Die Tochter des Königs

von LynxLupa
GeschichteAllgemein / P18
Diana Farley Evangelina Samos Mare Barrow Maven Calore OC (Own Character) Tiberias "Cal" Calore
12.01.2020
12.01.2020
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Ich hasse diesen Palast und das ganze bescheuerte her rum Geplänkel des Hofs. Das sind meine ersten Gedanken des Tages wie jeden Morgen. Ich stehe auf und sofort kommt eine der stummen Roten Dienerinnen angelaufen und will mir beim anziehen und fertigmachen helfen. Ich werfe ihr einen warnenden Blick zu, der sie sofort auf dem Absatz kehrt machen lässt. Nun gehe ich ins Bad und schau in den Spiegel. Meine langen schwarzen Haare sind ziemlich durcheinander und fallen wild um mein hübsches schmales  Gesicht. Mit einem Seufzen beginne ich meine Haare zu bedienen und zu einem einfachen Kranz zu flechten. Mich zu schminken ist das was ich am wenigsten des Morgendlichen Rituals mag. Dabei betone ich meine Gold-Kupfer bis ins Silber gehenden Augen besonders. Nach wenigen Minuten bin ich fertig und gehe zurück in mein Schlafzimmer. Die Gemächer die ich im Whitefire-Palast bewohne sind schlicht aber trotzdem protzig eingerichtet. Das Kleid für heute ist ein Ungetüm aus schwarzer Seide, Rubinen und einem einem mit Pelz besetzten Umhang der mich gegen die Kälte des Winters schützen soll. Aber das ist durch meine Fähigkeit Unnötige. Beim anziehen des Kleides brauche ich Hilfe. „Clara, kommst mal.“ rufe ich und sofort steht eine Junge Frau mit einem dunkelblonden Undercut und Honigfarbenen Augen neben mir „Guten Morgen, na welches Kleid ist es den heute.“ ich grinse als sie das sagt, jeder andere Diner der so etwas zu mir sagen würde hätte wohl ziemlich bald ein Riesen Problemen. Ich kenne Clara jetzt seit zehn Jahren und sie ist meine einzigste Freundin auch wenn sie nie Rote ist.   Als ich mich in dieses scheußliche Kleid rein gezwungen habe, setze ich mir noch einen geflochten Reifen ,aus Gold und Schwarzen Stahl, auf den Kopf. Als letztes ziehe ich meinen Zünderschmuck an. Zwei Armbänder und ein paar Ringe aus schwarzem Metall, mit den ich Funken schlagen kann und diese kann ich dann in ein Inferno verwandeln. Clara grinst mir noch einmal aufmunternd zu und verschwindet dan mit Hilfe ihrer Fähigkeit. Als ich aus der Tür trete schweifen meine Gedanken schon wieder ab. Diese Palast aus Marmor und Gold kenne ich in und auswendig und kurze zeit später stehe ich vor der Tür eines Raumes den ich mit am meisten hasse. Als ich den Saal betrete Sitz Vater an seinem Platz am Kopf der Tafel und schaut in seinen Unterlagen herum. „Guten Morgen König Tiberias.“ Sage ich kühl und lasse mich auf dem letzten gedeckt Platz nieder. Er schaut hoch und ein sorgenvolles Lächeln huschte über sein Gesicht aber nicht über die Bronnes Farbenden Augen. „Gut Morgen Saphira. Du siehst hübsch in deinem Kleid aus.“ sagt er übertrieben fröhlich. „Ja, ist klar.“ sage ich immer noch in kühl und setze diesen unbequem reifen ab. Dann schnappe ich mir ein Tost und beginne es zu essen. Darion mein kleiner Bruder sitzt neben Mutter und Vater und schaut interssiert in die Unterlage von Vater. Er hat wirklich große Ähnlichkeit mit Mutter. Beide haben die gleichen dunkelgrau bis schwarzen Augen und Darion‘s schwarzen Haare haben einen leichten Silben Schimmer. „Saphira, ich will mal mit dir sprechen und...“ Tiberias bricht mitten im Satz ab als er die Hitzewellen spürt die durch den Raum ziehen, da ich meine Wut langsam aber sicher nicht mehr im Zaum halten kann. Ich weiß genau was er besprechen will. Ich springe auf und knalle meine Hände auf den Tisch so das Meine Zünderarmbänder Funken schlagen.  Das Vertraute prickeln und knistern zieht sich meine Wirbelsäule hoch, als mein Fähigkeit die Funken bemerkt. Ich fange die Funken mit meiner Fähigkeit ein und schaue meinen Vater mit einem meiner Wüstesten Blicke an. „ICH BIN  18 JAHRE ALT UND ICH HABE KEINE LUST MIR VON DIR SAGEN ZU LASSEN WEHN ICH ZU HEIRATEN HABE UND WEN NICHT!“ Brülle ich und die Funken neben meinem Kopf werden zu einer Krone aus Blauen Flammen. Darion und Vater schaut mich so verwirrt an, werden Mutter mich wütend anfunkelt. Dann drehe ich mich zu Tür  und gehe befördert einer von ihnen noch was sagen kann. Ich stürme durch die Gänge des Palastes und finde mich in meine Gemächer wieder. Dort reiße ich mir mein Kleid vom Leib und hole aus meinem Schrank eine schlichte schwarz Hose,  eine Roten Pullover, abgetragene Armee Stiefel  und eine Schwarze Lederjacke mir silbernen Schnallen und zieh sie an. Dann packe ich meinen Rucksack, den ich für solche Fälle gepackt habe und schleiche mich aus dem Palast. Da ich schon häufiger mich aus dem Palast geschlichen habe, habe ich keine Probleme damit.

Das ist jetzt zwei Wochen her. Die Königwächter haben mich immer noch nicht gefunden. Heute Arbeit habe ich mich in einem kleinem Dorf in der Nähe Summerton an der Royal Road, namens Stilts, versteckt. Ich husche durch die Gassen und Stelzenhäuser des Dorfs und suche mir einen Unterschlupf. Diesen finde ich unter einem besonders verfallen wirkenden Haus und mache es mir bequem. „ Farley, Clara, hier!“ höre ich ein Flüstern Männerstimme und ich erschrecke mich bei beiden Namen gleichermaßen. Ich schaue hoch und versuche die mir so vertraut Neublüterin zu erspähen. Aus dem Schatten eines Hauses huschen zwei Gestalten. Die eine der Frauen erkenne ich, es ist tatsächlich Clara. Es dauert zwar ein paar Sekunden da sie eine Art stabile Jacke aus Braunem Leder und dazu schlichte schwarze Hosen und Stiefel, die auch die Soldaten in der Armee tragen, trägt, aber sie ist unverkennbar.  Die Frau neben ihr hat große Ähnlichkeit mit ihr ist aber um einiges Älter. Sie trägt ein unauffällig Wintermantel und einen Roten Schall um den Hals. Aber das Markanteste an ihr ist die Narbe im Gesicht und die Grünen Augen. Ich habe sie in alten Aufzeichnung des ersten Anschlag der Scharlachroten Garde gesehen, für die ich mich sehr interessiere, Sie war die die im Namen der Garde sich zum Anschlag bekannt hat. Sie muss jetzt um die 40 sein und heißt Farley. Ich sehe nicht mit wem sich die zwei Frauen sich unterhalten und ich verstehe auch nichts. Ich hocke mich hin und meine Stiefel geben ein leises knatschen von sich. Das hat Clara gehört und verschwindet von der einen Sekunde auf die anderen, dann packt mich jemand von hinten und im nächsten Moment bin ich am Platz wo Farley und der Mann stehen. Ich sinke auf die Knie vor Verblüffung. „Wer bist du?“ fragt Farley mich und ich schaue zu ihr hoch. Sie fixiert mich mir ihren Augen, der Mann ist verschwunden. „Mein Name ist Saphira Calore und ich will mit der Blitzwerferin Sprecher. Ich will das Königreich und meinen Vater stürzen.“ Die Augenbrauen von ihr schießen in die Höhe. „Ja, ist klar und ich bin Königin Elara.“ sagt sie süffisanten grinsend.  „Ma, das ist Saphira.“  Sie schnaubt. „Von ihr habe ich dir erzählt. Sie hat sich jeden Morgen darüber beschwert das sie Königin werden so. Und die kennet jeden Plan von ihrem Vater. Ich würde Mare fragen was sie denkt.“ Farley nickt. „Dann hol ihre Sachen und los“ sagt sie keine 3 Minuten später sitze ich vor der Blitzwerferin. Dies sieht mich verschlafen aus den argwöhnischen braunen Augen an, die Braunen Haar mit den Grauen spitze hat sie offen gelassen. Neben ihr steht ein großer schlaksig Mann mit blonden struppigen Haaren und grünen Augen. Er muss ungefähr do alt wie Mare sein.
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