stadtgebiet und zusätzlich die Ausläufer bis hoch ins Gebirge.
Die Bezirke werden von den jeweiligen Parteien geleitet und beschützt. Es ist eine gefährlich instabile Koexistenz. Während Instanzen wie Shanks und die Strohhüte sich mit ihrem Gebiet beglücken und die Wirtschaft unterstützen, gib es auch Unruhestifter wie Kaido oder Kid, die auch vor Zivilisten keinen Halt machen.
Eine Gruppe von Stadtbewohnern hat sich zusammengeschlossen und innerhalb Monate die Sharks infiltriert und in einer einzigen Nacht zu Fall gebracht.  

~♥~


Damit Herzlich willkommen!
Ich freue mich, dass ihr bis hier hin gelesen und Lust entwickelt habt an dieser Geschichte teilzunehmen. Eine ähnliche Idee wurde schon einmal begonnen, wenn ich mich recht entsinne von Candy93 um 2013 rum. Damals war ich selbst Teil dieses Projekts. Ich habe diese Idee geliebt und nun, da ich nach Jahren selbst wieder zu FF.de und meiner eigenen Leidenschaft des Schreibens gefunden habe, würde ich der Idee gerne noch eine Chance geben.
Der Steckbrief und alle Informationen werde ich am kommenden Freitag, den 31.01.2020 hochladen. Dort wird dann auch die dazugehörige Website online gehen, die schon fix und fertig in den Startlöchern steht und wartet.
Gleich zu Beginn will ich euch die Hoffnung nehmen, dass ich alle zwei Tage ein neues Kapitel poste. Ich nehme mir gerne Zeit und ihr kennt es alle – an manchen Tagen hat man mehr Lust und Motivation als an anderen. Dazu kommt das bekannte Privatleben und alles drum herum – Arbeit, Freunde, Familie. So, wie ich davon ausgehe, dass ihr dieses Verhalten akzeptiert, akzeptiere ich auch, wenn nicht zu jedem Kapitel ein Review kommt. Natürlich würde ich mich über jegliche Art der Rückmeldung freuen – doch ihr seid zu nichts verpflichtet. Manchmal werde ich euch Entscheidungen für euren angenommenen Charakter darlegen – entweder ihr entschiedet den weiteren Verlauf… oder ihr übergebt mir diese Entscheidung.
Ich freue mich auf zahlreiche, kreative Anmeldungen und auch sonst jede Idee, die ihr für dieses Projekt habt. :)
Wir sehen uns Freitag!

Love,
Lachesis ♥




Stay tuned.
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