See you again

KurzgeschichteRomanze / P18
25.01.2020
08.02.2020
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25.01.2020 2.665
 
Hallo liebe Leser,
Dies ist meine Vorstellung wie Makotos leben weiter geht und wie sie sich fühlt.
Ich fand das Ende des Filmes zwar gut finde es aber traurig das es kein richtiges Happy end hat. Also das Makoto und Chiaki nicht zusammen kommen bzwm zusammen blieben.  Deswegen hab ich mich kurzerhand dazu entschlossen mein Ende wie ich mir vorstellen könnte das es endet bzw. Es weiter geht.

Ich schreibe aus der Sicht von Makoto


....
Es sind nun zwei Jahre vergangen seit Chiaki in seine Zeit zurück gereist ist.  Ich habe meinen Abschluss gemacht, ich hatte zwar nicht die besten Noten aber auch nicht die schlechtesten um es kurz zu sagen für einen guten Job reicht es. Da ich ja sowieso direkt nach dem Schulabschluss ein Aslandsjahr begonnen hatte und daher im Ausland unterwegs war und immer wieder gejobbt habe um mir Geld im Ausland zu verdienen haben meine Noten gereicht.  Es war wirklich schön und hat mich auch etwas abgelehnt aber dennoch verging kein Tag an dem ich nicht an ihn gedacht habe. An manchen Tagen dachte ich durchgehend an oh und an anderen nur ab und zu. Ich denke oft an die schönen Schultage zurück und wie viel Spaß wir beim Baseball spielen hatten. Manchmal kommen mir dabei die Tränen da ich ihn so sehr vermisse das es schmerzt und ich kann sie einfach nicht zurück halten. Ich versuche trotz dieses Gefühls der Sehnsucht glücklich zu sein und hoffe von ganzem Herzen das er hält was er mir versprochen hat und er auf mich wartet. Ich weiß nicht wann geschweige denn ob ich ihn überhaupt noch mal wiedersehe , ich hoffe es aber aus tiefstem Herzen.  Ich vermisse ihn meine besten Freund der mehr als das ist, nur ist mir das leider erst zu spät aufgefallen. Ich vermisse es das er mich aufzieht, ich vermisse sein Lachen, ich vermisse seine helle Stimme die nach mir ruft, ich vermisse seine Augen die mich anblitzen und in denen ich mich verlieren könnte, ich vermisse es mit ihm Baseball zu spielen und am meisten vermisse ich ihn an schönen Somnertagen die mich an die alten Zeiten zurück denken lassen.

Ich bin seit gestern zurück in Japan.  Meine Eltern und meine Schwester haben mich vom Flughafen abgeholt und mich nach Hause gefahren. Ich hab während der Autofahrt von meinem Aufenthalt im Ausland erzählt.  Zum Abendessen hat meine Mutter dann mein Lieblings essen gekocht und ich fühlte mich endlich wieder richtig geborgen und zuhause. Meine Schwester und ich teilen uns immer noch ein Zimmer und wir haben noch bis spät in die Nacht geredet da wir uns noch viel zu erzählen hatten.
Am nächsten Morgen war ich um 11:00 Uhr mit Kousuke und seiner Freundin aus Schultagen  auf dem Baseballplatz verabredet. Wir haben uns schließlich ein Jahr nicht mehr gesehen deswegen haben wir uns gleich verabredet um uns alles zu erzählen was im letzten Jahr passiert ist und um wie in alten Zeiten Baseball zu spielen. Wir haben den Kontakt nie verloren wir haben offt geschrieben oder telefoniert um den Kontakt nicht zu verlieren.  Ich habe mich sehr gefreut ihn und seine Freundin zu treffen. Wir hatten viel Spaß beim Bälle werfen, fangen und schlagen. Wir haben viel geredet und sind abends zusammen essen gegangen um den Tag ausklingen zu lassen.  Auch wenn es sehr schön war meinen besten Freund wieder zusehen schwälgte ich immer zurück in die Vergangenheit . Immer wenn Kousuke seine Freundin anlächelte , sie Händchen gehalten haben oder sich geküsst hatten wurde mir wieder einmal schmerzlich bewusst wie sehr ich ihn , wie sehr ich Chiaki jetzt an meiner Seite hätte und ich ihn vermisse.

Am nächsten Tag bin ich zu meiner Tante ins Museum gegangen da ich dort nun ebenfalls anfange zu arbeiten. Meine Tante wird mich einlernen.  Zu erst hat sie mich über mein Aslandsjahr ausgefragt. Als sie alles aus mir heraus gequetscht hatte führte sie mich durch das Museum. Sie erklärte mir meine Aufgaben und zeigte mir mein Arbeitszimmer.  Zum Schluss ist sie mit mir in einen Raum in dem ein großer Tresor stand gegangen.  Diesen öffnete sie mit einer Kombination von zählen und zog etwas heraus. Es war das Bild das Chiaki unbedingt sehen wollte. Ich habe mir nun zur Aufgabe gemacht gut auf dieses aufzupassen dass wenn wir uns eines Tages wiedersehen ich es ihm zeigen kann.

Ich bin  jetzt schon seit einem Monat wieder in Tokyo , wohne bei meinen Eltern , arbeite im Museum mit meiner Tante zusammen und in meiner Freizeit unternehme ich ab und zu mit Kuoske und seiner Freundin.  
Es war ein normaler Arbeitstag, ich hab Feierabend gemacht und mich auf einen Kaffe mit Kousuke getroffen . Wir redeten über Gott und die Welt.  Auf dem nach Hause weg ging ich den Weg am Fluss entlang, der Weg auf dem  Chiaki mich auf dem Fahrrad fragte ob ich mit ihm gehen wolle. Der weg auf dem er sich von mir verabschiedet hatte. Bei diesen Erinnerungen liefen mir wieder die Tränen und ich begann zu weinen. Ich wünschte mir mal wieder die Gabe zurück durch die Zeit springen zu können. Sie sank auf die Knie und weinte. Ich stand nach einer Weile wieder wackelig auf wischte mir über die verhäulten Augen und atmete tief ein . Dann ging ich den Hügel hoch drehte mich um und rannte diesen wieder herunter. Ich sprang ab, an der selben Stelle wie vor ein paar Jahren und fühlte den Wind der mein Gesuch streifte. Ich hatte beinahe das Gefühl als würde ich wirklich einen Zeitsprung machen. Ich sah die roten Zahlen und die vielen Dimensionen durch die man bei einem Zeitsprung fällt.  Doch der nasse Aufprall auf dem Boden im Fluss holte mich ins hier und jetzt zurück. Ich saß nun Patsch nass und mit schmerzenden Füßen im Fluss. Am Flussufer riefen Kinder Sachen wie,, hast du das gesehen?!" Oder ,, die ist doch verrückt!" Vielleicht hat der junge ja recht, vielleicht bin ich wirklich verückt.  Ich meine wer springt den wie eine bekloppte in den Fluss? Ich erhob mich und schlurfte trief nass nachhause.  Meine Eltern und meine Schwester wollten wissen was passiert ist, ich meinte lediglich dass ich am Flussufer ausgerutscht und in den Fluss gefallen bin.  Ich ging ins Bad um zu baden und anschließend ins Bett, das Abendessen hab ich ausfallen lassen da ich keinen Hunger hatte.

Einige Wochen später.

Das Museum wird nächste Wochen erneut das Bild das Chiaki so gefällt ausstellen und ich soll das werbe Plakat dafür gestalten. Das ist leichter getan als gesagt. Nach zwei Stunden Kopfzerbrechen und einem Kampf mit dem pc hatte ich es fertig. Ich sendete es per E-Mail an die Druckfirma.  Dieses druckte es ziemlich schnell,da ich die Plakate direkt am nächsten Tag abholen konnte.  Ich und ein paar andere Angestellte hängten diese dann in der Stadt auf.
Eine Woche später haben meine Tante und ich das Bild gemeinsam hinter der Glaswand die als Witriene dient aufgehängt. Wir öffneten die Tür des Museums damit die Besucher eintreten können und überließen der Frau an der Kasse den Rest. Wir gingen hoch in unser Arbeitszimmer und widmeten jeder für sich unserer Arbeit. Irgendwann beschloss ich Pause zu machen und bin mir einen Kaffe in der Mitarbeiter Küche holen gegangen.  Ich hatte irgendwie das komische Gefühl unbedingt dieses eine Bild zu sehen. Also bin ich runter in den Ausstellungsraum gegangen . Ich hab mich direkt davor gestellt  um es mir zum bestimm 100 mal anzusehen. Als ich dann nach 10 Minuten genug davon hatte bin ich wieder hoch um weiter zu arbeiten. Heute war ich ab der Reihe wenn ich gehe das Museum abzuschließen und Gäste die noch vor Ort sind raus zu schmeißen. Also ging ich wieder runter und ging durch den Ausstellungsraum.  Es waren wohl schon alle Besucher gegangen, besser für mich so muss ich keinen rausschmeißen. Dachte ich jedenfalls.  Vor einem Bild stand noch jemand und betrachtete es. Derjenigen hatte seine Hand auf die Glasscheibe gelegt und schien komplett abwesend zu sein. Ich ging langsam auf die Person zu und versuchte höflich und freundlich zu klingen als ich meinte ,, entschuldigen Sie bitte, aber ich muss sie nun bitten zu gehen die Besucher Zeit ist um und ich muss abschließen, also wenn sie so freundlich wären zu gehen?!" Die Person vor mir bzw. Der Mann vor mir nahm die Hand von der Scheibe und meinte mit gesenktem Blick,, ich wollte dieses Bild schon immer Mahl sehen. " Dieser Satz kam mir so bekannt vor ebenso wie die dazu gehörige Stimme in meinen Ohren. Ich realisierte bzw erkannte die Person die vor mir stand als sie sich langsam zu mir umdrehte. Warum erkenne ich jetzt erst wer da vor diesem ganz besonderen Bild steht. Diese orangenen Haare die ich so lange nicht gesehen habe und diese helle schöne Stimme. Ich glaube ich Träume.  Vor mir steht die Person die ich so sehr vermisst habe , die Person die ich unbedingt wieder sehen wollte, die Person in die ich mich verliebt habe. Ich sah in mit geweiteten Augen ab und flüsterte seinen Namen ,, Chiaki" .
Er sah mich eben so ungläubig an wie ich ihn. Wir sahen uns in die Augen , grün traf auf braun . Er fragte mich zögernd,, was machst du hier?" Ich sah ihn erst eine Weile stumm an dann antwortete ich ,, ich arbeite hier." Er nickte verstehend . Wir sahen uns weiter hin nur an. Ich konnte es noch immer nicht glauben das Chiaki hier vor mir steht  . Nun fragte ich zögernd ,, und was machst du hier?" Er lächelte mich an und meinte ,, das hab ich doch bereits gesagt. Ich schau mur das Bild an." Ich nickte stumm und er meinte ,, danke das du es für mich erhalten hast."
(Ich verstand ihn nicht ganz da ich das Bild für höchstens 2 1/2 jahre hab aufbewahren lassen können bis jetzt.  Er erklärte mir später dass dadurch das ich darauf aufgepasst habe auch nur für diese zwei Jahre es nicht zerstört wurde. Er selbst wies auch nicht genau wie das geht aber dieses Bild hat irgenwie die Kraft Raum und Zeit zu verändern , so ähnlich wie ihre Zeitreise Fähigkeiten . Naja aufjedenfall dadurch das ich bzw. Meine Tante es in den Tresor geschlossen hat und es nicht in ein anderes Museum zum ausstellen gebracht worden ist hat sich das Raum Zeit kontinoum etwas verändert und er ist jetzt hier. Dies ist seine Zukunft. Die Zukunft in der er auf sie gewartet hat. )
Er kam etwas näher auf mich zu und legte eine Hand an meine Wange.  Diese begann zu Kribbeln und ich schmiegte mich seiner Hand entgegen um ihn noch intensiver zu spüren. Er lächelte darauf und kam meinem Gesicht mit seinem immer näher. Er flüsterte,, ich hab dich vermisst .,, dann schloss er seine Augen und  ich spürte seine sanften Lippen auf meinem. Meine Augen weiteten sich kurz dann schloss ich sie ebenfalls und genoss den sanften Kuss in vollen Zügen.  Endlich könnte ich dieses Gefühl spüren, dieses Gefühl von seinen Lippen auf meinen nach dem ich mich so lange gesehnt hatte.  Er löste sich von mir und sah mir mit einem leichten rotschimmer im Gesicht lächelnd in die Augen. Auch ich spürte wie mir die Wärme ins Gesicht steigt und lächle verlegen. Ich antwortete ihm ,, ich dich auch"Er legte erneut seine Lippen auf meine. Mich durchströmte ein Gefühl puren Glücks und das Gefühl in meinen Bauch von fliegenden Schmetterlinge nahm zu und mein Herz schlug schneller.  Er begann seine Lippen sanft zu bewegen und begann dann sanft mit seiner Zunge über meine Lippen zu streifen um Einlass zu erhalten. Diesen gewährte ich ihm indem ich meinen Mund einen Spalt öffnete.  Er ließ seine Zunge in meinen Mund gleiten und stupst meine Zunge an. Er umspite sie und forderte mich so damit auf das selbe zu tun. Also begann ich zackhaft meine Zunge ebenfalls zu bewegen. Der Kuss war schöner als ich es mir hätte vorstellen können.  Das war es was ich mir immer gewünscht hatte wenn ich andere Paare beobachtet habe. Wir mussten uns aufgrund von luftmangels von einander lösen. Wir sahen uns wieder tief in die Augen.
Er nahm mich bei der Hand und meinte ,, komm lass uns gegen. Das Museum schließt." Ich antwortete mit ja und wir gingen Hand in Hand raus. Ich schloss ab und anschließend lud er mich zum Essen ein wo er mir das mit dem Bild und dem Raum und Zeit kuntineum erklärte.

Ich wachte am nächsten Morgen in meinem Bett in meinem Zimmer dass ich mir mit meiner Schwester teile auf . Dann traf es mich wie ein Schlag.  Das war alles nur ein Traum.  Chiaki. Der Kuss.  Es war nur ein Traum.  Ich war den Tränen wieder nahe weil es sich so echt und so wunderschön angefühlt hatte.  Aber die Realität sieht eben anders aus...
Dachte ich jedenfalls.  Bis ich merkte das sich mein Kissen bewegt, bzw. atmet.  Ich schlug meine Augen geschockt auf . Was ich sah ließ mich ungläubig drain schauen.  Mein Kissen auf dem ich lag war nicht mein Kissen es ist Chiakis Brustkorb der sich langsam hob und senkte. Ich grinste glücklich und legte mich zurück auf diesen und lauschte seinem Atem.  Ich war kurz davor wieder einzuschlafen, als ich ein schrilles kreischen wahrnahm welches mich aufschrecken ließ.  Meine Schwester schaute entsetzt von mir und Chiaki der nun auch wach war und sich langsam aufrichtete hin und her. Nun wie es dazu kam das Chiaki bei mir im Bett liegt? Wir sind nach dem Essen noch bis spät in die Nacht spazieren gegangen und sind dann zu mir nach Hause.  Es haben bereits alle geschlafen bis wir kamen und er hat dann bei mir im Bett geschlafen . Ja nur neben mir und nicht mit mir , so weit sind wir noch nicht . Ich meine wir haben uns ja erst wieder getroffen.  Beim Frühstück stellte ich Chiaki meinen Eltern vor, diese erkannten ihn gleich als meinen ehemaligen besten Kumpel wieder und freuten sich für uns das wir jetzt zusammen sind. Meiner Tante rief ich dann auch sofort an und erzählte ihr davon was lezte Nacht geschehen ist und sie freute sich für mich.
Ich verabredet mich mit Kousuke, ich verheimlichte dass mit Chiaki noch als Überraschung.  Wir trafen uns in einem kleinem Cafe und er und seine Freundin begrüßten mich.  Er meinte gleich,, was ist den mit dir los du wirkst so glücklich?,, ich lächelte und antwortete,, ja bin ich . Weißt du warum? Ich hab jezt einen Freund." Die beiden sahen mich überrascht an. Ha sie gucken berächtigt so. Beide wissen das ich Liebeskummer wegen Chiaki hatte und das schon seit er verschwunden war.  Sie wussten auch das ich immer sehr traurig deswegen war und ich mich auf keinen anderen eingelassen habe.  Ich grinste die beiden an und meinte ,, ihr kennt ihn sogar ." Sie sahen mich nun verduzt an und Kousuke fragte,, dann sag schon wer er ist, wenn wir ihn kennen." Ich lächelte und Chiaki kam um eine Ecke und stellte sich neben mich. Kousuke ist die Kinnlade auf den boden gefallen. Das war wirklich ein Bild für Götter.  Chiaki meinte keck,, na begrüßt man so seinen besten Freund den man schon lange nicht mehr gesehen hat?" Kousuke lächelte darauf und die beiden umarmten sich.  Wir redeten eine ganze Weile und beschlossen dann Baseball spielen zu gehen wie in alten Zeiten.
Chiaki und ich sind nun ein glückliches paar und wir haben vor zusammen zu ziehen.


...

Soooo, das war mein Happy end für Makoto und Chiaki   ;)
Ich hoffe es hat euch gefallen.
Ich entschuldige mich für die Rechtschreibfehler, ich schreibe auf meinem Handy und ab und zu macht die Auto Korrektur was sie will.

Liebe Grüße eure Kasari
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