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Erebos ~mehr Tod als Lebendig~

GeschichteDrama, Thriller / P12
Emily Carver / Hemera Jamie Gordon Cox Nick Dunmore / Sarius OC (Own Character)
13.01.2020
13.08.2020
7
4.328
 
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1 Review
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noch keine Reviews
 
 
13.08.2020 892
 
Hallo, wisst ihr... ich habe gerade mehrerer Kapitel gefunden, die zu dieser Geschichte gehören und nie veröffentlicht wurde, darunter sogar das erste XD
Also hier:
und jetzt viel Spass...
LG
pastelfruit


Annie Huzer sah auf die CD, die ihr ein Junge namens Adrian McVay in die Finger gedrückt hatte. Er hatte auch etwas von Regeln gelabert, aber sie hatte nur auf den Namen geachtet. Erebos, stand mit verschnörkelten Schrift auf der CD. Sie hatte irgendwo schon mal davon gehört, aber wo?
Immer noch starrte Annie auf die CD und steckte sie ein, dann machte sie sich auf den Weg ins Klassenzimmer, bevor sie das Klassenzimmer betreten konnte, rasselte sie geradewegs in Jamie herein. «Sorry.» sagte Annie und sah zu Jamie auf. Dieser grinste sie an und entblösste seine schiefen Zähne. «Schon Okay.» gab Jamie zurück und grinste noch breiter.

«Das kann doch nicht war sein!» rief Annie aus, als ihr auffiel das sich Alex, Häckelschwester Nummer 2, auf ihren Platzt gesetzt hatte, sie schien völlig vergessen zu haben, dass Jamie immer noch vor ihr stand und ihr den Weg versperrte. Es war nicht seine Absicht aber er beäugte Annie misstrauisch. «Alles Okay?» fragte er und sah nun schon weniger spöttisch aus. «Ja.» sagte Anny kalt, schnappte sich ihre Tasche und stürmte an ihm vorbei.

Jamie wollte sich gerade umdrehen und Annie ins Klassenzimmer folgen, als er auf etwas drauf stand. Es knackste unter seinem Fuss und er hob skeptisch eine CD-Hülle auf. Erebos, las Jamie auf der CD. Als er das stickige Klassenzimmer betrat ging Jamie schnurstracks auf Annie zu und legte die CD auf den Tisch. «Das hast du verloren. Erebos, was ist das?» fragte Jamie und Annie entkam ein genervtes schnauben. An sich verstand sie sich gut mit Jamie, aber sein Misstraue gegenüber allem unbekannten, ging ihr langsam aber sicher auf die nerven. Annie entschied, sich an die Wahrheit zu halten, Jamie hätte es sowieso gemerkt. «Keine Ahnung.» sagte sie Wahrheitsgemäss, etwas unzufrieden mit ihrer Antwort drehte sich Jamie um und ging zu Nick rüber.
«Was wolltest du denn von unseren geliebten Annie?» fragte Nick und grinste. «Glaub mir, die ist nicht halb so unschuldig wie sie tut.» sagte Jamie und lächelte Nick verschwörerisch an. Nick erwiderte das Lächeln mit einem vielsagend Blick. Er wusste ganz genau was Jamie meinte, Annie war von der Art her wie Jamie, bloss in weiblich, doch heute war sie aussergewöhnlich Still und das beunruhigte die beiden zu tiefst.


Annie legte die CD in das Laufwerk ihres Notebooks und schob sich eine handvoll Chips in den Mund, dann drückte sie auf den Installieren-Button, der sich vor einem Schwert, dass in der Erde steckte befand. Im Hintergrund war ein schiefer Turm zu sehen und am oberen Bildschirmrand befand sich in roten Buchstaben das Wort: Erebos. Langsam ruckte der blaue Installations-Balken nach vorne.

Nach gefühlten stunden war der Balken bei hundert Prozent angelangt. Aus dem nichts wurde der Bildschirm schwarz. Annie hatte gewusst, dass sie etwas vergessen hatte. Der Virenscan! Nervös rutschte Annie auf ihrem Stuhl herum. Sie begann ungedudg mit den Fingern auf die Tastatur zu Klopfen. Aber das half nicht, sie versuchte es mit diversen Tastenkombinationen, die immer halfen, doch auch das zeigte keine Wirkung.

In dem Moment, als Annies Zeigefinger schon über der Delet-Taste schwebte, tauchten, rote Buchstaben auf, die wie ein Herz pulsierten. Aufgeregt las sie den Text der entstanden war.

«Tritt ein
Oder kehr um.
Dies ist Erebos.»

Sie drückte auf ‹Tritt ein›. Der Bildschirm wurde schon wieder schwarz. Sie starrte sauer auf ihr Notebook. Das Teil war doch gar nicht alt, oder sollte es so sein? Langsam erhellte sich der Bildschirm und gab den Blick auf eine sehr realistische Waldlichtung frei. In der Mitte sass eine Figur in einem zerrissenen Hemd, und einer schmutzigen Hose, sie hatte keine Waffe aber ein Stock, was fürs erste reichen sollte. Sie drückte neben die Figur, diese sprang auf und ging zur angeklickte stelle.
Okay, die Steuerung scheint relativ einfach. Dachte sich Annie.

Annie lies den Namenloser Ziellos durch den Wald streifen, bis sie einen Lichtschimmer zwischen den Bäumen entdeckte. Sie steuerte ihren Namenloser auf den Lichtschimmer zu. Irgendwann traf sie auf eine Lichtung auf der ein Feuer entfacht wurde und neben dem Feuer sass eine Gestalt. «Sei gegrüsst Namenloser.» sagte die Gestalt, jetzt erkannte Annie, wer oder was sie war. Ein Mann im schwarzen Umhang, mit langen Bart. «Du warst Ziellos, hab ich recht, aber dennoch hast du mich gefunden.» Der Namenloser ging langsam auf den Mann zu, die Kapuze des Mannes war tief in sein Gesicht gezogen. Annie schteuerte weiter auf den Mann zu und versuchte einen Blick auf das Gesicht des Mannes zu erhaschen. «Du bist neugierig, stimmt es? Das ist ein vor- und auch ein Nachteil, aber sei gewarnt.» Annie blickte starr auf den Mann. Erst als sie den blinkende Crusor bemerkte, verstand sie, dass der Mann auf eine Antwort wartete. Aber was sollte sie auf ‹sei gewarnt› antworten? «Wovor gewarnt?» fragte der Namenloser, den Mann. «Vor Erebos.» antwortete er und sah auf. Er hatte ein Ovales Gesicht mit grünen Augen. «Willst du weitergehen?» fragte er den Namenloser. «Ja klar.» Antwortete dieser. «Dachte ich es mir.»

Der Namenloser, folgte dem Tipp des Mannes und kommt an einem Turm an. Er betretet ohne zu zögern den Innenhof des Turms. Auf dem Gepflasterten Platz stehen einige Tafeln.
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