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Per aspera ad Astra

GeschichteSci-Fi / P18
24.01.2020
29.11.2020
43
127.312
7
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22.11.2020 2.459
 
-Manche Geheimnisse sollten lieber unberührt bleiben-

Lord-Captain Mirella Silberblatt

Die Brückencrew starrte gebannt  auf den Hauptschirm während Stratos und Tan die Auguren-Daten studieren. Beide suchten fieberhaft nach einem Abtastungs- oder Auslesefehler, irgendetwas was die gesammelten Daten in Frage stellte, doch beide wurden nicht fündig. „Nach allen vorliegenden Erkenntnissen handelt es sich um die ´Exakt Navigation´.“ bestätigte der Explorator schließlich verwundert. „Eine List des Warp, Lord-Captain. Ich mahne zur äußersten Vorsicht.“ warnte Adeline.
„Können sie uns empfangen?“ fragte Martin. „<<Verneinung>>Negativ, diese Kopie der ´Exact Navigation´ weist eine Reihe schwerer Schäden auf und verfügt lediglich über Notenergieversorgung.“ Tan war angewidert von der Existenz dieses Konstruktes das so tat als wäre es das Schiff das man ihm anvertraut hatte. Womöglich war es eine Ausgeburt des Warp oder eine Pervertierung heiliger Datenformate, doch das war ihm egal. Es gab nur eine ´Exact Navigation´ und er würde als Meister der Leere niemals gestatten das sie in einen derartigen Zustand verfallen würde. Er lies daher seinen untergeordneten Prozessor Psalmen der Verachtung und des Vorurteils rezitieren.
„Lebenssignale?“ fragte der Lord-Captain verunsichert. Er hatte keine Ahnung was er davon halten oder wie er darauf reagieren sollte. „Die Daten sind inkonsistent. Ich orte gelegentlich Bewegungen und vereinzelt biologische Signale, doch ich bin mir nicht sicher ob es sich dabei um Kleintiere, Menschen oder Xenos handelt. Empfehle Expeditionsteam und stelle Antrag daran teilzunehmen.“ Stratos war sich zwar immer noch unsicher woher dieses Schiff kam und warum es die Schiffskennung der ´Exakt Navigation´ sendete, doch für den unwahrscheinlichen Fall das es sich tatsächlich um eine exakte Kopie handelte waren die Möglichkeiten faszinierend. Er würde jede Maschine auseinandernehmen können die er nicht verstand ohne Tan´s Zorn auf sich zu ziehen, einschließlich vitaler Schiffssysteme.
„<<Warnung, Empfehlung, Verdammung>>Diese Abboration muss vernichtet werden. Einsatz von Laserlanze auf strukturelle Schwachpunkte dürfte ausreichend sein um den Willen des Omnissiah zu vollstrecken.“ Tan sah nichts gutes von einer solchen Erkundung kommen. Zumal er erst vor kurzem einen Dämon aus dem Logik-Antrieb beseitigt hatte. Auch wenn dies womöglich nicht in Zusammenhang stand gebot die Logik des Maschinengottes hier ein unnötiges Risiko und autorisierte daher den Einsatz von extremen Vorurteil.
„Ich bin hier auf Tan´s Seite. Sprengen wir es einfach in die Luft.“ Gwendell hatte einen gesunden Respekt vor Effekten die eindeutig aus dem Warp stammten. „Wir sollten zumindest die Frachträume inspizieren. Womöglich haben sie wertvolle Fracht. Sicher besteht ein Risiko, doch ich möchte daran erinnern das eure letzten Entscheidungen nicht unerhebliche Geldmittel verbraucht haben“ empfahl die Seneschall. Am liebsten hätte sie natürlich ebenfalls dieses seltsame Wrack gemieden, doch bei keiner Expedition in die Weite konnte man sicher sein ob man überhaupt Profit machte.
„Wenn wir es nicht zerstören würde ich das Außenteam gerne begleiten um seine moralische Integrität zu gewährleisten. Mein erster Impuls ist zwar ebenfalls es zu zerstören, doch womöglich ist es genau das was die dunklen Mächte wünschen.“ Adeline war froh das sie diese Entscheidung nicht treffen musste. „Dalia, deine Meinung?“ fragte Martin sinnierend. „Ich fragt mich? Ich meine, natürlich, Lord-Captain. Ich denke... ich denke wir sollten es erkunden. Alles hat einen Grund, der Imperator befielt es. Und wenn das wahr ist dann ist das da aus einem bestimmten Grund hier, oder?“ die Astropatin war geschmeichelt das sie um Rat in einer solch wichtigen Angelegenheit gebeten wurde.
„Das ist wahr. Ich möchte meine Meinung revidieren, ich bin ebenfalls der Ansicht wir sollten eine Erkundung durchführen um uns allen Herausforderungen des Glaubens zu stellen.“ korrigierte die Missionarin ihren Standpunkt. Dalia sah kurz von ihrer Konsole auf. Hatte sie Adeline gerade dazu gebracht ihre Meinung zu ändern? Sie? Womöglich kam sie tatsächlich langsam wieder in die Spur. Wobei sie allerdings auch unter dem alten Lord-Captain Waters niemals Einfluss auf Adeline´s Meinung gehabt hatte.
„Gut, sehen wir uns das an. Gwendell, Stratos, Adeline, ihr werdet auf das... Wrack übersetzen und es untersuchen. Wir halten ständigen Funkkontakt, bei den geringsten Anzeichen von Ärger zieht ihr euch umgehend zurück.“ entschied der Lord-Captain nachdem er alle Risiken gegen seine Neugier abgewägt hatte. „Aye, Lord-Captain.“ kam von beiden Frauen während Stratos nur wortlos hinterherging. Er hoffte inständig die richtige Entscheidung getroffen zu haben.

-Verdammung ist ewig-

Imperiale Wahrheit

Belrios spürte Schmerzen am ganzen Körper. Er wusste nicht wo er war noch wie er hierher gekommen war. Der Boden war kalt, aus Metall. Pfahles Licht strahlte irgendwo über ihm. Das Geräusch von schwerfälliger Hydraulik war zu hören. War dies hier Slaanesh´s Reich? Er hatte es sich ganz anders vorgestellt. Der Runenleser hatte Fleischberge, dämonische Folterorgien und Vergewaltigung erwartet, niemals versiegender Schmerz und Demütigung. Das hier war auf erschreckende Weise mundan.
Er versuchte sich aufzurichten, brauchte aber mehrere Versuche bis er wieder auf den Beinen stand. Der Eldar fühlte sich unglaublich schwach, als würde etwas seine ganze Energie absaugen. Womöglich war das ja die Folter, ein stetes Gefühl von Schwäche. Er blickte sich um, er war in einem geschlossenen Raum mit einer einzelnen Lichtquelle. War er auf einem Raumschiff?
Er ging langsamen Schrittes auf die einzige Tür im Raum zu. Wollte er überhaupt sehen was dahinter war? Er hörte immer noch die pneumatischen Maschinen, waren das womöglich Foltergeräte jenseits seiner kühnsten Vorstellungskraft oder diente es dazu ihn zu verunsichern? Er stieß die Tür auf, doch dahinter war nur ein langer Korridor mit vielen abgehenden Türen. Er war eindeutig auf einem Raumschiff, doch es war nicht normal. Der Warp fühlte sich merkwürdig an, fast als wäre sein stetiger Strom hier völlig zum Erliegen gekommen.
Eine der seitlichen Türen öffnete sich überraschend. Sofort machte er sich kampfbereit, doch es kam nur ein einzelner Servo-Schädel hindurchgeflogen. Er sah ramponiert aus. Seine linke Schädelhälfte hatte ein klaffendes Loch, der Knochen war an mehreren weiteren Stellen eingerissen und die Anti-Gravitationseinheit schien teilweise versagt zu haben weswegen er leicht in Schieflage war. Er schien auch keiner echten Funktion nachzugehen, flog scheinbar willkürlich durch die Räume, verharrte dort kurz und kehrte zum Korridor zurück. Aus einigen tönten die seltsamen Geräusche, doch er wagte es nicht hineinzusehen.
Trotz dessen das der Schädel vermeintlich harmlos wirkte würde er nicht das Risiko eingehen einfach an ihm vorbeizugehen solange er nicht wusste was hier vor sich ging. Er wartete bis der Schädel wieder in einem der Räume war und ging das schnell den Korridor bis zum Ende entlang. Diese Tür war verriegelt. Sie sah auch schwerer gepanzert aus als die anderen. Er versuchte einige Knöpfe auf der Konsole daneben zu drücken und irgendeine Zahlenfolge wurde angezeigt, doch er war nicht ausreichend mit der Technologie der Chem-Pan-Sey vertraut um zu verstehen wieso sie sich nicht öffnete.
Er wollte seine Psionik entfesseln um sie einzureißen, doch dann zögerte er. Könnte es sein das die Furcht die sein Volk vor Slaanesh hatte übertrieben war? Womöglich war ihr Reich einfach unendlich groß und sie fand sie selbst nach ihrem Tod nicht sofort. Konnte das möglich sein? Wenn das stimmte würde seine Psionik womöglich wie ein Leuchtfeuer für sie wirken und ihn ihr schutzlos ausliefern. Nein, er musste einen anderen Weg finden, war sich schlussendlich ja nicht einmal sicher ob er überhaupt durch diese Tür wollte.
Während er versuchte seine Furcht für dem alten Feind unter Kontrolle zu bringen hatte der Servo-Schädel sich genähert. Belrios ärgerte sich über sich selbst, er war unachtsam gewesen, hatte seine Deckung schleifen lassen. Der Schädel scannte ihn und noch bevor er ihn mit seinem Stab ausschalten konnte erschien die helle Lichtgestalt des Dämons anstelle des Schädels. „Mein Name! Sag mir meinen Namen!“ schrie die Manifestation.
Natürlich war diese Abscheulichkeit hier. Er hatte sie verbannt, wo sonst sollte sie landen als im Warp? Doch bedeutete dies das dieses Reich Tzeentch, dem Meister der List und Täuschung gehörte und nicht Slaanesh? War dies der Grund wieso er nicht bis in alle Ewigkeiten durch den Erzfeind bestraft wurde, weil er das zweifelhafte Glück gehabt hatte durch den falschen Feind sein Ende zu finden? Die Frage war wie er jetzt vorgehen sollte. Das Wesen schrie erneut, verlangte lautstark das er es benennen sollte. Das würde er natürlich nicht tun, doch er konnte auch nichts das Risiko eingehen seine Psionik zu entfesseln.
Als einzige Wahl blieb nur die Flucht. Er rannte an dem Wesen vorbei. Die Lichtgestalt versuchte ihn festzuhalten, verbrannte seine Robe wo er sie kurz zu fassen bekam. Hoffentlich war die Tür am anderen Ende des Korridors unverschlossen. Der Dämon folgte ihm, aber in einer geringen Geschwindigkeit. Der Runenleser rannte zur anderen Tür und drückte mehrfach den Knopf zum öffnen. Die Tür öffnete sich widerwillig, doch nur einen Spalt weit. Nachdem nach mehrfachem Drücken die Tür immer noch nicht nachgab stieß er seinen Stab in den Schlitz und drückte so fest er nur konnte.
Der Dämon kam immer näher, schloss trotz der verhältnismäßig geringen Geschwindigkeit rascher zu ihm auf als ihm lieb war. Als der Türspalt endlich weit genug war quetschte er sich durch, zog den Stab wieder heraus und lies sie damit wieder zu schnellen. Er befand sich in einem weiteren Korridor der erschreckend an den erinnerte aus dem er gekommen war. Befand er sich womöglich in einer Schleife? War dies die endlose Bestrafung? Er hatte damit gerechnet das die Lichtgestalt einfach durch die geschlossene Tür kommen würde, doch dem war nicht so. Er hörte und spürte sie nicht mehr. Vorerst schien es sicher zu sein. Doch auch hier war ein Servo-Schädel. Die Mächte der Korruption hielten ihn anscheinend in einer endlosen Jagd gefangen aus der es kein Entrinnen geben würde.

-Die Belohnung für Verrat ist Vergeltung-

Gedanke des Tages

Das Shuttle näherte sich einem sekundären Hangar der falschen ´Exakt Navigation´. Stratos hätte den Haupthangar bevorzugt, doch er verstand Gwendell´s Argument das er unübersichtlich war und die Gefahrenabwehr sich als zu schwierig gestaltete. „Nähern uns Hangar 12B.“ meldete der Pilot. Stratos wollte gerade das Schloss überbrücken, doch die schweren Türen öffneten sich zu seiner Verwunderung automatisch. „Faszinierend. Reagiert das Schiff auf unsere Identifikationsriten?“ fragte er sich selbst.
Sanft setzte das Shuttle auf dem einzigen freien Stellplatz auf. Der Explorator prüfte kurz die Atmosphäre. „Atembar, doch gerade so. Empfehle die Helme aufzubehalten.“ riet er. Gleich darauf strömten die sechs Elitesoldaten von Gwendell aus und sicherten systematisch den Raum. „Alles sicher, kein Kontakt.“ berichtete der Sergeant. Sie betraten zusammen das Deck. Adeline hatte ein ungutes Gefühl. Sie mochte ohnehin nicht die zusätzliche Beengtheit durch den Raumanzug der zu ihrer schweren Panzerung kam, doch dieser leere Hangar jagte ihr einen kalten Schauer über den Rücken weshalb sie ein kurzes Schutzgebet an den unsterblichen Gott-Imperator sprach.
Stratos ging zur erstbesten Schaltanlage und begann die Verkleidung zu entfernen. Es interessierte ihn weniger in welchem Zustand die Anlage war, sondern ob sie überhaupt funktional war. Zu seiner Freude war sie es. Schaltungen, Kabelverbindungen, normale Reaktionen auf Strom, alles war vorhanden was gegen eine Warp-Anomalie sprach da diese Konstrukte die Eigenart hatten die Gesetze der Physik zu ignorieren oder zumindest zu verdrehen. Er führte kurz die Riten der Reparatur aus um die Lichter und die Türen wieder funktionsfähig zu kriegen und machte sich nicht die Mühe die Verkleidung wieder anzubringen.
„Tan, ich schicke dir die Aufzeichnungen meines Mechandriten. Erbitte Vergleich mit Schaltanlage 3-2444-H in den Datenbeständen.“ der Explorator war gespannt ob diese Anlage ein exaktes Ebenbild war oder ob es leichte Unterschiede gab. Tan prüfte mehrfach den Entwurf und verglich sie öfter als nötig miteinander, doch sein visueller Prozessor lieferte immer wieder dasselbe Ergebnis. Es stimmte vollständig überein, entsprach dem Standard-Schema für diese Anlage bis ins kleinste Detail. Er übermittelte nur 100% Übereinstimmung in binär während er seinen Gebetsprozessor übertaktete.
„Fertig, Tech-Priester? Gut, Einsatzziele wie gehabt. Wir arbeiten uns zur Bahnstation vor, inspizieren den Frachtraum auf dem Weg und fahren dann zur Hydroponik. Von da aus nehmen wir Lift 32-F zu Deck 1 und rücken zur Brücke vor. Ausrücken!“ befahl Gwendell und das Außenteam setzte sich in Bewegung. Adeline bildete das Schlusslicht der Formation. Sie konnte sich des Gefühls nichts erwehren das sie beobachtet wurde von jemandem oder etwas jenseits ihres Blickfeldes das verschwand wann immer sie sich umdrehte.
Das ganze Schiff war totenstill. Keine Maschine war zu hören, lediglich die Schritte des Einsatzteams hallten laut auf dem Korridor wider. „Nähern und sichern!“ Gwendell zog ihre Waffe und sie stürmten den Raum. Er war voller Kisten und großer Container. Die Soldaten gingen vorsichtig jede der Lagerreihen durch. „Kein Kontakt, alles sauber.“ Gwendell wäre es lieber gewesen wenn sie irgendetwas angesprungen hätte. Nicht das sie sich nach einem Kampf sehnte, doch es war eine Spannung die man fast schneiden konnte.
Stratos öffnete einige Kisten mit seinem Mechandriten und verglich sie mit den Ladelisten der ´Exakt Navigation´. Alles entsprach seinen Erwartungen, eine exakte Kopie bis zur letzten Reserve-Schraube. Doch dann kam ihm ein Gedanke. Er ging zu einem anderen größeren Container und öffnete ihn. „Verdammt, ebenfalls vollständig.“ murmelte er zu sich selbst. Die Missionarin ging an ihm vorbei und prüfte die Fracht. „Lebensmittelrationen? Was habt ihr erwartet?“ fragte sie die Packung von allen Seiten betrachtend. „Ich hatte die These aufgestellt das organische Materie womöglich nicht kopiert wurde. Doch da dies der Fall ist stellt sich die Frage was aus der Crew geworden ist. Wir haben weder Crewman noch Leichen gefunden.“ es wäre dem Explorator lieber gewesen er hätte zumindest eine funktionierende Arbeitsthese aufstellen können.
Sie beschlossen weiter zu Bahnstation zu gehen. Der Zug stand bereits auf dem Gleis, doch die Beleuchtung war deaktiviert. Lediglich das Licht der Taschenlampen an den Gewehren und Stratos Mechandrit spendeten ein wenig Beleuchtung. „Interessant, der Zug läuft noch, nur die Beleuchtung ist offline.“ Stratos prüfte kurz die Systeme. „<<Energieverteilungsritus>>Im Falle eines Energienotstandes wird das Transportsystem mit Priorität versorgt um den Transport von Reparaturteams und Material zu gewährleisten.“ mischte sich Tan ein. „Logisch, aber ist das nicht eine Abweichung vom Standard-Ritus?“ fragte Stratos. „<<Verneinung, Verurteilung, Ablehnung>>Dies stellt keine Abweichung dar. Ein Tech-Priester kann nicht vom Willen des Maschinengottes abweichen.“ Tan war verärgert über die Anschuldigungen seines Kollegen. Was verstand ein Explorator schon von Schiffswartungsriten?
„Wenn ihr fertig seid mit Streiten würde ich gerne weiter!“ drängte Adeline. Sie betraten den Zug. Zwei Soldaten nahmen vorn Aufstellung, zwei hinten und richteten ihre Waffen nach vorn, bereit auf alles zu schießen was sich der Bahn näherte während der Rest sich setzte. Mit einem Ruck setzte sich der Zug in Bewegung und ratterte tiefer in die Eingeweide des Schiffes. Die Fahrt schien Adeline viel länger als sie sie in Erinnerung hatte. Das Geräusch der regelmäßigen Bodenwellen der Schienen war einlullend, fast schon hypnotisch. Sie bemerkte zunächst gar nicht wie die Unterhaltung zwischen Gwendell und Stratos über irgendetwas leiser wurde bis sie völlig verschwand. „Destination erreicht – Vergeltung – Vorsicht am Bahnsteig. Dieser Zug endet hier.“ tönte der Maschinengeist der Anlage.
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