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Das Spiel

OneshotLiebesgeschichte / P12
Hisoka OC (Own Character)
21.01.2020
21.01.2020
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Lässig überschlug Himiko ihre Beine und lehnte sich ein Stück zurück. »Du stehst doch darauf, wenn man dich unterhalten tut, oder nicht, Hisoka?«, wollte die Schwarzhaarige wissen und leckte sich lechzt über ihre rot geschminkten Lippen. Ihre dunkelblauen Augen fixierten den Magier ganz genau und ließ ihn nicht einmal aus den Augen. Sie wusste, dass es gefährlich werden könnte, wenn man mit ihm ein Spiel anfing, oder verärgerte. Himiko warf ihm ein verführerisches Lächeln zu. »Das Stimmt.« Stimmte der Clown ihr zu. »Sag mir, wollen wir zusammen spielen, Hisoka?«, hakte sie nach. »Was soll das denn für ein Spiel sein, meine liebe?«, wollte er wissen. »Es geht darum, dass wir uns gegenseitig Fragen stellen. Wer die meisten Fragen ehrlich beantwortet, ohne zu lügen, darf sich etwas von den anderen wünschen. Egal, was«, erklärte ich ihm. Hisoka grinste sie an, bevor er sich vor lehnte. »Das ist langweili-«, wollte er sagen, aber die Schwarzhaarige unterbrach ihn einfach. »Ich war noch nicht fertig. Wenn dem anderen auffallen sollte, dass der andere lügt, dann muss er ein Kleidungsstück ausziehen«, erzählte sie ihm und sah ihn herausfordernd an. »Also, ja oder nein?«, hakte sie amüsiert nach. »Na schön, wie viele Fragen werden es insgesamt sein?«, wollte Hisoka wissen und sah ihr direkt mit seinen Bernsteinfarbenen Augen in ihre. Er fuhr sich mit einer Hand durch seine roten Haare und schien auf eine Antwort zu warten. »Genau 3 Fragen.« Hisoka zog seine Augenbrauen nach oben. »Da hat es jemand eilig zu verlieren, was?«, wollte Hisoka belustigt wissen. »Warum bist du im Zirkus aufgewachsen, Hisoka?«, stellte sie ihre erste Frage an dem Magier. Er verzog keine Miene und wirkte komplett gelassen. Himiko wusste, dass er es nicht mochte, von der Vergangenheit zu reden, weil sie ihn nicht interessierte. »Ich passe.« Hisoka lächeln nahm langsam ab. »Das hatten wir nicht ausgemacht, aber gut. Zieh deine Hose aus.« Hisoka tat sofort, was Himiko von ihn verlangt hatte. Achtlos landete seine Hose samt Socken, neben seine Schuhe. Himiko runzelte ihre Stirn, aber sagte nichts dazu. »Warum bist du nicht bei deinem Freund, Himiko? Oder sollte ich eher Verlobten sagen?«, fragte er keck nach. Die Schwarzhaarige spannte sich leicht an. »Wir haben uns auseinander gelebt und dann die Verlobung aufgelöst.« Sie faltete ihre Hände ineinander und wich gekonnt Hisokas Blick aus. »Eine Lüge. Zieh etwas aus«, herrschte er Himiko an sie zuckte kurz zusammen, aber griff nach dem Ende ihres Kleides und zog dieses aus. »Hast du vor mich irgendwann zu töten, Hisoka?«, wollte sie wissen. Sie wusste, dass die Frage noch gewagter war, als ihre Frage zu vor. Sie schloss für einen kurzen Moment ihre Augen und spürte danach eine Schulter, die leicht ihre berührte. Ein warmer Atem kam ihr entgehen. »Angst, dass es so sein könnte?«, bohrte er nach und legte eine Hand auf ihrem nackten Oberschenkel. »Hisoka«, warnte sie ihn. »Ich will, dass du weitere Kleidung verlierst, Himiko.« Himiko traute kaum ihren Ohren, was sie da eben von Hisoka gehört hatte. »Ich zieh etwas aus, wenn du meine Frage beantwortest.« Hisoka packte sie an ihren Hüften und zog sie auf seinen Schoß. »Nein, ich würde dich nicht töten.« Kaum hatte er das gesagt, legte er seine Hände auf Himikos Rücken und fing an ihren Bh zu öffnen. Doch, bevor Hisoka ihm ganz entfernen konnte, viele Himiko ihn fest. »Zieh dein T-Shirt aus und stell deine Frage, oder hat die andere schon gezählt?«, verlangte sie von ihm. Hisoka seufzte, aber nahm seine Hände von ihr weg, um sich schnell von seinem T-Shirt zu entledigen. »Willst du mich, Himiko?«, hakte Hisoka nach und nahm ihre Hände von Bh weg, damit er ihn von Himikos Schultern streifen konnte. Als die Schwarzhaarige ihm nicht antwortete, wurde sie in die Brustwarze gekniffen und keuchte erschrocken auf. »Antworte«, verlangte der Rothaarige grinsend. »Ja«, beantworte sie seine Frage und errötete leicht. Himiko hielt es kaum nach in seiner Gegenwart aus und das alles lag nur daran, weil sie Gefühle für den Magier hatte. Natürlich war ihr vollkommen bewusst, dass er sich niemals in eine Frau verlieben könnte.  Das war einfach nicht eins und zudem war er einfach viel zu Sprunghaft. Es war überhaupt ein Wunder, dass er so viel Zeit mit ihr verbracht hatte, nachdem sie mit ihm Kontakt aufgenommen hatte. »Willst du das Spiel beenden, Hisoka?«, wollte sie wissen und kam seinem Gesicht gefährlich nach. Sie biss sich auf die Unterlippe und bewegte sich provozierend auf Hisokas Schoß. Kaum hatte sie den Clown provoziert, lag sie unter ihm und er saß auf ihr. »Du wolltest das von Anfang an, oder?«, hakte er nach und beugte sich zu ihr runter. Vor ihrem Lippen hielt er an und leckte über ihre Lippen. Ohja! Und wie sie das wollte! Sie hatte sich das ganze nur ausgedacht, um den guten bei Laune zu halten, allerdings verlief der Plan anders. Sie hatte sie 10 Fragen auf 3 verkürzt und zudem hatte sie sich extra das Kleid angezogen, damit sie nicht so viel zum ausziehen hatte. Es war nur eine Frage der Zeit, bis Hisoka darauf ansprang. Immerhin war er auch nur ein Mann und hatte seine Bedürfnisse. »Du hast mich erwischt und jetzt lass uns das Beenden, was wir angefangen haben «, lachte sie und deutete auf seine Beule. Hisoka ließ sich das ganze nicht zweimal sagen und entledigte sich seiner Boxershorts, sowie Himikos Slip. »Das nächste Spiel«, fing Hisoka an zu reden und beugte sich zu Himiko runter. »Ja?«, wollte Himiko unschuldig wissen, obwohl sie ihr Lächeln nicht verstecken konnte. »Entscheide ich.« Und mit diesen Worten versiegelte er seine Lippen mit ihren.
 
 
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