Zwischen den Zeiten

GeschichteRomanze, Fantasy / P18 Slash
Astrid Hofferson Eret Fischbein Ingerman Heidrun Hicks der Hüne OC (Own Character)
05.01.2020
28.03.2020
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Nicole hat Geburtstag, sie will natürlich die Wikinger einladen, doch ihre Eltern sind so fein und spießig, dass es ihr dann doch widerstrebte sie einzuladen. Aber dann hat sie einen anderen Einfall.
Sie will das ihre Eltern erst nachmittags kommen und Isabo soll mit den Wikingern gegen Abend zum Stockbort essen vorbei schauen.
Nicole liebt die Erzählungen der Wikinger, auch Torsten und die Kinder sind von ihnen ganz angetan, nur bei Eret weis sie nicht wie Torsten so zu ihm steht. Nicole hat schon gemerkt das Isabo für ihn mehr übrig hat als für die anderen, auch wenn sie wie ihr Bruder die Zeit der Wikinger sehr liebt.
Als dann endlich ihre Eltern das Feld geräumt haben und die Kinder mit der riesigen Schüssel aus dem Heizungskeller kommen und alle schon die Haselnussstöcke bereit legen, klingelt es an der Tür.
Nicole hatte gefragt ob sie alle Sachen an ziehen können die die Wikinger in ihrer Zeit an gehabt haben. Die Kinder sind sofort dabei, Torsten auch und auch als Isabo am Telefon mitteilte, das sie dann so erscheinen sollen, freut sich nicht nur Torsten darüber.
Der Abend verspricht recht mild zu werden. Im Garten hat er schon mal angefangen das Feuer an zu machen und auch in den Ecken, des Gartens entzündet er Fackeln, die für Lichtquellen sorgen sollen.
Die Kinder bringen noch einige Laternen und stellen sie auf den Tisch und an die Terrasse. Alles sieht sehr einladend aus und es gibt eine Art Geborgenheit und Freiheit in den Garten.

Torsten sieht aus wie ein Stammesoberhaupt, mit dem Wildschweinfell auf dem Rücken, das dann auch noch die Schultern bedeckt und vorne an der Brust mit einem schweren Keltischen Symbol fest gehalten wird. Das Symbol für die Dreifaltigkeit. Unter dem Fell ist die dunkelgrüne Tunika zu erkennen, am Bauch trägt er einen schweren breiten Gürtel, für Messer und auch ein Schwert könnte er daran bringen, aber heute, in der Zeit des Friedens, ist nur das Trinkhorn sein Begleiter, welches aus echtem  Rinderhorn ist.
Seine schwarze Leinenhose mit Lederbänden an den Seiten trägt er mit stolz, die Lederschuhe hat er von Isabo letzes Jahr zu Weihnachten bekommen. Sein Sohn Kilian trägt eine rote Tunika mit langen Ärmeln, eine braune Fellweste, normale Schuhe, Jeans, trotz Protest.
Nicole hat angst dass er wieder krank wird. Der kleine Finn rennt noch etwas mit seinen normalen Klamotten herum, eigentlich wäre er schon längst im Bett, doch heute darf er mal länger auf bleiben. Lieha hat ein langes Kleid an, das blau ist und nur einen Ledergürtel an der Taille.
Ihre Haare hat Nicole an den Seiten zusammen genommen und zu zwei Zöpfen nach hinten geflochten. So wie Astrid es beim letzen Besucht hatte. Nicole trägt ein weises Unterkleid, darüber eine grüne Schütze mit Bändern an den Seiten zum zuschnüren. Ihr kurzes Haar lässt sie offen. Ihre Schultern liegen frei, sollte es aber doch zu kalt werden so wird sie ihren Umhang holen, dunkelblau mit Kaninchenfell am Kragen.
Lieha hat auch einen solchen Umhang.  Lieha rennt zur Tür und reist sie schon voller Erwartung auf. Die Wikinger stehen dort und warten auf den kleinen Wirbelwind. Sie haben ihre neune, alten Sachen an, die sie hier genäht haben.

„Wow, ihr seht ja fantastisch aus, ist das alles echt?“ Hicks sieht irritiert zu der kleinen hin. „Was meinst du?“ Sie deutet auf die Lederrüstung von Hicks und er schmunzelt und nickt.
„Wow, Papa wird begeistert sein.“ „Von was?“ Fragt Torsten und schiebt seine Tochter von der Tür zur Seite. „Wow, als würden nicht ihr eine Zeitreise machen sondern wir. Kommt rein.“ Er winkt alle ins Haus und lässt die Truppe durch kommen. Isabo kommt mit Eret als letztes herein. Er trägt aber nur eine Leinenhose und dazu seinen Hoody, er hat nur seine Hose fertige gestellt.
Den Rest wird er aber noch die Tage fertig machen. Isabo hat sich ihre Kluft über gezogen. Auch wenn es für Eret etwas zu freizügig ist.
Ihm sind bei dem Anblick fast die Augen heraus gefallen, als sie die Treppe herunter gekommen ist. Ihr Kleid ist ganz grün. Am Saum vom Rock, Ärmeln und dem Halsausschnitt sind keltische Knoten auf einem Band abgezeichnet und drauf genährt worden. Der Halsausschnitt ist wie ein V ausgeschnitten und geht bis zu ihren Brüsten, so dass man den Ansatz gut sehen kann. Bänder halten die Büste oben und so sieht es nach mehr Brust aus, als das Isabo hat.
Sie hat aber noch einen Umhang mit. Torsten begutachtet auch mit skeptischem Blick dieses Kleid. Aber noch mehr sieht er Eret mit dem Blick an.  Alle gehen durch die Haustür, der kleinen Lieha hinter her, durch das Wohnzimmer raus auf die Terrasse.
„Wollt ihr ein Lichterfest für Birgid veranstalten?“ Torsten lacht und auch Isabo muss sich das Lachen verkneifen.  
„Nein das nicht Fischbein, es ist nur dann sitzen wir hier nicht ganz im Dunkeln.“ Die Sonne färbt alles in ein sattes rot orange und die Wolken nehmen dieses Farbenspiel gerne auf, wie ein Schwamm.  
Zusammen sitzen sie sich an das Feuer und lassen sich das Hefebrot erst mal schmecken, auch die Kinder.

Rotzbakke muss der Rasselbande eine Geschichte erzählen, die er mit Hackenzahn erlebt hat. „Also mein Hackenzahn hatte einen unglaublich guten Beschützerinstinkt und als die Riesenhafte Alptraum Dame angegriffen wurde war mein Hackenzahn und ich natürlich zur Stelle und halfen der Dame.“
Taffnuss lacht ihn fast aus.
„Ja nach dem du ihm hinterher spioniert hast, weil du eigentlich Eifersüchtig warst auf die Drachendame.“ Alle lachen doch Raffnuss schlägt ihren Bruder in den Magen.
„Lass das!“ Rotzbakke lächelt seine Liebste kurz an und dann sieht er nur auf den Schmerz leidenden Taffnuss. Der Abend verläuft ziemlich harmonisch und es wird viel gelacht und gefeiert.
Torsten holt einige Flaschen von seinem Bier hoch und auch Heidrun darf seine neuste Sorte kosten.
„Das ist Holunderbier, der hat keinen Alkohol, der wurde ausgebrannt, aber schmeckt super angenehm.“  Torsten gibt sogar das Rezept Preis und zeigt mit viel stolz Rotzbakke seine selbst gebaute kleine Brennerei. Erklärt den Wikingern alles genau und ist auch total begeistert das sie sich dafür interessieren.
„Habt ihr auf Berk kein Bier?“ „Doch das schon, nur  das hier schmeckt besser, als das Berkbier. Es ist herber und rauer.“  Die Feier nimmt die Wikinger richtig  auf.
„Ich glaube Finn hat es geschafft.“ Sagt auf einmal Nicole liebevoll zu Astrid, die den kleinen auf dem Arm trägt. Er hat den Kopf auf ihre Schulter gelegt und ist nach nur wenigen Minuten eingeschlafen.
„Ok kannst du ihn mir abnehmen?“ Fragt Astrid Nicole und diese schüttelt mit dem Kopf.
„Nein, besser du bringst ihn ins Bett, wenn wir ihn dann noch aus ziehen und wechseln müssen, das ist zu viel Bewegung für ihn, dann ist er schnell wieder wach und quengelt nur noch.“ Nicole geht ins Haus und Astrid folgt ihr nach oben zu den Kinderzimmern.
Finn wird von Astrid auf die Wickelkommode gelegt und etwas aus gezogen, die Schuhe, Jeans und Pulli. Nicole dreht die Heizung etwas mehr auf und löst dann Astrid ab. Schnell wird der schlafende Finn noch frisch gewickelt und dann legt sie ihn in sein Bettchen.
Astrid steht an der Tür und sieht zu wie Nicole den Blondschopf ins Bett packt.
„Der schläft bis morgen früh durch.“ Damit gehen die Damen runter und merken dass es doch sehr abgekühlt hat.
„Was ist das?“ Fragt Hicks und auch die anderen sehen sich um.
„Darf ich?“ Isabo wird von Lieha zum Tanz auf gefordert. Denn die kleine hat die Anlange ihres Vaters im Keller auf gedreht und FreiWild ist nun auch den Boxen zu hören. Feinde deiner Feinde kommt den allen zu Ohren. Torsten und Nicole wollen zwar protestieren.
„Hey, wenn es so schlimm ist für die Nachbarn, dann gehen wir doch einfach runter in den Keller, da können wir in Ruhe Feiern.“ Schlägt Kilian vor, Torsten und die anderen gehen am Haus entlang zum Eingang der in den Keller führt. Torsten dreht die Musik leiser und winkt mit dem Kopf zur Gruppe.

Eine Theke befindet sich neben der Tür auf der linken Seite. Sie ist gemauert und einige Barhocker stehen davor. Hinter der Theke ist das Rückbuffet, welches voll steht mit Flaschen und auch Gläsern. Neben der Theke ist eine Ecke eingerichtet wie in einer Nische ist die Bank integriert. Das Rückenpolster ist glatt und rot. Der Tisch ist aus Holz und sehr gerade geschnitten.
Eine weitere Bank ist vor dem Tisch, das Polster ist dasselbe wie auf der anderen Bank mit der Rückenlehne. Torsten lädt die Truppe ein sich zu setzten und dies kommen die Wikinger gerne. Torsten will sich dann aber zwischen Eret und seine Schwester setzen, doch seine Tochter Lieha ist schneller.
„Komm Isa. Zeig mir wie man tanzt.“ Isabo kommt der Bitte ihrer Nichte gerne nach und fängt an mit ihr Disco Fox zu tanzen und ihr die Schritte zu erklären. Da fängt schon Santiano an zu singen und zu spielen. Frei wie der Wind. Eret sieht den treiben zu und schmunzelt.
Nicole schupst Torsten an und dann macht er auch mit. Hicks ist etwas überfordert, der Tackt ist zu schnell und er tippt mit dem Finger an der Flasche mit, aber egal was er im Kopf durch geht, für Berkianische Verhältnisse ist der Tackt zu schnell.
Doch Raffnuss ist weit aus anpassungsfähiger als Hicks und sieht sie genau an was Isabo Lieha versucht beizubringen. Sie schupst Rotzbakke und dieser nimmt noch einen großen Schluck Bier bevor er sich mit ihr zusammen auf die Tanzfläche wagt.
„Macht mit!“ Sagt Kilian fröhlich und Heidrun ist die nächste mit Fischbein. Nach einigen Liedern von Santiano erklingt Könnt ihr mich hören und dann kann auch endlich Hicks was damit anfangen und tanzt mit Astrid dem einfachen Berkwalzer. Dem sein Vater gerne mit seiner Mutter getanzt hat.

„Na los, du musst nur Lieha ablösen, dann kannst du mit Isa tanzen.“ Eret sieht erst zu Kilian und dann zu Isabo hin, sie sieht müde aus, aber gerne würde gerne mit ihr tanzen. Torsten und Nicole setzen sich hin. Nach dem das Lied zu Ende ist setze sich alle wieder hin, doch die Kinder fordern immer wieder.
„Jetzt macht doch mal langsam.“ Lieha springt fröhlich herum und tanzt immer wieder wie eine Ballerina. Die Truppe lacht und Hicks fragt Torsten wie ein ganzes Konzert in das Ding dort rein passt.
„Nein Hicks, das ist eine Musikanlage, also auf der CD ist die Musik.“ Er zeigt ihm eine flache Scheibe und versucht es alle zu erklären so gut er kann. Torsten lässt die Santianos Hits hoch und runter laufen. Sicher können die Wikinger nichts mit Robin Schulz oder Avicii an fange, oder auch Manoware, Rammstein ist auch zu episch gestellt.

Also bleiben sie erst mal dabei. Santiano gibt dann Unpluggt hoch im Norden zum besten und dies ist langsam, damit sieht Eret seine Change und greift nach der Hand der kleinen Hebamme. Die sich allerdings nicht neben sich sondern gegenüber sich hin gesetzt hat.
Er beugt sich etwas mehr über den Tisch und greift nach der Hand. Isabo lächelt ihn liebevoll an. Im Tackt klatscht Nicole und auch Astrid stimmt mit ein. Isabo nickt Eret zu und beide fangen langsam an zu tanzen. Eret führt sie und sie gibt sich ihm ganz hin.
Eret lässt sie nicht aus den Augen und dreht sie um sich herum. Torsten sieht das nur mit Adler Augen mit an. Er wartet fast schon darauf das Eret ihr auf die Füße steigt, oder ihr irgendwie weh tut. Vielleicht macht auch ihr Herz das lange tanzen nicht mit.
Dann ist er zur Stelle und wird Eret in der Luft zerreisen. Doch Torsten ist mit dieser Ansicht alleine, denn die Wikinger klatschen im Tackt mit und auch Nicole und die Kinder klatschen mit. Hicks deutet mit den Augen zu dem Paar hin und Astrid versteht sofort.
Auch die anderen und stehen auf. Nicole sieht fragend zu Astrid auf:
„Wir gehen im Kreis zu dem Paar und wenn wir ganz dicht zusammen kommen dann muss das Paar, um aus dem Kreis zu kommen sich küssen.“ Lächelt Astrid verschmitzt zu Nicole und diese ist begeistert von dem Vorschlag. Sie alle stehen auf und klatschen weiter.
Der Kreis wird kleiner und immer kleiner um das Liebespaar. Torsten sieht zu dem treiben hin, er fragt sich was das werden soll und seine Tochter  Lieha, die das Gespräch mit bekommen hat, von Astrid und Nicole, klärt ihrem Vater auf.

„Was?“ Kommt es ihm und im nächsten Moment küsst Isabo Eret, nur kurz aber es war ein Kuss. Er muss sie hoch genommen haben, den sie ist auf einmal fast genauso groß wie er und damit kann Torsten den Kuss genau sehen.
Ihm verschlägt es fast die Sprache und ihm ist das Entsetzen ins Gesicht geschrieben. Nicole sieht es und flüchtet schon fast zu ihrem Mann.
„Liebling, lass sie, du kannst es nicht wirklich aufhalten.“ Doch statt auf seine Frau zu hören steht er auf und geht zu dem Paar hin. Nicole befürchtet dass Torsten sich, wie vor Jahren prügeln wird. Wie den Mann der Nicole in der Ausbildung belästigt hatte.
Sie will ihn zurück halten, doch da steht er schon vor Eret und Isabo. Die Wikinger machten den Kreis sofort auf und spüren die Anspannung der beiden Männer. Es ist eine Spannung in der Luft, die fast einen ersticken lässt Isabo berührt ihrem Bruder an der Brust und versucht ihn damit zurück zu halten.
„Bitte…“ Fleht sie schon fast ihn an. Sie kann das Feuer in seinen Augen sehen und Eret macht sich bereit von ihm den ersten Schlag auszuweichen.
„Ich habe dir gesagt das ich dich im Auge behalten werde! Eret! Sohn von Eret.“ Die beiden Männer starren sich nur wütend, auffordernd und missbilligend an. Dann packt Torsten seine Schwester und zieht sie zur Seite. Eret stößt Torsten mit der Hand gegen seine Schulter und damit lässt Torsten Isabo los und schupst Eret zurück. Dieser schlägt dann die Hand von sich weg. Torsten sieht dies als Drohung und damit will er wieder gegen Eret springen. Eret will ihm nicht weh tun

„Hört doch endlich auf.“ Sagt die Hebamme und beide Männer müssen nach unten hin sehen.
„Torsten, ich liebe ihn.“ Diese Worte lassen Torsten erweichen. Auch Erets Blick wird weich zu Torsten.
„Lass mich, uns bitte die Zeit.“ Fleht sie ihn fast schon an und Torsten wird wieder weich. Er geht einen Schritt zurück.
„In Ordnung, aber nur weil du meine Schwester bist.“ Bei den letzten drei Worten dreht er den Kopf zu Eret und betont diese scharf.  Hicks spürt das es wohl jetzt schon an der Zeit ist zu gehen.

„Ok Leute ich glaube wir sollten jetzt besser gehen.“ Es ist auf einmal eine Aufbruch Stimmung und Torsten lässt sie ziehen. Isabo gibt Lieha noch einen Kuss und auch schnell verabschiedet sie sich von Nicole. Auch die anderen verabschieden sich und Torsten fühlt sich schlecht, er hat die Feier abgebrochen, auch wenn es unfreiwillig ist.
Als dann endlich alle weg sind will sich das Oberhaupt der Familie wieder zu wenden, doch Nicole ist sauer.
„So du sagst jetzt den Kindern gute Nacht und dann gehst du, nein du rennst deiner Schwester und den Wikingern hinter her und endschuldigst dich. Sofort! Und wage es nicht vorzeitig heim zu kommen!“
Nicole ist sauer und Torsten hasst es wenn sie das ist, vor allem auf ihn.
„Herz…“ Will er anfangen, aber sie lässt nicht locker.

„Es ist DEINE Schwester, aber du musst sie auch los lassen. Sie hat es verdienst wieder glücklich zu sein, auch wenn es nur auf Zeit ist. Aber du hast nicht das Recht den Mann für sie Auszusuchen, wir sind nicht bei den streng gläubigen. Wie wird das nur wenn deine Tochter einen Jungen mit bringt? Denkt doch mal nach. Also bewege deinen Arsch und renn ihnen hinter her.“
Damit sieht er zu ihr hin und wechselt den Blick zu Lieha, die erschrocken zu ihrem Vater sieht.
„Gute Nacht Kinder, bis morgen.“
Damit nimmt er sich noch seine Jacke und läuft der Gruppe hinter her. Er reicht diese auf dem Feldweg, welche an seinem Haus, weg vom Dorf dann nach ca 500 m zu einem Art Rundweg weiter läuft und dann auch schließlich an dem Haus seiner Schwester vorbei läuft. Er rennt die 500 m und bei der Abbiegung sieht er die Gruppe.
„Isabo!“
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