Geheul bei Vollmond

von leomi
GeschichteAllgemein / P12
Edward Anthony Masen Cullen Jared OC (Own Character) Paul Sam Uley
26.01.2020
01.08.2020
20
49.843
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31.07.2020 2.758
 
Wer ist E.H. ?


Donnerstagnacht
Luna

Schweißgebadet und nach Luftringend erwache ich aus diesem Albtraum. Schnell lausche ich und beruhige mich, als ich Emilys Herzschlag regelmäßig schlagen höre. Ich schließe die Augen und versuche mich auf meine Atmung zu konzentrieren. Nach ein paar Atemübungen geht es mir besser und ich stehe auf. Ich kann mit diesen Schuldgefühlen nicht umgehen.
Klar ich habe keinen umgebracht und ich konnte dem Blut widerstehen, doch ich bin eine tickende Zeitbombe. Ich darf einfach nicht in die Nähe von Menschen. Ich will kein Risiko eingehen, es ist viel zu riskant.
Kurzerhand schnappe ich mir meine Reisetasche und stopfe sämtliche Klamotten hinein.
Dann greife ich nach meinem Handy und schreibe Edward eine Nachricht

„Ich komme zurück, ich kann hier nicht länger bleiben.“
„Was ist passiert?“ schreibt Edward wenige Sekunden später
„Nichts, doch ich habe mich geirrt.  Es ist ein viel zu großes Risiko hier zu sein.“
„Darüber reden wir gleich.“ Antwortet er und ich lege mein Handy aufs Bett.

Ich gehe zu meinem Schreibtisch und setze mich hin. Aus meiner Schublade nehme ich mir ein weißes Blatt Papier und beginne zu schreiben.


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Lieber Sam,
es tut mir so unfassbar leid, dass ich es euch nicht persönlich erzählen kann.
Ich glaube ihr wisst bereits wofür ich mich entschieden habe.
Ich habe es echt versucht, doch ich kann nicht länger hierbleiben.
Durch einen Traum ist mir bewusst geworden, dass ich ein viel zu großes Risiko bin. Ja ich konnte dem Blut widerstehen, doch ich stelle mich auf die Probe, provoziere es zur Not. Ich werde erst wiederkommen, wenn ich weiß,
dass ich absolut keine Gefahr mehr geworden bin. Ich will Emily, Kim, Rachel und Michael auf gar keinen Fall umbringen und habe euch deshalb verlassen.
Es tut mir leid… ich kann gar nicht in Worte fassen, wie leid es mir tut.
Ich werde wieder bei den Cullens unterkommen. Zur Not muss ich es eben selbst beenden, wenn ich dann weiß, dass ich für meine Liebsten keine Gefahr mehr darstelle.
Richte dem Rudel aus, dass sie keine Scheiße bauen sollen (sie sollen damit warten, bis ich wieder dabei bin) und gib allen eine dicke drücke von mir.

Passt auf euch auf.

In liebe Luna
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Ich würde lieber sterben, als jemanden in Gefahr zu bringen. Es wird ihnen das Herz brechen, doch ich kann hier einfach nicht bleiben.
Ich schnappe mir einen roten Lippenstift, fahre damit über meine Lippen und drücke sie anschließend aufs Papier. Schnell packe ich so leise es nur geht erneut meine Reisetasche.
Mein Handy vibriert und ich stehe auf.
Mark hat einen neuen Beitrag geteilt. Warum habe ich die Benachrichtigung eigentlich noch nicht abgeschaltet. Ich tippe auf sein Profil und traue meinen Augen nicht, er hat ein Bild gepostet. Ich gehe auf den Beitrag und traue meinen Augen nicht. Auf dem Bild ist er mit seiner Sch**mpe zu sehen, wie sie ein Ring in die Kamera hält. Die Bildunterschrift lautet „Sie hat ja gesagt.“
Wie kann er das mir nur antun? Geladen schnappe ich mir meine Reisetasche. Ich will gerade den Raum verlassen, als ich nochmal umdrehe und mein verstecktes Handy hervorhole. Vielleicht brauche ich es ja noch.
Ich schalte es wieder ein stecke es in meine Hosentasche und verlasse so leise es geht mein Zuhause. Ich renne durch den Wald. Immer wieder sehe ich Mark mit ihr in unserem ehemaligen Bett und jetzt den glänzenden Diamanten an ihrem Finger. Es macht mich einfach so unfassbar wütend. Ich schaue mich um, die Bäume hier sind perfekt. Ich zögere wieder keine Sekunde und schlage zu. Wenn ich meine Wut schon an keinem Menschen auslassen kann, müssen die Bäume ausreichen, vorerst. Nachdem ich mehrere Bäume zerlegt habe lasse ich mich erschöpft auf der Erde nieder. Wie konnte er mir das nur antun? Ich habe ihn geliebt. Hinter mir höre ich ein Schnauben. Schon als ich das Haus verließ wusste ich, dass er mir folgt. Mich wundert es nur, dass er das restliche Rudel noch nicht informiert hat. Ich spüre wie Paul in seiner Wolfsgestalt hinter mir steht. Ohne ihn anzuschauen stehe ich auf und gehe weiter zu den Cullens.


Paul

Ich schaue Luna lange hinter als sie unser Territorium verlässt. Ich habe keine Ahnung, warum ich kein Alarm geschlagen habe, als sie das Haus verließ. Jedoch eins weiß ich, wenn Sam erfährt, dass ich sie einfach so habe gehen lassen, wird er mich umbringen. Vielleicht erfährt er es ja auch überhaupt nicht. Seth taucht neben mir auf „Was machst du denn hier?“ ich zögere kurz
„Ich konnte nicht schlafen.“ Seth nickt. Leah meldet sich in unseren Gedanken „Seth, du sollst nicht quatschen, sondern deine Runden laufen.“
Ehe ich mir noch mehr Streitereien der beiden anhören muss,
drehe ich ohne ein Wort um und laufe wieder nach Hause. An der kleinen Lichtung, auf der Luna die Bäume verdroschen hat schaue ich mich um.
Warum trägt sie soviel Wut in sich? Ich will mich gerade auf dem Rückweg machen als mir ein schwarzer Gegenstand auf dem Boden auffällt, es ist ein Handy, vermutlich Lunas. Ich nehme es mit und gebe es ihr wieder sobald ich sie wiedersehe.
Zuhause angekommen verschwinde ich in meinem Zimmer und lege Lunas Handy auf meinen Schreibtisch. Danach lasse ich mich auf meinem Bett fallen und schließe die Augen.
Am nächsten Morgen werde ich früh wach. Schnell schnappe ich mir eins meiner T-Shirts welches auf meinem Schreibtischstuhl liegt. Ich will noch nicht zu Sam und Emily, weil ich weiß, was dann auf mich zukommt. Schließlich gehe ich nach unten in die Küche und schenke mir eine Tasse Kaffee ein. Als ich mich auf die Couch fallen lasse nehme ich einen großen Schluck von meinem Kaffee,
keine gute Idee. Jetzt muss ich mir ein frisches anziehen, denn Kaffee auf einem weißen Shirt schaut nicht so nice aus. Ich gehe wieder nach oben in mein Zimmer und fische ein anderes Shirt aus meinem Schrank ich ziehe es über und will mein Zimmer verlassen, als mich ein Handy klingeln innehalten lässt. Es ist nicht mein Handy. Mein Blick fällt auf meinen Schreibtisch. Ich kann ihre Nachrichten nicht lesen, dass ist ihre Privatsphäre. Ich mache einen Schritt auf das Handy zu und runzle die Stirn. Es ist nicht Lunas Handy, ich bin mir da sicher, denn sie hat ein weißes und dieses hier ist schwarz. Aber das Handy kann eigentlich nur Luna gehören. Ich nehme das Handy in meine Hand und schaue aufs Display. Ein verpasster Anruf und drei neue Nachrichten. Zwei der Nachrichten sind schon vor vier Tagen empfangen worden.
Die neuste Nachricht wurde vor zehn Minuten empfangen. Ich runzle die Stirn zögere noch eine Sekunde, doch lese dann die Nachrichten

„Nächste Woche, wieder riesen Aktion. 0145. Code: 478658374. Ich würde mich sehr freuen, wenn du kommst. E.H.“

„Warum meldest du dich nicht. Es steht eine Menge auf dem Spiel, ich brauche die Kohle. E.H.“

„Du hast bis heute 0000 Zeit dich zu melden. E.H.“

Was ist das denn für ein Scheiß? Ich hoffe wirklich, dass dies nicht Lunas Handy ist und sie nicht irgendwie in Schwierigkeiten ist. Ich muss mit ihr sprechen. Ich muss einfach wissen, ob sie in Schwierigkeiten steckt. Vielleicht kann das Rudel oder ich ihr ja helfen. Die große Frage ist, wer ist E.H. ? Vorerst sage ich aber noch nicht von meinem Fund. Ich gebe Luna erst die Chance mir alles zu erklären. Ich greife in meine Hosentasche und tippe Lunas Nummer in mein Handy. Gut, dass ich sie schon von Jared bekommen habe.

„Können wir uns treffen? Ich glaube ich habe da etwas von dir gefunden.-Paul“

Gerade als ich die Nachricht abschickte bekam ich eine Nachricht von Jared

„Komm schnell zu Sam, Luna ist weg.“

Ach was, denke ich mir, doch sage erst einmal nichts.
Als ich bei Sam ankomme sitzt Emily auf der Couch und starrt in eine Ecke des Zimmers. Leah, Jake du Seth sitzen am Esstisch. Sam und Jared laufen im Wohn- und Esszimmer auf und ab. Spiele ich mal den Ahnungslosen.
„Was ist passiert?“ Leah reicht mir einen Zettel und ich beginne zu lesen.
Es ist ein Brief von Luna. Nachdem ich den Brief gelesen habe schaue ich in die Runde und schaue in traurige, enttäuschte und ratlose Gesichter. Jakes Blick fällt auf Leah und Seth „Hattet ihr nicht Patrouille?“ Seth nickt. Sam wendet sich an die beiden „Habt ihr sie nicht gesehen?“ Seth schaut schuldig zu Sam „Nein haben wir nicht.“ Wen wunderts, wenn man nur am Streiten ist.
Dann wendet er sich an mich „Hast du sie gesehen?“ Ich will ihnen erst nicht die Wahrheit sagen, doch ich kann es ihnen nicht verheimlichen „Ja ich habe sie gesehen.“ Sam der sich gerade auf einen Stuhl gesetzt hat, springt auf und fährt mich an „Und dann hast du sie nicht aufgehalten oder Alarm geschlagen?!“
Ich schaue ihm in die Augen „Ich kann sie verstehen und ich kenne sie noch nicht lange, doch ich bin mir sicher, selbst wenn wir sie aufgehalten hätte, hätte sie einen Weg gefunden zu verschwinden.“ Jared schaut mich wütend an
„Ja du hast recht, doch trotzdem hättest du wenigstens Bescheid sagen können.“ Ich nicke „Ja hätte ich tun müssen, sorry.“ Leah die gerade ein weiteres Mal Lunas Brief gelesen hat wendet sich an Sam ,,Sie wäre bereit sich umzubringen." Jeder schaut schockiert zu Leah ,,Wie kommst du denn darauf." denkt Jared laut. Leah deutet auf den Brief ,,Ich zitiere - Zur Not muss ich es eben selbst beenden, wenn ich dann weiß, dass ich für meine Liebsten keine Gefahr mehr darstelle.- Etwas anders kann es gar nicht bedeuten." Jared lässt sich seufzend auf den Stuhl fallen ,,Sie wäre bereit für uns zu sterben, wenn sie weiß, dass wir dadurch in Sicherheit sind." Krass. Das hätte ich jetzt auch nicht erwartet ich wende mich an Sam "Hat sie schon einmal versucht sich umzubringen?" Sam zögert kurz,schüttelt dann den Kopf "Sie hatte nie geplant sich umzubringen." Etwas in dem was er sagt lässt mich aufhorchen, doch ich frage nicht weiter nach.
Mein Handy klingelt und ich schaue aufs Display, eine Nachricht von Luna. Ich stecke mein Handy wieder in meine Hosentasche und wende mich an Sam
„Ich muss jetzt los, ich komme später wieder vorbei.“ Bevor irgendjemand etwas erwidern kann, habe ich das Haus schon verlassen und gehe in den Wald.
Erst als ich umringt von Bäumen bin hole ich mein Handy hervor und lese Lunas Nachricht

„Kannst du jetzt zum Felsen kommen?“

Schnell tippe ich

„Bin in spätestens zehn Minuten da.“

Ich stecke mein Handy in die Hosentasche und mache mich auf dem Weg zu unserem Treffpunkt.
Am Treffpunkt angekommen verwandle ich mich wieder zurück und setze mich neben Luna auf einen kleinen Felsvorsprung. Luna schaut in die Ferne als sie sagt „Wo hast du es gefunden?“ Also ist es ihr Handy „Da wo du die Bäume verprügelt hast.“ Luna nickt. Ich greife in meine Hosentasche und reiche es ihr. Ihr Blick wendet sich vom Horizont auf mich und ich erstarre in meiner Bewegung. Ihre dunkel brauen Augen haben mich in ihren Bann gezogen.
Ich weiß nicht wie mir geschieht, doch eins weiß ich, es ändert sich alles.
Ich werde nicht mehr von der Erde angezogen, sondern von ihr. Ich werde immer für sie da sein. Ich werde alles tun und alles für sie sein. Ein Freund, ein Bruder ein Beschützer. Sekunden verharren wir in dieser Haltung, bis Luna sich räuspert. „Warum kann mein Leben nicht einmal unkompliziert ablaufen.“
Sie will aufstehen, doch ich will nicht, dass sie geht. Schnell packe ich ihren Arm und ziehe sie zu mir zurück. Ich will sie unbedingt küssen, doch ich will sie nicht überrumpeln. Ich will sie auf gar keinen Fall von mir stoßen.
Kurz bevor sich unsere Lippen berühren drückt Luna einen Finger auf meine Lippen.
„Ich kann das nicht.“ Bevor ich dies realisieren kann ist sie schon aufgestanden und rennt davon. Ich will ihr hinterher, doch das würde es nicht besser machen. Schon jetzt vermisse ich sie. Meine Haut kribbelt noch immer wo sie mich mit ihren zarten Fingern berührt hat.  Sam wird mich umbringen.


Luna

Donnerstagnacht
Als ich bei den Cullens ankomme kommt mir Edward bereits entgegen
„Was ist passiert?“ Zum Glück brauche ich nichts sagen, denn ich lasse Edward einfach in meinem Kopf und denke an meinen Albtraum, meinen Abschiedsbrief und an Mark. Edward schaut mich mitfühlend an „Du weißt du bist hier willkommen. Komm erst einmal rein. Du kannst so lange bleiben, bis du dir wirklich sicher bist. Kaum habe ich das Wohnzimmer betreten zieht mich Esme in ihre Arme. „Mein Spatz, was ist los?“ Ich drehe mich zu Edward. Ich will das alles nicht noch einmal erzählen. Ich werde jetzt ein bisschen spazieren gehen. Edward nickt und ich verlasse das Wohnzimmer wieder.
Ich laufe Stunden durch den Wald und verprügle jeden zweiten Baum.
An meinem Platz angekommen schaue ich mir den Sonnenaufgang an.
Ich fühle mich schon besser aber nicht so befreit. Nein ich darf nicht einmal an ihn denken. Ich habe es mir selbst versprochen damit aufzuhören. Ich muss mich endlich davon befreien. Ich greife in meine Hosentasche, um endlich mit dem Kapitel abzuschließen. Ich werfe das Handy jetzt endlich weg. Nein nicht im Ernst, sag mir nicht, dass ich es verloren habe. In meiner anderen Hosentasche ist nur mein "offizielles" Handy. Shit, was mache ich denn jetzt? Was ist, wenn es einer vom Rudel es findet.Ich hole mein Handy hervor und schaue aufs Display.

Eine neue Nachricht.
Bestimmt ist es Sam, der mein Verschwinden bemerkt hat. Ich öffne den Chat, doch es ist nicht Sam, denn auf meinem Display steht

„Können wir uns treffen? Ich glaube ich habe da etwas von dir gefunden.-Paul“

Oh nein, es ist zu spät. Ich hoffe doch, dass das restliche Rudel, von dem noch nichts mitbekommen hat.
Schnell tippe ich eine Antwort. Wenige Sekunden später schreibt Paul

„Bin in spätestens zehn Minuten da.“

Ich stecke mein Handy wieder in die Hosentasche und schaue auf den Horizont als ich sage „Wo hast du es gefunden?“- „Da wo du die Bäume verprügelt hast.“ Antwortet er mir und ich nicke. Paul greift in seine Hosentasche und reicht mir mein Zweithandy. Endlich schaue ich ihn an während sich unsere Hände berühren. Ich verliere mich in seinen Augen.
Wir beide erstarren in der Bewegung und schauen uns tief in die Augen.
Ich kann dieses Gefühl in mir nicht beschreiben, ich habe tausende Schmetterlinge in meinem Bauch und will ihn niemals verlieren. Seine Schokobrauen Augen haben mich in seinem Bann gezogen.
Sekunden vergehen bevor ich mich wieder einen klaren Gedanken fassen kann. Ich räuspere mich „Warum kann mein Leben nicht einmal unkompliziert ablaufen.“
Ich will aufstehen, doch schnell packt er meinen Arm und zieht mich zu sich zurück. Unsere Lippen berühren sich fast und ich kann seinen Atem auf meinem Gesicht spüren. Zu gern würde ich ihn jetzt einfach küssen, meinen Gefühlen freien Lauf lassen, doch ich kann das nicht machen. Bevor sich unsere Lippen berühren können lege ich meinen Finger auf seine Lippen
„Ich kann das nicht.“ Bevor er dies realisieren kann bin ich schon aufgestanden und renne so schnell ich kann davon. Mein Finger kribbelt, der noch gerade seine Lippen berührt haben. Mit Schmetterlingen im Bauch laufe ich zurück zu den Cullens. Schon jetzt vermisse ich ihn und muss mich zusammenreißen nicht wieder umzukehren. Das wird Sam nicht besonders gefallen.
Emmett begrüßt mich als ich das Haus der Cullens betrete.
Ohne ein Wort zu sagen, lasse ich mich neben ihm auf die Couch fallen.
Calise und Edward betreten den Raum und ich starre vor mich hin.
Ich kann das Ganze noch nicht realisieren. Das ist gerade doch nicht wirklich passiert? Emmett schaut mich an „Ich freu mich auch wahnsinnig die wiederzusehen. Wie geht’s dir? Ach, mir geht’s gut danke der Nachfrage.“
Erst jetzt blicke ich auf „Sorry.“ Edward zieht eine Augenbraue hoch
„Was ist passiert?" Ich antworte nicht und Calise setzt sich neben mich. Ich lasse meinen Kopf in meine Hände fallen „Das kann ich jetzt nicht auch noch gebrauchen.“ – „Was denn Luna?“ fragt mich Calise liebevoll. Ohne aufzuschauen sage ich „Ich habe mich auf Paul geprägt und Paul hat sich glaube auf mich geprägt.“ Ich schaue auf und sehe wie Emmett sich einen Spruch verkneifen muss „Ich will nichts hören.“ Emmett hebt abwehrend die Hände „Ich finde nur das sich da zwei gefunden haben.“ Ich boxe ihm in die Seite.
„Was denn? Ist doch so.“ ich weiß, dass er recht hat.
Edward schaut mich an „Und jetzt?“ ich zucke mit den Schultern.
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