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„Es war nicht der beste Tag, aber es gibt immer ein Morgen.“

Kurzbeschreibung
GeschichteFreundschaft, Schmerz/Trost / P18 / Gen
24.01.2020
14.01.2022
34
51.175
5
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14.01.2022 1.627
 
Betaleserin: Leseratte-Nordsee

Es war jetzt zwei Monate her, seit Jim und Spock zurück zu Planeten Tarsus IV gekehrt waren. Leider konnte Jimmy bisher noch nicht mit seinem Freund Selek über alles zu reden. Jimmy war allein in den Nexus vergraben, in der Hoffnung, die Punkt selbst zu verbinden. Erst ließ er nur den Nexus treiben ohne Ziel, bis sich seine Gedanken sammelten.
Der Nexus zeigte die Zerstörung von deiner Heimatwelt Romulus. Die Sonne hatte sich in eine Supernova verwandelt.
Jim sah, wie Spock mit seinem Schiff zu spät kam und den Schmerz in seinen Augen. Er schuf eine Singularität der roten Substanz, die den Stern verzehrte, aber nicht bevor die Supernova Romulus erreichte, den Planeten fragmentierte und seine Bewohner vernichtete.
Jimmy verspürte eine unglaubliche Angst, einen Planeten sterben zu sehen. Im Nexus sah er, wie Sternenflotten den Plan, Romulus zu evakuieren, aufgaben. Nachdem die Rettungsarmada beim Angriff auf den Mars verloren gegangen war.
Jimmy konnte sehen, wie die Supernova den Schiffen mit den letzten Überlebenden von Romulus erreichte.
„Nein! Nicht!“ Jimmy stieß einen Arm von sich, als wollte er die Schiffe wegschieben. Schiffe wurden mit dieser Bewegung außerhalb der Reichweite der Supernova geschoben. Jimmy ging schwer atmend in die Knie, diese Bewegung hatte ihn viel Kraft gekost. Er überlegte, ob er Spocks Schiff auch einen Schubs geben sollte, um die Romulus zu rettet.
Jim musste an Spiderman denken: „Aus großer Kraft folgt große Verantwortung.“
Er fragte sich, wie das mit seinem Universum zusammenhing. Da ihn etwas fehlte, beschloss er es nicht zu tun. Jim schwebte im leeren Raum der Nexus, welches zeigte, wie ein Schiff der Romulus Zeitung machte im Jahr 2233. Seine Augen wanderten weiter zu Jimmys Föderationsschiff USS Kelvin.
Plötzlich tauchte das gewaltige romulanische Raumschiff Narada aus dieser Turbulenz auf. Er sah, wie sie die Kelvin angreifen.
Der technologisch hochentwickelten Narada ist er hoffnungslos unterlegen. Narada fordert, dass Captain Richard Robau an Bord kommt. Dieser gibt nach und übergibt das Kommando an seinen ersten Offizier, George Kirk.
Jim sieht, dass er das Kommando übernimmt. Er wusste, dass sein Vater sterben wird, und wollte es nicht sehen. Aber er musste wissen, wie es zu allem kam. An Bord der Narada fragte Nero, der Kommandant des Schiffes, Robau nach Botschafter Spock aus, den dieser allerdings nicht kannte. Daraufhin erkundigt sich Nero nach der Sternzeit und tötet Robau mit seiner Lanze, als er das Datum seiner Zeit nennt.
Die Narada setzt den Angriff fort und die Kelvin muss evakuiert werden. Um dem Rest der Mannschaft  darunter seiner kurz vor der Entbindung stehenden Frau  die Flucht zu ermöglichen, und weil es wegen technischer Probleme nicht mehr möglich ist, die Kelvin auf Kollisionskurs zu programmieren, bleibt George Kirk an Bord und steuert sie manuell in das angreifende Schiff. Nur wenige Augenblicke nach der Geburt seines Sohnes James Tiberius rammt er die Narada und setzt sie so außer Gefecht. Durch sein Opfer können sich die verbliebenen 800 Mannschaftsmitglieder der Kelvin in Sicherheit bringen.
Jimmy sah weiter, als er im Gespräch seiner Eltern seinen Namen hörte. Seine Mutter war einmal glücklich gewesen, dass es ihn gab. Er fühlte sich zum ersten Mal seit langem richtig glücklich, seine Eltern hatten ihn geliebt. Aber gleichzeitig auch sehr traurig, seinen Vater sterben zu sehen.
„Wo ist das verdammt Schiff hin?“ Jimmy machte weiter, einen Zeitsprung ins Jahr 2258. Er sah, wie Vulkan angriffen wurde. Die Narada bohrte den Planetenkern Vulkans an.
Jimmy beschloss, lieber erst nur zuzusehen und später zu handeln. Enterprise versuchte, das andere Schiff zu zerstören. Angesichts des übermächtigen gegnerischen Schiffes sieht sich Pike gezwungen, Neros Aufforderung zu folgen, sich auf die Narada zu begeben. Er übergibt Spock das Kommando.
Sulu gelingt es, den Bohrer zu sabotieren, aber es ist bereits zu spät.
Nero schießt ein Projektil mit Roter Materie in das Bohrloch, worauf im Inneren von Vulkan ein Schwarzes Loch entsteht, das den Planeten vollständig aufzehrt. Spock geht auf den Planten, um seine Eltern und Jim zu retten. Jimmy sah sein altes Ich, wie er zwischen Vulkan und Enterprise immer wieder hin und her sprang. Um Vulkanier und Tieren zu retten.
Jimmy sah entsetzt, wie Spock sein altes Selbst über die Schultern warf und zu seiner Mutter rettete. Der Boden riss unter Amanda, sie fiel mit einem Aufschrei in die Tiefe. Bevor sie Spock erreichen konnte. Mit dem Ziel, nacheinander alle Föderationswelten zu zerstören, nimmt Nero Kurs auf die Erde und verhört Pike, um an Details über deren Verteidigungsanlagen zu gelangen.
Jimmy liefen Tränen über die Wangen, er schrie wütend auf, seinen Krapf los, einen Warpkernbruch Narada zerstörte das Schiff. Ohne es zu wollen, landete er auf der Brücke auf den Schuhen des Captains.
Spock war überrascht, als eine sehr junge sehn Jimmy in seinen Schoß lud. Dieser Jimmy sah aus wie 13 oder 14 Jahre. Er trug eine alten, weichen Batman-Hoodie und eine abgetragene Stoffhose. Aus zweit müden Augen sah Jim zu dem erwachsenen Spock in blauen Sternenflottenuniformen auf. Wissenschaft schätzte Jimmy. Er lächelt schläfrig Spock an. „Hallo T'hy'la, ich habe einen Zeitsprung gemacht.“
Er wurden bewusstlos. Jeder auf der Brücke starrte Jimmy und Spock an. Lt. Nyota Uhura sah nicht glücklich aus, als Spock ihm das Kommando übergab und seinen Bruder in die Krankenstation brachte.
McCoy war mehr als verirrt, als Spock mit dem anderen Jimmy auftauchte. Spock gab eine kurze und knappe Erklärung. McCoy war nur noch mehr verwirrt, machte sich aber daran, ihn zu untersuchen. Aber Jimmy packte McCoys Arm so fest, dass es wehtat.
McCoy hatte Angst, dass Jim ihm den Arm brechen wird. Zwei wütende blaue Augen funkelten ihn an. Er ließ seinen Arm los. „Nicht anfassen!“
Der Halbvulkanier verließ James´ Bett und ging zu Jimmy, beugte ich leicht über ihn. Spock hatte die Armen hinter dem Rücken verschränkt und versuchte ruhig zu bleiben. „Was machst du hier? Vor wann kommst du?“
„Eine paar Wochen nach Tarsus IV.“ Jim klang mehr als nur müde. Er setzte sich langsam auf. „Ich wollte ein paar Antworten, wieso wir hier sind. Jetzt bin ich hier.“
„Hast du die Narada zerstört?“, fragte Spock mit hochgezogenen Augenbrauen. Jim nickte, versuchte, einen Blick auf sein altes Selbst zu werfen, sah aber die blonden Haare. „Ja, das habe ich. Sie haben meinen Heimatplaneten zerstört.
Sie haben meine Mutter getötet. Ich wollte das Schiff nicht zerstören. Es passiert einfach. Da wurde ich an einen sicheren Ort gebracht.“
„Das verstehe ich.“ Spock nickte mitfühlsam und streichelte Jimmy sanft durch die Haare. McCoys Augen weiteten sich geschockt. „O Gott, Pike war auf dem Schiff.“
„Es war bei der USS Kelvin. Narada hatte die USS Enterprise.“ Jimmy gähnte, schloss die Augen und schlief ein. McCoy wollte was sagen, aber Spock kam ihm zuvor. „Ein Leben für vielen andere.“
Nach guten Stunden Schlaf erwachte Jimmy, als würde er verhungern. Spock merkte, dass er wach war und kam mit einem Teller Essen und einem Glas Wasser zu seinem Bett. „Schön, dass du wach bist. Hier ist etwas zu Essen.“
„Danke, Spock. Ich war am Verhungern.“ Jimmy verschlang das Essen und leerte das Glas.
Spock setzte sich auf den Rand des Bettes. „James schläft. Ich habe Scotty das Kommando für erste übertragen. Was hast du jetzt vor?“
„Ich werden zurückgehen. Vor allem, um den Tod meiner Mutter zu verhindern.“ Jimmy schluckte. „Mit meinem alten Selbst die Zerstörung und den Tod aufhalten.“
„Du kannst es schaffen, deine Mutter und den Planten zu retten“, sagte Spock voller Überzeugung. Er wusste von ganzem Herzen, dass Jimmy schaffen konnte. Jimmy gab Spock eine Umarmung und verschwand langsam. „Ich werde Mutter helfen, verspochen.“
Er landete weit vor der Ankunft der Narada neben seinem alten Ich. „Hallo Jim, wir sollten reden.“
James sah vollkommen ruhig von seinem Pad auf. „Okay.“
Nach einem schnellen Bericht brach er mit James zusammen zur Narada auf. Sie tauchte direkt vor einem überraschten Nero auf. Die zwei Kirks trug beiden Batmanhoodies und gleiche Hosen. James richtete einen Taser auf seinen Kopf. „Hallo Nero.“
Jimmy hatte zwei Phaser auf Schnellfeuer gestellt und alle Romulaner gingen zu Boden. Nero schrie in Standard. „WAS WOLLT IHR!!! WER SEID IHR!“
Jimmy trat neben James, beiden sagten gleichzeitig: „Wir sind Jim Kirk. Du hast unseren Vater getötet; George Kirk.“
„Jetzt wollt ihr mich töten. Kinder.“ Nero lachte bösartig und ging auf sie zu. Jimmy stellte den Phaser auf Lähmung und schoss. Nero fiel zu Boden, aber war noch bei Bewusstsein. Die Kirks beugten sich über Nero.
Wieder sprachen die Jims gleichzeitig. „Rache ist auch nicht schlecht. Aber wir werden nicht zulassen, dass du unsere Mutter tötest. Oder Vulkan zerstörst.“
„Ihr könnt mich nicht aufhalten. Zuerst Vulkan und dann die Erde.“, knurrt Nero wütend. Jimmy verengte seine Augen. „Du hattest einfach zurückzugehen und dein Volk retten können. Und keiner von uns wäre auf dieser neuen Zeitlinie. Aber ich denke, du wirst nicht aufhören? „
Die Lähmung ließ schneller nach, als die Kirks gedacht hatten. Nero schoss hoch und packte Jimmy am Hals und drückte zu. James machte eine Handbewegung. Jimmy verschwand und tauchte in James linkem Arm auf. Der Kleine schnappte nach Luft. Nero umklammerte nur Luft und verfluchte sie. James sah Nero kalt an. „Du hast keine Chance. Aber du willst nur deine Rache an Botschafter Spock. Fahr zur Hölle.“

Mit diesen Worten verschwand James im Nichts. Narada war zerstört worden, erneut durch einen Warpkernbruch. James brachte sein jüngeres Ich zurück in sein altes Zimmer bei seinem Großvater.
James setzte sich in seinem alten Zimmer auf und sah sich um und betrachtete seine Sachen mit Wehmut. Er vermisste sein altes Leben ein bisschen. Kirk ergriff Jimmys Hände. „Wir haben heute etwas Großartiges geschafft. Danke, dass du gekommen bist.“
„Immer wieder gerne.“, sagte Jimmy lächelnd und fühlte sich ein bisschen wie ein Superheld.
„Achte gut auf dich, kleiner Superheld.“ James verwuschelte Jimmys Haare und ging zurück in seine Zeit.
 
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