Geheul bei Vollmond

von leomi
GeschichteAllgemein / P12
Edward Anthony Masen Cullen Jared OC (Own Character) Paul Sam Uley
26.01.2020
01.08.2020
20
49.843
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26.01.2020 2.157
 
Luna
Hallo, ich bin Luna und bin 17 Jahre alt. Ich bin mit meinen Eltern vor zwölf Jahren nach Washington gezogen, da mein Vater ein besseres Jobangebot bekommen hat. Drei Jahren später sind wir noch New York gezogen. Dort haben wir dann fünf Jahre gewohnt bis wir wieder zurück nach Washington zogen. Leider blieben wir da nur vier Jahre und sind dann nach Florida gezogen. Ich weiß das sind eine Menge Umzüge, deshalb hatte ich auf ein weiteren keine Lust und mein Onkel Sam und seine Verlobte Emily an bei ihnen einzuziehen. Sam und Emily wohnen in einem kleinen Reservat von Forks in der Nähe von Seattle. Meine Eltern hatten nichts dagegen, dass ich bei Sam einziehe, da ich die Schule auch dort beenden kann. Außerdem haben sie dann mehr Zeit für Zweisamkeit sagt meine Mutter In La Push habe ich meine ersten zwölf Lebensjahre habe ich dort verbracht. Also stehe ich jetzt hier am Flughafen von Florida und warte, bis mein neues Abenteuer beginnt.
„Mach mal patz junge Dame.“ Ein Mann Mitte dreißig, Anzug und gegelten Haaren, quetscht sich an mich vorbei. Was ein Wichtigtuer. Ich setzte mich auf eine Bank und stelle mein Gepäck neben mich. Jetzt sitze ich hier warte auf meinen Flieger. In Seattle wird er mich mit dem Auto abholen und mit nach La Push nehmen. Ich freue mich schon die ganzen Chaoten wiederzusehen. Am meisten freue ich mich auf die Jungs und das Meer. Nichts ist schöner als morgens ein paar Bahnen zu schwimmen.
Das Klingeln meines Handys reißt mich aus meinen Gedanken.
„Schlachter Betrieb Haustiermord, wie kann ich Ihnen behilflich sein?“ eine ältere Dame schaut mich schockiert an.
„Hey, gut, dass du noch nicht im Flieger sitzt. Ich schaffe es leider nicht dich abzuholen, mir ist etwas dazwischengekommen. Ein paar der Jungs werden dich abholen. Tut mir echt leid, ich werde es mit einem riesen Eisbecher wieder gut machen.“ Antwortet Sam niedergeschlagen.
„Mit Karamellsoße?“
„Natürlich, was denn sonst?“
„Na gut, ausnahmsweise.“
„Da habe ich ja noch einmal Glück gehabt, ich dachte du reißt mir den Kopf ab.“ Sam atmet erleichtert aus.
„Waas? Was denkst du bitte von mir?“ ich muss lachen „Erkenne ich die überhaupt?“
„Du wirst sie schon bemerken, kann man eigentlich nicht übersehen.“
Ich höre wie mein Flug aufgerufen wird.
„Du Sam, ich muss Schluss machen, mein Flieger wurde gerade aufgerufen, bis später.“
„Alles klar, bis später.“
Ich lege auf und stecke mein Handy wieder zurück in meine Handtasche, schnappe mir mein Ticket und mache mich auf den Weg.


Jake
Sam legt auf und sieht erwartungsvoll in die Runde. „Also das ist geklärt, in 5 1/2 Stunden landet sie, wenn ihr nicht pünktlich am Flughafen seid, macht sie euch die Hölle, heiß glaubt mir, dass wollt ihr nicht. Ihr würdet lieber drei zusätzliche Patrouillen machen.“ Jared schnappt sich einen Muffin „Das glaube ich dir nicht. Sie war doch noch so klein, mit der Werden wir schon fertig. Warum muss ich eigentlich auch mit? Jake und Quil reichen doch vollkommen.“ Ich muss lachen. „Klein? Sie ist fast 18 Jahre alt, nur ein Jahr jünger als du.“ Sam nickt und steht auf „Jetzt los in die Schule, macht ihr euch rechtzeitig auf den direkten Weg mit Quil zum Flughafen. Für die restlichen Stunden entschuldige ich euch. Jahre lächelt leicht, nachdem er erfahren hat, dass die letzten Stunden dadurch für ihn ausfallen. Er geht durch die Haustür. Ich folge ihm zu meinem Truck. Ich freue mich richtig, Luna wiederzusehen, bevor sie mit ihren Eltern weggezogen ist, waren wir die Besten Freunde. Ich bin gespannt, wie sie sich entwickelt hat.
Später am Tag
Am Flughafen angekommen schaue ich auf die Uhr, sie müsste jeden Augenblick aus dem Sicherheitsbereich kommen. Meine Augen durchsuchen die Menge, bis ich sie schließlich entdecke. Sie hat sich sehr verändert. Aber im positiven Sinne. Sie ist braun gebrannt, ihre braunen Haare hat sie gelockt und zur Hälfte nach hinten gebunden. Sie trägt einen schwarzen Rock, ein dünnes schwarzes Langarm, Strumpfhose und Dock Martens. Dazu trägt sie einen roten Hut, der perfekt zu ihren roten Lippen passt. Sie hat eine echt gute Figur. Als sie mich entdeckt, strahlen ihre dunklen Augen. Als sie uns entdeckt und zuwinkt, kann man ihren Durchtrainierten Bauch erkennen. Auch Jared und Quil bemerken sie. Jared bleibt kurz stehen und muss schlucken. Ich muss mir ein Lachen verkneifen. Zum Glück hat er sich schon auf Kim geprägt, sonst hätte Sam ihm den Kopf abgerissen. Ich laufe auf Luna zu, sie strahlt. Bei ihr angekommen springt sie mir in die Arme. Ich kann gerade noch verhindern, dass sie mich umschmeißt „Oh man Jake, ich habe dich so vermisst. Du hast dich krass verändert.“ Sie boxt mir auf die Brust. Sie dreht sich um, sodass sie Jared und Quil anschauen kann. Ich reibe kurz über die schmerzende Selle. Sie muss lachen als sie Jareds Blick sieht. „Tja Jared da biste baff was? Bin wohl nicht mehr das kleine Mädchen. Ach, komm her.“  Sie nimmt Jared in den Arm, der immer noch ein bisschen überrumpelt ist. Habe Jared noch nie so still erlebt. Luna dreht sich zu Quil und nimmt ihn in den Arm „Ich glaub es nicht, der kleine Quil, du bist richtig groß geworden und anscheinend nehmt ihr alle das gleiche Anabolika.“, Sie muss lachen und zwinkert mir zu. Luna weiß über uns Bescheid. Wir hatten trotz der Entfernung weiterhin zwischendurch Kontakt und durch die paar Jahre, die sie noch bei uns lebte, kannte sie natürlich alle Legenden und hat sich schließlich eins und zwei zusammengereimt. Sie hat schon als kleines Kind an die alten Schaudergeschichten geglaubt.
Sie schnappt sich ihre Handtasche vom Boden und deutet auf ihren Koffer „Also los geht’s, wärt ihr so freundlich? Durch eure Muskeln sollte es doch ein Kinderspiel sein, meinen Koffer zu tragen. Sie geht selbstbewusst voran, wodurch sie ein paar verstohlene Blicke von anderen Männern erntet. Sie ist auch einfach der Hammer. Am Parkplatz angekommen sieht sie mich an. Ich deute auf meinen Track. „Nein hast du nicht gemacht.“ Sie macht eine kurze Pause und tätschelt die Motorhaube „Oh mein Gott das ist ja so geil. Wir haben früher immer davon geträumt… Das ist sooo geil, ich kann es kaum glauben. Wie lange hast du gebraucht um ihn wieder fit zu kriegen?“ Ich sehe Jareds genervten Blick doch Luna und ich beachten ihn gar nicht. „Ich saß da schon ein paar Jahre dran, die Teile werden nicht mehr angefertigt, es hat gedauert bis ich sie zusammen hatte.“ Ich reiche Quil den Koffer, den er ihn im Kofferraum verstaut. Ich öffne Luna die Beifahrertür „Oh Gentleman.“ Wir müssen lachen, nur Jared gegrummelt. Er kann es nicht haben hinten zu sitzen. Jared zieht die Tür mit einem Knall zu, vorauf Luna und ich ihn wütend anschauen. Er sieht mich provokant an. Ich will gerade etwas erwidern, Luna kommt mir zuvor „Passt du mal ein bisschen auf?!“ – „Habe ich die Gefühle der Schrottkiste verletzt?“ Antwortet Jared prompt. „Schrottkiste? Du bist hier die Schrottkiste, du solltest lieber aufpassen, was du sagst, sonst kannst du laufen.“ Jared schaut schockiert und hoffnungsvoll zu mir rüber „Das kannst du nicht zulassen.“ Ich zucke unbeeindruckt mit den Schultern. Luna schaut Jared auffordernd an, er verdreht die Augen „Tschuldigung, können wir jetzt fahren? Ich habe saumäßigen Hunger.“ Quil kann sein Lachen nicht mehr unterdrücken, Luna und ich stimmen mit ein. Jared versucht erst ernst zu bleiben, muss schließlich aber auch lachen. Wir fahren vom Parkplatz runter, als Luna das Radio einschaltet. Sie wechselt ein paar Sender, bis sie den richtigen gefunden hat. Es läuft ein Remix des Songs Radioactive. Der ist echt gut. Luna lehnt ihren Kopf an die Fensterscheibe „Seid mir nicht böse, aber ich brauche ein bisschen schlaf, wenn Sam mich nachher wieder mit Fragen durchbohrt muss ich ausgeschlafen sein. Und wehe ihr wechselt den Sender.“ Jared zuckt gleichgültig mit den Schultern, Quil nickt. „Warum hast du nicht im Flugzeug geschlafen?“ frage ich sie. „So ein Opa paar Reihen hinter mir hat geschnarcht, als würde er 10 Hektar Wald abholzen.“


Luna
Ich lehne mich an die Scheibe und schaue nach draußen. Jake hat sich echt verändert. Nachdem er sich das erste Mal in einen Wolf verwandelt hat, haben wir den Kontakt zueinander verloren. Er ist richtig erwachsen geworden. Alle drei Jungs haben eins gemeinsam, sind ihre Massen von Muskeln. Quil ist ein echt lieber Kerl, ich glaube mit ihm werde ich mich gut verstehen, er nimmt sehr viel Rücksicht auf andere.
Als ein ruhigerer Song startet, spüre ich, wie meine Augen immer schwerer werden. Aus den Augenwinkeln sehe ich, wie eine Hand sich dem Radio nähert. Ich fasse schnell Jareds Handgelenk und funkle ihn böse an „Wag es ja nicht.“
Ich lehne mich wieder ans Fenster und schlafe kurzerhand tief und fest ein.


Jake
Eine kurze Zeit später ist Luna tief und fest eingeschlafen. Sie sieht so niedlich aus, wenn sie schläft. Ich schaue in dem Rückspiegel. „Überrings bekomme ich fünf Dollar Jared.“ Quil muss lachen und bekommt prompt einen box von ihm. „Was denn ich kann nichts dafür, wenn du auf die Wette eingehst.“ - „Ich kann nichts dafür, wenn du mir nicht glaubst. Sie ist doch nicht mehr das kleine Mädchen wie du gedacht hast.“ Jared reicht mir einen fünf Dollar Schein „Ja du hattest halt recht, aber wer hätte gedacht, dass aus so einem kleinen süßen Mädchen eine Hammerfrau wird?“ Quil schnappt sich einen Schokoriegel aus seiner Jackentasche „Du hast dich aber jetzt nicht verknallt oder? Sam würde dich umbringen.“ Jared sieht ihn schief an „Natürlich nicht. Ich habe mich auf Kim geprägt.“
Nach ein paar Stunden Fahrt erreichen wir endlich das Haus von Sam und Emily. Ich stupse Luna an, die sofort wieder hell wach ist. Ihre Augen weiten sich als sie bemerkt, dass wir da sind. „Oh man wie geil, wir sind endlich da. Ich freu mich voll. Sie spinnt aus dem Auto. Das Gepäck überlasst sie natürlich freundlicher Weise uns. Sam und Emily kommen aus dem Haus. Luna rennt auf sie zu „Ich freue mich so euch so sehen.“ Sam scheint kurz nach Luft zu schnappen als sie ihm um den Hals fällt. Ja das dachte ich auch, sie scheint echt stark geworden zu sein. Schließlich umarmt sie Emily und Sam stellt erleichternd fest, dass sie es nicht so stark macht, wie bei uns vorhin. Schließlich kommen Embry und Quil aus dem Haus. Auch diese begrüßt sie freundlich. Aus der Ferne höre ich Leah schon wieder über etwas aufregen. Ein Wunder, dass sie überhaupt hier auftaucht. Wahrscheinlich nur, weil sie mit Luna sehr gut befreundet war. Luna dreht sich in ihre Richtung und schnappt nach Luft. „Duuuu?! Ich glaube es nicht das du dich hier her traust, ich werde dich umbringen.“ auch Leah bemerkt sie jetzt und schlagartig verändert sich ihre wütende Miene noch düsterer. „Ich?! Was glaubst du eigentlich wer du bist, hier aufzutauchen. Los komm doch her und trau dich.“ Was geht denn jetzt bei den beiden. „Willst du mich verarschen? Warum sollte ich Angst vor so einem Miststück wie dich haben? Kakerlaken wie dich verspeise ich zum Frühstück.“ Embry bekommt Lunas Arm zu fassen, doch kurz darauf kann sie sich mit einem kleinen Handgriff befreien. Dann stürmt sie auf Leah zu, Quil versucht sein Glück, landet aber kurzerhand unglücklich mit einem rums auf dem Boden, ich hole sie ein und umarme sie von hinten sie tritt nach mir. Quil rennt zu Leah und versucht sie festzuhalten. Sie kann sich aus seinem Griff befreien und rennt weiter auf Luna und mich zu. Jared schafft es schließlich Leah festzuhalten. Plötzlich spüre ich unfassbare Schmerzen an einer sehr empfindlichen Stelle, ich falle auf die Knie. Luna und Leah Nutzen den Überraschungseffekt, können sich befreien und rennen aufeinander zu. Das kann nicht gut gehen. Nur noch wenige Meter. Als die beiden schließlich gegeneinander krachen fallen sie sie um den Hals und können nicht mehr vor Lachen. Sie weinen schon und wälzen sich auf dem Boden. Jetzt bin ich verwirrt. Ich schaue in die Runde, die anderen wissen auch nicht was los ist. Nachdem Luna und Leah sich halbwegs wieder eingekriegt haben sagen sie gleichzeitig „Verarscht.“ sie müssen beide nur noch mehr lachen. Embry ist der erste der es schnallt „Das bekommt ihr so zurück.“ Ich muss lachen. Sowas hätte ich mir ja denken können. Alle anderen stimmen nach kurzen meckern mit ein. Luna hält Quil ihre Hand hin und zieht ihn leicht wieder auf die Beine. „Sorry Quil.“ Mich wundert schon wieder wie, so eine schlanke Frau so viel Kraft haben kann. Dann sieht sie mich mitleidend an „Du hast mir quasi keine andere Wahl gelassen.“ sie lacht und geht auf Emily zu und nimmt sie nochmal herzlich in den Arm „Ich bin echt so froh wieder hier zu sein.“ - „Ich freue mich auch wahnsinnig wieder dich wieder hier zu haben, ich habe auch Muffins gebacken, kommt doch rein.“ Leah und Seth verabschieden sich. Schon draußen kann man die köstlichen Muffins riechen. Der Rest folgt ihnen ins Esszimmer.
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