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Geheul bei Vollmond

von leomi
GeschichteAllgemein / P12
Edward Anthony Masen Cullen Jared OC (Own Character) Paul Sam Uley
26.01.2020
01.10.2020
21
49.886
5
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Dieses Kapitel
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01.05.2020 2.617
 
Die Beichte
(Mittwoch)
Luna
Als wir bei den Cullens ankommen führt mich Esme ins Gästezimmer. Auf dem Bett steht bereits meine Reisetasche. Ich schaue Esme dankend an „Danke für alles, das meine ich wirklich ernst.“ Esme lächelt mich freundlich an „Das ist doch selbstverständlich, wir helfen doch gerne. Und ich bin mir sicher, dass du das alles schaffen wirst.“ Sie deutet auf meine Tasche „Pack ruhig erst aus, fühl dich wie zuhause. Solltest du etwas brauchen, sagt einem von uns einfach Bescheid.“ Damit verlässt sie mein neues Zimmer. Es ist größer als das bei Sam und hat alles, was man so braucht. Der größte Unterschied ist jedoch, dass es riesige Fenster hat und man dadurch einen guten Blick in den Wald hat. Ich fühle mich hier gleich wohl. Gut, dass ich mit dem Geruch keine Probleme habe. Ich greife in meine Tasche und räume alles ordentlich in den Kleiderschrank. Als ich fertig bin, gehe ich ins Wohnzimmer. Dort sitzen Emmett und Rosalie und küssen sich, als ich den Raum betrete. Da ich sie nicht stören will, gehe ich nach draußen und setze mich auf das Geländer der Terrasse. Die Sonne geht bereits auf. Ich muss an den Tag denken, als ich nachts um diese Uhrzeit in mein Zimmer geschlichen bin. Ich höre Schritte hinter mir und drehe mich um. Es ist Edward „Wie geht es dir?“, fragt er mich. Er lehnt sich mit seinen Armen an das Geländer. Ich atme die frische Luft ein „Eigentlich ganz gut würde ich sagen. Ich realisiere das noch nicht so ganz.“ Edward zieht eine Augenbraue hoch „Wie machst du das?“ Ich schaue ihn fragend an „Was meinst du?“ er deutet auf meine Stirn „Du kannst verhindern, dass ich in deinen Kopf eindringe. Und du kannst meine Gedanken lesen.“ Ich ziehe die Schultern hoch „Jetzt gerade habe ich es nicht bewusst gemacht.“ Ich mache eine Pause „Was denke ich gerade?“ Ich denke an unsere erste Begegnung im Wald. Er schaut mich an und runzelt dann seine Stirn. An seiner Mimik kann ich erkennen, dass er sich anstrengt. Ich muss lachen und verliere deshalb meine Konzentration. Edward gelingt es mit Leichtigkeit in meinen Kopf einzudringen. „Du hast an unsere erste Begegnung gedacht.“ – „Ja das stimmt, aber du hast es nur herausgefunden, weil ich mich nicht mehr konzentriert habe.“ Edward lacht „Gerade hast du mich aber auch abgeblockt, dann allerdings unbewusst.“ Ich nicke „Muss wohl.“ Edward schaut mich an „An was hast du gedacht?“ ich weiche seinem Blick aus. „Du musst es mir nicht erzählen, wenn du nicht willst. Ich werde auch nicht mehr nachfragen. Ich habe nur eine Frage.“ Er macht eine Pause und ich schaue ihn an „Wirst du es den anderen jemals erzählen?“ Ich überlege kurz bevor ich ihm antworte „Ja, ich werde es ihnen erzählen, doch jetzt noch nicht. Ist gerade ein bisschen viel. Ich weiß einfach nicht wo ich anfangen soll.“ Edward nickt „Das ist verständlich, falls du reden willst, dann sag mir einfach Bescheid.“ Ich nicke und lächle ihn an „Danke, das weiß ich zu schätzen, doch erst muss ich allein damit fertig werden.“ – „Dabei kann ich dir nicht helfen, doch Calise und ich haben uns ein paar Gedanken gemacht.“ Er deutet auf die Tür und ich folge ihm. Calise sitzt an seinem Schreibtisch und hat einen Stapel Bücher vor sich liegen. „Als Calise aufblickt schaut er mich an „Ich denke du bist halb Wolf und halb Vampir, dass würde erklären, warum du als Wolf das verlangen nach Blut hast. Aber es ist nur eine Vermutung. Ist deine Mutter oder dein Vater ein Uley?“ Ich schüttle den Kopf „Meine Mutter ist halb Uley. Joshua Sams Vater hat seine Mutter Allison betrogen. Rachel meine Mutter ist die Halbschwester von Sam, doch wir sagen immer, dass Sam trotzdem mein Onkel ist.“ Calise nickt „Und dein Vater?“ – „Mein Vater ist Michael, der Mann von Rachel, meiner Mutter. Er ist Mensch durch und durch also ganz sicher kein Vampir und auch in seiner Familie ist keiner, da bin ich mir sicher.“ Edward runzelt die Stirn „Bist du dir sicher?“ ich überlege kurz „Ja.“ Calise schaut mich an und sagt vorsichtig „Bist du dir denn sicher, dass es deine Eltern sind?“ – „Ja klar, ich habe auch Kinderfotos.“ Sage ich etwas zu schnell. „Irgendetwas stimmt da aber nicht. Deine Vampirseite ist nicht stark ausgeprägt, doch ich bin mir sicher, dass da was nicht ganz stimmt.“ Edward unterbricht ihn „Das wäre das erste Mal, dass ein Vampir ein Kind bekommen hat.“ Ich überlege nicht lange „Ich rufe meine Mutter jetzt an und fragt sie.“ Ich stehe auf und gehe in mein Zimmer. Aus dem Nachtschränkchen hole ich mein Handy und gehe ins Wohnzimmer, wo Emmett, Alice, Esme, Calise und Edward auf mich warten. Rosalie und Jasper beschatten Bella. Ich setze mich neben Emmett auf die Couch und schalte mein Display ein. Fünf verpasste Anrufe und 18 Nachrichten. Eine ist von Jared, die lese ich später. Ich wähle die Nummer meiner Mutter. Ich zögere kurz, bis ich auf den Hörer tippe. Es klingelt zweimal, bis meine Mutter drangeht
„Oh mein Gott Luna, ich versuche dich seit Tagen zu erreichen. Ich habe mir Sorgen gemacht. Warum hast du dich nicht schon eher gemeldet. Ich konnte dir nicht einmal zum Geburtstag gratulieren. Wie geht es dir? Wo ist Sam? Ich habe ihn gerade angerufen, doch er ist nicht dran gegangen. Was macht ihr gerade?“ ich schaue uninteressiert auf meine Fingernägel und warte, bis meine Mutter zu ende gesprochen hat.
„Tut mir leid Mum, ich bin einfach nicht dazu gekommen, aber du hast doch Kontakt mit Sam und wusstest doch, dass es mir gut geht. Abgesehen von der kleinen Grippe, die ich hatte. Ich weiß nicht, warum Sam nicht darangegangen ist. Ich bin ein paar Tage bei Freunden.“
„Es freut mich, dass du Freunde gefunden hast. Hoffentlich lenken sie dich von alle dem ab. Sam hat mir erzählt, dass du es schon wieder getan hast. Du kannst froh sein, dass ich nicht in den nächsten Flieger gestiegen bin.“ Erwidert sie
Schnell unterbreche ich sie, damit sie nicht zu viel erzählt. Es hören eine Menge Ohren mit „Ich weiß, deshalb bin ich dir auch echt dankbar, doch das ist nicht der Grund, weshalb ich anrufe.“
Es bleibt still auf der anderen Leitung. Ich runzle die Stirn.
„Tut mir echt leid, dass ich dich das jetzt frage aber…“ ich mache eine Pause
„Ist Michael wirklich mein Vater.“
Meine Mutter zieht erschrocken die Luft ein. Ich höre sie schniefen. Weint sie etwa?
„Mum?“ frage ich
„Es tut mir so leid, wir wollten nie, dass du es so erfährst.“
„Was sollte ich niemals erfahren?“ ich werde wütend. Was haben sie mir verheimlicht. Hat Calise vielleicht sogar Recht? Ich spüre wie mein Körper anfängt zu zittern. Emmett schaut mich leicht panisch an. Edward taucht neben mir auch und signalisiert mir, ich solle tief einatmen. Ich atme tief durch die Nase ein und durch den Mund wieder aus.
„Ich kann es dir einfach nicht erzählen.“
„Mum, du wirst mir jetzt erzählen was los ist! Ist Michael mein Vater, ja oder nein?“
„Nein ist er nicht.“ Sie macht eine Pause und ich atme erschrocken aus. Ich hatte so gehofft, dass Calise unrecht hat.
„Ich bin auch nicht deine Mutter.“ Was? Sie verarscht mich doch gerade, oder? Das ist nicht ihr Ernst. Sie haben mich mein Leben lang angelogen.
„Schatz sag doch was.“ Kommt es von einem völligen Fremden
„Wer bist du?“, frage ich sie
„Ich bin deine Tante.“ Ich schlucke
„Weiß Sam davon?“ frage ich
„Nein, davon weiß Sam nichts. Es ist ja bekannt, dass dein Großvater Joshua nicht der treuste Ehemann war. Joshua hat Sams Mutter Allison mehrmals betrogen.“
Ich gebe Emmett ein Zeichen, mir einen Stift und Papier zu geben. Während Rachel weiter erzählt schreibe ich mit
„Meine Mutter Sarah hat mit Joshua zwei Kinder bekommen. Evelyn und mich. Ich habe Michael geheiratet. Wir sind beide nicht deine leiblichen Eltern, sondern meine Schwester Evelyn und ihr Mann Elija.“ Sie macht eine kurze Pause
„Deine Mutter hat sich in einen Vampir verliebt. Evelyn ist kurz nach deiner Geburt gestorben. Elijah wurde von den Volturi ermordet worden, weil er Evelyn von der Existenz von Vampiren erzählt hat. Als beide starben haben Michael und ich dich als unser Kind aufgezogen. Es war Evelyns Wunsch, den wir ihr nicht abschlagen konnten. Anfangs hatten wir die Befürchtung, dass deine Vampirseite stärker ist als deine Menschliche. Die ersten Jahre sind wir untergetaucht, damit die Volturi uns nicht finden, doch wir haben erfahren, dass sie nichts von deiner Existenz wissen. Danach haben wir uns wieder bei unserer Familie blicken lasse und haben allen erzählt, dass du unser Kind seist.“
„Woher weißt du das alles?“, frage ich sie.
„Evelyn hat uns einen Abschiedsbrief hinterlassen, in dem sie uns alles erzählte. Wir dachten erst, dass es nur ein alberner Streich war, wer glaubt schon an Vampiren. Irgendwann haben wir gedacht, warum sollte das gelogen sein?“, fährt sie fort.
Ich schlucke wieder. Das muss ich jetzt erst einmal verdauen.
„Ich schicke dir den Brief zu. Es tut mir so unfassbar leid, dass wir dir nicht die Wahrheit gesagt haben. Wir dachten, dass wir noch ein bisschen warten, bis du älter bist. “, sagt Rachel leise.
„Wie hast du es erfahren?“ fragt sie mich vorsichtig.
„Es war nur eine Vermutung. Ich bin halb Wolf, halb Vampir.“
Rachel zieht erschrocken die Luft ein. „Wow, also kannst du dich auch in einen Wolf verwandeln?“
„Ja das kann ich, in der Nacht wo ich Geburtstag hatte, habe ich mich das erste Mal verwandelt. An sich was tolles, doch ich habe fast unschuldige Teenager getötet. Meine Verwandlung war ziemlich schmerzhaft und länger als bei den anderen Wölfen.“ Ich mache eine kurze Pause „Wenn ich verwandelt bin, habe ich das verlangen nach Blut. Ich bin gerade bei den Cullens, damit ich lerne mich zu beherrschen. Nach meiner Verwandlung bin ich bestimmt eine Woche durch den Wald geirrt. Ich bin immer mehr abgemagert und konnte keine Nahrung in mir behalten. Gestern habe ich das erste Mal Menschliches Blut getrunken, jetzt habe ich genug Kraft, zu lernen, wie ich mich beherrsche. Ich werde mich wie die Cullens von Tierblut ernähren.“
„Krass, das ist heftig, damit habe ich echt nicht gerechnet. Ich hoffe du schaffst es, ich weiß, dass du es schaffst. Ich freu mich, dass die Cullens netter sind, als Sam immer behauptet.“, antwortet sie mir nach einer kurzen Pause.
„Danke.“
„Wofür?“ fragt sie mich
„Das du es mir wenigstens jetzt gesagt hast. Ich verlange nur eins von dir, erzähle es Sam. Heute noch. Ich muss jetzt auch Schluss machen, ich melde mich die Tage.“
„Ja kann ich verstehen, lass das erst einmal sacken. Ich rufe ihn jetzt direkt an.“
Ich lege auf und lasse meinen Kopf in meine Hände fallen. Ich habe mir vielem gerechnet, doch das haut mich doch um. Als ich wieder aufschaue schaut mich Esme mitfühlend an. Ich stehe auf „Ich geh ein bisschen spazieren.“ Edward nickt. „Lass dir so viel Zeit, wie du brauchst.“ Sagt Calise. Ich gehe durch die offene Terrassentür und lasse die Cullens zurück.
Ich laufe eine Weile durch den Wald, als ich einen kleinen Bach entdecke, ich gehe mit meinen noch immer nackten Füßen hinein und setzte mich auf einen Stein. Als ich meine Augen schließe lausche ich dem Klang der Natur. Die Vögel zwitschern und das Wasser im Bach plätschert. Meine Gedanken kreisen zu dem Telefonat vor wenigen Minuten. Ich realisiere es noch nicht wirklich. Ich bin halb Vampir und halb Wolf. Ich greife in meine Hosentasche und hole mein Handy heraus. Ich gehe auf den Chat von Jared „Wir vermissen dich einfach jetzt schon, wenn wir dir irgendwie helfen können schreib oder ruf an.“ Meine Mundwinkel ziehen sich nach oben „Jared ist mir wirklich ans Herz gewachsen. „Danke, das weiß ich wirklich zu schätzen. Hatte noch kein wirkliches Training mit Edward. Ich kann seine Gedanken lesen und wenn ich mich konzentriere kann ich sein eindringen in meinen Kopf verhindern. Unterbewusst habe ich ihn schon mehrmals abgeblockt. Wenn es etwas Neues gibt, melde ich mich bei dir. Liebe Grüße an alle.“ Tippe ich schnell und schicke die Nachricht ab. Dann verstaue ich mein Handy wieder in meiner Tasche. Mein Blick fällt auf die weiten Berge vor mir. Hinter mir im Wald höre ich kämpfende Wildschweine und auf einer Wiese grasende Rehe. Ich öffne meine Augen wieder. Soll ich es einmal probieren, auch wenn Edward nicht dabei ist? Ich zögere nicht lange und mache mich leise auf dem Weg zur Lichtung. Ich hocke mich hinter eine Felsnische und beobachte die Rehe. Eins fällt mir sofort auf, groß, kräftig. Das wird meine Beute. Ich nehme Anlauf und springe ab. Mit Wucht lande ich auf dem Reh und alle anderen rennen panisch weg. Ich konzentriere mich auf meine Beute, schaue ihm kurz in die Augen und entscheide es nicht noch länger zu quälen. Ohne noch weiter zu zögern beiße ich zu. Nach meiner gelungenen Mahlzeit lasse ich mich wieder am Bach nieder. Ich ziehe mich aus und lege mich in die Sonne.
Als die Sonne untergeht mache ich mich wieder auf den Weg zu den Cullens. Erschöpft lasse ich mich auf der Couch fallen. Emmett der mein Kommen nicht wirklich beachtet hat schaut mich an und reißt dann die Augen auf. „Du warst jagen?“ Emmett deutet auf mein Shirt. Ich schaue an mir herunter. Ich habe Blut auf meinem Shirt, das ist mich gar nicht aufgefallen. Ich nicke und sage stolz „Es war ein Reh.“ Edward kommt mit Bella zu uns Ich begrüße Bella die mich freundlich lächelt. Ich bin ja eigentlich nicht der größte Fan, doch das ist jetzt zweitrangig. „Und?“ fragt mich Edward „Was und?“, frage ich ihn. „Wie fühlst du dich?“ Ich zucke mit den Schultern „Gut geht’s mir, ich erlege lieber nen Reh als Menschen, also habe ich keine andere Wahl. Ich wollte erst warten, bis ich mit dir jagen gehe, doch ich wollte es wenigstens versuchen.“ Edward zieht anerkennend die Augenbrauen hoch „Das ging schneller als gedacht.“ Bella schaut mich an. „Ich habe da eine Idee, komm mal mit nach draußen.“ Ich folge Bella gefolgt von Edward und Emmett nach draußen. Wenige Sekunden später tauchen auch Esme und Calise auf. Bella schaut mich an „Schließe deine Augen.“ Ich will erst protestieren, doch schließe dann meine Augen. Meine Nasenlöcher weiten sich und ich rieche den köstlichen Duft. „Bist du bescheuert?“ höre ich von Edward. Als ich meine Augen öffne haben sich Calise und Edward schützend vor Bella gestellt. Mein Blick fällt auf ihren Arm. An ihre Hand tropft das Blut auf den Boden. Ich versuche mich nicht auf den köstlichen Geruch zu konzentrieren und schließe meine Augen. Ich versuche meinen Geruchssinn auszublenden und fokussiere mich auf meine Ohren. Ich höre das schnell pochende Herz von Bella, Vögel, ein Eichhörnchen und weiter weg das plätschern eines Baches. Lange kann ich den Geruch nicht mehr ausblenden und ich überlege, was ich machen soll. Ich will dieses Blut. Wenn ich das tue, wird mich Edward töten, dass weiß ich. Ich zögere nicht lange und renne in den Wald, hinter mir höre ich meine Verfolger Esme, Emmett und Rosalie. Ich laufe immer weiter, einfach nur weg von dem Blut. Mein Blick fällt auf Rehe, die ich aufgeschreckt habe, ich verfolge eins und springe ab. Nachdem ich es ausgesaugt habe schaue ich Emmett an, der neben mir steht. Ich ziehe die Schultern hoch „Klappt doch einigermaßen würde ich sagen.“ Emmett grinst. Wir machen uns wieder auf dem Rückweg. Edward hat Bella bereits einen Verband angelegt. „Das war echt nicht nötig, das hätte auch vollkommen anders ausgehen können.“ Bella schaut mich an „Du wolltest mich vorher schon umbringen.“ Ich muss lachen „Da könnte was dran sein.“ Ich deute nach oben „Ich werde mich jetzt mal umziehen.“
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