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Der Blickkontakt

OneshotLiebesgeschichte / P12
Hisoka OC (Own Character)
21.01.2020
21.01.2020
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Shiemi verzog ihre roten Lippen zu einem breiten grinsen, als sie ihn sah. Wie oft hatte sie sich schon gewünscht ihm zu begegnen? Die Blondine konnte es schon gar nicht mehr, an ihren Fingern abzählen. Sie hatte so viele Gerüchte über ihn gehört und wollte ihn mit eigenen Augen sehen. Kennenlernen und herausfinden, ob als die Gerüchte stimmten, die sie Menschen über ihn verbreiteten. Ihre Haselnussbraunen Augen ruhten auf den Mann, der an der Bar saß und sich ein Glas an die vollen Lippen führte. »Miss? Sie sollten nicht diesen Mann anstarren. Wissen sie denn nicht, wer das ist?«, fragte ein Mann, der sich neben Shiemi gestellt hatte. Sie schenkte den fremden keine Beachtung, sondern sah weiterhin den Magier an, der ihre Aufmerksamkeit auf sich gezogen hatte. »Verschwinde. Du störst«, befahl Shiemi den Fremden, ohne ihn eines Blickes zu würdigen. Shiemi zog scharf die Luft ein, als er seinen Kopf in ihre Richtung drehte. Noch nie hatte sie so schöne Augen, wie seine gesehen. Seine Bernsteinfarbenen Augen bohrten sich in ihre und Shiemi musste sich zusammenreißen, um nicht einfach aufzustehen und zu ihn zu laufen. »Scheiße, der Kerl hat uns bemerkt. Komm, Kleine. Verlassen wir die Bar noch, solange wir können«, meldete sich der Fremde zu Wort, der die Blondine einfach nicht in Ruhe lassen wollte. »Hisoka hat nicht die Absicht mich zu töten.« Shiemi erwiderte das Lächeln des Rothaarigen. Sie konnte einfach nicht weg sehen. »Bist du irre? Der Kerl tötet jeden, der es in seinen Augen wert ist!«, knurrte der Kerl. »So? Nun, dann brauchst du dir um dich keine Sorgen machen«, sagte sie und hob ihre Hand, ehe sie mit einer flüssigen Handbewegung die Kehle des Fremden durchschnitten hatte. Einige Leute fingen anzuschreien und rannten aus der Bar, andere wiederum bewegten sich gar nicht mehr. Wahrscheinlich hielten sie sogar die Luft an, um nicht die Aufmerksamkeit der Blondinen auf sich zu ziehen. Shiemi griff nach ihrem Glas und trank es in einem Zug aus, bevor sie es auf den Tisch stellte und aufstand. Keiner der beiden hätten den Blickkontakt unterbrochen und Shiemis Herz fing an zu rasen, je näher sie Hisoka kam. »Kann ich dir helfen?«, fragte der Magier belustigt und deutete auf den Stuhl neben sich, als Shiemi vor ihm stehen blieb. »Würdest du dich auf ein Spiel einlassen?«, fragte sie direkt, ohne auf seine Frage einzugehen. »Ein Spiel? Ich dachte, dass wir schon längst eins gestartet hätten«, sagte Hisoka, der ein Arm um sie schlang und an dich heran zog. »Du meinst das anstarren?«, wollte Shiemi wissen. »Ganz genau und ich fand es übrigens sehr amüsant, dass du den Fremden gesagt hast, dass ich ihn nicht töten würde, aber ihn kurz danach selber umgebracht hast«, meinte der Rothaarige und grinste sie breit an. »Er hatte mich genervt.« Shiemi zuckte bloß mit ihren Schultern. »Ich werde jetzt verschwinden. Kommst du mit? Immerhin hat noch keiner von uns beiden weggesehen«, fragte Hisoka und löste seinen Arm von ihr, damit er aufstehen konnte. Shiemi nickte bloß mit ihren Kopf, denn das war ihre Chance, um Hisoka kennenzulernen.
 
 
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