Düstere verschwiegenheit

GeschichteDrama, Thriller / P16 Slash
Daniel "Danny" Fenton / Danny Phantom Dashiel "Dash" Baxter Jack Fenton Jasmine "Jazz" Fenton Madeline "Maddie" Fenton Vladimir "Vlad" Masters / Vlad Plasmius
05.01.2020
23.05.2020
19
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23.05.2020 961
 
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„psst er sieht voll niedlich aus wenn er schläft.“ Noah und die andern waren am morgen aufgewacht und ausnahmsweises war Danny noch nicht wach gewesen. Doch dann ging die Glocke ab und Danny wachte auf. Sie stellten ziemlich schnell fest das er und Wulf sich sehr nah standen.
Sie gingen wieder wie immer zur Essens Ausgabe als Wulf zu ihnen lief und sich den Platz hinter Danny in der Schlange schnappte. „Hi Danny,“ Begrüsste er ihn und Danny nickte nur. „Wir haben uns länger nicht gesehen,“ Er setzte sich auch einfach zu ihnen an den Tisch und textete Danny weiter zu. Danny schien sich die meiste zeit nicht an ihm zu stören, ausser wenn der andere Anstalten machte ihn anzubaggern. Der neue redete manchmal zwar eine andere Sprache aber einige brocken verstand er trotzdem. Wulf machte kein Geheimnis daraus das er auf Danny stand. Und Danny machte kein Geheimnis daraus das er nicht interessiert war.
„Nur einen Kuss mehr will ich nicht von dir, der Sommer war kurz der Winter steht vor der Tür, und wer will im Winter schon alleine sein?“ anscheinend bediente er sich wenn er sich auf Grund seiner mangelnden sprach Kenntnis nicht weiter kam manchmal einfach an Liedern. „Wer hat dir den bitteschön gesagt dass ich alleine bin wenn ich draussen bin?“  fuhr Danny ihn leicht genervt an, und Wulf blickte drein als hätte ihm jemand einen Schlag in die Magengrube verpasst.
„Schau nicht so ich habe dir zur genüge erklärt das zwischen uns nie etwas laufen wird.“  Stellte er klar. Und es wirkte als hätten sie dieses Gespräch schon sehr oft geführt. „Kial?!“ rief dieser auf einmal aus. Doch Danny schien auch seine Wut nicht gross zu kümmern. „nego regino.“ Würgte er hervor „sei nicht so Wulf, und beleidige mich gefälligst nicht, ich hab schlechte Laune.“ Erwiderte dieser kalt. „Mi bedauras.“ Und Danny lächelte „ist schon in Ordnung.“
„blond oder brunulino?“ fragte er nachdem er sich wieder gefangen hatte „blond, und geht dich gar nichts an.“ Wulf schien nachzudenken ob er die Person wohl kannte oder nicht. „viro aŭ ino?“ und Danny wurde knall rot und verschluckte sich beinahe an seinem Getränk. „geht dich nichts an. Frapeto,“ Fügte er noch an und Wulf lachte. Er fragte sich über was die beiden wohl redeten, denn nach einer Weile konnte er der Unterhaltung nicht mehr folgen.
Dass Danny eine Freundin haben könnte, daran hatte er nie gedacht. Er konnte es sich einfach schlecht vorstellen, aber was sprach schon dagegen? Er wüsste zu gerne was Wulf noch gefragt hatte auf das Danny nicht antworten wollte.
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Manchmal telefonierte Danny. Und bei einer Person lehnte er an der Wand und winkelt verträumt das Telefon kabel um die Finger, „mit wem telefoniert er?“ Wulfs Eifersucht war schwer zu übersehen, und er war sehr froh dass er es nicht wusste mit wem Danny telefonierte. „Ich weis es nicht.“ Sagte er und Wulf knurrte, er machte ihm angst. Also versuchten alle möglichst schnell wegzukommen wenn Danny nicht in Wulfs nähe war.
Auch wenn er wusste das Danny eine Freundin hatte hörte er nicht auf mit dem Versuch ihn ins Bett zu kriegen was Danny sichtlich nerven kostete. Obwohl die beiden wohl wirklich befreundet waren, zumindest sagte Danny das auch. Doch die meiste zeit stritten sie nur, manchmal so heftig die Wachen in die Richtung kamen. Das was Noah aber wirklich sorgen machte war das Danny keinerlei angst vor Wulf zu haben schien wobei es vielleicht ratsam gewesen wäre.
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(( Der song den Wulf verwendet ist von Die ärzte/ Nur ein Kuss)))

Am Dienstag kam die Post und zum ersten Mal bekam Danny ein packet. Der Direktor stand in der Mensa und wirkte neugierig wahrscheinlich auch weil er sowieso ziemlich viel zeug einziehen musste. Und Danny öffnete langsam die Schachtel.  Als erstes zog er eine kleine schachtle heraus, mit spitzen finger angelte er eine runde Metall büxe heraus auf dem Boden der box fand sich noch ein ebenfalls schön versierteren schlüssel. „cool ist das eine Spieluhr?“  er zuckte nur mit den Schultern und lass die Gravur Noah konnte sie nicht ganz sehen aber am Ende erkannte er ein geschwungenes CW. „wer schickt dir den so was niedliches?“ fragte er. Derweil zog Danny neugierig die Spieldose auf und diese öffnete sich langsam und eine grazile Ballerina drehte sich im Kreis. Seine augen leuchteten wie die eines kleinen Kindes. Wulf sah in die Schachtel und erkannte relativ schnell wer es geschickt hatte „Clock Work schickt dir neue Arbeitskleider?“ er griff in die Schachtel und zog eine blaue weste heraus, war wohl wirklich Arbeitskleider „wieso schickt er dir neue arbeite Kleidung sogar in den Knast?“ Danny zuckte mit den Schultern und sah sich ein graviertes namens Schild an das ebenfalls geschickt wurde:
Stellvertretender Leiter
Danny Time
„du bist ein Stellvertreter ich dachte du gibst Nachhilfe?“ fragte Noah. „ich suche mir Arbeit wenn mein sonstiger Chef länger nicht da ist. Anscheinend ist er wieder zurück und wenn ich draussen bin soll ich mich wieder melden.“ Erklärte er kurz. „ich finde du solltest nicht da arbeiten Clock Work ist einfach nur gruslig.“ Sagte Wulf und legte die Sachen zurück, „ Clock Work ist ein guter Mensch, und du kennst ihn sowieso nicht also halt die Klappe Wulf, und mach irgendwas wo du mich nicht störst.“ Danny war relativ schnell auf 180 wenn es um seinen Chef ging. Also hielt Wulf die Klappe.
So zog der Direktor zwar die Dinge ein liess Danny aber die Spieluhr und dieser lächelte nur still. Danny war ganz eindeutig geistig nicht normal. Der Direktor wusste das und Wulf wusste es auch, und Danny selbst wohl auch.
„Danny, in mein Büro. Sofort!“ und Danny der mit ihnen am Tisch sass blickte auf. „Ich hab gar nichts gemacht!“ aber er ging schliesslich doch.
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