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Eyes Burning Scarlet

GeschichteAbenteuer, Freundschaft / P18
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26.01.2020
26.01.2020
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26.01.2020 498
 
Pov. Mary
Ich öffnete meine müden Augen und richtete mich langsam auf. Alles war noch ein bisschen verschwommen, da ich mich an das Tageslicht gewöhnen musste. Plötzlich hörte ich ein knacken meiner Tür und einer meiner Freunde kam hinein. Ich kannte ihn jetzt schon seit insgesamt drei Wochen und wir sind Gute Freunde geworden. Ich war mit recht wenigen in dem kleinen Walddorf befreundet, da sie alle älter als ich waren, aber bei ihm war es anders. Er war 11 Jahre alt, genauso wie ich. Zu diesem Zeitpunkt erzählte er mir Geschichten von seinen Eltern, die ihm gesagt hatten, dass sie verreisen würden und danach nie wieder aufgetaucht waren. Als er realisierte, dass sie ihn alleine gelassen hatten, verließ er seine Stadt und fand dieses kleine Dorf. Wir spielten jeden einzelnen Tag und ich erfuhr immer mehr über ihn. Sein name war Aito und er war einfach nur auf der Suche nach einem sicheren Platz zum Überleben. Er realisierte auf Anhieb das wir zum Kurta-Clan gehören, da sich unsere Augen bei Wut und extremer Nervosität purpurrot, auch Scarlet genannt, verfärbten. Der ganze Clan hatte Angst, weil die purpurroten Augen sehr viel Geld brachten. Manche Leute töteten uns, um an diese Augen zu kommen, da ihre Farbe die schönste und seltenste Farbe dieser Welt sein sollte. Aito war auch von unseren Augen fasziniert aber er wollte uns natürlich nicht dafür töten, er war doch erst elf Jahre alt. Ich lächelte Aito an als ich aufstand und zu ihm ging. Er lächelte einladend zurück. "wir sollten raus gehen, es ist super schönes Wetter" sagte er mit seiner hellen Stimme, als er mein Zimmer verließ und ich ihm folgte. Er wirkte irgendwie bedrückt, aber auch glücklich, was mich etwas verwirrte, aber ich wollte es nicht hinterfragen, da ich Angst hatte ihn mit Worten zu verletzen. Wir spielten draußen im Dorf für eine Weile. Plötzlich unterbrach er das Spiel mit den Worten "ich bin in einer Viertelstunde wieder da bis später". Ich seuftzte, da er dies öfters tat. Ich wartete auf ihn und er verspätete sich, was mich zu dieser Zeit echt wütend machte, da es schon bald wieder dunkel wurde. Er rannte zu mir lächelte mich an "ich hab was gefunden, komm lass uns dort erkunden gehen" sagte er und ich nickte mit einem Lächeln. Ich rannte zu unserem Haus und schnappte mir eine Tasche, die ich mit Essen, Trinken und einem Seil, falls wir klettern mussten bepackte. Ich rannte raus, wo auch schon Aito auf mich wartete und mich aus dem Dorf begleitete. Unsere Eltern waren nie damit einverstanden uns alleine aus dem Dorf zu schicken aber wir wollten immer unbedingt raus, weil dort alles Spannender war. Aito schaute ab und zu nervös zurück und ich schaute ihn verwirrt an "was ist los" fragte ich mit einer verwirrten stimme und er schaute mich an "ich dachte ich hätte jemanden gehört" stotterte er als er dann wieder zurück schaute.
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