Ohne Herz durch das Leben

GeschichteRomanze, Schmerz/Trost / P18 Slash
Harry Potter Hermine Granger Remus "Moony" Lupin Ronald "Ron" Weasley Sirius "Tatze" Black
14.01.2020
17.01.2020
2
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Hallo, das ist eine neue Fanfiction von mir. Es ist eine Geschichte, die zum Zeitpunkt der "Horkruxjagt" unserer drei Freunde spielt. Wer die Stelle, in der Harry Lupin "abserviert" nicht mehr so ganz präsent hat, kann diese in "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" auf den Seiten 217-222 nachlesen. Ich werde J. K. Rowling nicht zitieren und wenn, werde ich dies genau kennzeichnen. Ich überlege auch, diese FF ein ganz bisschen an eine MMFF anzulehnen, das heißt, euch bei 1-3 wichtigen Verläufen entscheiden lasse, ob jemand zum Beispiel überleben oder wieder auftauchen soll. Generell wird dies aber eine ganz normale Fanfiction bleiben. Vielleicht mache ich aber auch zwei Optionen: Ein Kapitel am Ende... Eines mit "happy end" und eines mit "sad end". Aber naja, wir werden sehen.
~Nichts gehört mir, alles gehört der wunderbaren J.K Rowling~

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Ein kleiner Prolog:

Es war Nacht. Tiefste Nacht. Ein Mädchen, ja, fast schon eine junge Frau stand vor einem Zelt, mit dem sie die Welt retten sollte. Oh, wie lächerlich es sich anhörte! Sie schüttelte den Kopf. Sie musste zu ihm. Vielleicht konnte er ihnen helfen. Sie hoffte einfach, dass er da war, wo sie ihn vermutete. Mit einem leichten Lächeln auf den Lippen apparierte sie.

Die Wohnung war leer. Zumindest schien es so. Es war dunkel und still. Sie schüttelte den Kopf zum wiederholten male. Vielleicht waren sie ausgegangen. Sie würde auf sie warten. Langsam öffnete sie die Tür zum Wohnzimmer. Was sie sah, war schrecklich. Sie wollte schreien, weinen und sie sofort wieder lebendig machen.

Sie waren schon hier

Doch das ging jetzt nicht. Es war zu riskant, zu schreien oder zu weinen, jemand könnte sie hören. Sie durchsuchte die anderen Räume, obwohl sie am ganzen Körper zitterte. Er war nicht hier.

Aber wo war er?

Der einzige Ort, der ihr noch einfiel, war das Haus von Sirius Black. Ihre Augen füllten sich mit Tränen. Ach, Sirius... Doch sie nahm sich zusammen und betete, dass Remus überlebt hatte, denn Tonks und das Baby waren tot. Sie hatte es eben mit eigenen Augen gesehen. Mit Tränen in den Augen apparierte sie. Hauptsache weg von diesem schrecklichen Ort.
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