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Geheul bei Vollmond

von leomi
GeschichteAllgemein / P12
Edward Anthony Masen Cullen Jared OC (Own Character) Paul Sam Uley
26.01.2020
01.10.2020
21
49.886
5
Alle Kapitel
25 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
30.04.2020 3.411
 
Eine verrückte Idee
Noch immer Mittwoch
Sam
Als Calise und Edward kommen, stehe ich mit Emily in der Küche, um das Abendessen vorzubereiten.  „Danke, dass ihr gekommen seid.“, begrüße ich sie. Calise lächelt freundlich „Solange wir helfen können, kommen wir natürlich.“ Ich muss an Luna denken und wir gehen die Treppe nach oben. Ich klopfe an die Tür. Ein leises „Ja.“, kommt von der anderen Seite. Ich öffne die Tür und wir treten ein. Luna liegt in ihrem Bett und kann gerade so den Kopf heben, um zu sehen, wer sie besucht. Jared sitzt auf dem Stuhl neben ihrem Bett. Calise geht sofort zu ihr rüber und begutachtet die Infusionen. Edward bleibt neben der Tür stehen und begutachtet das geschehen. Jared und ich setzen uns auf die Fensterbank, damit wir Calise nicht im Weg stehen. „Wie man sehen kann helfen die Infusionen nicht. Auch die künstliche Ernährung hat nicht angeschlagen, du nimmst die Nährstoffe, die dein Körper braucht, einfach nicht auf. Ich weiß leider nicht, was wir noch tun können.“ Calise mustert Lunas Körper. „Seit deiner Verwandlung bist du nicht richtig zu Kräften gekommen.“ Edward macht einen Schritt nach vorne „Jared hat eine Idee, wie es funktionieren könnte.“ Alle Blicke wenden sich fragend zu Jared. Jared wird leicht rot, was hat der denn jetzt „Naja, Idee kann man es nicht nennen. Es war einfach nur ein dummer Gedanke.“ Er macht eine Pause und deutet dann auf Luna „Als du verwandelt warst, hattest du das Verlangen nach Blut. Vielleicht braucht dieser andere Teil in dir Blut?“ Als Jared ausgesprochen hat, weiß ich nicht, was ich denken soll. Calise überlegt kurz, bis er sagt „Das ist gut möglich.“ Ich schaue zu Luna „Also soll ich jetzt Blut trinken, oder was? Wisst ihr noch was passiert ist, als ich Blut gerochen habe?“ Edward sieht sie an „Ja das wissen wir, doch vielleicht hilft dir wie uns Blut von Tieren.“ Luna zieht eine Augenbraue hoch „Und wie stellt ihr euch das denn dann bitte vor? Wollt ihr mir hier nen Reh auf mein Bett legen, oder was?“  Calise mustert mich kurz „Ich hätte jetzt eigentlich vorgeschlagen, dass du Menschliches Blut trinkst und sobald du zu Kräften gekommen bist wir mit dir trainieren den Drang zu widerstehen. Sicherheitshalber solltest du das Blut aber nicht hier, sondern draußen trinken. Damit nichts passieren kann, könnten wir uns auf der großen Lichtung treffen.“ Dann wendet er sich an mich „Wir sollten es wenigstens versuchen, doch wir brauchen alle.“ Ich nicke „Ich trommle das Rudel zusammen und wir treffen uns in einer halben Stunde auf der Lichtung.“ Calise und Edward nicken. Ich muss an Emily denken. Was ist, wenn Luna den Drang nicht widerstehen kann „Luna könnte für die Zeit bei uns unterkommen, also bis sie sich kontrollieren kann.“ Calise nickt „Das wäre eine gute Idee. Wir können ihr helfen den Drang zu weiderstehen, doch mit der Verwandlung kennen wir uns nicht aus.“ Ich will gerade etwas sagen, doch Jared ist schneller „Ich helfe Luna. Ich werde aber nicht bei euch bleiben.“ Fragend schaut mich Jared an. Ich nicke, ich weiß wie wichtig ihm Luna geworden ist „Alles klar, dann treffen wir uns gleich an der Lichtung.“, sagt Calise verständnisvoll. Edward und Calise verabschieden sich und gehen. Ich gehe nach unten, Jared will mit Luna die Tasche packen, doch für wie lange eigentlich.
Luna
Sam geht nach unten und Jared holt meine Reisetasche unter dem Bett hervor. Er öffnet meinen Kleiderschrank und packt ein paar Pullover, T-Shirts, Hosen hinein. An meiner Unterwäschen Schublade hält er inne „Nun mach schon. Ist ja nicht so, dass du meine Unterwäsche schon gesehen hast.“ Ich denke an die Situation, wo er mir aus der Badewanne geholfen hat. Schließlich greift Jared einfach herein und nimmt alles heraus und verstaut es, ohne wirklich anzuschauen in der Tasche. Er verschließt sie und schaut mich an „Ich bringe eben die Tasche nach unten und trage dich dann.“ Ich nicke. Als Jared wieder kommt zeige ich auf mein Handy „Kannst du mir das geben.“ Er reicht es mir und stopfe es mit mühe in meine Hosentasche. Dann hebt er mich hoch und geht mit mir auf den Armen die Treppe nach unten. Unten stehen bereits Jake, Leah, Sam und Emily. Emily schaut mich traurig an „Ich werde dich echt vermissen.“ Sie gibt mir einen Kuss auf die Stirn. Ist ja nicht so, dass ich sie nie wiedersehen werde, oder? Was ist, wenn ich es nie schaffen werde mich zu kontrollieren? Ich seufze und wir machen und auf dem Weg zur Lichtung. Es ist dunkel draußen, doch der Mond scheint hell genug um etwas erkennen zu können. Jared trägt mich den ganzen Weg und musste mit Leah diskutieren, weil sie ihn ablösen wollte.
An der Lichtung angekommen warten bereits Embry, Quil, Esme, Edward, Alice und Calise auf mich. Neben Calise steht eine Kühlbox. Der Beerdigen Duft liegt schon seit mehreren Minuten in meiner Nase. Ich atme tief ein und schüttele mich bei dem köstlichen Duft. Jared sieht mich kurz an und versteht. Er setzt mich ab. Leah und Jake verschwinden kurz im Wald und kommen verwandelt wieder. Das bestätigt doch nur, dass ich ein Monster bin. Edward sieht mich an „Denk sowas erst gar nicht.“ Ich lege den Kopf schief und schaue ihn an. Ich denke an die Situation im Wald, als er mich fand. Ich sehe ihm seine Verwirrung an. Also kann ich meine Gedanken vor ihn verbergen, wenn ich will. Praktisch. Calise macht einen Schritt auf mich zu und ich konzentriere mich auf ihn „Wenn du so wie bist, können wir beginnen.“ Sam unterbricht ihn „Wo sind die anderen von euch.“ Ich lese Edward Gedanken „Sie können sich noch nicht zu 100% dem Blut wiederstehen, wenn sie welches riechen.“ Antworte ich Sam. Dieser schaut überrascht zu mir. Mein Blick liegt trotzdem auf der Kühlbox. Je mehr ich mich darauf konzentriere, muss ich mich zusammenreißen. Hätte ich die Kraft dort hinzurennen, wäre die köstliche Flüssigkeit bereits meins. Das Rudel und die anderen Vampire stellen sich um mich herum auf. Großartig, jetzt bin ich auch noch das Zirkustier. Sam geht in den Wald und verwandelt sich. Jared bleibt in Menschengestalt neben mir stehen. Calise öffnet die Kühlbox und der Duft dringt noch besser in meine feine Nase. Calise nimmt einen Beutel mit Blut und reißt ihn auf. Meine Nasenlöcher weiten sich und ich robbe ein Stück zu ihm herüber. Mein Körper beginnt zu zittern und ich konzentriere mich. „Ich will das Blut.“ Presse ich zwischen meinen Zähnen hervor. Edward nimmt Calise den Beutel ab. Er ist der Meinung, dass er meine Reaktion besser vorhersehen kann, weil er meine Gedanken lesen kann. Ich lache kurz auf. Dann soll er es doch jetzt mal versuchen. Ich versuche meine Gedanken zu blockieren und lasse das Blut nicht aus den Augen „Wenn du nicht die ganze Zeit versuchen würdest deine Gedanken zu blockieren, könntest du dich hierauf konzentrieren.“ Er setzt an als würde er davon trinken wollen. Meinem Blut. „Siehst du.“  Sagt Edward und hält den Beutel in meine Richtung. Er steht noch einen Meter von mir entfernt. Er muss nur noch einen Schritt machen, dann reiße ich ihn zu Boden wie Quil und Jake und ich habe endlich mein Blut. Ich vergaß meine Gedanken zu blockieren „Das hättest du wohl gerne. Du bekommst das Blut keine Sorge und ich werde es nicht trinken, du brauchst mich nicht zu Boden werfen.“ Edward macht noch einen Schritt auf mich zu und reicht mir die Beutel. Ich entreiße ihn ihm heftig und führe den Beutel gierig zu meinem Mund. Nach zwei Sekunden ist der Beutel leer und ich schaue Edward gierig an. Ich will mehr. Ich brauche mehr. Ich spüre, wie mein Körper kräftiger wird, stark genug, um aufzustehen. Mein Blick fällt auf Calise. Calise bückt sich und wirft mir einen Beutel zu. Ich fange ihn, reiße ihn auf und trinke ihn auch in einem Zug leer. Das Blut läuft an meinem Mund herunter. Edward hat bereits einen weiteren Beutel in der Hand und schaut mich an „Den bekommst du nur unter einer Bedingung.“ Du kannst mich mal am Arsch lecken. Edward grinst „Dann hol ihn dir doch.“ Ich denke daran, wie ich ihn umrenne und dann an den Beutel komme. Ich setze an ihn zu rammen, doch laufe an ihm vorbei und schnappe mir zwei Blut konversen aus der Kühlbox. Damit hat keiner gerechnet. Ich reiße beide auf und schütte den Inhalt wieder herunter. Ich ziehe eine Augenbraue hoch. Ich spüre endlich wieder diese Kraft in mir. Edward hat nicht damit gerechnet, dass ich ihn austrickse. Edward hält den letzten Beutel mit Blut hoch „Na los, komm doch.“ Ich stürme auf ihn los und versuche ihn umzureißen, doch er ist schneller und weicht mir aus. Ich spüre, wie der Wolf in mir wütend wird. Ich will dieses Blut. Meine Verwandlung kommt mir in den Sinn. Ich muss mich einfach verwandeln, dann kann ich selbst jagen gehen. „Das wirst du nicht tun.“ Ich ziehe eine Augenbraue nach oben und schaue Edward fest an „Dann gib mir diesen kack Beutel.“ – „Nein.“ Antwortet er mir. Ich spüre wie der andere Teil in mir noch wütender wird. Ich will dieses scheiß Blut. Edward reißt den Beutel auf und pustet den Duft zu mir. Das macht mich verrückt. Ich brauche das Blut. Mein Körper zittert jetzt noch heftiger und ich schaue zum Mond und dann zu Edward. Im Gedanken sage ich, dass er mir das Blut geben soll und ich mich kontrollieren kann. „Wenn du dich kontrollieren könntest, würdest du nicht wie eine verrückte mit Blut im Gesicht auf mich losgehen und würdest dieses Blut wollen.“ Ich schaue ihn grimmig an. Ich blockiere meine Gedanken und schaue mich um. Es haben sich jetzt alle Wölfe verwandelt und stehen mit den Cullens in einem Kreis um mich herum. Mein Blick fällt auf die Kühlbox. Wenn Edward mir das Blut nicht geben will, besorge ich mir halt einfach anderes. Ich greife nach der Kühlbox und werfe sie so schnell ich kann nach oben. Dadurch sind sie abgelenkt und ich sprinte an ihnen vorbei. Ich spüre den kalten Matsch zwischen meinen Füßen, wie ich den vermisst habe. Die Cullens und das Rudel nehmen schnell die Verfolgung auf. Ich bin schnell, sehr schnell. Dicht hinter mir rennt Edward. Ich kann es nicht glauben, ich bin so schnell wie ein Vampir, dass ist der Wahnsinn. Edward kommt immer näher. Mist Edward ist echt schnell. Auf einmal ist Edward nicht mehr hinter mir und ich blicke mich um. Emmett taucht auf einmal neben mir auf und rammt mich. Ich lande fünf Meter weiter gegen einen Baum, der unter mir zerbirst. Wo kommt der denn jetzt auf einmal her? Ich reibe meinen Kopf und schaue auf meine Finger, ich blute. Edward taucht neben mir auf und wirft mir ein Reh vor die Füße. Alle der Cullens versammeln sich neben mich. „Trink.“ Sagt Edward und schaut mich fest an. Mir wird schlecht bei dem Gedanken und ich rümpfe die Nase. Ich kann kein Tier töten. Edward deutet auf das Reh „Das ist nicht dein Ernst. Du warst bereit Menschen zu töten. Also entscheide dich.“- „Das Reh hat schmerzen, es leidet, also solltest du nicht zu lange warten.“ Ich schaue auf das Reh, in seine panischen Augen. Edward seufzt. „Ich habe mir das ein bisschen einfacher vorgestellt.“. Ich schieße die Augen und konzentriere mich auf das Lebewesen vor mir. Ich höre seinen Herzschlag und rauschen des Blutes in den Adern. Ich senke meinen Kopf und beiße zu.
Nachdem ich das Reh „ausgetrunken“ habe schaue ich zu Edward. Mein Drang nach Blut ist weg. „Schmeckt nicht ganz so schlimm, wie ich es mir vorgestellt habe.“ Emmett stemmt die Hände in die Hüften „Puma solltest du mal probieren.“ Ich raffe mich auf und schaue in die Runde. Calise fängt meinen Blick auf „Fürs erste haben wir es geschafft. Morgen starten wir den zweiten Versuch, doch wir konzentrieren uns auf die Jagt von Tieren.“ Ich nicke. Wir machen uns auf den Weg zu den Cullens. Als ich ein Geräusch hinter mir höre, drehe ich mich um. Es sind Jared und Leah. Sie wollten nicht, dass ich sie sehe, doch durch meine guten Augen konnte ich sie trotz der Dunkelheit sehen „Ich melde mich morgen bei euch.“ Dann drehe ich mich wieder um und renne den Cullens hinterher.
Jared
(Noch bei Sam)
Sam geht nach unten und ich hole Lunas Reisetasche unter ihrem Bett hervor. Ich öffne ihren Kleiderschrank und nehme ein paar Pullover, T-Shirts, Hosen heraus und lege sie in ihre Tasche. An ihrer Schublade mit der Unterwäsche halte ich inne „Nun mach schon. Ist ja nicht so, dass du meine Unterwäsche schon gesehen hast.“ Sagt Luna stumpf und lässt ihren Kopf in ihren Kissen sinken. Ich öffne die Schublade und hole einfach den ganzen Inhalt heraus und packe ihn in die Tasche, ich bemühe mich nicht richtig hinzuschauen. Als ich alles verstaut habe schaue ich Luna an „Ich bringe eben die Tasche nach unten und trage dich dann.“ Luna nickt. Als ich wieder nach oben komme zeigt Luna auf ihr Hand auf dem Schreibtisch „Kannst du mir das geben.“ Ich reiche es ihr und sie stopf es mit leichter Anstrengung in ihre Hosentasche. Als ich mit Luna auf den Armen die Treppe nach unten komme, stehen da bereits Jake, Leah, Sam und Emily. Emily schaut Luna traurig an „Ich werde dich echt vermissen.“ Sie gibt ihr einen Kuss auf die Stirn. Schließlich machen wir uns auf dem Weg zur Lichtung. Es ist dunkel draußen, doch der Mond scheint hell genug um etwas erkennen zu können. Auf dem Weg musste ich noch mit Leah Diskutieren, weil sie mich ablösen und Luna tragen wollte.
An der Lichtung angekommen warten bereits Embry, Quil, Esme, Edward, Alice und Calise auf uns. Neben Calise steht eine Kühlbox. Ich schaue Luna kurz an und setzte sie ab. Leah und Jake verschwinden kurz im Wald und kommen verwandelt wieder. Edward schaut zu Luna „Denk sowas erst gar nicht.“ Luna legt den Kopf schief und schaut ihn an. Ich beobachte Edward. Er scheint verwirrt.  Calise macht einen Schritt auf uns zu und schaut zu Luna „Wenn du so wie bist, können wir beginnen.“ Sam unterbricht ihn „Wo sind die anderen von euch.“- „Sie können sich noch nicht zu 100% dem Blut widerstehen, wenn sie welches riechen.“ Antwortet Luna Sam. Wir schauen überrascht zu ihr rüber. Sam gibt dem Rudel ein Zeichen. Die Cullens und das Rudel bilden einen Kreis um Luna, Sam und mich. Kurz darauf geht Sam in den Wald und kommt verwandelt zurück. Ich bleibe mir zwei Metern Entfernung neben Luna stehen. Calise öffnet die Kühlbox und nimmt einen Beutel mit Blut heraus, dann reißt er ihn auf. Luna beginnt heftig zu einzuatmen und ihr Körper beginnt zu zittern „Ich will das Blut.“ Presst sie zwischen ihren Zähnen hervor. Edward nimmt Calise den Beutel ab. Luna lacht kurz auf, was mich verwirrt. Weshalb lacht sie? „Wenn du nicht die ganze Zeit versuchen würdest deine Gedanken zu blockieren, könntest du dich hierauf konzentrieren.“ Er setzt an als würde er davon trinken wollen. „Siehst du.“  Sagt Edward und hält den Beutel in Lunas Richtung. Anscheinend kommunizieren sie über ihre Gedanken, das ist so krass. „Das hättest du wohl gerne. Du bekommst das Blut keine Sorge und ich werde es nicht trinken, du brauchst mich nicht zu Boden werfen.“ Edward macht noch einen Schritt auf uns zu und reicht Luna die Beutel. Luna entreißt ihm schnell den Beutel und führt ihn gierig zu ihrem Mund. Ich mache einen Schritt nach hinten. Nach wenigen Sekunden ist der Beutel leer und Luna schaut Edward gierig an. Luna steht auf. Also hat das Blut ihr geholfen, sie kommt zu Kräften. Calise bückt sich und wirft Luna einen weiteren Beutel zu. Luna fängt ihn geschickt, reißt ihn auf und leert ihn ein einem Zug. Das Blut läuft an ihrem Mund herunter. Edward hat bereits einen weiteren Beutel in der Hand „Den bekommst du nur unter einer Bedingung.“ Luna erwidert nichts, doch Edward grinst „Dann hol ihn dir doch.“ Luna rennt an Edward vorbei zur Kühlbox und schnappt sich direkt zwei Beutel mit Blut. Keiner hat damit gerechnet, es sah erst so aus, als ob Luna Edward umrennen wollte. Luna reißt die beiden Beutel auf und ext sie. Edward hält den letzten Beutel mit Blut hoch „Na los, komm doch.“ Luna stürmt auf ihn los und versucht ihn umzureißen, doch er ist schneller und weicht aus „Das wirst du nicht tun.“ Sagt Edward, woraufhin Luna eine Augenbraue nach oben zeiht und ihn dann fest anschaut „Dann gib mir diesen kack Beutel.“ – „Nein.“ Antwortet Edward. Edward reißt den Beutel auf und pustet den Duft in Lunas Richtung. Man sieht ihr an, dass es sie verrückt macht. Ihr Körper zittert jetzt noch heftiger „Wenn du dich kontrollieren könntest, würdest du nicht wie eine verrückte mit Blut im Gesicht auf mich losgehen und würdest dieses Blut wollen.“ Sagt Edward direkt. Luna schaut ihn grimmig an. Sam gibt mir ein Zeichen. Ich soll mich vorsichtshalber auch verwandeln. Ich gehe schnellen Schrittes in den Wald, ziehe mich aus und verwandle mich. Die Gedanken der anderen schwirren mir im Kopf „Sie tickt gleich aus.“ – „Edward sollte sie nicht so provozieren.“ – „Hoffentlich passiert ihr nichts.“- „Ich bin gespannt, was noch passiert.“ Ich konzentriere mich auf Sam, er macht sich echt Sorgen um Luna und ist nervös. Ich schaue zum Rudel „Ihr solltet jetzt mal alle eure Fresse halten.“ Das Rudel verstummt. Das Betatier zu sein hat echt Vorteile. „Bild dir nichts drauf ein.“ Erwidert Leah auf meine Gedanken. Luna greift nach der Kühlbox und wirft sie hoch in de Himmel. „Was wird das denn?“- „Was hat sie denn vor?“ fragt sich das Rudel. Durch diese Aktion sind wir alle abgelenkt und Luna stürmt an uns vorbei. Wir nehmen die Verfolgung auf. Luna ist schnell, echt schnell „Wieso ist sie so schnell?“- „Sie ist nicht mal verwandelt.“ – „Krass.“ Kommentiert das Rudel. Edward ist dicht hinter Luna und kommt ihr immer näher. Edward verschwindet links in den Wald „Wo will der denn hin?“ fragt sich Quil. Ich lege einen Zahn zu. Emmett taucht auf einmal neben Luna auf und rammt sie heftig. Sie landet fünf Meter weiter gegen einen Baum, der unter ihr zerbirst. „Wieso ist er denn jetzt hier?“- Ich dachte er kann sich nicht kontrollieren.“ – „Wenn er ihr wehgetan hat, bringe ich ihn um.“ Luna reibt sich ihren Kopf und auf ihren Fingern ist Blut zuerkennen. Ich schaue auf ihren Kopf. Sie blutet tatsächlich, doch es kommt immer weniger Blut aus der Wunde. Es heilt schon. Edward taucht wieder auf und wirft ein noch lebendes Reh vor Lunas Füße. „Ihr haltet euch ab jetzt zurück.“ Ordnet Sam an. Ich knurre ihn an „Warum? Ich werde sie nicht allein lassen!“ – „Und ob, die Cullens haben es im Griff. DU bleibst zurück! Bleibe im Hintergrund. Ich habe nicht gesagt, dass du jetzt gehen sollst, doch lassen wir ihr ein etwas Freiraum.“ Ich knurre nochmal, doch ich gehorche meinem Alpha. Das Rudel zieht sich zurück. Leah und ich beobachten das Geschehen mit Abstand. Jeder der Blutsauger haben sich bereits um Luna versammelt und Edward deutet auf das Reh „Trink.“ Wir hören wie Luna die Nase rümpft. Edward deutet erneut auf das Reh „Das ist nicht dein Ernst. Du warst bereit Menschen zu töten. Also entscheide dich.“- „Das Reh hat schmerzen, es leidet, also solltest du nicht zu lange warten.“ Luna schaut auf das Reh herunter. Edward seufzt. „Ich habe mir das ein bisschen einfacher vorgestellt.“ Luna schieße ihre Augen, senkt den Kopf und beißt zu. Nach ein paar Sekunden schaut sie hoch zu Edward „Schmeckt nicht ganz so schlimm, wie ich es mir vorgestellt habe.“ Emmett stemmt die Hände in die Hüften „Puma solltest du mal probieren.“ Luna steht auf und schaut in die Runde. „Fürs erste haben wir es geschafft. Morgen starten wir den zweiten Versuch, doch wir konzentrieren uns auf die Jagt von Tieren.“, sagt Calise woraufhin Luna nickt. Ich schaue zu Leah „Wir sollten uns auf dem Rückweg machen, es geht ihr gut.“ – „Das stimmt, doch ich lasse sie trotzdem nicht gerne allein bei ihnen.“ Stimmt Leah mir zu. Wir drehen uns um und laufen langsam los. Ein morscher Ast bricht unter meiner Pfote und ich spüre Lunas Blick auf meinen Rücken. Ich drehe mich nochmal zu ihr um und sie schaut mir in die Augen „Ich melde mich morgen bei euch.“ Dann drehe ich mich wieder um und renne mit Leah zu Sam.
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