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One Night Stand

OneshotLiebesgeschichte / P16
Chrollo Lucilfer OC (Own Character)
21.01.2020
21.01.2020
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»Bleib hier, Roxy. Ich muss zurück zu meinem Auftraggeber, um seine Tochter zu beschützen. Komm nicht raus, bis ich dich hole. Ich habe nämlich das Gefühl, dass die Phantom Troupe hierher kommen wird. Ich habe ein Kamerad von ihnen getötet«, befahl Kurapika mir. »Kurapika. Ich kann dir helfen und das wissen wir beide.« Antwortete ich ihm, aber der Blondhaarige schüttelte bloß seinen Kopf. »Das ist meine Sache. Gon, Killua und Leorio dürfen mir auch nicht helfen. Tu mir ein Gefallen und stirb einfach nicht, okay?«, meinte er und öffnete die Tür, bevor er das Zimmer verließ. Warum musste er immer so stur sein? Er wird sich noch umbringen, wenn er auf seinen Ego Trip ist. Klar, machte er sich Sorgen, um mich, aber ich kam zu recht. Immerhin, war ich wie er, auch ein Hunter. Ich drehte mich um und. Schaute aus dem Fenster, wobei mir ein Auto auffiel, dass direkt auf das Gebäude zu fuhr und kurz danach, eine Explosion gab. Kurapika hatte recht. Sie waren jetzt hier und wollten sich an ihm Rächen. Es gab da bloß ein Problem. Sie wussten nicht, wie er aussah, weshalb sie vermutlich jeden töten würden. Ich ballte meine Hände zu Fäusten. Wie sollte ich dem hier zusehen, während Menschen starben? Das konnte Kurapika nicht von mir verlangen! Sofort drehte ich mich um, band meine Lilanen Haare zu einem Zopf und ging zu der Tür hin, um diese zu öffnen. Auf den Flur rannten mehrere Männer in schwarzen Anzügen, an mir vorbei. Ich trat aus dem Zimmer und schloss die Tür. Ich sollte, erstmal oben anfangen zu suchen und mich nach unten arbeiten. »Ein Mitleid der Phantom troupe ist wohl schon im Gebäude!«, hörte ich ein Mann sagen, der mit ein weiteren an mir vorbei rannte. »Unglaublich.« Kam es von den anderen Mann. Ich setzte mich in Bewegung, damit ich meine Suche beginnen konnte. Auch, wenn ich nicht wusste, wie dieser Kerl aussah, durfte es doch nicht so schwer sein, oder? Es gab doch nur 13 Mitglieder laut, Kurapika. Also, musste ich nur den finden, der sich hier drinnen befand und für Unruhe stiftete.

♥♦♣♠

Ich atmete nochmal tief durch, bevor ich die Türklinke runter drückte und den Raum betrat. Er war dunkel und nur, das Mondlicht ermöglichte es mir, etwas in den Zimmer sehen zu können. Ein Mann stand am Fenster und schien in seinen Gedanken versunken zu sein. »Du bist nicht der Ketten Fritze, oder?«, hörte ich ihn fragen. »Ich kenne kein Kettenfritze, aber allen Anschein nach, bist du der Unruhestifter, weshalb alle hier drinnen durchdrehen.« Erwiderte ich. Der Schwarzhaarige drehte sich Augenblick zu mir um. »Ich frage mich, warum du dann hier rumrennst und allen Anschein nach mir gesucht hast, hm?« gab er von sich. »Ich wollte mir bloß ein gutes Versteck suchen und bin zufällig auf dich gestoßen.« Ich konnte es nicht fassen, dass er so gut aussah und noch so jung aussah. Ich hätte ehrlich gesagt, ein älteren Mann erwartet. Seine grauen Augen ruhten auf mir, ließen mich kein einzigen Augenblick aus den Augen. Ich hatte keine Ahnung, ob er meine Lügen glaubte, oder nicht und ich konnte auch nicht mehr, so einfach abhauen. Das wäre zu verdächtig gewesen. Ich konnte auch nicht, Kurapika bescheid geben, dass ich den Kerl gefunden hatte, nachdem er suchte. Ich saß in einer Zwickmühle und hoffte, dass er mich einfach wieder gehen lassen würde. Ein Wimpernschlag später stand der Fremde vor mir. »Verrate mir doch bitte deinen Namen.« Bat er mich fröhlich. »R...Eigentlich stellt man sich als erstes vor.« Erwiderte ich. Er schmunzelte. »Chrollo und jetzt du.« Antwortete er mir. »Roxy.« Nannte ich ihm meinen Namen. Chrollo zog sein Jackett aus und knüpfte die ersten Knöpfe seines Hemdes auf, wodurch er mir seine trainierte Brust präsentierte. Skeptisch zog ich eine Augenbraue nach oben. »Du bist nicht die Person, auf die ich warte und du scheinst auch nicht abgeneigt von mir zu sein. Also, wollen wir ein wenig die Zeit vertreiben?«, fragte er mich direkt. Das war nicht sein Ernst. Ich öffnete meinen Mund ein Spalt, aber bekam kein Ton raus. Also, Chrollo den Abstand zwischen uns überbrückte, legte er sein Hand auf meine Wange und die andere Hand ruhte auf meinem Rücken. Die Luft in diesem Raum war eindeutig elektrisierend. Eine Gänsehaut überzog meinen Körper und das lag nur daran, weil er mich berührte. Was stimmte nicht mit mir? Ich sollte nicht so fühlen. Er war der Feind und hatte vermutlich mit den Überfall des Kurta Clans zutun gehabt. »Hm?«, kam es von ihm. Er hatte inzwischen den Reißverschluss meines Kleides herunter gezogen und sah mir direkt in die hellblauen Augen. Ich konnte Kurapika und die anderen nicht verraten. Das war falsch und ich wollte meine Freunde nicht verlieren. Nicht, wegen Chrollo. Aber, warum fühlten sich seine Berührungen so gut an? Ich wollte mehr davon. Nur, für diese eine Nacht konnte ich mich ihm doch hingeben. Es würde niemand erfahren. Ich schlang meine Arme, um seinen Nacken und zog ihn so ein Stückchen runter, damit ich meine Lippen auf seine legen konnte. Ab jetzt, sollte ich einfach aufhören zu denken und einfach machen. Er erwiderte meinen Kuss und presste mich näher an seinen Körper. Chrollo biss mir leicht in die Unterlippe, woraufhin ich erschrocken auf keuchte. Er löste sich viel zu schnell von mir und strich die Träger von meinen Kleid runter. Mein Kleid landete auf dem Boden und Chrollo musterte meinen Körper ganz genau. Es gefiel ihm eindeutig, was er sah. »Blau ist wirklich deine Farbe.« Kam es von ihm. Ich öffnete die restlichen Knöpfe von seinem Hemd und warf es kurze Hand später auf den Boden. Er war echt gut durch trainiert, das musste man ihn lassen. Gerade, als ich mich an seine Hose zu schaffen machen wollte, hielt er mich davon ab, in dem er meine beiden Hände festhielt. »Du bist zu ungeduldig, meine Liebe.« Er ließ meine Hände los und hob mich stattdessen hoch. Nur, um mich auf einer Couch abzulegen. Chrollo entledigte sich seinen übrigen anziehsachen und befreite mich von meiner blauen Reizwäsche. Ich musste kurz auflachen, weshalb er mir ein fragend Blick zu warf. »Du bist selber ungeduldig. Ich denke, dass Vorspiel können wir gleich sein lassen, oder?«, fragte ich. »Du hast mich erwischt.« Er beugte sich zu mir runter und stahl sich ein Kuss, bevor er sich runter zu meinem Hals küsste. Ich krallte mich an seinen Schultern fest. »Chrollo.« Ich hielt es keine Minute mehr aus und wollte, dass er mich endlich fickte! Ich stöhnte laut auf, als er sich endlich in mir versenkt hatte und sich in ein schnellen Tempo in mir bewegte.

♥♦♣♠

Ich beobachtete dabei, wie Chrollo sich sein Jackett wieder überzog. Er war wirklich verdammt gut gewesen, aber wir beide wussten, dass es das erste und letzte Mal war, dass wir miteinander schliefen. »Nun, denn Roxy. Ich muss jetzt los und ich rate dir, hier zu bleiben, wenn du nicht sterben willst«, riet mir Chrollo. »Danke für deinen Rat. Ich werde ihn mir zu Herzen nehmen, Chrollo«, sagte ich und beobachtete ihn, wie er zu der Tür lief und diese öffnete. Er sah nicht zu mir, sondern ging einfach nach draußen und schloss die Tür. Und ab diesen Moment trennten sich unsere Wege wieder. Wir waren wieder fremde, die nichts miteinander zutun hatten.
 
 
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