Ich will das nicht-dem Schicksal ist das egal

GeschichteDrama, Romanze / P18
André Matthäus Christian Reuther Jule Polanski OC (Own Character) Paul Richter Stephan Sindera
16.01.2020
27.01.2020
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Gerade ist Jenny in Köln angekommen. Sie hatte gerade ihre neue Wohnung bezogen. Morgen fing sie mit ihrer Restausbildung auf der Wache Köln – Mühlheim an. Auf der alten Dienststelle wurde sie gemobbt und musste daher die Wache wechseln. Es war schon ein komisches Gefühl, wenn sie daran dachte, dass ab morgen für sie wieder alles neu sein wird. Aber sie freute sich natürlich auch auf einen Neubeginn. Ein Jahr hatte sie noch, dann war sie offiziell Polizistin.

Von Männern hatte die junge Frau derzeit die Nase gestrichen voll. Ihr Ex- Freund Dirk hat sie mehrmals geschlagen und sie hatte noch einige Blessuren an den Händen. Daher beschloss Jenny, den Männern einfach den Rücken zuzukehren.Konnte ja keiner ahnen, dass sie in ein wahres Wirrwarr der Gefühle gerät, voll mit Intrigen und Lügen.

Wache Köln-Mülheim.
Auf der Wache Köln – Mühlheim herrschte mal wieder reges Treiben. Das Wochenende war da und das bedeutete in der Regel, dass sämtliche Ausnüchterungszellen wieder voll waren. Ein Umstand der vor allem den Polizisten Moritz Breuer immer wieder vor Herausforderungen stellte, da es meistens seinen Dienstwagen traf, der vollgekotzt wurde. Die Kollegin zogen ihn gerne damit auf. Er war halt in diesen Dingen der Pechvogel der Nation.

Heute war wieder so ein Tag und Moritz musste mal wieder sein Auto putzen. Aber heute hatte er Hilfe. Stephan Sindera. Ebenfalls ein erfahrener Polizist.
„ Wie komm ich zu der Ehre, dass du mir heute hilfst, Stephan?“, fragte der blonde den schwarzhaarigen.
„ Ach, weist du. Morgen kommt ja die neue als mein neuer Schützling. Was damals mit Lena war weißt du ja.“ Nur ungern erinnerte er sich daran. Die beiden hatten sich damals verliebt aber Lena hat den die Dienstelle gewechselt, weil sie einen anderen Mann gefunden hatte. Es hatte Stephan das Herz gebrochen.
„ Du bist nervös?“
„ Ja etwas.“antwortete Stephan etwas knapp.
„ Ach das wird schon, wirst sehen. Habe ein Foto gesehen. So hübsch ist sie nicht. Warte ich zeigs dir.“

Moritz zeigte Stephan das Foto. Das war keine gute Idee. Hatte er nicht gesagt, sie war nicht hübsch. Blödsinn. In seinen Augen war sie bildhübsch.
Er beschloss für sich, diesmal nicht der nette Polizist zu sein, sondern ein böser und strenger.
Nach einer Weile war Schichtwechsel auf der Wache und die Beamten gingen nach Hause.
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