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Geheul bei Vollmond

von leomi
GeschichteAllgemein / P12
Edward Anthony Masen Cullen Jared OC (Own Character) Paul Sam Uley
26.01.2020
01.10.2020
21
49.886
5
Alle Kapitel
25 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
15.06.2020 996
 
Guten Abend, es kam in der letzten Zeit kein neues Kapitel, da ich aus privaten Gründen nicht dazugekommen bin. Dieses Kapitel ist sehr kurz aber in den nächsten Tagen werde ich längere Kapitel hochladen. Lg Leomi
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Paul, ein Versuch und ein Vorschlag (2)
Luna

Ich gehe noch eine Weile spazieren, bis mir der köstliche Duft von Waffeln in meine Nase steigt. Dem Duft folgend gelange ich wieder beim Haus der Cullens. Esme ist eine echt gute Köchin. In der Küche steht ein riesiger Teller mit Waffeln. Calise schneidet gerade Erdbeeren klein, als Esme die Sprühsahne aus dem Kühlschrank holt. Mir läuft das Wasser im Mund zusammen.
Edward, der in der Tür steht schaut mich belustigend an „Ich dachte mir, dass dich der Duft hierherführt, Wolf ist Wolf. Ich verdrehe verspielt die Augen und setzte mich an den Tresen. „Das wäre aber echt nicht nötig gewesen, ich kann mir morgens auch Müsli machen.“ Esme schaut mich liebevoll an „Nicht doch liebes, wir machen das gerne.“ Calise schiebt die Erdbeeren vom Brettchen auf den Stapel Waffeln und dann den Teller zu mir.
Nach wenigen Minuten habe ich den Waffelstapel verdrückt und schaue fragend in die Runde „Was steht den noch heute an, bis zum Nachmittag?“
Calise klopft mit einer Hand auf die Arbeitsplatte „Ich muss jetzt in die Klinik. Um 15.00 Uhr bin ich wieder zurück, danach können wir den Versuch starten.“
Ich nicke und winke und bevor er den Raum verlässt, gibt er Esme einen Kuss. Edward schaut mich an „Ich bin gleich bei Bella, aber ich komme um 15 Uhr zur Lichtung.“ Ich nicke wieder und schaue zu Esme „Ich muss ein paar Besorgungen machen, doch danach können wir etwas Zeit zusammen verbringen.“
Erst wollte ich fragen, ob ich eventuell mitkommen kann, doch es ist wahrscheinlich noch zu riskant, obwohl ich mich unter Kontrolle habe. Ich lächle sie an „Das hört sich gut an, dann verbringen wir danach die Zeit zusammen.“ Esme strahlt, gibt mir einen Kuss auf die Wange und verlässt gefolgt von Edward den Raum. Ich stehe auf und stelle das dreckige Geschirr in die Spülmaschine. Danach lege ich mich auf die Sonnenliege auf der Terrasse. Die Sonne strahlt und ich genieße die Sonnenstrahlen auf meiner zum Glück noch immer braunen Haut. Ich schließe die Augen und versuche ein bisschen zu entspannen, doch das funktioniert nicht. Der Gedanke an heute Nachmittag macht mich ganz nervös. Ich möchte es unbedingt, dem Blut wiedererstehen. Klar die Cullens sind mega nett und sie sind mir alle echt ans Herz gewachsen, doch ich möchte wieder zu meiner Familie.
Ich entscheide mich ein wenig Sport zur Ablenkung zu machen und gehe nach oben in mein Zimmer. Ich fische meinen Sport BH und meine kurze Sporthose aus meinem Kleiderschrank, als mir Sam wieder einfällt.
Ich schreibe ihm eine kurze SMS „15.00 Uhr auf der Lichtung.“
Danach lege ich mein Handy auf mein Nachtschränkchen, beim Sport brauche ich es eh nicht. Bevor ich den Raum verlasse betrachte ich mein Spiegelbild.
Vor mir steht noch immer eine sehr schlanke Frau, doch im Gegensatz zu gestern hat sie schon bestimmt sieben Kilo mehr auf den Rippen.
Meine Beine sind noch immer wie Streichhölzer. Ich fühle mich unwohl.
Mit dem Gedanken, dass ich allein bin und mich hier keiner sehen wird, gehe ich wieder in den Garten.
Nach meinem 40 Minuten Full Bodyworkout brauche ich eine kurze Pause.
Es dauert wahrscheinlich noch eine Weile, bis ich wieder so muskulös bin, wie vor ein paar Monaten. Ich gehe zum Kühlschrank, hole eine Flasche Wasser und setzte mich auf die Stufen. Mein Blick fällt auf meine Hand.
Entschlossen stehe ich auf und gehe ein Stück in den Wald hinein. Vor einem großen dicken Baum bleibe ich stehen. Ich überlege nochmal kurz, doch ich habe mich bereits entschieden. Ich verpasse wenige Sekunden später dem Baum einen heftigen Schlag. Das Holz zerbirst leicht unter meiner Faust.
Blut läuft von meiner Hand und als ich es wegwische, ich die Wunde bereits verheilt. Ich schlage noch fünf Mal zu, bis ich mir einen anderen Baum suchen muss. Bei dem vierten Baum höre ich Schritte hinter mir, ich lausche.
Es ist Emmett, der wenige Sekunden neben mir steht „Jetzt ist es also schon so weit gekommen, dass du Bäume zerstören musst.“ E muss lachen und ich stimme mit ein. Er schaut mich fragend an und nickt mir zu
„Ich habe vorhin ein wenig Sport gemacht, damit ich wieder Muskeln bekomme und naja dann viel mir ein, dass der Baum mir quasi nichts anhaben kann.“ Emmett nickt verständnisvoll „Wie wäre es, wenn du den Baum in Ruhe lassen würdest und deine Kraft an mir auslässt.“, fragt er mich. Ich schaue ihn herausfordernd an „Sehr gern und halt dich nicht zurück.“
Emmett und ich stellen uns in Kampfhaltung, er geht auf mich los.
Geschickt kann ich ausweichen, doch er hat mich ausgetrickst und ein heftiger Schlag in meinen Bauch lässt mich kurz nach Luft schnappen. Ich muss gestehen das war gut.
Wir kämpfen eine Weile, bis ich erschöpft auf dem Waldboden sinke. Ich habe noch lange nicht meine ganzen Kräfte zurück, weshalb ich einiges einstecken musst. Emmett setzt sich neben mich und spricht es zum Glück nicht aus.
Er erinnert mich an Paul und Jared. Beide große Proleten aber doch das Herz am rechten Fleck. Ich schaue auf meine Armbanduhr „Wir müssen uns auf den Rückweg machen, damit wir es pünktlich schaffen wollen, ich möchte vorher noch duschen.“ Emmett nickt und hält mir seine Hand hin, um mir beim aufstehen zu helfen „Du stinkst auch so, da hilft dir die Dusche auch nicht weiter.“ Als er mich hochziehen will kicke ich mit meinem Bein eins seiner Beine weg, so dass er auf den Hintern fällt. Ich muss lachen und Emmett schaut mich grimmig an. Ich verdrehe die Augen „Komm schon, dass hattest du verdient.“ Auch Emmett muss lachen und wir machen uns auf dem Rückweg.
Um zehn vor drei stehe ich frisch geduscht im Wohnzimmer, Calise müsste jeden Augenblick kommen.
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