Aller guten Dinge sind drei

GeschichteRomanze, Freundschaft / P18 Slash
Alea der Bescheidene Jean Méchant der Tambour Luzi das L
22.01.2020
28.01.2020
3
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Hey ho, ihr lieben Leser. ^^
Diese kleine FF, die im Übrigen auch nur drei Kapitel haben wird, die sogar schon fertig geschrieben sind (yay), sind SaMo-Fan gewidmet. Sie hat sich nämlich so eine FF gewünscht. Ich glaube, es gab auch noch ein paar mehr, die so etwas lesen wollten, aber ich meine, sie war die Erste, die das erwähnt hat... O.o Auf jeden Fall hat sie mich stets daran erinnert und auch schon mal... motiviert weiter zu schreiben. ^^
Ich muss aber auch sagen, sie hat mich damit echt stellenweise zum Verzweifeln gebracht! xD
Denn die Geschichte wollte nicht immer so, wie ich das wollte und darüber hinaus, war da für mich auch etwas Neues bei... ihr werdet es sehen im Laufe der FF.

Fürs erste wünsche ich euch sehr viel Spaß beim Lesen. Über die eine oder andere Review würde ich mich tierisch freuen!! Wie ihr wisst, Reviews sind der einzige Lohn hier.^^

Beste Grüße. :)

P.s. @SaMo-Fan, ich hoffe es ist so, wie du es dir vorgestellt hast!

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Jean beobachtete Alea aus den Augenwinkeln mit einem breiten Grinsen. Er selbst stand an einem Stehtisch, auf der er seine Gitarre gelegt hatte. Er wollte gerade einfach nicht sitzen. Der Sänger hingegen hatte es sich auf der Couch gemütlich gemacht, was so viel hieß wie, er hatte sie ausgezogen, saß quasi mittendrin mit seinen Beinen ausgestreckt und die Arme auf der Rückenlehne ruhend. Er schien auf jeden Fall entspannt, so wie er auch noch den Kopf in den Nacken geworfen und die Augen geschlossen hatte.
Jean schmunzelte und sah wieder auf seine Hände hinab, die gerade daran waren, die Saiten seiner Gitarre zu wechseln. Sie waren inzwischen alleine, Alea und er. Nach ihrer Probe und nach einigen Gesprächen die vor allem Organisatorisches abgeklärt hatten, hatten sich die restlichen Mitglieder ihrer Band eigentlich alle relativ schnell verabschiedet. Bis auf Luzi, der bis gerade eben auch noch bei ihnen gewesen war. Genau genommen hatte er neben Alea auf der ausgezogenen Couch gesessen und fast schon wild auf seinem Laptop herum getippt. Der Kleine hatte momentan viele Ideen für ihr Merch und wollte alles am liebsten sofort fertig und umgesetzt haben und dementsprechend bemühte er sich auch. Er war quasi Feuer und Flamme.
Aber nun waren er und der Sänger alleine und die herrschende Stille wurde nur ab und an von dem Geräusch einer Saite durchbrochen, die Jean testweise spielte und auch einspannte. Er war sogar so vertieft in seine Tätigkeit, dass er gar nicht bemerkte, wie sich sein Bandkollege langsam und lautlos erhob und mit einem Leuchten in den dunkelbraunen Augen zu ihm rüber schritt. Er bemerkte die Ankunft seines Bandkameraden erst, als dieser seine starken Pranken an seine Hüfte legte und sich auch mit seinem Körper anschmiegte.

„Na du?“, grinste Jean.
„Naaa“, man hörte förmlich Aleas Grinsen, als er seine Hände bewegte. Von Jeans Hüfte, seinen Rücken hinauf zu dessen Schultern, wo er begann den Halbfranzosen gekonnt zu massieren.
Ein genüssliches Seufzen, gefolgt von einem leicht schmerzhaften Stöhnen entwich dem Mund des Schwarzhaarigen. „Du kannst das immer sooo gut.“
„Und du bist immer so verspannt“, Aleas Stimme war sanft, während er seinen Bandkollegen weiter durchknetete.
„Ja... Wir sollten öfter alleine bleiben“, kicherte er. Aber sein Kichern wurde je von einem weiteren Schmerzenslaut unterbrochen.
„Von mir aus gerne“, Alea hatte da ganz sicher nichts gegen. Im Gegenteil sogar. Denn Zeit alleine mit dem Trommler war immer ein Abenteuer. „Zieh dein Shirt aus“, raunte er und er ließ von seinem Bandkollegen, der inzwischen auch von der Gitarre abgelassen und sie auf eine der Boxen gelegt hatte, ab. Der Trommler folgte der Anweisung sofort und zog sich sein Shirt aus. Er warf es irgendwo auf den Boden, wo es nicht stören würde und sofort waren die talentierten und kräftigen Hände des Sängers wieder auf seinem Körper.

Eine Weile lang löste der Blonde nacheinander jeden Knoten und jede Verspannung die er finden konnte. Ab und an kamen von Jean leidende Geräusche, gegen Ende hin wurden sie aber zu genüsslichen Seufzern.
„Was kriege ich eigentlich für eine Belohnung für meine harte Arbeit?“, raunte der Blonde, während er den Rücken seines Bandkollegen ausstrich. Sie wussten eigentlich beide schon, worauf das hier hinaus lief. Aber so ging ihr Spiel eben. Es gefiel ihnen beiden ja auch.
„Was willst du denn für deine ‚harte Arbeit‘?“, konterte Jean direkt. Ein Grinsen konnte er sich dabei nicht verkneifen.
„Mhm…“, was denkst du denn?“ Jean spürte den Atem des Sprechenden direkt unter seinem Ohr. Kurz darauf spürte er die Zähne des Sängers, wie sie an seinem Ohr begannen zu knabbern.
Der Halbfranzose seufzt und lehnte sich mehr an seinen Bandkollegen. Es störte ihn nicht einmal, dass er bereits halbnackt war und der Sänger noch nicht. Aber das konnte er ja gleich noch ändern…

Alea löste sich von dem Ohr des Anderen und knabberte sich langsam seinen Weg hinab, bevor er sich dann an seinem Hals festsaugte. Bis auf Schmerzen gab es bei ihnen eigentlich kaum Tabus. Aber falls Jemandem etwas nicht gefiel, konnte man das seinem Partner ja mitteilen. Sie waren schließlich beide nicht auf den Mund gefallen.
„Dreh dich um“, knurrte Alea. Er war gerne schon mal der Dominantere von ihnen beiden, aber sie wechselten sich auch regelmäßig ab. Diese Beziehung hier, wie auch immer man sie bezeichnen wollte, war ein Geben und ein Nehmen.
„Und dann?“, aber der Halbfranzose folgte der Anweisung. Es gab Tage, an denen brachte er Alea zur Weißglut. Dann reizte er ihn solange, bis der Sänger seine Selbstkontrolle verlor und ihn dominierte und ihn das auch spüren ließ. Heute war allerdings nicht so ein Tag. Heute wollte er lieber einen Gang runter schalten, vielleicht auch zwei Gänge. Zumal sie sich ja auch im Proberaum befanden und eben nicht in einer ihrer Wohnungen.
„Dann… das!“, Alea legte seine Hände an den Hintern seines Gegenübers und zog ihn so nah an sich heran, sodass sich ihre Mitten berührten. Auch fing er die Lippen des Schwarzhaarigen in einem innigen Kuss ein, den keiner von ihnen so wirklich dominierte.
Derweil nutzte Jean die Nähe aus, um seine Hände unter das Shirt des Anderen zu schieben und um ihn dieses dann auch, nachdem sie sich auf Grund von Sauerstoffmangel voneinander lösen mussten, auszuziehen. Die straffen und harten Brust- und Bauchmuskeln strich er sofort erkundend lang, wobei er immer mal wieder, fast wie beiläufig, Aleas Brustwarzen streifte. Er wusste doch ganz genau, dass das den Blonden anfeuerte und erregte. Andererseits wusste der Sänger dafür ganz genau, dass es den Trommler wahnsinnig vor Lust machte, wenn er dessen Hintern massierte. Genau das tat er gerade auch.
„Mhm… bloß nicht aufhören“, raunte Jean.
„Auf keinen Fall!“, kam es grinsend vom Blonden und schon nahm er die Lippen des Halbfranzosen wieder in Beschlag. Ihre Zungen umspielten sich in einem wilden Tanz und Alea ließ sich bereitwillig zur Couch schieben. Ein kleiner Schubser von Jean und schon saß er auf besagtem Möbelstück. Doch er blieb nicht lange alleine, denn schon war der Halbfranzose über ihm und werkelte an seinem Gürtel. Scheinbar war er nicht der Einzige, der es eilig hatte.
„Dieser Scheiß… Gürtel“, grummelte Jean. Er musste doch tatsächlich den Kuss lösen, um einen Blick auf sein Hindernis zu werfen.
Alea lachte derweil nur und beschloss seinem Gegenüber zu helfen. „Ist da etwa jemand zu eifrig und ungeduldig?“
„Ich zeige dir gleich ungeduldig… aha!“, kam es vom Schwarzhaarigen, als er den Gürtel endlich geöffnet hatte. Aber er hatte die Rechnung ohne seinen Partner gemacht, der das ganze Spiel nämlich einfach umdrehte und sich nun seinerseits daran machte, Jean weiter zu entkleiden und leidenschaftlich zu küssen.
Zumindest hatte er das vor, denn es war in diesem Moment, dass die schwere Tür die in den Proberaum fiel, laut ins Schloss knallte. Die beiden Musiker schreckten auseinander und sahen mit Entsetzen in Richtung der zugefallenen Tür von wo auch eine ihnen nur allzu bekannten Stimme erklang: „Hey Leute. Sorry, dass ich nochmal störe… ihr hättet mir aber auch sagen, können, dass ich mein Zeug hier noch stehen habe, also ehrlich! Mir ist erst eben aufgefallen, als ich…“, doch genau an diesem Punkt verstummte die Stimme.

Luzis Gesichtsausdruck sagte mehr als tausend Worte. Seine Augen waren vor Überraschung und Entsetzen weit aufgerissen und auch sein Mund stand auf. Im waren die Worte wohl förmlich im Halse stecken geblieben. Auch war er in einer Art Starre und nur dazu fähig, seine beiden Bandkollegen anzustarren. Die Absichten von Jean und Alea waren ebenfalls mehr als offensichtlich. So hatte Alea immer noch eine Hand in Jeans Hose, seine eigene war auf. Sie waren halbnackt auf dem ausgezogenen Sofa und ihre Lippen waren rot vom wilden Knutschen. Wie auch die zerstörten Frisuren.
Doch plötzlich kam wieder Leben in das kleine L. Er blinzelte, räusperte sich und bemühte sich dann um Worte: „Oh Gott… habt ihr… also…“, stotterte er. Er lief auch prompt knallrot an und ihm entwich ein ersticktes: „Es…‘tschuldigt!“ Und mit diesen Worten machte er auf dem Absatz kehrt und flüchtete wieder aus dem Proberaum.
Nun erwachten auch die beiden Ertappten wieder. Doch während der Sänger dort weiter machen wollte, wo sie gerade bei gestört worden waren, hatte Jean ganz andere Pläne.
„Jean?“, fragte der Blonde irritiert, als sein Bandkollege aufsprang, als wäre er gerade von der Tarantel gestochen worden. „Jean! Das ist doch jetzt nicht dein ernst, oder? Lass ihn und komm wieder her!“
„Warte….“, er las gerade sein Shirt vom Boden auf und wollte es sich wieder anziehen. „Ich komme gleich ja wieder.“
„Und ich komme gleich gar nicht mehr“; stöhnte Alea genervt und ließ sich auf die Couch fallen. Vielleicht sollte er es sich einfach selber machen? Aber das war nicht so spannend und befriedigend wie mit einem Partner.
„Jetzt warte“, schnaubte der Halbfranzose ungeduldig, während er sich rasch sein Shirt über den Kopf zog und bereits Richtung Ausgang ging. „Ich hole Luzi zurück.“ Er wollte sicher gehen, dass Luzi nicht traumatisiert war und vielleicht… vielleicht hatte er da eine Idee.
„Warum das?“
„Vertrau mir“, und mit diesen Worten rannte er raus.
„Na toll“, schnaubte Alea und sah dem Franzosen hinterher. Was hatte er nur vor?

Jean hatte Glück, er erwischte den kleineren Mann so gerade noch auf dem Parkplatz. Dieser hatte wohl, so durcheinander und geschockt wie er von dem Gesehenen war, seinen Schlüssel fallen gelassen und kämpfte auch noch damit, diesen in das Schlüsselloch für seinen Wagen zu stecken. Das kam Jean nur entgegen.
„Luzi!“, rief er und der Dudelsackspieler erschrak richtiggehend. „Luzi! So warte doch…“
Doch der Kleinere dachte gar nicht daran. „Nein… nein… schon gut. Ich hab nix gesehen… ich sage auch den Anderen nichts. Ich verspreche es!“
„Luzi, jetzt… darum geht es mir nicht. Sieh mich an“, er hielt den Arm des Kleineren fest.
„L… lieber nicht“, ihm war das alles sehr unangenehm. Aber nicht etwas aus dem Grund, den man vielleicht meinen konnte.
Doch Jean ließ nicht locker und somit seinen Bandkollegen auch nicht los. Ganz im Gegenteil. Er drehte den Kleineren zu sich um und zwang ihn außerdem noch dazu, ihn anzusehen. „So, wo ist jetzt das Problem?“
„Jean… ich…“, er konnte das nicht. Er konnte es nicht sagen, dass der Anblick von Jean mit Alea ihn so sehr aus der Fassung gebracht hatte. Es… zu wissen, dass Jean jemand Anderes hatte… Vor allem gegen den Sänger würde er nie eine Chance haben. Wie denn auch? Er war doch nur das kleine, unscheinbare L. Er spürte, wie die Tränen in seinen Augen aufstiegen und versuchte deswegen den Blick abzuwenden und sich aus Jeans Griff zu befreien.
„Sprich mit mir“, verlangte der Halbfranzose sanft.
„Ich kann nicht“, schniefte der Kleinere jedoch nur.
Sanft hob er das Kinn des Kleineren an, um wieder in dessen glitzernde, blaue Augen sehen zu können. „Doch, kannst du. Was ist es? Ist es so schlimm, dass Alea und ich… na ja, miteinander schlafen?“ Eine richtige Beziehung war es nicht. Eher Freundschaft mit gewissen Vorzügen.
Luzi ließ sich an die Brust des Anderen ziehen und schluckte. Das war eigentlich viel zu nah. Er konnte sich noch nicht einmal richtig konzentrieren. „Ihr… ihr… ich… und du“, er schaffte es ja noch nicht einmal einen geraden Satz  heraus zu bringen.
„Ja… du und ich? Was ist mit uns?“, fragte Jean sanft nach.
„Ich… nein. Du und Alea… ihr seid doch… ich hab es doch gesehen…“, er schluckte schwer.
Vielleicht interpretierte Luzi da einfach zu viel rein? In dem Fall, sollte er den Kleineren mal aufklären. „Wir sind kein Paar.“
„Was?“, er konnte seinen Ohren nicht trauen. Meinte Jean das ernst oder wollte er ihn nur beruhigen? Vielleicht… hörte er ja auch nur das, was er hören wollte? „Aber wieso… dann?“ Er konnte es nicht aussprechen, was sie da getan hatten… oder eher, was seine Bandkollegen am Tun waren.
„Es hat sich eben so ergeben“; zuckte der Halbfranzose fast schon unbekümmert mit den Schultern. „Also sag mit, was ist los?“
„Du…“, er kämpfte noch mit sich und seinen Zweifeln und Sorgen. „Bist mir dann aber nicht böse… oder?“ Wollte er also zaghaft von seinem Gegenüber wissen.
„Nein, natürlich nicht.“ Streng genommen konnte man so etwas nicht sagen oder versprechen, wenn man überhaupt nicht wusste, worum es eigentlich ging. Er tat es dennoch, alleine schon um den Kleineren zu beruhigen. Andernfalls würde er weiterhin schweigen. „Sprich mit mir.“
„Ich glaube, ich habe… also… ich… mag dich“, stotterte er verlegen. Auch druckste er noch ein wenig drum herum. Seine wahren Gefühle… Liebe aussprechen, das traute er sich immer noch nicht. Dann lieber erst einmal als ‚mögen‘ formulieren. Auch mied Luzi die braunen Augen des Schlagzeugers.
„Ich mag dich doch auch, Luzi.“ Nun war er doch stark irritiert von seinem Bandkollegen. Das wusste er doch. Sie waren doch schließlich alle eine Familie und würden sie sich nicht gegenseitig mögen, dann wäre ihre Band schon längst zu Bruch gegangen. „Worum geht es hier?“
„Nein. Ich MAG dich…“, doch Jean schien immer noch nicht verstehen zu wollen und so musste er noch einen drauf setzen. „Ich mag dich ‚mehr‘ als die Anderen.“
So langsam ging dem größeren Schwarzhaarigen ein Licht auf. Er verstand, was der Dudelsackspieler ihm eigentlich sagen wollte… aber was er sich dann doch nicht ganz traute. Aber er würde ihn schon dazu bekommen. Also zog er Luzi noch ein gutes Stück näher an sich heran. „Was möchtest du? Sag es mir“, es war fast ein Raunen.
„I… ich? Was ich will?“, so viel wollte er, aber das konnte er unmöglich sagen. Schüchtern sah er auf und er fand sich direkt in auffordernde braune Augen blickend wieder und plötzlich… traute er sich dann doch. „K… küss… mich?“ Gott, wieso um alles in der Welt hatte er das nur gesagt?
Doch zu Luzis Überraschung, breitete sich auf Jeans bärtigen Zügen, ein breites Lächeln aus. Auch legte der Halbfranzose seine warme und leicht raue Hand auf die Wange des Kleineren und näherte sich allmählich dessen Gesicht. Er konnte bereits den Atem des Dudelsackspielers an seinen Lippen spüren, da tauchte wie aus dem Nichts ein nur halb angezogener Sänger auf und schob sich zwischen den beiden Schwarzhaarigen. Sie hatten gar nicht bemerkt, wie Alea aus den Hallen gekommen und beinahe schon auf sie zugestürmt war. Doch jetzt packte der Blondschopf sich den kleinsten in der Runde. Er riss ihn somit direkt aus der Umarmung und küsste ihn dann auch schon hart und fordernd. Seine Intention war mehr als deutlich.
„So macht man das! Ist ja nicht zum Aushalten mit euch… da wird man einfach so liegen, beziehungsweise stehen gelassen und ihr kommt dann nicht in die Gänge!“, schnaubte der Sänger, nachdem er Luzis Lippen wieder freigegeben hatte.
Luzi konnte den Blonden nur mit großen Augen ansehen, während Jean sich verlegen am Kopf kratzte, bevor auch er vom ungeduldigen Sänger gepackt und zusammen mit Luzi zurück zum Studio gezogen wurde.
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