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Zwischen den Zeiten

Kurzbeschreibung
GeschichteFantasy, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Astrid Hofferson Eret Fischbein Ingerman Heidrun Hicks der Hüne OC (Own Character)
05.01.2020
10.05.2020
76
136.331
4
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05.01.2020 655
 
Eret, Hicks und Astrid leben zusammen auf Berk. Sie sind ein sehr ungewöhnliche Gemeinschaft. Denn sie teilen sich nicht nur die Freundschaft zu den Drachen, nein sie lieben sich. Die drei haben herausgefunden das sie für einander bestimmt sind. Hicks und Astrid lieben sich schon seit Jahren und Eret kam erst vor einigen Monaten hinzu. Er war sich seiner Gefühle gegen über Hicks nicht klar, aber dank Astrid fanden sie eine Möglichkeit wie sie zu dritt dies ausleben konnten. Hicks und Astrid haben das Privileg die Nächte gemeinsam zu verbringen und Eret darf immer wieder als Gast dabei sein. Sie sind seit 6 Monaten sehr glücklich mit diesem Argument. Die Berkianer sind immer schon ein sehr aufgeschlossenes und haben gegen diese Allianz nicht einzuwenden. Klar Hicks und auch Eret verstehen das sie sich nicht in aller Öffentlichkeit so offen zeigen sollen, sonst könnte man Hicks nicht mehr ernst nehmen, aber das war bis jetzt noch nicht der Fall, nur fragen die Berkianer immer wieder nach Nachwuchs bei den beiden nach. Langsam kommt der Verdacht auf das Hicks keine Kinder zeugen kann und sie deswegen Eret aufgenommen haben, um Astrid dann ein Kind zu machen.

Es ist schon wieder ein Abend an denen die drei zusammen sitzen und die Sättel der Drachen polieren und auch reparieren. Die drei sitzen zusammen im Wohnraum und unterhalten sich über den Tag der sich nun langsam aber sicher zur Neige geht. Astrid ist enttäuscht das sie mit ihren neuen Drachenreitern nicht solche Fortschritte macht wie mit ihrer vorherigeren Klasse. Hicks musste ein Paar verheiraten und leider schon fest stellen das die zwei überhaupt nicht zusammen passen. Eret war mit Schädelbrecher unterwegs einen Patrouillenrundflug machen als er von einem ungewöhnlichen Licht gezwungen wurde den Flug ab zu brechen. „Ja das Licht macht mir auch immer wieder Kopfschmerzen, es ist ein neuer Stern und er scheint zu wandern. Er wird bald Orions Arm berühren. Ich hoffe einfach das er vorbei zieht und nichts schlimmes passiert.“ Astrid sieht besorgt zu ihrem Mann und auch den Mann der sich in beide verliebt hat. Die Stammesälteste hat in ihren Steinen und Knochen gelesen, das etwas passieren wird, wenn der neune Stern Orions Arm berühren wird, aber was das sein soll konnte sie nicht sagen, sie befragt immer wieder die Götter, doch diese schweigen. Hicks ist mit dem Sattel von Ohnezahn fertig und auch Astrid ist endlich soweit, nun warten die beiden auf Eret. Dieser lächelt müde und endschießt sich dann doch einfach jetzt auf zu hören. Denn die beiden so zu sehen, lässt in ihm wieder die Lust aufsteigen. Er folgt den beiden nach hinten in die Schlafkammer. Hicks und Astrid haben den hintern Teil ihrer Hütte umgebaut und auch das Ehebett vergrößert. So das alle drei bequem Platz haben dort auch zu schlafen, selbst wenn es Eret nicht aushalten sollte, kann er durch die Tür zu seiner Hütte unbemerkt wieder verschwinden. Doch er wird heute hier bleiben. Er will beide wieder nur für diese Stunden bei sich in der Nähe wissen. Im Rausch von zarten Berührungen von Händen und Küssen, dazu noch diese Hitze die die drei ausstrahlen sind sie schon dabei sich gegen seitig aus zu ziehen und sich nur mit den Händen zu verwöhnen. Doch dann bricht Eret ab und  überlässt Hicks und Astrid alleine die Freude. „Hey alles soweit ok?“ Fragt Hicks besorgt und streichelt seinen Freund die Schultern und küsst ihn ab und zu. „Ja alles ok, nur ich hab den Kopf voll mit anderen Dingen und kann mich nicht so recht fallen lassen. Habt Spaß ihr zwei.“ Bricht er knapp ab und will schon wieder das Zimmer verlassen als Astrid ihn fest hält. „Ach komm Eret wir müssen ja nicht miteinander schlafen, aber streicheln ist doch auch ok?“ Eret nickt seiner Freundin zu und legt sich wieder zu den beiden hin. Die Nacht wird wirklich nur mit Streichleien und Küssen verabschiedet und alle drei schlafen friedlich ein.
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