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Bad wizards and where to find them

GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18 / Het
Gellert Grindelwald OC (Own Character) Percival Graves
25.01.2020
11.04.2021
55
138.357
41
Alle Kapitel
159 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
02.02.2020 2.307
 
Danke an die 6 Favos, 2 Empfehlungssternchen und schon 3 Reviews nach nur einem Kapitel! Diese kamen von @Wolf im Lammpelz, @bellaro buecherwurm und @Misaki-Mary♥
Merci an @Wolf im Lammpelz für ihren Hinweis, der Kurzbeschreibung entsprechend.
Sämtliche Imformationen der Geschichte stammen von Pottermore.

Viel Spaß beim Lesen.


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Spätfrühling 1922 New York

Ein prachtvolles Gebäude erstreckte sich im Zentrum New Yorks – so hoch, dass man den Kopf in den Nacken legen musste, um die Spitze erkennen zu können. Menschen drängten über die Straßen, auf denen wild die Fahrzeuge hupten. Anzugträger mit strenger Miene und dicken Koffern schoben sich ins Bankgebäude, um dort Geschäfte abzuwickeln, Kinder mit Dauerlutschern in den Händen liefen neben ihren Eltern den Bürgersteig entlang, ein Mann an der Ecke pries laut die Times an, jene Zeitung, die stets die neuesten Nachrichten enthielt. Nachrichten aus New York, der Stadt, in der es niemals ruhig war. Mitten im Getümmel der Menschen, die mehr auf sich selbst fixiert waren als auf die Welt um sie herum, stand eine junge Frau unmittelbar vor dem Rathaus, ein großes Croissant in der Hand und einen dicken blauen Ravenclaw-Schal um den Hals geschlungen. Sie erntete teils verwunderte, teils fragende Blicke, regungslos, wie sie vor dem Regierungssitz New Yorks stand und die mit prächtigen Figuren und Stuckornamenten geschmückte Fassade hinaufstarrte. Dieses Bauwerk war mit Abstand eines der schönsten, die sie je gesehen hatte.
Nach außen hin machte Clara Annabelle Leroy einen verschlossenen Eindruck. Ihre Ruhe spiegelte sich in ihrer Erscheinung wider. Sie war nie der Meinung gewesen, eine besonders hübsche junge Dame zu sein, laut ihrem Vater jedoch kam sie nach ihrer Mutter, einer atemberaubenden Reinblutschönheit. Zugegeben, ihr langes braunes Haar und die außergewöhnlich grünen Augen passten zu ihrer hellen Haut, die im Licht der Morgensonne einen edlen Schimmer auf ihr Gesicht warf, aber sie machte sich nicht viel aus ihrer vererbten Attraktivität, viel wichtiger war ihr die Karriereleiter, die sie nicht mit klimpernden Wimpern erklommen hatte, sondern mit Verstand und Können. Wenn man von der Tatsache absah, dass sie wahrscheinlich die außergewöhnlichste Frau vor dem Rathaus war, dann nur wegen ihrer magischen Fähigkeiten. Denn Clara Leroy war keine normale junge Frau, sondern eine Hexe. Eine Aurorin, aus Frankreich angereist und nun, vor den Augen der nicht magischen Bevölkerung verborgen, lag der MACUSA vor ihr, der magische Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika. Ihr neuer Arbeitsplatz.

„Kann ich Ihnen helfen, Madame?“, wurde sie von einem jungen Mann angesprochen, der sie schon geraume Zeit beobachtet und auf den richtigen Moment des Ansprechens gewartet hatte. „Nein, danke, das ist nicht nötig. Ich habe einen Termin im Rathaus und weiß bereits, wohin ich mich wenden muss“, meinte sie höflich. Nach außen hin war sie beherrscht wie immer, beinahe emotionslos.

„Sie kommen aus Amerika? Ich habe Sie hier nie gesehen und ich vergesse niemals ein Gesicht“, meinte der Mann lächelnd. „Nein, ich fürchte nicht. Ich komme aus Frankreich“, antwortete die Hexe wieder in demselben Tonfall. In der Spiegelung der Glastür konnte sie ihre eigene Erscheinung erkennen. Ihr Wunsch nach dem Leben im Ausland, speziell nach einem Arbeitsplatz als Aurorin war bei ihrer Familie nicht gut angekommen; als reinblütige Tochter sollte sie mit ihren dreiundzwanzig Jahren längst verheiratet sein. Das aber kam als letzter Punkt auf ihrer Wunschliste, zuerst wollte sie die Welt sehen und hier war sie mittendrin. Das Chaos der amerikanischen Straßen war anders als das gewohnte Leben in Paris, die Menschen bewegten sich schneller und hektischer. Clara wunderte sich immer wieder, wie die Non-Magiques, die hier die Bezeichnung No-Majs trugen, die Magie um sie herum nicht bemerkten, spielte sie sich doch tagtäglich direkt vor ihrer Nase ab. Die Braunhaarige betrat das Rathaus durch einen unauffälligen Seiteneingang. Kaum, dass sie dies tat, verschwand das Bild der No-Majs und sie starrte in die Eingangshalle des MACUSA. Eine gigantische Uhr hing von der Decke herab, Eulen flogen ihre Post von A nach B und die Angestellten waren für amerikanische Verhältnisse geradezu ruhig unterwegs. „Entschuldigen Sie“, sprach Clara einen der Mitarbeiter an, der sich sofort umdrehte. Es war ein eher kleiner Mann. Jung, mit schwarzem Haar und roter Krawatte.
„Sie wünschen?“, näselte er und strich sich den Anzug glatt. „Ich habe einen Termin bei Präsidentin Picquery und Mr. Graves. Können Sie mir sagen, wie ich dort hinfinde?“, erkundigte sich die Hexe. Der Angesprochene schien sofort einige Zentimeter zu wachsen, worauf sich in Clara der Verdacht regte, keinen normalen Angestellten erwischt zu haben. „Sie müssen Miss Leroy sein, nicht wahr? Es hieß wir bekommen Verstärkung aus der Aurorenzentrale des französischen Zaubereiministeriums.“

„Das bin dann wohl ich“, lächelte die braunhaarige Hexe und reichte ihm die Hand. „Es freut mich Sie kennenzulernen, Mr. – wie ist doch gleich Ihr Name?“
„Oh, Abernathy, Miss Leroy, die Freude ist ganz auf meiner Seite.“ Er schüttelte ihr die Hand. „Ich bringe Sie zu Madam Picquery, wenn Sie mir folgen möchten“, beeilte er sich zu sagen und geleitete Clara unter einigen Floskeln zum Fahrstuhl, wo ein grimmiger Elf sie erwartete. „Zur Präsidentin, ich habe einen Gast dabei“, befahl Abernathy wichtigtuerisch, worauf sich die Türen schlossen. Im obersten Stockwerk des Ministeriums klopfte er an eine große Flügeltür. „Frau Präsidentin, verzeihen Sie die Störung“, summte er durch den Türspalt. Clara als Aurorin hatte eine Vorliebe dafür, alle Personen in ihrem Umkreis genau zu analysieren, daher konnte sie ziemlich gut einschätzen, welche Art von Charakter sie bei Abernathy vor sich hatte. Er war vermutlich von niedrigem Rang, mit guten Beziehungen zu Vorgesetzen, die ihm hin und wieder einen Gefallen tun konnten, jedoch zu untalentiert, um aufzusteigen. Vermutlich war er frustrierter, als er zeigte. Clara, an sich eher eine nachdenkliche Person, die viel mit sich selbst redete und innere Dialoge zu führen pflegte, betrachtete Abernathy, wie er zur Seite ging und die Tür ein wenig aufdrückte. „Gehen Sie nur, Miss Leroy. Sie werden bereits erwartet“, grinste er sie breit an. Clara ließ ein strahlendes Lächeln sehen. „Vielen Dank, Sir“, trat sie in das große Büro. Madam Picquery saß an einem großen Schreibtisch mit einigen goldenen Verzierungen. Clara, zum ersten Mal aufgeregt, deutete eine Verbeugung an. Die Amerikaner flogen geradezu auf sowas. Die Präsidentin lächelte sie an, jedoch konnte Clara sofort spüren, dass hier einiges von ihr erwartet wurde und sie hohe Erwartungen zu erfüllen hatte. „Setzen Sie sich, Miss Leroy“, wurde sie angewiesen. Dann trat plötzlich ein Mann herein und an die Seite der Präsidentin. Clara hielt eine Sekunde inne. Er war groß gewachsen, hatte schwarzes Haar das hier und da ergraut war und trug einen perfekt sitzenden, schwarzen Umhang. Seine Augen leuchteten sie an. Kurz blieb ihr der Atem weg; wenn das hier beim MACUSA das Standardmodell an Auroren war, konnte sie durchaus nachvollziehen, warum Leute wie Abernathy keiner ernstnahm. Der Mann füllte den Raum mit Autorität und Selbstsicherheit.

Nach der ersten Schrecksekunde setzte Clara sich, bemüht ihre Fassade aufrechtzuerhalten. Es gab wenige Menschen, denen sie ihr wirkliches Ich zeigte.
Auch die Präsidentin sollte in ihr nur die erfolgreiche Schulabgängerin und Aurorin sehen, denn darum war sie hier. Nirgendwo sonst gab es so viele Verbrechen der Magie aufzuklären wie in Amerika. Und der magische Kongress war berühmt für seine hervorragende Arbeit im Umgang mit schwarzer Magie, nur die Allerbesten konnten hier als Auroren Fuß fassen. Hätten der französische Minister, der Chef der Aurorenzentrale sowie ihr früherer Lehrer Albus Dumbledore sie nicht in höchsten Tönen gelobt und empfohlen, wäre sie niemals hierher eingeladen worden.
„Willkommen beim Magischen Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika, Miss Leroy. Sind Sie gut angekommen?“, wollte die Präsidentin wissen. Clara nickte leicht und schaute sich kurz im Raum um. Ihr Blick blieb auf dem Mann liegen, der sie ebenfalls musterte. Die Präsidentin bemerkte dies und setzte sich lächelnd wieder hin.
„Verzeihen Sie, Miss Leroy. Darf ich Ihnen den Direktor der Sicherheitsabteilung und den Leiter der magischen Strafverfolgung vorstellen; Mr. Graves.!“
„Sehr erfreut“, reichte dieser über den Tisch hinweg Clara die Hand. Die Braunhaarige ergriff sie kurz und lächelte ihn an. „Es freut mich ebenfalls, Mr. Graves.“ Er hielt ihre Hand eine Sekunde zu lang fest, bevor er einen Blick auf das Pergament vor sich warf.
„Sie sind mit ausgezeichneten Noten hergekommen, Ihre Vorgesetzten sind beeindruckt von Ihnen. Dennoch ist diese Schullaufbahn nicht üblich, oder?“
„Nein, Sir, ich fürchte nicht. Ich war zuerst auf der französischen Akademie, dann trennten sich meine Eltern und in der vierten Klasse bestand mein Stiefvater darauf, dass ich nach Durmstrang gehe, um dort auch in den dunklen Künsten unterrichtet zu werden. Ich habe diese Schule und ihre Mittel nicht sonderlich gemocht und als meine Eltern erneut zusammenfanden, ich war fünfzehn Jahre alt, habe ich aus eigener Kraft einen Abschluss auf der Hogwartsschule für Hexerei und Zauberei angestrebt. Professor Dumbledore hat mich aufgenommen und nach dem Abschluss dort habe ich in der Aurorenzentrale Frankreichs eine Ausbildung begonnen.“

Mr. Graves nickte anerkennend, schwieg jedoch. „Beeindruckend. Es ist vermerkt, dass Sie ein Animagus sind“, merkte stattdessen Madam Picquery an und der Auror horchte auf.
„Das ist richtig“, nickte Clara leicht und betrachtete den schmuckverzierten Hut ihres Gegenübers. Die Präsidentin war eine beeindruckende Person, die Macht ausstrahlte. Trotzdem fühlte sie sich von Mr. Graves, der ruhig neben ihr stand, mehr eingeschüchtert. „Ich habe es im sechsten und siebten Schuljahr gelernt, Madam. Es war eine Idee meiner Stiefschwester, aber von uns beiden habe es nur ich geschafft. Dank meines Lehrers, Professor Albus Dumbledore, hat kein Außenstehender je erfahren, dass wir es im Geheimen getan haben. Er sorgte somit dafür, dass ich trotz allem die Prüfung ablegen und als legaler Animagus registriert werden konnte.“
„Beeindruckend“, wiederholte Madam Picquery und schaute in ihre Unterlagen. „Welches Tier-“
„Eine Eule, Frau Präsidentin“, nahm Clara die Antwort vorweg und lächelte. „Eine Schülerin schafft es ohne Unterricht, ein Animagus zu werden? Allein? Wissen Sie, wie gefährlich das hätte sein können? Wenn es schiefgegangen wäre“, meinte Mr. Graves mit einem Blick auf Clara, die sich ein wenig aufrechter hinsetzte. Dieser Mann würde ihr zweifellos alles abverlangen.
„Warum Amerika, Miss Leroy?“, fragte die Präsidentin, die Worte Mr. Graves' überhörend. Scheinbar war für sie nicht wichtig, wie Clara die Verwandlung bewerkstelligt hatte. „Ich wollte immer ein anderes Land kennenlernen, Madam. Amerika war mein größter Wunsch, ich wollte eigentlich auf Ihre Zauberschule gehen, aber meine Eltern hielten den Weg für zu umständlich. Darüber hinaus, in keinem Land gibt es mehr Verbrechen als in Amerika.“ Wieder ein Nicken seitens der Präsidentin. „Sie sind der Ansicht, dass Frankreich weniger interessante Verbrechen aufzuklären hat?“
„Das mag sein“, wich Clara aus. „Aber darum geht es mir nicht. Für einen Auroren ist Amerika schlichtweg reizvoller. Erlauben Sie mir die Frage; in Großbritannien gibt es ein Gefängnis für die schlimmsten Verbrecher, in Frankreich ebenso. Hat Amerika ein Gefängnis und wenn ja, wo ist es?“ Auf dem Gesicht der Präsidentin lag ein manisches Lächeln, es war jedoch Mr. Graves, der antwortete. „Die schlimmsten Verbrecher werden in Amerika exekutiert, Miss Leroy.“

Clara fiel einen Moment aus ihrer Rolle und schaute zwischen den beiden hin und her. „Wie bitte?“, riss sie erschrocken die Augen auf. „Amerika hat ein strenges Gesetz, wir sehen keinen Grund, diese Verbrecher am Leben zu lassen“, erklärte die Präsidentin mit einem warnenden Unterton, den Clara sofort wahrnahm. „Ich habe von den strengen Gesetzen gehört“, murmelte die Brünette zögernd. „Auch was den Kontakt zu No-Majs angeht.“
„Ein Gesetz, welches uns beschützt. Das Geheimhaltungsstatut muss bestehen, sonst sind wir alle verloren“, wandte Graves sich erneut an die junge Aurorin. Die Präsidentin schien das Thema für erledigt zu halten. „Wir werden eine Reihe von Tests durchführen müssen. Jetzt da Grindelwald an Stärke gewinnt und seine Anhängerschaft wächst, müssen wir misstrauisch sein. Eine Anhörung unter Veritaserum wäre ein Anfang, dann werden wir natürlich Ihre Stärken ausloten. Ihre Lehrer sprechen in höchsten Tönen von Ihnen, daher dürfte das kein Problem sein?“ Clara schüttelte überrascht den Kopf. „Natürlich nicht, Madam.“
„Ausgezeichnet. Ich denke, wir werden Ihre Arbeit einige Wochen begutachten und dann entscheiden, ob Sie bereits mit der Ermittlungsgruppe arbeiten können“, meinte Madam Picquery zufrieden und stand auf. Clara tat es ihr gleich. „Verzeihen Sie die Frage, aber wo werde ich denn arbeiten?“, wollte sie wissen; hatte sie doch fest daran geglaubt, man würde sie sofort mit de Ermittlungsgruppe auf die Jagd schicken. Scheinbar liefen die Dinge hier anders.

„Vorerst schicke ich Sie in das Büro für Fraternisierungen mit No-Majs. Danach werde ich mit Mr. Graves über Ihre Stelle als Aurorin sprechen“, antwortete die Präsidentin langsam. Plötzlich kam Clara ein Gedanke und sie schaute den Leiter der Strafverfolgung an.
„Mr. Graves, sind Sie zufällig ein Nachfahre von einem der zwölf ersten amerikanischen Auroren des magischen Kongresses?“, fragte sie und bemerkte mit ein klein wenig Stolz, dass er überrascht die Augenbrauen hochzog. „Allerdings. Woher wissen Sie das?“, hakte der Angesprochene nach. „Mir war, als hätte ich es in einem Geschichtsbuch gelesen, Sir“, antwortete Clara. „Sie sind ein Nachfahre von Gondulphus Graves.“
„Wieder richtig“, nickte der Auror und die Präsidentin wirkte gegen ihren Willen ebenfalls beeindruckt. „Ich glaube, der magische Kongress der Vereinigten Staaten kann sehr froh sein, Sie hier begrüßen zu dürfen, Miss Leroy.“ Clara verneigte sich vor der Präsidentin. „Ich danke Ihnen, Madam.“
„Dann sind wir für heute fertig. Nur eine Sache noch, von Frau zu Frau“, sagte die Präsidentin nachdrücklich und mit einem Seitenblick auf Graves, dessen Augen auf Clara gerichtet waren. „Wir dulden hier keine Beziehungen zwischen Angestellten, die in den gleichen Abteilungen arbeiten. Miss Leroy, Sie verstehen das hoffentlich? Ich muss es Ihnen mitteilen, denn Sie sind eine junge, hübsche Dame.“ Clara lief leuchtend rot an, es schien, als hätte die Präsidentin ihre Nervosität gegenüber dem gutaussehenden Leiter der Strafverfolgung bemerkt.
„Natürlich, ich verstehe“, murmelte sie. „Frau Präsidentin“, setzte sie dahinter in dem Versuch ihre Verlegenheit zu überspielen. Mr. Graves hingegen wirkte eher amüsiert, als er Clara zur Verabschiedung die Hand reichte. Vor der Tür lehnte sich die Braunhaarige gegen den Fahrstuhl und lockerte ihren strengen Zopf. „Willkommen in Amerika“, sagte die Hexe zu sich selbst.
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