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Neuanfang

von ShiroMe
GeschichteDrama, Freundschaft / P16
Aomine Daiki Kagami Taiga Kuroko Tetsuya OC (Own Character)
05.01.2020
09.09.2020
10
23.009
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05.01.2020 2.651
 
Genervt stand ich auf dem kleinen Basketballplatz dribbelte den Ball einige Male, warf ihn , ging ihn holen und warf ihn erneut. Ich war keine Stunde, nach langer Abwesenheit wieder zu Hause und hatte mich gleich mit meinem kleinen Bruder gestritten. Er war ein Jahr jünger wie ich und hatte sich seid dem ich ihn das letzte Mal traf, sehr verändert. Er war schon immer nicht ganz leicht gewesen, doch nun war er noch arroganter und machte mich sofort blöd von der Seite an, als ich nach einem alten Freund fragte.
Ich war fasst zwei Jahre nicht mehr zu Hause gewesen und hatte mich nur gelegentlich per Telefon gemeldet. Ich war auf einem Internat in Osaka gegangen, um möglichst weit von ihm entfernt zu sein.
„Du bist wirklich sehr gut“, hörte ich jemanden begeister sagen, als ich einen drei Punktewurf machte. Ich drehte mich um und sah ein Mädchen, mit kurzen hell braunen Haaren.
„Kann sein“, sagte ich nur tonlos, ging zum Ball und hob ihn hoch, nur um sie dann noch einmal zu mustern. Sie hatte eine Schuluniform an, die mir bekannt vorkam.
„Gehst du auf die Seirin“, fragte ich sie neugierig und ging auf sie zu. Mir entging ihr musternder Blick nicht, der mich etwas nervös machte.
„Das ist so“, antwortete sie mir grinsend. „Ich bin Aida Riko.“
„Freut mich Aomine Shiro, nenn mich einfach Shiro“, meinte ich, wurde aber etwas nervös bei ihrem Blick.
„Bist du etwa mit Aomine Daiki verwandt“, fragte sie mich aufgeregt.
„Er ist mein kleiner Bruder“, antwortete ich ihr tonlos, so wie ich es so gut wie immer tat, wenn ich mich mit anderen unterhielt. Ich war weder desinteressiert, noch Arrogant, ich hatte einfach so meine Probleme mit Gefühlen.
„Auf welche Schule gehst du“, fragte sie mich aufgeregt und hatte irgendwie einen irren Blick bekommen.
„Seirin“, sagte ich und sofort fing sie an zu grinsen.
„Tritt den Basketballclub bei“, schrie sie mich schon fasst, aufgeregt an.
„Äh, ich bin aber nicht besonders gut“, meinte ich und überlegte wie ich am besten abhauen konnte, ohne ihr zu sehr vor dem Kopf zu stoßen.
„Shiro“, rief im nächsten Moment eine wütende Stimme und somit hatte ich meinen Grund nicht mehr abzuhauen. Es war mein dämlicher Bruder.
„Was gib´s“, fragte ich ihn genervt, wandte mich von ihm ab und warf wieder auf den Korb.
„Du sollst nach Hause kommen“, fuhr er mich wütend an.
„Gleich, bin mich noch am unterhalten“, meinte ich zu ihm und wandte mich an das Mädchen, die aufgeregt zu meinem Bruder sah.
„Wieso willst du mich dabei haben“, fragte ich sie und beachtete meinen Bruder nicht weiter, worauf er wütend wieder abdampfte.
„Du bist gut und dir scheint Basketball Spaß zu machen“, antwortete sie mir.
„Das ist wirklich so“, entgegnete ich ihr seufzend. „Na gut ich werde morgen zum Training vorbei kommen!“
„Wieso habe ich dich eigentlich noch nicht in der Schule gesehen“, fragte sie mich, was mich innerlich zum grinsen brachte. Ich war ziemlich auffällig. Ich war mit meinem siebzehn 190 groß, hatte den gleichen dunklen Hautton wie mein Bruder, allerdings hatte ich anders als er keine kurzen Haare. Sie waren deutlich länger und hingen mir immer wieder widerspenstig ins Gesicht.
„Ich bin erst heute angekommen und habe die erste Woche verpasst“, erklärte ich ihr und sammelte den Ball wieder ein.
„Na dann Riko chan, wir sehen uns dann morgen zum Training“, meinte ich zu ihr und ging dann. Kaum zu Hause angekommen, kam mir schon meine Mutter entgegen und umarmte mich, mit einer erleichter wirkenden Miene. Seufzend umarmte ich sie kurz und versicherte ihr das es mir gut ging.

Am nächsten Morgen ging ich ein wenig aufgeregt zu meiner neuen Schule und brauchte einige Anläufe um das Sekretariat zu finden, um heraus zu finden in welche Klasse ich musste. Wieder irrte ich einige Zeit lang durch das Gebäude, bis ich meine Klasse fand. Ich klopfte an und trat dann in den Raum.
„Ah du musst der verspätete Schüler sein“, begrüßte mich der Lehrer, worauf ich nickte.
„Gut dann stell dich doch bitte der Klasse vor!“
„Hallo, ich bin Aomine Shiro und bin bis vor kurzen in Osaka auf ein Internat gegangen. Ich hoffe wir werden gut mit einander auskommen“, meinte ich mit meiner üblichen Miene.
„Gut Aomine Kun, setzt dich doch bitte neben Kagami kun“, wies mich der Lehrer an und zeigte auf einen Kerl mit roten Haaren und einer ziemlich grimmigen Miene. Ich ging also zu meinen Platz und wollte mich grade setzten, als ich hinter Kagami ein bekanntes Gesicht sah.
„Hey Tetsu lang nicht gesehen“, meinte ich zu den blau haarigen, der mich sofort anlächelte. Ich setzte mich und merkte dann das mich dieser Kagami seltsam ansah.
„Unterricht“, meinte ich nur zu meinem Sitznachbar und sah dann nach vorne. Der Schultag verging  ziemlich schnell, hatte aber meinen Spaß dabei Kagami zu missachten, der versuchte zu erfahren, wieso ich Tetsuya bemerkt hatte.
Nach dem Unterricht machte ich mich dann auf dem Weg zum Basketballclub, nur um mich dabei wieder einmal zu verlaufen, so das alle schon da waren, als ich auftauchte.
„Du bist zu spät“, gegrüßte mich Riko kaum das sie mich sah.
„Tut mir Leid, Riko chan, ich habe mich verlaufen“, sagte ich beschwichtigend zu ihr.
„Du hast dich also nicht verändert“, meinte Tetsuya, worauf viel erschrocken vor ihn auf Seite sprangen.
„Schuldig“, meinte ich nur zu ihm.
„Woher kennt ihr euch bitte“, wurde nun Kagami sauer.
„Von der Teiko. Er war dort ein halbes Jahr unser Käpt´n, bevor er die Schule verließ und er ist Aomine Daiki großer Bruder“, meinte Tetsuya und nun sahen mich alle mit großen Augen an.
„Mir tut es übrigens Leid, wie die Sache am Ende verlaufen ist“, sagte ich ernst zu den blau haarigen.
„Du kannst nichts dafür“, meinte Tetsuya und grade als ich antworten wollte, sah ich aus dem Augenwinkel ein Ball auf mich zufliegen. Ohne eine Miene zu rühren, nahm ich diesen unerwarteten Pass an und warf auf den nächsten Korb, den ich traf.
„Was war das“, fragte mich ein Kerl mit Brille.
„Was war was“, fragte ich ihn tonlos  und sah dann zu den rothaarigen. „Das war nun wirklich nicht nette Kagami kun.“
„Spiel mit mir“, meinte er, mit einem breiten grinsen im Gesicht.
„Wie du willst“, meinte ich nur und zog meine Jacke aus die ich auf eine Bank legte. Ich ging zum Spielfeld, auf dem Kagami wartete und sah, wie Testuya für seine Verhältnisse aufgeregt auf Riko einredete.
„Du fängst an roter“, meinte ich zu ihn und stellte mich in Verteidigungsposition ihm gegenüber. Sein Grinsen wurde noch breiter und als er los rennen wollte, hatte ich ihm den Ball schon abgenommen und rannt so schnell ich konnte mit dem Ball los. Ich spürte ihn hinter mir, doch bevor er mich erreichte, dunkte ich den Ball in den Korb.
„Wie“, fragte er mich fassungslos.
„Kannst ziemlich hoch springen oder“, fragte ich ihn, worauf er verwirrt nickte. „Das habe ich geahnt als ich dich sah, deswegen wusste ich das ich es mit einem Distanzwurf nicht versuchen brauche. Du musst dich auf jeden neuen Gegner neu einstellen und eine passende Taktik gegen ihn finden.“
„Wie kann es sein das du ihn so gut einschätzen kannst, du hast ihn noch nie spielen sehen“, fragte mich einer der Jungs.
„Ich kann es einfach, keine Ahnung wieso, war schon immer so“, antwortete ich schulterzuckend.
„Auf welcher Stelle hast du gespielt“, fragte mich Riko aufgeregt.
„Im Training hatte ich nie eine feste Stellung und an Turnieren habe ich nie teilgenommen“, erklärte ich ihr.
„Er war immer so etwas wie unser zweiter Trainer“, erklärte Tetsuya.
„Zieh einmal dein Hemd aus“, meinte Riko, worauf ich ein wenig verwirrt war, dann aber tat worum sie mich gebeten hatte. Kaum hatte ich mich oben herum frei gemacht, stand sie schon mir gegenüber und musterte mich, dabei blieb ihr Blick an der unschönen Narbe an meine Schulter hängen.
„Bist du verletzt“, fragte sie mich schließlich.
„Ich war, ich hatte einen Verkehrsunfall bei der die Schulter und der Arm in Mitleidenschaft gezogen wurde, deswegen habe ich damals auch den Basketballclub verlassen“, antwortete ich ihr schnell. „Die Schulter ist verheilt, nur habe ich sie seid zwei Jahren nicht besonders viel belastet!“
„Setzt dich bitte“, meinte sie plötzlich nachdenklich zu mir. Ich sah sie fragend an, setzte mich dann ohne etwas zu sagen. Kurz darauf tastete sie meine Schulter und meinen Arm ab, bewegte ihn in alle Richtungen, ohne etwas zu sagen.
„Ich werde dein Training anpassen“, meinte sie. „Denkst du, du wirst morgen spielen können?“
Ich nickte nur auf ihre Frage hin, obwohl ich mich fragte gegen wenn wir spielen würden.
Kurz darauf hatte ich mich dann umgezogen und spielte mit den anderen, wobei ich in der Gruppe der Zweitklässler war, so das ich gegen Kagami und Tetsuya spielte. Beide zusammen waren ein harte Nuss, aber auch die anderen waren nicht wirklich schlecht. Schnell war mir klar das es die Mannschaft weit schaffen würde.  Aber vor allen machte es wirklich Spaß wieder richtig zu spielen. Allerdings wurde unser Spiel irgendwann gestört. Der Grund zeigte sich mir, als ich mich umsah und da ein bekanntes Gesicht sah, wie es einigen Mädchen Autogramme gab. Mich machte es wütend das wir so in unseren Spiel gestört wurden, worauf ich von einen der Spieler den Ball nahm und ihn mit aller Kraft warf. Ich traf den Blondschopf in der Seite, worauf er einige Schritte zur Seite taumelte. Er sah sich um, bis sein Blick an mir hängen blieb und blass wurde.
„Aomine sempai“, sagte er unsicher.
„Wie oft soll ich dir noch sagen das du deine Fans nicht in eine Sporthalle bringen sollst, dass stört beim spielen“, fuhr ich ihn wütend an und ging auf ihn zu.
„Es tut mir leid“, sagte der sonstige Strahlenmann kleinlaut.
„Schon gut, aber jetzt benimm dich du bist hier auf eine für dich fremden Schule und dein Verhalten könnte negativ auf deine Mannschaft zurück fallen“, sagte ich und lächelte dann. „Na los, Kuroko ist da hinten!“
Er grinste mich an und ging dann zu den anderen. Er entschuldigte sich dann noch einmal bei den anderen und redete dann mit Tetsuya, doch ich hörte nicht zu. Ich ging zur Bank und trank etwas. Ich merkte selber das meine Kondition viel schlechter als die der anderen war und ich war mir selber klar das ich so nie lange in einem Spiel einsetzbar sein würde.
Als ich wieder zu den anderen sehen wollte, machten sie grade Platz auf dem Spielfeld. So wie es aussah hatte Kagami nun Kise kun zu einem kleinem Spiel aufgefordert. Das Ergebnis war das Kagami verlor. Genau hatte ich mir jede Bewegung der beiden eingeprägt und ich war erstaunt wie gut Kise wirklich geworden war. Ich hatte den Werdegang meiner alten Mannschaft genau verfolgt, doch war es mir nie möglich gewesen eines ihrer Spiele anzusehen. Ich wusste auch was am Ende aus ihnen geworden war und es tat mir besonders für Tetsuya leid. Basketball war immer noch ein Sport bei dem man vor allen Spaß haben sollte und es nicht rein wegen des Gewinnens spielen sollte.
„Gebt uns  Kurokocchi und Aomine sempai“, riss mich Kises Stimme aus meinen Gedanken. Grinsend hörte ich Testuya zu wie er Kise eine sauber abfuhr erteilte und dann auch noch Kagami das Model aufzog.
„Ihr solltet sie Sache nun sein lassen und euch auf das morgige Spiel konzentrieren“, mischte ich mich nun schlichtend ein.
„Aber Aomine sempai...“
„Lass das Sempai sein“, seufzte ich und fuhr mir mit einer Hand durch meine Haare. „Und nun sieh zu das du verschwindest, hier wird immer noch trainiert.“
„Bis Morgen“, strahlte er und verließ dann die Halle. Ich sah ihn nach und als ich mich umdrehte, sahen mich alle an.
„Ist was“, fragte ich verwirrt.
„Du warst plötzlich so anders“, meinte Hyuga.
„Ach so das! Ich mag es nicht wenn Leute ein Spiel nicht ernst nehmen, oder es wegen unwichtigen Gründen stören“, entgegnete ich ihm. „Ich hatte damals einige Diskussionen mit Kise kun, weil dieser immer wieder mit seinen Fans störte. Er hat damals schon gemodelt!“  
„Hast du noch Zeit über das Training zu reden“, fragte mich Riko.
„Ja, es stört eh niemanden wenn ich spät nach Hause kommen“, antwortete ich ihr gleichgültig und kurz darauf kam ich geduscht und umgezogen aus der Umkleide. Riko wartete vor der Halle auf mich.
„Wo hin“, fragte ich sie, doch sie sah mich nun unsicher an.
„Was hältst du davon wenn wir zu dem Cafe gehen, dass in der nähe des Basketballplatzes liegt, wo wir uns gestern getroffen haben“, fragte ich sie. Etwas zögerlich stimmte sie zu. Wir gingen schweigend nebeneinander her, bis wir bei besagten Cafe angekommen waren. Ich hielt ihr die Tür auf und trat dann hinter ihr in den Lade.  Wir setzten uns an einen Tisch und bestellten uns etwas zu trinken. Während sie ihren Kakao trank, warf ich einen Blick auf ihre unterlagen und war erstaunt, wie ausgefeilt ihr Trainingsplan. Sie schonte die Jungs wirklich absolut nicht, aber sie achtete genau darauf jede einzelne stärke der Jungs zu fördern.
„Und was hältst du davon“, fragte sie mich, als ich die unterlagen zur Seite legte.
„Es gibt nichts daran auszusetzen, allerdings macht es mir ein wenig Sorgen das Kagami ein solcher Hitzkopf ist, er könnte bei einen starken Gegner seinen Fokus verlieren“, sagte ich und trank von meinen Kaffee. „Die Zweiklässler sind wirklich ein eingespieltes Team und ich bin mir sicher das auch die anderen gut zu ihnen passen. Kuroko wird sicher mit Kagami zusammen irgendwann unschlagbar werden.“
„Wieso hast du nie offiziell gespielt“, fragte sie mich.
„Ich tat es wegen meines Bruders“, antwortete ich ihr ohne ihn anzusehen. „Auch ohne den Unfall hätte ich das Team verlassen, den nur so konnte er über sich hinaus wachsen, ich habe aber nie geglaubt das er so werden würde.“
„Wie meinst du das“, fragte sie mich.
„Ich erkläre es dir gerne irgendwann anders, aber nicht jetzt“, antwortete ich ihr.
„Was denkst du über das Spiel Morgen“, fragte sie mich.
„Wir haben ein Vorteil… sie werden uns unterschätzen und erst einmal Kise kun zurück halten, da sie denken wir wären kein erst zunehmender Gegner. Wenn sie in dann einwechseln, haben wir eine harte Nuss zu knacken.“
„Können wir gewinnen“, fragte sie mich.
„Das kann ich nicht sagen“, antwortete ich ihr ernst. „Aber auch eine Niederlage wäre wertvoll, den das Team würde daran wachsen!“
„Wieso bist du eigentlich bei Kagami und Kuroko in der Klasse“, fragte sie mich.
„Wegen des Unfalls war ich lange im Krankenhaus und habe viel verpasst, deswegen habe ich ein halbes Jahr wiederholt und bin nun in ihrer Klasse“, antwortete ich und sah über ihre Schulter. „Übrigens scheinst mir das Team nicht zu vertrauen, sie stehen draußen und beobachten uns!“
Sie wollte sich aufgebracht umdrehen, doch ich verhinderte es, in dem ihr eine Hand auf ihre Wange legte.
„Wohlen wir sie ein wenig Ärgern“, fragte ich sie mit einem fiesen grinsen. Sie schluckte schwer ab nickt dann. Ich kramte kurz in einer Tasche, legte das Geld für unsere Getränke auf dem Tisch und meinte dann sie soll einfach mitspielen. Ich stand auf nahm ihr ihre Tasche ab und ging dann mit ihr nach draußen. Ich begleitete sie nach hause und gab ihr ihre Tasche vor ihrer Haustüre.
„Wenn was ist kannst du gerne bei mir zu Hause vorbeikommen, ist ja nur zwei Straßen weiter“, meinte ich freundlich zu ihr.
„Werde ich“, sagte sie, mit leicht geröteten Gesicht. Kurz versicherte ich mich mit einem schnellen Blick das die Jungs uns auch gefolgt waren und küsste sie dann auf die Wange.
„Wir sehen uns dann Morgen, vor der Schule“, meinte ich nun wieder in meinem üblichen Ton und ging. Besonders weit kam ich aber nicht, den keine fünfzehn Meter von uns entfernt stand mein Bruder, der mich mit einem verachtenden Blick ansah.

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Ich hoffe es das erste Kapitel hat euch gefallen und ich wäre euch dankbar wenn ihr mir eure Meinung mitteilen würdet
LG Shiro
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