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Der perverse Arzt

OneshotLiebesgeschichte / P16
Hisoka OC (Own Character)
21.01.2020
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»Das ist nicht so schlimm. Ich war auch schon bei diesen Frauenarzt«, versuchte Neon sie zu beruhigen. »Stell dir vor, ich auch, aber ich kenne Doktor Morow noch nicht, weil das letzte mal noch Doktor Krueger da war«, erzählte Sheeta ihrer Freundin. »Also, laut seinem Beurteilungen im Internet soll er wohl besser sein, als Biscuit Krueger persönlich und ich fand ihn auch sympathisch«, sagte Neon und lächelte Sheeta aufmuntern an. »Und wenn Doktor Morow irgendwas mit dir anstellen sollte, dann Schrei einfach ganz laut und ich komm dir zu Hilfe, okay?«, schlug Neon vor, bevor die beide sich im Wartezimmer auf zwei Stühle setzen. »Definitiv. Naja, es ist eh nur eine Kontrolle. Also, wenn du dich doch immer mit deinem Dad treffen willst, kannst du das ruhig tun«, sagte Sheeta und lächelte Neon an. Sie wusste, dass die Blauhaarige ihren Vater schon eine Weile nicht mehr gesehen hatte, weil dieser durch seine Arbeit viel geschäftlich verreisen musste. »Kommt nicht in die Tüte! Immerhin muss ich als erstes Erfahren, was du von ihm hältst und zu Not dir helfen, aber er ist ein anständiger Mann und Professionell, sonst hätte ich mir einen anderen gesucht. Es ist echt schade, dass Doktor Krueger für neun Monate nicht da ist, aber es freut mich voll für sie, dass sie ein Baby mit ihren Mann Leorio bekommen hat«, sagte Neon lächelnd und schnappte sich nebenbei eine Zeitschrift von Tisch, der zwischen ihren Stühlen stand. »Wie läuft es eigentlich mit Feitan und dir, Neon?«, hakte Sheeta nach, weil sie sie Stimme nicht er trug. »Fantastisch! Er ist so...Nunja, Feitan halt. Du kennst ihn, aber er geht seinem Hobby nicht mehr, so oft nach, wenn du verstehst was ich meine, zumindest nicht bei uns Zuhause. Allerdings hoffe ich, dass ich ihn dazu kriege, irgendwann ganz aufzuhören«, seufzte Neon. Natürlich wusste Sheeta, was Neon meinte. Auch, wenn sie es nicht aussprach wusste sie, dass Feitan noch immer Menschen folterte, ob aus Spaß, oder im Auftrag von einem gewissen Mann, dessen Name sie nicht kannte. Neon kannte den Namen auch nicht, aber sie hatte mal Feitan mit diesen Mann telefonieren gehört. Es war nicht beabsichtigt gewesen. Neon war einfach zu früh nach Hause gekommen und hatte so das Gespräch mitbekommen. »Aber Feitan unternimmt inzwischen mehr mit mir. Das ist auf jedenfall schon mal ein Fortschritt und wie sieht es mit dir aus, Sheeta? Willst du nicht langsam auch ein Freund haben? Immerhin bist du schon 26 Jahre alt«, hakte Neon nach und legte die Zeitschrift auf ihrem Schoß ab. »Ich warte halt auf den richtigen, Neon.« Neon nickte verstehend mit ihrem Kopf. »Der wird schon noch kommen. Glaub mir, bei Feitan und mir war es auch so«, meinte Neon. »Ms. Yamamoto? Sie können jetzt zu Doktor Morow in das Zimmer hinein gehen«, hörte Sheeta, die Sprechstundenhelferin sagen und stand von ihrem Stuhl auf. »Bis gleich.« Verabschiedete Sheeta sich von Neon und lief zum Behandlungszimmer hin. Als sie davor stand, klopfte sie einmal und öffnete erst die Tür, als sie ein 'Herein' vernahm. Sofort fiel ihr Blick auf den Rothaarigen Mann, der am Schreibtisch saß und ihren Blick erwiderte. »Kommen Sie doch herein, Ms. Yamamoto«, sagte der Rothaarige und lächelte sie warm an. Sheeta kam seiner Bitte nach und betrat das Zimmer. Sie schloss schnell die Tür und drehte sich wieder um, bevor sie auf den Rothaarigen Doktor zulief. Sie blieb vor den Schreibtisch stehen und da verzweifelt zwischen den Stuhl und dem Arzt hin und her. Immerhin wusste sie, was gleich kommen würde. Also, lohnte es sich eigentlich nicht für zwei Sekunden hinzu setzen. »Mein Name ist Doktor Morow und ich bin die Vertretung für Doktor Krueger. Es geht um eine einfache Kontrolle, oder?«, wollte Doktor Morow wissen und stand selber auf. »Ja, genau.« Bejahte sie seine Frage und konnte ihren Blick nicht von ihm abwenden. »Nun, dann würde ich Sie bitten kurz hinter den Vorhang zu gehen, damit Sie sich ausziehen können. Ich werde mit den Brüsten anfangen«, erklärte ihr. Nur schwer konnte Sheeta ihren Blick von den Doktor Morow losreißen, weil sie viel zu fasziniert von seinem bernsteinfarbenen Augen war und lief in die Ecke, wo ein Vorhang an einer Stange befestigt war. Schnell huschte sie dahinter und zog sich ihre Weinrote Bluse aus und kurz danach ihrem Bh. Ein roter Schimmer legte sich auf ihre Wangen als ihr bewusst wurde, dass er sie gleich Obenrum nackt sah und sogar anfassen würde. »Ich wäre dann soweit.« Kaum hatte sie das ausgesprochen, wurde der Vorhang ein Stück bedeute gefunden und schon stand er vor ihr. »Stemmen Sie ihre Hände an die Hüften, damit ich alles besser abtasten kann«, bat er sie und sie tat, was er von ihr verlangte. Sheeta verfluchte Nein dafür, dass sie sie nicht vor diesen gutaussehenden Frauenarzt gewarnt hatte. Sheeta spürte seine warmen Hände an ihrem Brüsten und bemerkte, wie er alles in Ruhe abtastete. »Da scheint alles in Ordnung zu sein und nun, würde ich noch ein Abstrich machen und dann wären wir auch schon fertig«, erklärte er ihr und nahm seine Hände von ihr weg. »Sie können sich obenrum wieder anziehen. Machen Sie sich untenrum frei und setzten Sie sich dann auf den Stuhl«, befahl er ihr und zog den Vorhang wieder zu, damit Sheeta ein wenig Privatsphäre hatte. Schnell zog sich die Dunkelblond Haarige ihren Bh, sowie ihre Bluse wieder an. Sheeta öffnete den Knopf ihrer Hose und zog ihre Hose, dicht von ihrem Slip aus und legte die Sachen ordentlich auf den Stuhl neben ihr. Sie atmete nochmal tief durch, bevor sie den Vorhang beiseite zog und geradewegs den Stuhl an steuerte auf den sie sich setzen sollte. Sheeta setzte sich auf den Stuhl und legte jeweils auf das Metall, was dafür sorgte, dass ihre Beine offen genug waren, dass Doktor Morow problemlos zwischen ihre Beine stellen konnte. Sie sah den Rothaarigen dabei zu, wie er Handschuhe anzog und dann ein Gerät in die Hand nahm, bevor er ein Kondom darüber zog. »Entspann Sie sich. Das könnte kurz unangenehm sein«, teilte er ihr mit, als er mit dem Gerät in sie Eindrang und es hin und wieder bewegte. Sheeta biss sich auf die Unterlippe und konnte nichts anderes tun, als den Arzt vor ihr an zu sehen, der sein Blick auf den Monitor gerichtet hatte. »Es sieht alles gut aus.« Hisoka entzog ihr das Gerät, entsorgte das Kondom und legte das Gerät wieder weg. »Nun, Ms. Yamamoto, bevor Sie gehen, möchte ich hören, wie Sie mich als Vertretung so finden?«, verlangte der Rothaarige und machte nicht die Anstalt von ihr weg zu gehen. Hisoka ließ sie nicht einmal aus den Augen und hob eine Augenbraue, als sie ihm noch immer keine Antwort gegeben hatte. Sheeta beobachtete ihn dabei, wie er seine Handschuhe auszog und in den Mülleimer warf. »Ich warte.« Sie schluckte schwer, weil sie seinem Blick fast nicht mehr, stand halten konnte. »Sie ist Professionell und so soll das auch sein. Dürfte ich aufstehen, damit ich mich anziehen kann?«, hakte sie nach, aber noch immer bewegte er sich nicht. »Hm, ich glaube, dass das doch längern dauern wird. Bleiben Sie sitzen«, befahl er ihr und drehte sich um. Nur, damit er zu seinem Schreibtisch gehen konnte und griff nach dem Telefon. Sheeta nutzte das aus, um von den Stuhl runter zu gehen, weil ihr Gefühl sagte, dass etwas nicht mit den Mann stimmte. Sie könnte ihn dabei beobachten, wie er eine Nummer wählte und schlich sich zu ihren Klamotten, die noch immer hinter den Vorhang auf den Stuhl lagen. »Hisoka? Sag doch bitte meine anderen Termine ab und mach früher Feierabend. Nein, nein, mit Ms. Yamamoto komm ich schon alleine zurecht. Danke«, hörte sie ihn sagen. Was hatte dieser Mann mit ihr vor? Warum sagte er seine Termine ab und schickte seine Angestelltin weg? »Sheeta.« Eine Gänsehaut bereitete sich auf ihrem Nacken aus, als sie seinen Atem auf ihrer Haut spüren konnte. Langsam drehte sie sich zu den Rothaarigen um und wich einen Schritt nach hinten, wodurch sie mit ihrem Rücken gegen die Wand stieß. »Warum sprechen Sie mich mit meinem Vornamen an und was sollte das ganze eben?«, hakte die Grünäugige misstrauisch nach. »Nun, das liegt daran, dass ich noch etwas mit dir Zeit verbringen möchte.« Er grinste sie verführerisch an und kam ihr einen Schritt näher. »Sie wissen, dass Sie dadurch ihren Job verlieren können?«, wollte Sheeta wissen. Sie wusste, worauf der Rothaarige hinaus wollte. Sie ihm nicht abgeneigt, aber andererseits kannte sie ihn nicht und das widersprach ihrem Prinzipien. »Das ist mir durchaus bewusst und ich erwarte noch eine Antwort von dir, deshalb will ich dich überzeugen, mir eine Antwort zu geben«, gab Doktor Morow von sich und beugte sich zu ihr runter. Noch, bevor sie sich überhaupt dagegen wehren hätte können, spürte sie seine vollen und zudem weichen Lippen auf ihre. Vollkommen überrumpelt mit dieser Aktion, erwiderte sie seinen Kuss, bevor er sich wieder grinsend von ihr löste. »Ich nehme das mal als Einverständnis, dass ich wieder gehen kann.« Er leckte sich über die Lippen und platzierte eine Hand auf die Hüfte, während die andere unter ihre Bluse wanderte. »Ich möchte deinen Vornamen erfahren, bevor das hier weitergeht.« Sheeta sah ihm fest in die Augen und hatte zudem seine Hand festgehalten, die sich langsam ihren Weg nach zu ihren Brüsten bahnen wollte. »Mein Name ist Hisoka.« Sheeta ließ seine Hand los, aber fing von selber an, ihre Bluse auf zu knöpfen. Sie streifte sich die Bluse von Körper und ließ diese achtlos auf den Boden fallen. Nun, war sie vollkommen, während der Rothaarige noch vollkommen angezogen war. Sie konnte in seinen Augen sehen, dass ihm eindeutig gefiel, was er da sah. »Zieh dich aus.« Lächelnd drückte sie sich an Hisoka vorbei, während sie auf den Stuhl zu lief, auf den sie noch vor ein paar Minuten gesessen hatte. Es dauerte nicht lange, da stand Hisoka wieder zwischen ihren Beinen. Triumphierend grinste er sie an, während er
mit seinen Händen über ihre Oberschenkel strich, ohne sie aus den Augen zu lassen. Sheeta erwiderte sein Lächeln und musterte seinen trainierten Körper gründlich. »Hisoka.« Sie ahnte, dass er das ganze hinauszögern wollte, um sie ein wenig zu ärgern. »Hm, was möchtest du denn, Sheeta?«, fragte er frech und legte seine Lippen auf die Innenseite ihres linken Oberschenkels. Er hauchte ihr ein Kuss darauf, bevor er mit seiner feuchten Zunge über ihre zarte Haut leckte. Sheeta keuchte erregt auf und sah ihm dabei zu, wie er sich einen Weg zu ihrem Intimbereich bahnte, während er mit der anderen Hand ihre rechte Brust umfasste. Er knetete ihre Brust weiter, wobei er vor ihrem intimbereich halt machte und ihre zweite Brust auch umfasste. »Willst du mehr?«, raunte er ihr gegen die Lippen und bewegte auch nun seine zweite Hand, um Sheeta um den Verstand zu bringen. Die Dunkelblond Haarige war fast soweit gewesen 'Ja' zu sagen, aber wollte sie das wirklich? Was war, wenn der Mann verheiratet war und eine Familie hatte? Oder er sowas mit jeder seiner Patientin tat? Hatte er das mit Neon auch gemacht? Sheeta schüttelte ihren Kopf. Nein, sie hätte sich mit Sicherheit nicht darauf eingelassen. »Ich kann das nicht.« Abrupt hörte Hisoka auf und runzelte seine Stirn. »Und wieso nicht? Eben wolltest du es noch und jetzt nicht mehr?«, hakte er nach und schien ein wenig verärgert zu sein. »Du bist mein Frauenarzt und wir dürfen das einfach nicht. Zudem weiß ich nichts über dich. Hast du eine Frau? Machst du sowas öfters mit deinen Patientinnen?«, löcherte sie Hisoka mit Fragen. »Daran liegt es also. Nein, ich habe keine Frau und was das andere bestimmt. Nein, du bist die erste «, erzählte er ihr und irgendwas sagte ihr, dass er ihr die Wahrheit erzählt hatte. Sie atmete erleichtert aus und richtete sich ein wenig mehr auf, damit sie die Arme um ihn schlingen konnte. Sie verwickelte ihn in einen leidenschsftenlichen Kuss und ließ ihre Hand in sein rotes Haar wundern, um leicht daran zu ziehen, was ihm ein Stöhnen entlockte. Sheeta grinste zufrieden in den Kuss hinein und strich mit ihrer Zunge über seine Unterlippe, damit er seinen Mund öffnete, was er auch tat. Sheeta beendete den Kuss kurz und küsste sich runter zu seiner Brust, wo sie anfing an mehreren Stellen zu saugen und ihm so Knutschfleck zu verpassen. Sie wollte sich weiter in seine Intimzone wagen, aber bevor sie das tun konnte, wurde sie leicht zurück gedrückt und Hisoka hockte sich so hin, dass sein Gesicht direkt vor ihrem Schambereich war. »Ich will dich verwöhnen, Sheeta und nicht andersrum«, erklärte er und fing an ihre Klitoris mit seiner Zunge zu stimulieren. »Oh Gott, Hisoka!«, stöhnte sie und griff wieder in seine Haare, damit sie leicht daran ziehen konnte. Sie streckte ihren Körper durch und biss sich genüsslich auf die Unterlippe. »Mehr! Ich will mehr«, schnurrte sie und schloss ihre Augen, um sich besser auf das Gefühl und ihn konzentrieren zu können. Fast war sie soweit, dass sie gekommen wäre, aber Hisoka machte ihr ein Strich durch die Rechnung. Als er einfach aufhörte und sich wieder aufrichtete. In diesem Moment hörten die beiden ein Handy klingeln. Es war ihr Handy und sie konnte sich schon denken, wer das war. Neon. Sie machte sich bestimmt schon sorgen, weil Hisoka veranlasst hatte, dass die Praxis geschlossen wurde und Neon wusste nicht, was los war. »Denk nicht mal daran. Wir sind noch nicht fertig«, warnte er sie und versenkte sich endlich in ihr. Er ließ ihr gar keine Zeit sich an seine Länge zu gewöhnen, sondern stieß mit harten und schnellen Stößen in ihr. Sheeta vergrub ihre Fingernägel in seinem breiten Rücken und stöhnte ihm ins Ohr. Es dauerte nicht lange, da kamen die beide auch zum Orgasmus. »Du wärst überwältigend.« Sheeta versuchte noch immer ihr Atem unter Kontrolle zu bekommen, während Hisoka sich langsam anzog. »Ich weiß und von jetzt an, wirst du doch sicher öfters vorbeischauen, oder?«, hakte er nach. »Mh, solange ich die Einzige bleibe. Liebend gerne«, sagte Sheeta und zwinkerte ihm zu. Sie rutschte von den Stuhl und lief mit eiligen Schritten zu ihren Anziehsachen. Sie zog sich schnell an und als sie das erledigt hatte, lief sie zu der Tür hin, wo Hisoka bereits stand und ihr die Tür offen hielt. »Selbstverständlich wirst du die Einzige bleiben. Deine Freundin wartet, oder? Nun, geh schon. Ich rufe dich an, wegen ein neuen Termin«, sagte Hisoka und Sheeta schlug ihm grinsend auf die Brust, bevor sie ihre Lippen auf seine drückte. »Ich freu mich schon darauf.« Und mit diesen Worten lief Sheeta los, damit sie noch Neon erwischte.
 
 
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