Ein Tag in Mahoutokoro

KurzgeschichteAllgemein / P12
OC (Own Character)
15.01.2020
30.09.2020
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Bückeburg. Viele von euch haben mich gefragt, ob ich nicht etwas über meine Gastschwester Sakura Yamamura berichten könnte. Schließlich ist sie ja die Schulsprecherin ihrer Schule und zugleich das jüngste Mitglied der ältesten Zauberstabmacherfamilie der Welt. Da sie mittlerweile sämtliche Klausuren bestanden hat und ihr nun etwas mehr Zeit zur Verfügung steht, erklärte sie sich bereit, selbst etwas über sich zu erzählen und einige eurer Fragen zu beantworten.



Konnichiwa! Mein Name ist Sakura Yamamura und ich besuche zurzeit die elfte Klasse von Mahoutokoro. Zur Schülersprecherin wurde ich zu Beginn dieses Schuljahres ernannt und ich versuche stets, meine Pflichten zu erfüllen, auch wenn mir das wegen dem Lernen nicht immer leichtfällt. Dennoch freue ich mich über die vielen Fragen, die ihr mir gestellt habt und ich versuche, möglichst viele davon zu beantworten.

Wo lebst du mit deiner Familie in Japan?
Ich lebe auf der wunderschönen nördlichen Insel Hokkaido in der Nähe der Hauptstadt Sapporo. Japan besteht aus vier großen Inseln: Hokkaidô, Honshû, Shikoku und Kyûshû. Unsere Familie lebt schon seit Jahrhunderten in dem Anwesen (nein, ein großer Palast ist es nicht wirklich, auch wenn Max etwas anderes erzählte) und unsere Werkstatt ist ebenfalls nicht weit von unserem Wohnhaus entfernt. Dabei bemerke ich immer wieder, wie schön meine Heimat im Winter ist, wenn Schnee den Garten ziert und ihn aussehen lässt, als wäre man in einer weißen Traumwelt, aus der man nie wieder erwachen möchte.

Wie viele Geschwister hast du und was machen sie beruflich?
Ich habe drei Geschwister: Shiro (19), Chiyoko (21) und Sadako (25). Shiro geht noch zur Schule, Chiyoko absolviert gerade eine Ausbildung zur Heilerin und Sadako arbeitet beim Ministerium als Auror, nachdem sie die anspruchsvolle Ausbildung hinter sich brachte.

Welche Mangas ließt du gerne und welche magst du überhaupt nicht?
Yu-Gi-Oh! und Little Witch Academia. Wenn es mir schlecht geht und ich etwas Aufmunterung brauche, dann greife ich auch gerne zu Shin Chan. Ihr wundert euch wahrscheinlich, dass es keine größeren wie Naruto oder One Piece sind. Nun, die Lösung ist denkbar einfach: Mir fehlt schlicht und ergreifend die Zeit, um sie zu lesen. Außerdem werde ich immer, sobald ich mich bei anderen Leuten vorstelle, gefragt: «Kennst du Sakura Haruno aus Naruto?»
Dadurch verlor ich endgültig die Lust auf Naruto.

Wie viel lernst du am Tag, wenn die Klausurenphase ansteht?
Das kommt immer auf das Fach an, worin die Klausur gerade geschrieben wird. Für Religionslehre und Japanisch plane ich durchaus acht Stunden pro Tag drei Wochen vor der Klausur ein (auch am Wochenende!), jedoch sind meine Ansprüche an mich selbst auch ziemlich hoch. Für Alt-Japanisch und Chinesisch muss ich ebenfalls viel Zeit aufbringen, weswegen ich kaum Zeit habe, mich zu entspannen oder zu einem Manga zu greifen.

Bist du vergeben?
Ja.

Welche Sprachen sprichst du?
Japanisch, Chinesisch, Englisch, ein wenig Koreanisch, etwas Russisch und einige Fetzen Deutsch. Letztere Sprache würde ich aber gerne lernen, da ich das Land und die Kultur unheimlich interessant finde und mich mit Einheimischen unterhalten möchte.

Was möchtest du beruflich einmal machen?
Entweder als Übersetzerin von Alt-Japanischen Schriften arbeiten oder als Priesterin des Maho-Shinto einen Schrein leiten.

Welche Animes schaust du gerne und welche magst du überhaupt nicht?
Yu-Gi-Oh!, Digimon und einige Ghibli-Filme zählen zu meinen Favoriten. Mit Chibi-Chibi-Kawaii-Kram werde ich überhaupt nicht warm, genauso wenig mit zu viel Action. Deswegen versuchte auch meine älteste Schwester vergeblich, mich von Dragonball oder Bleach zu überzeugen.

Warst du schon in Hogwarts und wurdest dort einem Haus zugeteilt?
Ja, ich nahm auch an einem Schüleraustausch in Hogwarts teil. Dort wurde ich dem Haus Slytherin zugeteilt. Vorweg: Nicht jeder Slytherin ist gefährlich, böse oder arrogant! Das Haus ist viel mehr konservativ. Mit einigen Schülern habe ich heute noch Kontakt und ich besuche sie, wenn es die Zeit erlaubt.

Warst du schon in Bückeburg?
Nein, doch ich plane, bei nächster Gelegenheit Max zu besuchen und den Schülern der Deutschen Zaubererschule mehr von dem Austausch zu erzählen und sie dazu zu animieren, ebenfalls daran teilzunehmen.

Welche magischen Orte gehören in Japan zu den bekanntesten und sind besonders sehenswert?
Der wohl bekannteste Ort ist das Japanische Zaubereiministerium in Kyoto, dessen Muggelabwehr wirklich einzigartig ist. Betreten Muggel den ehemaligen Kaiserpalast, sehen sie nichts außer leere Räume. Wird der Palast hingegen von Zauberern betreten, bekommen sie alles zu sehen: Die Büroräume, das Personal, die unzähligen Memos und das große Treiben, das gefühlt immer dort herrscht. Sind die Eltern eines Zauberers Muggel, wird dafür gesorgt, dass auch sie das Ministerium sehen und betreten können. Ebenfalls interessant: Das Ministerium besitzt ein eigenes Onsen, quasi eine Therme, in der sich die Mitarbeiter bei Bedarf erholen können.
Der Zaubereiminister hat seinen Sitz im großen Kaiserpalast.

Eine weitere Sehenswürdigkeit sind die unzähligen Maho-Tempel und Schreine, die es in ganz Japan zu entdecken gibt. Einige sind so groß wie Kirchen, andere sind wiederrum so groß wie ein kleiner Brunnen und stehen auf dem Boden. Die in Hokkaido befindlichen Schreine sehen im Winter noch schöner aus, als sie ohnehin schon sind. Ebenfalls empfehle ich, sich einmal ein Gebet anzuschauen oder sogar daran selbst teilzunehmen.

Zu guter Letzt würde ich noch den geheimen Bahnhof Tokyo empfehlen, mit dem man ganz bequem alle großen Städte erreichen kann. Ja, die Muggel haben bereits U-Bahnen, jedoch quetschen sich japanische Zauberer ungern in vollen Zügen, wenn sie große Einkäufe transportieren müssen. Die alten Züge der U-Bahn Tokyo haben ihren eigenen Charm und sind um Längen nicht so voll wie die der Muggel.
Ihr erreicht die geheimen Bahnhöfe, indem ihr an den größeren Bahnhöfen nach den Zeichen 魔法 Ausschau haltet. Oftmals befindet sich in ihrer Nähe eine abgelegene Tür, durch die ihr hindurchgehen könnt. Nachdem ihr einem Mitarbeiter bestätigt habt, dass ihr Magier seid (dazu reicht es, einen kleinen Effekt mit dem Zauberstab vorzuführen), könnt ihr die Züge benutzen und reist so wesentlich komfortabler durch die Städte als Muggel, die sich in vollen Zügen quetschen müssen.

Was ist deine frühste Erinnerung an Magie?
Das erste Mal entdeckte ich Magie, als ich fünf Jahre alt war. In dem Alter war ich in der Lage, die Haarfarbe sowie die Haarlänge von meinen Puppen zu ändern. Einmal bin ich beim Klettern von einem Baum gestürtzt, weil ich den falschen Ast erwischte. Ich fiel zu Boden und hätte mich ernst verletzen können, doch glücklicherweise konnte ich mich einfach abfedern.
Als ich sieben Jahre alt war, fuhren wir mit dem Shinkansen von Tokyo nach Hokkaido. An sich nichts ungewöhnliches, doch während der Fahrt stritt ich mich mit meiner ältesten Schwester und wurde innerlich so wütend, dass die Notbremse des Zuges ausgelöst wurde. Der Lokführer als auch das Zugpersonal wussten keine Erklärung dafür, doch unsere Eltern gaben uns mit einem strengen Blick sofort das Zeichen, mit dem Streit aufzuhören. Schließlich hatte der Zug wegen uns fünf Minuten Verspätung und der Weltrekord der überpünktlichen Shinkansen war schließlich dahin.

Hast du ein Cosplay und wenn ja, welches?
Unglaublich aber wahr, wie meine Schwester so schön zu sagen pflegt, aber auch ich habe tatsächlich ein Cosplay. Es ist Chell Johnson aus dem Videospiel Portal.

Welches kulturelle Erzeugnis der Muggel findest du am faszinierendsten?
Definitiv die Computer und Smartphones, mit denen es sehr einfach möglich ist, Nachrichten bis ans andere Ende der Welt zu schreiben, Briefe zu verfassen, die unterschiedlichsten Spiele zu spielen und sich jegliche Arten von Informationen einfach so besorgen zu können. Wir in Mahoutokoro müssen jedes Mal in die Bibliothek gehen und können nicht bequem das Smartphone verwenden. Das kann bei einigen Hausaufgaben durchaus zu langen Abenden führen, wenn man die Seiten aus diesem und jenem Buch suchen und sie sauber aufbereiten muss.

Welche Verantwortung siehst du für die Zauberergemeinschaft gegenüber der gesamten Menschheit?
Das ist wahrlich eine interessante Frage. Ich denke schon, dass wir einschreiten sollten, wenn es durchaus brenzlich wird. Allerdings wird diese Entscheidung von dem jeweiligen Zaubereiministerium des Landes getroffen. Natürlich dürfen wir Muggel helfen, wenn sie einmal in Not sind und nicht mehr weiter wissen, aber grundsätzlich sind wir dazu verpflichtet, Magie geheim zu halten. Wer dem bei uns nicht nachkommt, drohen sehr hohe Bußgelder.

Hast du deinen Zauberstab durch den Familienbetrieb bekommen und falls ja, konntest du bei seiner Herstellung mit dabei sein und sogar mithelfen?
Mein Zauberstab stammt tatsächlich aus unserem Familienbetrieb und ich durfte unserem Großvater bei der Herstellung zur Hand gehen. Er besteht aus unnachgibigem Kirschblütenholz und ist 13 Zoll lang. Mir ist bekannt, dass die 13 in der westlichen Welt eine Unglückszahl ist, aber bei uns ist das nicht so, weil der shintoistische Mondkalender 13 Monate besitzt. Der Kern besteht aus Einhornhaar.

Was hat dir an deinem Schüleraustausch in Großbritanien am besten gefallen?
Defintiv der Aufenthalt in ein so großes Schloss und die Einteilung der Häuser. Wie zuvor erwähnt, wurde ich in Slytherin eingeteilt und es war eines der schönsten Zeiten in meinem Leben. Gryffindor kam für mich nicht infrage, weil ich kein Fan von Angeberei und Prahlerei bin. Die Hufflepuffs erschienen mir etwas monoton. Blieben also nur noch Ravenclaw und Slytherin übrig, wobei ich irgendwie hoffte, doch nach Slytherin statt nach Ravenclaw geschickt zu werden, obwohl meine damalige Gastschwester Emily Lowrey in Ravenclaw war. Letztendlich war es aber doch nicht so schlimm wie angenommen, denn man findet in seinem Haus ziemlich schnell neue Freunde.
Ebenfalls interessant waren die Stadttouren durch London und die Hogsmeade-Wochenenden.

Was ist deine liebste Freizeitaktivität in der magischen und in der Muggelwelt?
In der Muggelwelt fahre ich am liebsten Inliner oder Ski, denn letzteres geht im Winter bei uns in Hokkaido besonderes gut. In der magischen Welt greife ich gerne zum Besen und fliege über Tokyo und sehe mir dabei die Stadt von oben an. Das ist einfach ein unvergesslicher Anblick, wenn nachts die Lichter immer kleiner werden und man den Fujiyama sieht, wie er wie eine Zitadelle über die Stadt wacht. Ebenfalls spiele ich gerne mit magischen Yu-Gi-Oh!-Karten und freue mich auf die Duelle, die dabei entstehen.

Wie wurden seiner Zeit in Japan die beiden Machtaufstiege von Lord Voldemord erlebt?
In Japan wurde davon durchaus berichtet und man war vorsichtig, obwohl das Vereinigte Königreich weit entfernt lag. Dem Premierminister und dem Kaiser wurden mehrere Auroren gesandt, um sie zu beschützen. In der Schule wurde man ebenfalls auf einen möglichen Krieg vorbereitet und das Ministerium rekrutierte Auroren, um auf den möglichen Krieg vorbereitet zu sein. Allerdings nahmen einige diese Bedrohung nicht wirklich ernst, da Voldemort weit weg war und seine Hand nicht bis nach Japan reichen konnte. Dass das dennoch passiert wäre, wenn Voldemort gewonnen hätte, wurde gerne verdrängt. Im Geschichtsunterricht ist er in der Oberstufe fester Bestandteil.

Welche Vorteile siehst du im westlichen magischen Schulsystem von Hogwarts gegenüber dem in Japan und was sind die Schwächen des Erstgenannten?
Ein wesentlicher Vorteil des westlichen Schulsystems ist, dass der Unterricht lockerer ist als bei uns Japan. Außerdem dauern die Schultage um Längen nicht so lange wie in Mahoutokoro, denn in der Oberstufe ist es bei uns durchaus üblich, von 8 bis 18 Uhr Unterricht zu haben. Wenn an einem Tag noch Astronomie ansteht, kann es sogar vorkommen, dass man noch mal um 00:00 Uhr auf dem Hof muss, obwohl man schon den ganzen lang Unterricht hatte und das Gehirn nicht mehr in der Lage ist, noch mehr Stoff aufzunehmen. Deswegen bin ich durchaus der Meinung, dass das japanische Schulsystem eine Überarbeitung nötig hat.
Eine Schwäche des westlichen Schulsystems sind die mangelden Wahlfächer und die fehlende Clubkultur, um Talente zu fördern. Zwar gibt es in Hogwarts einen Duellierclub und einen Koboldsteinclub, aber das war es leider auch. Der alte Zaubertrankclub wurde leider wegen mangelhaftem Interesse gestrichen, was ich persönlich ebenfalls sehr schade fand. Hier könnte sich Hogwarts etwas Inspiration von Mahoutokoro holen, denn wir haben Clubs für die verschiedensten Bereiche (Zaubertränke, Verwandlung, Literatur, sogar einen für die Lehren aus Kyoto, Yu-Gi-Oh!). Das lässt die langen Schultage Revue passieren.

Was hälst du von dem Mangaverbot in Mahoutokoro?
Es kommt auf dem Manga selber an. Wer behauptet, dass Detektiv Conen oder Naruto zu Brutal sind, hat sich definitiv mit der Lehre nicht auseinandergesetzt. Anders sieht es hingegen bei Hellsing, Elfenlied oder Gantz, denn die sind definitiv nichts für schwache Nerven. Ich bin sogar der Meinung, dass in den Lehren aus Kyoto wesentlich schlimmere Kapitel enthalten sind (z.B. Geister und Dämonen), die ebenfalls nicht für Kinder geeignet sind und aus gutem Grund erst spät behandelt werden. Wenn es also nach der Brutalität gehen würde, müsste man auch die Lehren aus Kyoto komplett verbieten (ironischerweise ist der in den 50er Jahren erschiene Manga der ersten drei Kapitel der Lehren nicht verboten).

Hast du auch mal einen eigenen Manga gezeichnet?
Ja, aber der Titel und die Handlung sollen noch vorerst nicht veröffentlich werden.

Was ist deiner Meinung nach das wichtigste an einer magischen Schule / was ist essentiell für das magische Schulsystem?
Das wohl essentiellste Element des Schulsystems ist die Lehre zur richtigen Anwendung der Zaubersprüche sowie ihre Gefahren. Gleichzeitig finde ich es wichtig, die jungen Magier darüber aufzuklären, dass wir nicht zu besseren Menschen gehören, nur weil wir magische Kräfte haben. Aus diesem Grund ist Muggelkunde impliziet auch ein Pflichtfach bei uns (genauer gesagt nehmen wir die Kultur der Muggel in Japanisch und Religionslehre durch). Eine gute Unterrichtsqualität mit viel Praxixbezug gehört meiner Meinung nach ebenfalls zu den wichtigsten Pfeilern einer magischen Schule.

Wie groß bist du?
1,64m

Hilfst du in den Ferien in euerem Familienbetrieb mit?
Gelgentlich schon, aber überwiegend arbeite ich als Miko (Schreindienerin) am Schrein in der Nähe meiner Heimat. Das gehört auch zu einer meiner liebsten Aktivitäten innerhalb der magischen Welt.

Siehst du den Maho-Shinto als perfekte Religion an?
In meinen Augen gibt es die perfekte Religion so oder so nicht, denn es ist eine reine Auslegungssache der Gläubigen, wie eine Religion ausgeübt wird. Bei uns ist es so, dass die Lehren des (Maho)-Shinto eben eine wichtige Rolle bei uns im Leben einnehmen und unseren Alltag bestimmen.

Was sind deine Lieblingsbücher?
Die Lehren aus Kyoto, der Herr der Ringe, So lebt der Mensch, die Geisha, der Hobbit und das Silmarillion.

Gibt es etwas, dass dich auf die Palme bringt?
Wenn mir in Alt-Japanisch eine Übersetzung nicht gelingen will und ich einfach nicht auf die passenden Wörter komme, werde ich ziemlich leicht reizbar. Ebenso in der Klausurenphase, wenn unzählige Schriften noch einmal durchgegangen werden müssen. Oder wenn ich ein wenig im Netz unterwegs bin und ich irgendwelche Videos von so genannten ‹Otakus› sehe, die glauben, dass man sich nur durch Anime und Manga unsere Kultur aneignen kann und auf höfliche Kommentare, dass dem nicht so ist, auch noch mit Anfeindungen reagieren. Ich kann nicht verstehen, was meine älteste Schwester daran so lustig findet.

Falls ihr weitere Fragen an mich habt, scheut euch nicht, mir sie zu stellen. Dann können sie in einer weiteren Ausgabe des modernen Magiers behandelt werden. Sayonara!
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